Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 1. Februar 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Klaviersolo - Erschienen am 1. Februar 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Februar 2019 | Chandos

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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dieses neue Album, das 2016 an der Pariser Philharmonie aufgenommen wurde und den airs serieux et à boire (ernsten Arien und Trinkliedern) des französischen 17. Jahrhunderts gewidmet ist, bildet den ersten Meilenstein einer Reihe von Veröffentlichungen zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des 1979 von William Christie gegründeten Ensembles Les Arts Florissants. Weiterhin sind die Herausgabe der Ton- und Bildaufzeichnungen von Monteverdis Oper Die Krönung der Poppea, die 2018 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurde, sowie die ehrgeizige Gesamteinspielung der Madrigale von Carlo Gesualdo unter der Leitung von Paul Agnew vorgesehen, der nach und nach die Direktion des Ensembles übernimmt. Die geplanten Neuerscheinungen markieren auch die Rückkehr zu harmonia mundi, dem „historischen“ Verleger des Ensembles Arts Florissants und seines Gründers. Die vorliegende Aufnahme versinnbildlicht auf perfekte Weise die emotionale Landkarte dieses verliebten 17. Jahrhunderts, das von verliebten Schäfern und hübschen, nicht immer keuschen Schäferinnen bevölkert, sowie mit lieblichem Vogelgezwitscher erfüllt war. Kaum waren sie von den polyphonen Gesängen der Renaissance befreit, haben sich die französischen Komponisten unter dem Einfluss ihrer italienischen Kollegen dem Genre der Airs de Cour zugewandt, die zu Bestandteilen der französischen Oper werden sollten. Die wichtigsten Komponisten dieser Musikrichtung sind auf diesem Album vereint, wie etwa Marc-Antoine Charpentier, aber auch Michel Lambert, der Verfasser ernster Arien, oder Sébastien Le Camus, der sehr bald zu einem der Lieblingsmusiker der Pariser Salons wurde. Diese Meister beherrschten die Produktion, die in gedruckter oder handgeschriebener Form oder auch durch Zeitschriften wie Le Mercure galant verbreitet wurde. Was waren es doch damals in Frankreich für glückliche Zeiten, als noch die Liebe, die wahre, aufrichtige Liebe, immer über Widrigkeiten und Eifersucht siegte. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 4. Januar 2019 | Chandos

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Symphonieorchester - Erschienen am 4. Januar 2019 | Chandos

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Symphonieorchester - Erschienen am 4. Januar 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 7. Dezember 2018 | BIS

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Bernstein, Copland, Ives, Mahler, Strauss, Pärt, Duruflé, Messiaen, Martin, Liszt und Richard Rodgers, all diese Komponisten kommen auf diesem neuen Album von Anne Sofie von Otter zu Ehren. Die Sängerin wird von Bengt Forsberg auf der Orgel begleitet – das ist, neben der Auswahl der Komponisten, das Besondere an diesem Album. An dem einen oder anderen Stück sind auch andere Musikerkollegen beteiligt: Violine, Violoncello, Harfe, Bratsche und sogar elektrische Gitarre für die Arie aus Mass von Bernstein. Ein rührendes Detail: bei der Orgel handelt es sich hier um das Instrument in der St.-Jakobs-Kirche in Stockholm. In ebendieser Kirche hat die junge Anne Sofie ihre ersten gesanglichen Gehversuche gemacht, zunächst als Mitglied des Kirchenchors, dann auch bald als Solistin, insbesondere in der Johannespassion. Hier hat sie vor über 35 Jahren ihre ersten Konzerte als Solistin gegeben, mit demselben Bengt Forsberg. Das Programm wechselt zwischen Englisch, Deutsch und Französisch ab, auch etwas Latein bei den Ausflügen in die geistliche Welt. Es endet mit einer Art Improvisation über „Climb Ev’ry Mountain“ aus dem Musical The Sound of Music, denn Von Otter liebt es seit einigen Jahren, die Grenzen zwischen den Epochen und vor allem auch den Gattungen zu überwinden. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 7. Dezember 2018 | CSO Resound

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Der Ausdruck „Italian Masterworks“ ist etwas missverständlich. Ricardo Muti und das Chicago Symphony Orchestra bieten hier Ouvertüren, Zwischenspiele sowie Orchester- und Chorpassagen aus einigen wichtigen Werken der italienischen Opernszene. Nur zwei Arien haben ihren Weg in dieses Album gefunden: Auszüge aus Mefistofele de Boito, gesungen von Riccardo Zanellato. Alle Aufnahmen sind 2017 im Konzert entstanden – es handelt sich also nicht um die Wiederverwendung älterer Aufnahmen, die ohne klanglichen Zusammenhang aneinandergereiht wurden. Muti bemüht sich, aus dieser Zusammenstellung eine Art große lyrische Messe zu machen und wechselt zwischen Orchester, Chor und den beiden Arien ab. Das Programm beginnt mit der Ouvertüre zu Nabucco und endet mit den beinahe geistlichen Klängen des Salve Regina von Mefistofele – hier mit dem Kinderchor aus Chicago, der sich dem Chicago Symphony Chorus anschließt. Eine schöne Auswahl, eine gelungene Abfolge, eine reizvolle Zusammenstellung. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 30. November 2018 | harmonia mundi

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Mit Anfang vierzig kann der spanische Pianist stolz auf eine mehr als glänzende Karriere blicken. Carnegie Hall, Berliner Philharmonie, Philharmonie de Paris, Gewandhaus Leipzig, La Roque d’Anthéron sind Bühnen, an denen er regelmäßig zu Gast ist. Seine Lehrer waren Barenboim und de Larrocha. Das große französische Repertoire von Debussy und Ravel liebt er ganz besonders, auch wenn er sich nicht weiter darauf spezialisert – in seinen bisherigen Einspielungen hat er sich Beethoven, Mompou, Schubert oder Granados vorgenommen. Hier finden wir ihn nun in dieser französischen Welt, mit dem Ersten Buch der Préludes von Debussy sowie den drei Estampes, dem Höhepunkt der Klavierwerke des Komponisten, die Perianes mit einer großen Kunst der klanglichen Farbgebung, des Atems und der Kontraste vorträgt, einer wunderbaren Heftigkeit, die ein angenehmes Gegengewicht zu der von der Partitur geforderten ständigen Transparenz bildet. © SM/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 16. November 2018 | LSO Live

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Duette - Erschienen am 9. November 2018 | harmonia mundi

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Als Mozart im Jahr 1778 seine ersten Sonaten für Violine und Klavier schrieb war es allgemein üblich, Sonaten für Klavier mit Begleitung durch eine Violine zu komponieren. Der Violinpart war einfach gehalten, einfach genug, um die Käufer dieser Partituren nicht zu entmutigen: Amateure. Nun schlägt Mozart den gegenteiligen Weg ein und wagt sich in eine neue Welt, in der beide Instrumente in einem wahren Duett gleichermaßen gefordert sind. Dennoch vermeidet er es, in der anderen Richtung zu übertreiben, d.h. regelrechte Violinkonzerte zu schreiben, bei denen das Klavier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf diesem Album finden wir also das perfekte Gleichgewicht zwischen zwei Kameraden, Isabelle Faust an der Geige und Alexander Melnikov am Klavier. Letzterer spielt auf der Kopie eines Wiener Hammerklaviers aus dem Jahr 1795 von Anton Walter. Die klangliche Balance ist dadurch umso besser, denn oft tritt in diesen Sonaten, wenn sie am Klavier gespielt werden, dieser Part etwas zu sehr in den Vordergrund – oder der Geiger muss sich sehr anstrengen. Wir hören hier zwei Sonaten, die in Paris entstanden sind. Die eine kurz nach dem Tod von Mozarts Mutter, die ihn auf der Reise begleitet hatte. Die andere stammt aus dem Jahr 1787 und wurde noch unter dem Eindruck von Leopold Mozarts Tod geschrieben. Trotzdem scheint dem Komponisten immer wieder ein Lächeln zu gelingen, wenn auch ein Lächeln voll zarter Wehmut wie in der Sonate in E-Moll K. 304. © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 9. November 2018 | Prima Classic

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Symphonien - Erschienen am 9. November 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
Welch ungewöhnliches und reizendes Werk ist doch diese Erste Sinfonie von Witold Lutosławski! Die Sinfonie, die 1947 geschrieben wurde, macht noch bei Strawinsky, Bartók, Prokofjew und deutlich auch bei Roussel Anleihen, und weist gleichzeitig schon auf die eigenen Ideen des Komponisten und seine erfolgreiche Instrumentierungskunst hin. Er hatte damals jedoch weder die Zwölftontechnik übernommen – die er nach eigenem Gutdünken verändern sollte – noch die Prinzipien der Aleatorik, die man in Jeux vénitiens von 1961 findet. Dort bedeutet Aleatorik, dass die Musiker oder verschiedene Instrumentengruppen eine gewisse Freiheit haben, ihren Part vorzutragen, wenn sie Lust haben oder wenn der Dirigent ihnen einen Einsatz gibt. Der formale Rahmen bleibt natürlich genau vorgegeben; man kann auch sagen, dass jede neue Interpretation eine andere Sichtweise desselben Werkes erlaubt. Das Album schließt mit der Vierten Sinfonie, Lutosławskis letzten, die er zwischen 1988 und 1991 schrieb, und die 1993 unter der Leitung des Komponisten selbst nur wenige Monate vor seinem Tod uraufgeführt wurde. Er kommt hier eindeutig auf harmonische und melodische Vorstellungen wie bei Mahler oder Bartók zurück, auch wenn der Gesamtstil absolut modern ist. Der Kontrast zwischen der Ersten Sinfonie, Jeux vénitiens und der Vierten Sinfonie ist spektakulär und vermittelt einen guten Eindruck vom Werdegang eines genialen Musikers, der die verschiedensten Einflüsse nicht ablehnte, sondern sie sogar immer in seinen eigenen Stil integrierte. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. November 2018 | Cedille

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 2. November 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
In Anbetracht der Tatsache, dass er an die 115 Opern (von denen uns mindestens 70 überliefert sind), 800 Kantaten aller Art, haufenweise Sinfonien und Serenaden und Dutzende verschiedenster liturgischer Werke geschrieben hat, wird Alessandro Scarlatti heute noch viel zu wenig gespielt: Er ist sozusagen ein berühmter Unbekannter. Auf dem Album werden uns einige dieser vielen Kantaten vorgestellt, die fast alle als Manuskripte erhalten geblieben sind. Ein großer Teil davon gehört zum arkadischen Genre, d.h. die Themen berühren die in der Renaissance entstandene bukolische Mythologie der Nymphen und Hirten aus Arkadien, einer Landschaft im Zentrum der Peloponnes in Griechenland. Liebe, Verrat, Versöhnung werden hier in Solokantaten – Sopran oder Bariton – in manchen Kantaten auch in einem Dialog der beiden Solostimmen dargestellt. Zur Begleitung wird zuweilen nur Continuo verwendet, manchmal werden zwei Geigen und Continuo eingesetzt… Alles deutet darauf hin, dass diese Stücke zur Zeit ihrer Entstehung zur Erbauung von Adligen bestimmt waren, die sie in ihren Palästen spielten, besonders während der vielen Perioden im Jahr, in denen die Kirche jegliche Art öffentlicher Aufführungen verbot. Sie wurden wahrscheinlich ein- oder zweimal gespielt und dann vergessen… Hier werden sie von der Sopranistin Deborah Cachet und dem Bariton Nicolas Achten aus der Vergessenheit hervorgeholt, der nicht nur singt, sondern daneben auch sein Ensemble Scherzi Musicali leitet und Theorbe, Tripelharfe und Orgel spielt. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 2. November 2018 | Chandos

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Klavierkonzerte - Erschienen am 2. November 2018 | EPR-Classic

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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | HORTUS

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