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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Duette - Erschienen am 9. November 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Als Mozart im Jahr 1778 seine ersten Sonaten für Violine und Klavier schrieb war es allgemein üblich, Sonaten für Klavier mit Begleitung durch eine Violine zu komponieren. Der Violinpart war einfach gehalten, einfach genug, um die Käufer dieser Partituren nicht zu entmutigen: Amateure. Nun schlägt Mozart den gegenteiligen Weg ein und wagt sich in eine neue Welt, in der beide Instrumente in einem wahren Duett gleichermaßen gefordert sind. Dennoch vermeidet er es, in der anderen Richtung zu übertreiben, d.h. regelrechte Violinkonzerte zu schreiben, bei denen das Klavier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf diesem Album finden wir also das perfekte Gleichgewicht zwischen zwei Kameraden, Isabelle Faust an der Geige und Alexander Melnikov am Klavier. Letzterer spielt auf der Kopie eines Wiener Hammerklaviers aus dem Jahr 1795 von Anton Walter. Die klangliche Balance ist dadurch umso besser, denn oft tritt in diesen Sonaten, wenn sie am Klavier gespielt werden, dieser Part etwas zu sehr in den Vordergrund – oder der Geiger muss sich sehr anstrengen. Wir hören hier zwei Sonaten, die in Paris entstanden sind. Die eine kurz nach dem Tod von Mozarts Mutter, die ihn auf der Reise begleitet hatte. Die andere stammt aus dem Jahr 1787 und wurde noch unter dem Eindruck von Leopold Mozarts Tod geschrieben. Trotzdem scheint dem Komponisten immer wieder ein Lächeln zu gelingen, wenn auch ein Lächeln voll zarter Wehmut wie in der Sonate in E-Moll K. 304. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 17. Mai 2019 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Ballett - Erschienen am 2. November 2018 | BR-Klassik

