Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 18. Juli 2014 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Opernauszüge - Erschienen am 29. September 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 6. Mai 2016 | Challenge Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Violinkonzerte - Erschienen am 16. November 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 17. Februar 2017 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klavierkonzerte - Erschienen am 28. Mai 2013 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 12. Mai 2017 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Kammermusik - Erschienen am 1. Mai 2012 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 6. November 2015 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klavierkonzerte - Erschienen am 18. April 2006 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 4. Februar 2014 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Als Mozart im Jahre 1778 an seinen Vater schrieb "Ich möchte, dass eine Arie so auf seinen Sänger zugeschnitten ist, wie ein Maßanzug", deutete er an, dass alle seine Arien - die der Prima Donna ebenso wie der Nebencharaktere - nur für eine solche Sängerin bzw. einen solchen Sänger entwickelt wurden, die sich in der heutigen Zeit zwar einer möglichst großen Anzahl von Mozart-Rollen widmen wollen, es dabei aber verstehen, sich ihren "Kostümen" anzupassen. Denn schließlich ist Mozart nicht mehr da, um seine Stücke neu auszumessen und hier und da erneut Hand anzulegen, wie er es zu Lebzeiten oft getan hat. So trifft es sich gut, dass die wunderbare Schweizerin Regula Mühlemann mit ihrer kristallklaren Stimme weiß, sich die Arien von Mozart zu eigen zu machen und sie in ihrer großen Vielfalt hinsichtlich der Genres, der Stils und der Charaktere voll ausschöpft. Neben den großen Stücken hören wir auf ihrem Album ​Exultate, Jubilate und eine Arie, die Mozart schrieb, um an Der Barbier von Sevilla von Paisiello teilzuhaben, auch wenn dies am Ende nicht gelang und Mozart die Arbeit unvollendet ließ: die gesamte Gesangslinie, der Bass und die begleitenden Elemente sind in dieser Aufnahme im Mozart typischsten Stil durch Franz Beyer komplettiert. Regula Mühlemann, die wir schon auf renommierten Bühnen in Salzburg, Berlin, Paris und in vielen anderen Städten bewundern konnten, wird hier begleitet vom Basler Kammerorchester unter der Leitung von Umberto Benedetti Michelangeli​, dem Neffen von Arturo Benedetti Michelangeli: Qobuzmäßig! ​ © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 8. September 2017 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Duette - Erschienen am 9. November 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Als Mozart im Jahr 1778 seine ersten Sonaten für Violine und Klavier schrieb war es allgemein üblich, Sonaten für Klavier mit Begleitung durch eine Violine zu komponieren. Der Violinpart war einfach gehalten, einfach genug, um die Käufer dieser Partituren nicht zu entmutigen: Amateure. Nun schlägt Mozart den gegenteiligen Weg ein und wagt sich in eine neue Welt, in der beide Instrumente in einem wahren Duett gleichermaßen gefordert sind. Dennoch vermeidet er es, in der anderen Richtung zu übertreiben, d.h. regelrechte Violinkonzerte zu schreiben, bei denen das Klavier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf diesem Album finden wir also das perfekte Gleichgewicht zwischen zwei Kameraden, Isabelle Faust an der Geige und Alexander Melnikov am Klavier. Letzterer spielt auf der Kopie eines Wiener Hammerklaviers aus dem Jahr 1795 von Anton Walter. Die klangliche Balance ist dadurch umso besser, denn oft tritt in diesen Sonaten, wenn sie am Klavier gespielt werden, dieser Part etwas zu sehr in den Vordergrund – oder der Geiger muss sich sehr anstrengen. Wir hören hier zwei Sonaten, die in Paris entstanden sind. Die eine kurz nach dem Tod von Mozarts Mutter, die ihn auf der Reise begleitet hatte. Die andere stammt aus dem Jahr 1787 und wurde noch unter dem Eindruck von Leopold Mozarts Tod geschrieben. Trotzdem scheint dem Komponisten immer wieder ein Lächeln zu gelingen, wenn auch ein Lächeln voll zarter Wehmut wie in der Sonate in E-Moll K. 304. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
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Instrumentalmusik - Erschienen am 4. Oktober 2018 | EPR-Classic

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Klassik - Erschienen am 10. März 2014 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 17. November 2014 | Fuga Libera

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