Die Alben

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Oper - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Als Mozart im Jahre 1778 an seinen Vater schrieb "Ich möchte, dass eine Arie so auf seinen Sänger zugeschnitten ist, wie ein Maßanzug", deutete er an, dass alle seine Arien - die der Prima Donna ebenso wie der Nebencharaktere - nur für eine solche Sängerin bzw. einen solchen Sänger entwickelt wurden, die sich in der heutigen Zeit zwar einer möglichst großen Anzahl von Mozart-Rollen widmen wollen, es dabei aber verstehen, sich ihren "Kostümen" anzupassen. Denn schließlich ist Mozart nicht mehr da, um seine Stücke neu auszumessen und hier und da erneut Hand anzulegen, wie er es zu Lebzeiten oft getan hat. So trifft es sich gut, dass die wunderbare Schweizerin Regula Mühlemann mit ihrer kristallklaren Stimme weiß, sich die Arien von Mozart zu eigen zu machen und sie in ihrer großen Vielfalt hinsichtlich der Genres, der Stils und der Charaktere voll ausschöpft. Neben den großen Stücken hören wir auf ihrem Album ​Exultate, Jubilate und eine Arie, die Mozart schrieb, um an Der Barbier von Sevilla von Paisiello teilzuhaben, auch wenn dies am Ende nicht gelang und Mozart die Arbeit unvollendet ließ: die gesamte Gesangslinie, der Bass und die begleitenden Elemente sind in dieser Aufnahme im Mozart typischsten Stil durch Franz Beyer komplettiert. Regula Mühlemann, die wir schon auf renommierten Bühnen in Salzburg, Berlin, Paris und in vielen anderen Städten bewundern konnten, wird hier begleitet vom Basler Kammerorchester unter der Leitung von Umberto Benedetti Michelangeli​, dem Neffen von Arturo Benedetti Michelangeli: Qobuzmäßig! ​ © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 12. September 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 3. März 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonieorchester - Erschienen am 17. März 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Violinkonzerte - Erschienen am 22. Juni 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Während das Erste Violinkonzert von Max Bruch bis zum Gehtnichtmehr aufgezeichnet wurde, so lässt sich von der eleganten Schottischen Fantasie des Meisters nicht dasselbe sagen. Hier finden wir also Joshua Bell, den neuen künstlerischen Leiter der Academy of St. Martin in the Fields, an der Geige und an der Spitze des Ensembles, in einer Darbietung des Violinkonzertes – das er vor 30 Jahren bereits mit Marriner aufgezeichnet hatte – und der Fantasie, für ihn eine Ersteinspielung. Die Fantasie, 1880 nach dem Zweiten Violinkonzert entstanden, war zwar Sarasate gewidmet, wurde jedoch von Joachim uraufgeführt. Der Komponist verwebt hier mit unendlicher Eleganz reelle und imaginäre schottische Wendungen, Themen und melodische Impressionen. Joshua Bell, selbst von schottischer Abstammung, schwimmt wie ein wilder Lachs in den klaren Gewässern der Seen und Bäche der Highlands, während das Orchester - offensichtlich mitgerissen - ihm eine wunderschöne Begleitung bietet. © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 14. Februar 2014 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 15. Juli 2016 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 7. September 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Musik von Frédéric Chopin spricht den großen norwegischen Pianisten an wie nur wenige andere Komponisten. Für ihn sind die Ballades wie eine Zusammenfassung der reichen Gefühle, des epischen Atems und der melodischen Schönheit des polnischen Komponisten. "Ich kenne keinen anderen Komponisten, der mich auf die gleiche Weise anrührt“, gesteht Leif Ove Andsnes. Der Pianist beschloss, für sein neues Album die vier Ballades mit drei Nocturnes als Intermezzos aufzunehmen, um die Epik der Ballades zu kontrastieren und wie durch einen Traum zu unterbrechen, und beabsichtigt, neben seinem eigenen ein Selbstportrait von Chopin zu präsentieren. Leif Ove Andsnes liebt diesen geradezu literarischen Korpus seit seiner Kindheit und hat wie auf einen lange gehegten Traum darauf gewartet, diese vier Ballades aufnehmen zu können. Nach einem spannenden und sehr gelungenen Album, das Werken von Sibelius gewidmet ist, hat er sich endlich entschlossen, die Werke aufzunehmen, die ihn während seiner ganzen Karriere begleitet haben. Der für die Atmosphäre eines Ortes sehr sensible Leif Ove Andsnes suchte lange nach dem idealen Ort für diese Aufnahme, die ihm so viel bedeutet. Er wollte auf keinen Fall in das Teldex-Studio in Berlin zurückkehren, das keinerlei Intimität aufweist. Im Bremer Sendesaal fand der Pianist endlich die ideale Akustik, besonders gut isoliert und sehr inspirierend. Das ist zweifellos der Grund, warum dieses neue Album in einer Wahrheit erklingt, die einer ruhigen inneren Reife entspricht, und warum das herrlich eingestellte Klavier mit einer solchen Intensität singt. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das dritte Album von Lucas Debargue bei Sony Classical mit einem sehr originellen Programm – das letzte Album stellte bereits auf originelle Weise Bach, Beethoven und Metzner nebeneinander – verbindet zwei Schubert-Sonaten aus den Jahren 1823 (D 874) und 1819 (D 664) mit der ambitionierten Klaviersonate Nr. 2 (1910-11) von Szymanowski in ihrer post-Reger‘schen Dynamik. Der Sonate in a-moll, mit der diese neue CD beginnt, verleiht Lucas Debargue – Sensationskünstler beim letzten Tschaikowsky-Wettbewerb – nach dem Vorbild bestimmter russischer Pianisten (Richter, Sofronitzky, etc.) tragische, winterliche Anklänge: ein schwarz-weißes Spiel, noch verstärkt durch eine Tontechnik, die die Obertöne nicht im geringsten abzumildern scheint. Die fröhlichere Sonate in A-Dur – eine der Lieblingssonaten von Wilhelm Kempff, bewahrt hier einen ähnlichen gemessenen, regelrecht unerbittlichen Charakter. Ehrlich gesagt scheint dieses Album in Richtung Svjatoslav Richter zu blicken. Wenn Richter vielleicht von Schubert wie „besessen“ war, so gehört die Sonate Nr. 2 von Szymanowski auch zum Kernrepertoire des russischen Pianisten und er hat sie mehrfach in Konzerten gespielt (siehe Parnassus Records, Szymanowski Konzerte zum 100. Geburtstag am 26. November 1982 in Warschau). Das Werk ist in einem konvulsiven, wilden und gequälten Stil geschrieben und besteht aus zwei ausführlich entwickelten, sehr düsteren und besonders dichten und komplexen Sätzen, dessen Thema mit Variationen von einer gewaltigen Fuge gekrönt wird. © TG/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 22. August 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles de Classica
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Ballett - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Symphonien - Erschienen am 13. August 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 8. Januar 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Er ist der unangefochtene König der Gegensätze, der Extreme und der wilden Fantasie. Und nun taucht er, Teodor Currentzis in eines der wohl brillantesten und fantasiereichsten Werke ein: Tschaikowskis Violinkonzert, bei dem er von der talentierten moldawischen Geigerin Patricia Kopatchinskaja begleitet wird. Auch sie ist eine wahre Naturgewalt, eine Künstlerin, die, laut Kritikern des Diapason, „alles wage und dabei sogar Gitlis, Kremer oder Kennedy in den Schatten stelle.“ Der Zuhörer weiß Bescheid: dieses Konzert von Tschaikowski stammt aus dem tiefsten Russland. Aus derselben Gegend also, in der auch Strawinskys Les Noces verortet ist. Ein derber Festtagstisch mit exzessivem Wodkagenuss, gelehrten Mönchen, einem frechen Chor und kühnen Solisten, die von den von Strawinsky gewählten Instrumenten – vier Klavieren und einem Schlagzeug – begleitet werden. Alle früheren Interpretationen könnten sich vor den Kopf gestoßen fühlen. Currentzis scheut nicht davor zurück, meisterlich und fast schon provokativ das Kantige und die Schärfe der Partitur besonders hervorzuheben und in Szene zu setzen. Aufgenommen in Madrid im Oktober 2013 (Strawinsky) und Perm (Russland) im April/Mai 2014 (Tschaikowski). © SM / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. Oktober 2014 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Klassik - Erschienen am 20. Mai 2011 | Sony Classical

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Duette - Erschienen am 13. Februar 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Cello-Superstar Sol Gabetta hat sich für ihr jüngstes Aufnahme-Abenteuer den französischen Pianisten Bertrand Chamayou ausgesucht. Dem Komponisten Chopin ist dieses Album gewidmet, dessen Repertoire für Cello und Klavier sich auf eine CD zusammenfassen lässt. Die Sonate aus dem Jahre 1846, komponiert für den Cellisten Auguste Franchomme (der diese zusammen mit Chopin uraufführt) bildet ohne Zweifel das Kernstück. Nicht weniger bedeutend ist jedoch das Gand Duo Concertant, das von Franchomme und Chopin gemeinsam erdacht wurde. Hier darf man aber auch Werke (wieder)entdecken, die Chopin ursprünglich für Klavier geschrieben hat und die von Franchomme für das Cello adaptiert worden sind. Dabei hat der Cellist gekonnt zwei Nocturnes gewählt, die durch ihre weite Melodieführung so gut zum Cello passen. Eine Aufnahme, die uns Abwechslung beschert vom immer wiederkehrenden Brahms oder Beethoven oder Debussy, auf die Cellisten sonst zurückgreifen. Danke Sol! SM © Qobuz/ 2015
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Opernauszüge - Erschienen am 13. September 2013 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
Das im September 2013 erschienene The Verdi Album ist das achte Album des deutschen Tenors Jonas Kaufmann, der nicht nur als einer der besten Wagnertenöre seiner Zeit gilt, sondern sich auch den Ruf als hervorragender Interpret des Werkes von Giuseppe Verdi ersungen hat. Im Wagner- und Verdi-Jahr 2013 ist The Verdi Album nach seinem Wagneralbum die zweite CD-Veröffentlichung Kaufmanns. Auf der Platte singt er 12 Arien aus 10 Verdi-Opern wie Aida, Don Carlo, Il trovatore, Otello und natürlich "La donna e mobile" aus Rigoletto. Begleitet wird er dabei vom Orchester der Oper von Parma unter dem Dirigenten Pier Giorgio Morandi. Das Album erschien neben der normalen CD- und Vinyl-Edition auch als Deluxe-Edition mit einem Stück aus Macbeth als Bonus Track. Es erreichte in Österreich Platz 7 der Albumcharts.