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Violinkonzerte - Erschienen am 5. April 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit vier Violinkonzerten von Jean-Marie Leclair setzt Leila Schayegh ihre Erkundung des Violinrepertoires auf Glossa fort und vereinigt dabei außergewöhnliche Musikalität und Virtuosität sowie umfassendes historisches Wissen. Der Komponist Leclair wuchs in Lyon auf und wurde in Turin ausgebildet, eher er sich nach Paris begab, wo er in den 1730er Jahren kurzfristig eine Stellung am Hof Ludwigs XV. innehatte. Zu seinem Schaffen zählen Sonaten und Duette sowie seine gefeierten Konzerte. Leila Schayegh, die derzeit Barockvioline an der Schola Cantorum Basiliensis unterrichtet, geht in ihrem Booklettext darauf ein, wie gebannt Leclair – selbst ein herausragender Geiger – vom italienischen Instrumentalstil war. Ihm lag jedoch sehr viel daran, dass seine Musik nicht zu schnell gespielt wurde; man pries seine netteté, eine Mischung aus makelloser Technik und musikalischer Perfektion. Diese erste Platte einer geplanten Serie mit Leclairs Violinkonzerten umfasst die Nummern 2 und 6 aus Opus 7 und Opus 10 (beide Reihen bestehen aus jeweils sechs Konzerten). Das Konzert g-moll Op. 10 Nr. 6 wird häufig als Höhepunkt im Schaffen Leclairs bezeichnet. Die Schweizer Geigerin, die eine Violine von Andrea Guarneri aus dem späten 17. Jahrhundert spielt, besticht auch mit ihrer atemberaubenden Kunst. Sie leitet das La Cetra Barockorchester Basel mit seiner Konzertmeisterin Eva Saladin und der zweiten Solovoline Sonoko Asabuki – Leclairs Violinkonzerte sind oft mit bis zu drei Solisten besetzt. © Glossa
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 15. März 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In ihrer neuen Aufnahme mit Musik von Alessandro Scarlatti demonstrieren Josetxu Obregón und sein Ensemble La Ritirata ihr mitreißendes Können als Sänger und Instrumentalisten. So entstand eine weitere Glossa-Projekt mit neapolitanischem Flair, auf dem die Musiker vier Kantaten mit Blockflöten und Violinen sowie eine Sopran-Kantate präsentieren. Alessandro Scarlatti hat über 800 weltliche Kantaten komponiert. Die aus dieser Fülle ausgewählten Werke zeichnen sich durch fantasievolle Rezitative, ausdrucksvolle, dramatische Arien und farbenreiche, anspruchsvolle instrumentale Sinfonien und Ritornelle aus. Daraus ergibt sich in jedem Werk eine elegante und kompakte Einheit, in der poetische Texte vertont werden, die den Ansprüchen der Accademia degli Arcadi genügen, einem literarischen Zirkel, der in Rom um die Wende zum 18. Jahrhundert gegründet wurde. Stefano Russomanno zeichnet in seinem Booklettext den Kontext der überbordenden Kreativität Scarlattis nach. Die Vokalparts werden von führenden Interpreten unserer Tage übernommen: Mezzosopranistin Giuseppina Bridelli, Countertenor Filippo Mineccia und Sopranistin Alicia Amo. Die langjährigen Mitglieder des Ensembles La Ritirata Tamar Lalo (Blockflöte) und Hiro Kurosaki (Violine) stellen sich bravourös den technischen Anforderungen dieser Werke. Ihnen treten der Flötist Michael Form und der Geiger Pablo Prieto zur Seite. Lalo und Kurosaki waren gemeinsam mit dem Cellisten Obregón auch die führenden Solisten in der letzten Platte des Ensembles, „Neapolitan Concertos for various instruments“. © Glossa
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Ballett - Erschienen am 1. März 2019 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Mit dieser Platte widmet sich Anima Eterna Brugge erstmals ganz der instrumentalen Ensemble-Musik. Eine Gruppe von Musikern unter der Leitung des Geigers Jakob Lehmann haucht zwei Meisterwerken des 19. Jahrhunderts neues Leben ein. Schuberts Oktett F-Dur ist ein Juwel der Kammermusik, das sich an Beethovens gefeiertem Septett orientiert und gleichzeitig den Weg zur großen Sinfonie ebnet. Rund 20 Jahre nach der legendären Aufnahme der gesamten Schubert-Sinfonien bringt Anima Eterna Brugge seinen charakteristischen Ansatz in die Kammermusik des Komponisten ein, um sie mit den damals und von da an entwickelten Erkenntnissen und "Sprachkenntnissen" zu erforschen. Im Gegensatz zu Schubert ist Franz Berwald weitgehend vergessen - zu Unrecht, denn dieser begabte Schwede hinterließ ein Werk, das sowohl überraschend modern als auch reizvoll originell ist. Auf historischen Instrumenten, unter Verwendung von maßgeblichen Quellen und mit zeitgenössischen Spieltechniken gespielt, sind diese brillanten Werke großer Ensemble-Musik nun bereit, wiederentdeckt und genossen zu werden. © Alpha Classics
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 8. Februar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
The Dubhlinn Gardens lädt ein zu einem Abend im Kreis der Dubliner High Society des 18. Jahrhunderts, als sich die traditionelle Musik für den Salon ‚zivilisierte‘. Dieses Programm wurde von der Leidenschaft für traditionelle irische Musik inspiriert, die die Flötistin Anna Besson seit ihrer Kindheit empfindet. So überraschend es auch erscheinen mag, es war das Spielen der irischen Flöte, das sie dazu brachte, das Barockinstrument zu studieren. In den letzten Jahren hat auch Reinoud Van Mechelen begonnen, sich im traditionellen irischen Lied bei Karan Casey und anderen Sängern, die sich auf das unbegleitete Sean-nós spezialisiert haben, weiterzubilden. Diese doppelte Praxis der Alten wie der Traditionellen Musik hat das Ensemble A Nocte Temporis dazu veranlasst, ein Programm anzubieten, das sowohl lebhaft als auch äußerst bewegend ist. © Outhere
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Klaviersolo - Erschienen am 30. November 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit Anfang vierzig kann der spanische Pianist stolz auf eine mehr als glänzende Karriere blicken. Carnegie Hall, Berliner Philharmonie, Philharmonie de Paris, Gewandhaus Leipzig, La Roque d’Anthéron sind Bühnen, an denen er regelmäßig zu Gast ist. Seine Lehrer waren Barenboim und de Larrocha. Das große französische Repertoire von Debussy und Ravel liebt er ganz besonders, auch wenn er sich nicht weiter darauf spezialisert – in seinen bisherigen Einspielungen hat er sich Beethoven, Mompou, Schubert oder Granados vorgenommen. Hier finden wir ihn nun in dieser französischen Welt, mit dem Ersten Buch der Préludes von Debussy sowie den drei Estampes, dem Höhepunkt der Klavierwerke des Komponisten, die Perianes mit einer großen Kunst der klanglichen Farbgebung, des Atems und der Kontraste vorträgt, einer wunderbaren Heftigkeit, die ein angenehmes Gegengewicht zu der von der Partitur geforderten ständigen Transparenz bildet. © SM/Qobuz
