Die Alben

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Instrumentalmusik - Erschienen am 5. November 2013 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2013 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 7. Januar 2014 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 5. März 2013 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Instrumentalmusik - Erschienen am 7. September 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
Das Cellokonzert von Gerald Finzi ist sein letztes größeres Werk, das 1956, kurz vor seinem frühen Tod, unter der Leitung keines geringeren als Sir John Barbirolli uraufgeführt wurde. Der Komponist hatte das Werk zehn Jahre zuvor begonnen, nachdem er erfahren hatte, dass er an einer unheilbaren Krankheit litt und ihm nur noch wenige Jahre zum Leben blieben… Die düstere Atmosphäre des Konzertes, das hier von Paul Watkins gespielt wird, ist daher nicht verwunderlich. Zu den anderen Werke auf diesem Album gehört der einzelne Satz Eclogue für Klavier und Streicher, der in den Manuskripten des Komponisten gefunden wurde und posthum uraufgeführt wurde. Diesen Satz gab es 1920 schon – er dient als langsamer Satz in einem Konzert, das der Komponist aufgegeben hatte. Dasselbe gilt für die Grand Fantasia and Toccata von 1928, ebenfalls Teil eines aufgegebenen Konzertes. In beiden Fällen wird der Solistenpart von Louis Lortie ausgeführt. New Year Music schließlich feiert das Neue Jahr… jedoch ohne eine Spur festlicher Fröhlichkeit, geradezu traurig und unterkühlt, als ob Finzi dadurch unterstreichen wollte, dass das Neue Jahr für ihn vor allem bedeutete, dass ein Jahr weniger zum Leben blieb. Die musikalische Sprache des Komponisten (100% Englisch, obwohl sein Vater Italiener und seine Mutter Deutsche war), ursprünglich von Holst und Vaughan Williams geprägt, bewahrt diese immer etwas nostalgische und zutiefst britische, ausladende Lyrik. © SM/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 2. Februar 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die neue Kathedrale der Stadt Coventry wurde nach der Zerstörung der ursprünglich mittelalterlichen Kirche im Zweiten Weltkrieg als Akt der Versöhnung erbaut. Zur Feier der Einweihung im Jahre 1962 wurde ein Kunstfestival organisiert, das auch Aufträge für bedeutende Werke von Britten, Tippett und Arthur Bliss (1891-1975) umfasste. Davon waren Brittens War Requiem und Bliss’ The Beatitudes (Die Seligpreisungen) zur Aufführung in der Kathedrale vorgesehen. Wie sich herausstellte, konnte nur Brittens Werk im ursprünglich vorgesehenen Rahmen aufgeführt werden. Im April 1961 wurden die Festivalveranstaltungen in der Tageszeitung The Times angekündigt. Bliss’ Beatitudes wird als das wichtigste neue Werk zur Darbietung in der Kathedrale erwähnt. Leider wurde später angekündigt, dass logistische Erwägungen dazu geführt hätten, das Konzert in das Belgrade Theatre zu verlegen, wovon Bliss anscheinend nichts wusste bis wenige Wochen vor der Uraufführung. Zweifellos erwartete Bliss von Anfang an, dass die Beatitudes in der Kathedrale aufgefürt würden, denn die Instrumentierung beinhaltete einen Part für die neu installierte Orgel. Als Master of the Queen’s Music, d.h. als offiziell bestallter Hofkomponist, hätte Bliss zweifellos darauf bestehen können, dass sein Werk Vorrang vor dem von Britten haben müsse, doch das wäre gegen seine Wertvorstellungen gegangen. Ohne zu zögern überließ er seinem jüngeren Kollegen den Vorrang; außerdem bewunderte er Brittens Genie ganz besonders. Leider war die Uraufführung mit Schwierigkeiten behaftet. In seiner Autobiographie, As I Remember, merkte Bliss an, dass die Kritiker hofften, eine Aufführung werde in der Kathedrale, ihrem rechtmäßigen Ort, so bald wie möglich stattfinden. Es dauerte ein halbes Jahrhundert, bis es zu diesem Ereignis kam, und zwar als Bestandteil des goldenen Jubiläums der Kathedrale 2012. In den Beatitudes umfassen die Texte die neun Seligpreisungen, eine Passage aus dem Alten Testament, Gedichte von drei metaphysischen Autoren des siebzehnten Jahrhunderts und ein Gedicht des zwanzigsten Jahrhunderts. 1923 übersiedelte Bliss auf unbestimmte Zeit in die USA, um seinen Vater zu begleiten, der nach über dreißig Jahren in England in seine Heimat zurückkehren wollte. Viele Menschen in Bliss’ Situation hätten gezögert, ihre Karriere an so einem kritischen Punkt zu unterbrechen. Doch die Bindung von Vater und Sohn war so eng, dass persönliche Ambitionen hier irrelevant waren; außerdem machte seine halb amerikanische Herkunft Bliss neugierig darauf, das Land zu sehen. Sein zweijähriger Aufenthalt in Amerika war auch für seine Zukunft von Bedeutung : mit den Klängen der hervorragende amerikanischen Orchester im Ohr schrieb Bliss 1926 Introduction and Allegro. Er widmete das Werk Stokowski. Mit Introduction and Allegro schreitet die Musik von Bliss zu seiner reifen Ausdrucksform voran, weg vom fieberhaften Charakter seiner Nachkriegswerke. Wenn man bedenkt, dass Bliss 1953 zum Master of the Queen’s Music ernannt wurde, ist es überraschend, dass sechzehn Jahre vergingen, ehe er ein Arrangement für Chor und Orchester der Nationalhymne schuf. Morris wurde 1968 zum Dirigenten der Royal Choral Society bestellt, und für die USA-Tournee der Royal Choral Society in 1969 schrieb Bliss seine Fassung von “God Save the Queen”, für die er die ersten drei Strophen bearbeitete. © SM/Qobuz
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Intermezzi - Erschienen am 6. November 2012 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio