Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. November 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Januar 1995 | Claves Records

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 12. August 2003 | Vanguard

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 11. April 2006 | Vanguard Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Trios - Erschienen am 4. März 2016 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 13. September 2007 | Challenge Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. September 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 21. November 2014 | Challenge Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Arcana

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc du Monde de la Musique - Recommandé par Répertoire
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Klassik - Erschienen am 15. Juli 2007 | Challenge Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc du Monde de la Musique - 10 de Répertoire
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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2016 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 13. November 2015 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 2. September 2016 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 2. März 2009 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 4. Februar 2014 | ICA Classics

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Klassik - Erschienen am 26. Mai 2017 | Brilliant Classics

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Achtung: Das schlägt ein! Es schlägt aber nicht zwangsläufig immer so ein, wie man glauben könnte. Denn zwischen der rauen urbanen Welt von Ionisation (1931) von Varèse mit seinen hysterischen Sirenen und seinen zerstörerischen Tönen, dem Minimalismus von Music for Pieces of Wood (1973) von Reich, das offenbar von einem imaginären Afrika inspiriert wurde, der Poesie und der objektiven Schönheit von Song of Quetzalcoatl (1941) des Magikers Lou Harrison, der Wildheit von Toccata (1942) von Chávez, der Esoterik und Schonungslosigkeit von Third Construction (1941) von Cage eröffnet sich dem verblüfften Ohr die gesamte Welt der Percussion. Die hier eingesetzten Instrumente stammen natürlich ausschließlich aus dem europäischen Raum, der zweifellos weniger reich ist als der asiatische, – wobei man eigentlich im Plural von den asiatischen Räumen sprechen müsste, da sich beispielsweise chinesische, japanische und indonesische Percussions deutlich voneinander unterscheiden –, präkolumbianisch-lateinamerikanischer und afrikanischer Raum. Das US-amerikanische Ensemble Tetraktis befasst sich leidenschaftlich mit diesen Stücken, die alle im amerikanischen Raum (und nicht nur den USA) entstanden sind: Chávez war Mexikaner, während sich der französischstämmige Varèse in den USA niederließ – im fruchtbaren Schmelztiegel der 1940er Jahre, wo nahezu alles erlaubt war. Lediglich das Werk Reichs datiert mehr als drei Jahrzehnte später. Doch auf seinem Gebiet ist auch er ein Vorreiter. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2016 | Brilliant Classics

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Opernauszüge - Erschienen am 4. Mai 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ein ganzes Album ausschließlich mit Prologen aus barocken Opern und Oratorien – das hat einen besonderen Reiz. Diese Prologe haben mit den – rein orchestralen – Ouvertüren der späteren Opern nichts gemein, denn in der Barockoper wird nach einem kurzen instrumentalen Vorspiel direkt zum Thema übergegangen, oft mit einer Art gesungenen allegorischen Beschreibung der Situation und der Handlung. Solche Allegorien haben Francesca Aspromonte und Enrico Onofri, an der Spitze des Ensembles il pomo d’oro, hier zusammengestellt, die sie Werken von Monteverdi und Caccini von Ende des 16. Jahrhunderts bis Alessandro Scarlatti, im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts, über Cavalli, Rossi, Stradella oder Cesti, Vertretern des schönen und musikalisch so reichen 17. Jahrhunderts entnommen haben. Der Hörer muss sich daran gewöhnen, dass die Oper nicht richtig beginnt, denn dies hier sind nur die Prämissen, zum Aufbau von Spannung, ein Wachkitzeln, um das Interesse des Publikums zu wecken. Denn zu der damaligen Zeit herrschte bei Aufführungen noch nicht vollkommene Stille wie heute, und es erforderte einfallsreiche Allegorien, um den Opernfreunden ein wenig Aufmerksamkeit zu entlocken. Wetten wir, dass Francesca Aspromonte ihre Zuhörer sofort fesseln kann? © Marc Trautmann/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Mai 2017 | PentaTone