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dieses neue Album, das 2016 an der Pariser Philharmonie aufgenommen wurde und den airs serieux et à boire (ernsten Arien und Trinkliedern) des französischen 17. Jahrhunderts gewidmet ist, bildet den ersten Meilenstein einer Reihe von Veröffentlichungen zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des 1979 von William Christie gegründeten Ensembles Les Arts Florissants. Weiterhin sind die Herausgabe der Ton- und Bildaufzeichnungen von Monteverdis Oper Die Krönung der Poppea, die 2018 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurde, sowie die ehrgeizige Gesamteinspielung der Madrigale von Carlo Gesualdo unter der Leitung von Paul Agnew vorgesehen, der nach und nach die Direktion des Ensembles übernimmt. Die geplanten Neuerscheinungen markieren auch die Rückkehr zu harmonia mundi, dem „historischen“ Verleger des Ensembles Arts Florissants und seines Gründers. Die vorliegende Aufnahme versinnbildlicht auf perfekte Weise die emotionale Landkarte dieses verliebten 17. Jahrhunderts, das von verliebten Schäfern und hübschen, nicht immer keuschen Schäferinnen bevölkert, sowie mit lieblichem Vogelgezwitscher erfüllt war. Kaum waren sie von den polyphonen Gesängen der Renaissance befreit, haben sich die französischen Komponisten unter dem Einfluss ihrer italienischen Kollegen dem Genre der Airs de Cour zugewandt, die zu Bestandteilen der französischen Oper werden sollten. Die wichtigsten Komponisten dieser Musikrichtung sind auf diesem Album vereint, wie etwa Marc-Antoine Charpentier, aber auch Michel Lambert, der Verfasser ernster Arien, oder Sébastien Le Camus, der sehr bald zu einem der Lieblingsmusiker der Pariser Salons wurde. Diese Meister beherrschten die Produktion, die in gedruckter oder handgeschriebener Form oder auch durch Zeitschriften wie Le Mercure galant verbreitet wurde. Was waren es doch damals in Frankreich für glückliche Zeiten, als noch die Liebe, die wahre, aufrichtige Liebe, immer über Widrigkeiten und Eifersucht siegte. © François Hudry/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 4. Januar 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit Vieni, dolce Imeneo erreicht die Compagnia del Madrigale eine weitere wichtige Station ihrer fesselnden Erforschung des weltlichen Vokalrepertoires aus Italien. Diese Aufnahme ist Cipriano de Rore gewidmet, einem der bedeutsamsten, wenn auch heute häufig vernachlässigten Komponisten seiner Zeit. De Rore stammte aus Flandern und war in Italien an den Höfen von Ferrara und Parma sehr erfolgreich. Er genoss in ganz Europa einen hervorragenden Ruf. Sein Schaffen umfasst zahlreiche Gattungen, aber im weltlichen Madrigal schätzte man seine Fähigkeiten ganz besonders – Werke dieses Genres wurden auf dem vorliegenden Album eingespielt. Er schuf weitgeschwungene und ausdrucksstarke Melodielinien, die häufig mit Vorwegnahmen der seconda pratica einhergehen, die durch Monteverdi trotz harscher Kritik so triumphal verewigt werden sollte. Mehrere Glossa-Aufnahmen mit Madrigalen von Marenzio, Gesualdo und Monteverdi haben bereits gezeigt, für welch außerordentlichen musikalischen Genuss die Compagnia del Madrigale steht. Typisch für die erfahrenen Mitglieder dieses Ensembles sind der ausgewogene Klang voller Finesse und die ungewöhnliche dynamische Bandbreite. Die Madrigaltexte der 19 hier aufenommenen Stücke stammen von Petrarca, Ariost und verschienden Hofdichtern, und Marco Bizzarini, der Verfasser des Booklettextes, hebt in Bezug auf das titelgebende Madrigal Vieni, dolce Imeneo besonders die Fähigkeit des Komponisten hervor, eine ideale Verbindung zwischen Dichtkunst und Musik zu schaffen. © Glossa
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 2. November 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
In Anbetracht der Tatsache, dass er an die 115 Opern (von denen uns mindestens 70 überliefert sind), 800 Kantaten aller Art, haufenweise Sinfonien und Serenaden und Dutzende verschiedenster liturgischer Werke geschrieben hat, wird Alessandro Scarlatti heute noch viel zu wenig gespielt: Er ist sozusagen ein berühmter Unbekannter. Auf dem Album werden uns einige dieser vielen Kantaten vorgestellt, die fast alle als Manuskripte erhalten geblieben sind. Ein großer Teil davon gehört zum arkadischen Genre, d.h. die Themen berühren die in der Renaissance entstandene bukolische Mythologie der Nymphen und Hirten aus Arkadien, einer Landschaft im Zentrum der Peloponnes in Griechenland. Liebe, Verrat, Versöhnung werden hier in Solokantaten – Sopran oder Bariton – in manchen Kantaten auch in einem Dialog der beiden Solostimmen dargestellt. Zur Begleitung wird zuweilen nur Continuo verwendet, manchmal werden zwei Geigen und Continuo eingesetzt… Alles deutet darauf hin, dass diese Stücke zur Zeit ihrer Entstehung zur Erbauung von Adligen bestimmt waren, die sie in ihren Palästen spielten, besonders während der vielen Perioden im Jahr, in denen die Kirche jegliche Art öffentlicher Aufführungen verbot. Sie wurden wahrscheinlich ein- oder zweimal gespielt und dann vergessen… Hier werden sie von der Sopranistin Deborah Cachet und dem Bariton Nicolas Achten aus der Vergessenheit hervorgeholt, der nicht nur singt, sondern daneben auch sein Ensemble Scherzi Musicali leitet und Theorbe, Tripelharfe und Orgel spielt. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Naxos

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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | Passacaille

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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | Gramola Records

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Klaviersolo - Erschienen am 1. Februar 2019 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Challenge Classics

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