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 2. Februar 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die neue Kathedrale der Stadt Coventry wurde nach der Zerstörung der ursprünglich mittelalterlichen Kirche im Zweiten Weltkrieg als Akt der Versöhnung erbaut. Zur Feier der Einweihung im Jahre 1962 wurde ein Kunstfestival organisiert, das auch Aufträge für bedeutende Werke von Britten, Tippett und Arthur Bliss (1891-1975) umfasste. Davon waren Brittens War Requiem und Bliss’ The Beatitudes (Die Seligpreisungen) zur Aufführung in der Kathedrale vorgesehen. Wie sich herausstellte, konnte nur Brittens Werk im ursprünglich vorgesehenen Rahmen aufgeführt werden. Im April 1961 wurden die Festivalveranstaltungen in der Tageszeitung The Times angekündigt. Bliss’ Beatitudes wird als das wichtigste neue Werk zur Darbietung in der Kathedrale erwähnt. Leider wurde später angekündigt, dass logistische Erwägungen dazu geführt hätten, das Konzert in das Belgrade Theatre zu verlegen, wovon Bliss anscheinend nichts wusste bis wenige Wochen vor der Uraufführung. Zweifellos erwartete Bliss von Anfang an, dass die Beatitudes in der Kathedrale aufgefürt würden, denn die Instrumentierung beinhaltete einen Part für die neu installierte Orgel. Als Master of the Queen’s Music, d.h. als offiziell bestallter Hofkomponist, hätte Bliss zweifellos darauf bestehen können, dass sein Werk Vorrang vor dem von Britten haben müsse, doch das wäre gegen seine Wertvorstellungen gegangen. Ohne zu zögern überließ er seinem jüngeren Kollegen den Vorrang; außerdem bewunderte er Brittens Genie ganz besonders. Leider war die Uraufführung mit Schwierigkeiten behaftet. In seiner Autobiographie, As I Remember, merkte Bliss an, dass die Kritiker hofften, eine Aufführung werde in der Kathedrale, ihrem rechtmäßigen Ort, so bald wie möglich stattfinden. Es dauerte ein halbes Jahrhundert, bis es zu diesem Ereignis kam, und zwar als Bestandteil des goldenen Jubiläums der Kathedrale 2012. In den Beatitudes umfassen die Texte die neun Seligpreisungen, eine Passage aus dem Alten Testament, Gedichte von drei metaphysischen Autoren des siebzehnten Jahrhunderts und ein Gedicht des zwanzigsten Jahrhunderts. 1923 übersiedelte Bliss auf unbestimmte Zeit in die USA, um seinen Vater zu begleiten, der nach über dreißig Jahren in England in seine Heimat zurückkehren wollte. Viele Menschen in Bliss’ Situation hätten gezögert, ihre Karriere an so einem kritischen Punkt zu unterbrechen. Doch die Bindung von Vater und Sohn war so eng, dass persönliche Ambitionen hier irrelevant waren; außerdem machte seine halb amerikanische Herkunft Bliss neugierig darauf, das Land zu sehen. Sein zweijähriger Aufenthalt in Amerika war auch für seine Zukunft von Bedeutung : mit den Klängen der hervorragende amerikanischen Orchester im Ohr schrieb Bliss 1926 Introduction and Allegro. Er widmete das Werk Stokowski. Mit Introduction and Allegro schreitet die Musik von Bliss zu seiner reifen Ausdrucksform voran, weg vom fieberhaften Charakter seiner Nachkriegswerke. Wenn man bedenkt, dass Bliss 1953 zum Master of the Queen’s Music ernannt wurde, ist es überraschend, dass sechzehn Jahre vergingen, ehe er ein Arrangement für Chor und Orchester der Nationalhymne schuf. Morris wurde 1968 zum Dirigenten der Royal Choral Society bestellt, und für die USA-Tournee der Royal Choral Society in 1969 schrieb Bliss seine Fassung von “God Save the Queen”, für die er die ersten drei Strophen bearbeitete. © SM/Qobuz