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Die Alben

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Februar 2019 | Chandos

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Klaviersolo - Erschienen am 1. Februar 2019 | Chandos

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Symphonieorchester - Erschienen am 4. Januar 2019 | Chandos

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Duette - Erschienen am 9. November 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Als Mozart im Jahr 1778 seine ersten Sonaten für Violine und Klavier schrieb war es allgemein üblich, Sonaten für Klavier mit Begleitung durch eine Violine zu komponieren. Der Violinpart war einfach gehalten, einfach genug, um die Käufer dieser Partituren nicht zu entmutigen: Amateure. Nun schlägt Mozart den gegenteiligen Weg ein und wagt sich in eine neue Welt, in der beide Instrumente in einem wahren Duett gleichermaßen gefordert sind. Dennoch vermeidet er es, in der anderen Richtung zu übertreiben, d.h. regelrechte Violinkonzerte zu schreiben, bei denen das Klavier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf diesem Album finden wir also das perfekte Gleichgewicht zwischen zwei Kameraden, Isabelle Faust an der Geige und Alexander Melnikov am Klavier. Letzterer spielt auf der Kopie eines Wiener Hammerklaviers aus dem Jahr 1795 von Anton Walter. Die klangliche Balance ist dadurch umso besser, denn oft tritt in diesen Sonaten, wenn sie am Klavier gespielt werden, dieser Part etwas zu sehr in den Vordergrund – oder der Geiger muss sich sehr anstrengen. Wir hören hier zwei Sonaten, die in Paris entstanden sind. Die eine kurz nach dem Tod von Mozarts Mutter, die ihn auf der Reise begleitet hatte. Die andere stammt aus dem Jahr 1787 und wurde noch unter dem Eindruck von Leopold Mozarts Tod geschrieben. Trotzdem scheint dem Komponisten immer wieder ein Lächeln zu gelingen, wenn auch ein Lächeln voll zarter Wehmut wie in der Sonate in E-Moll K. 304. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 30. November 2018 | harmonia mundi

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Mit Anfang vierzig kann der spanische Pianist stolz auf eine mehr als glänzende Karriere blicken. Carnegie Hall, Berliner Philharmonie, Philharmonie de Paris, Gewandhaus Leipzig, La Roque d’Anthéron sind Bühnen, an denen er regelmäßig zu Gast ist. Seine Lehrer waren Barenboim und de Larrocha. Das große französische Repertoire von Debussy und Ravel liebt er ganz besonders, auch wenn er sich nicht weiter darauf spezialisert – in seinen bisherigen Einspielungen hat er sich Beethoven, Mompou, Schubert oder Granados vorgenommen. Hier finden wir ihn nun in dieser französischen Welt, mit dem Ersten Buch der Préludes von Debussy sowie den drei Estampes, dem Höhepunkt der Klavierwerke des Komponisten, die Perianes mit einer großen Kunst der klanglichen Farbgebung, des Atems und der Kontraste vorträgt, einer wunderbaren Heftigkeit, die ein angenehmes Gegengewicht zu der von der Partitur geforderten ständigen Transparenz bildet. © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 31. Mai 2019 | naïve classique

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Vivaldi hatte großes Glück mit der Nachwelt. Dank einer Aufeinanderfolge von glücklichen Zufällen hat seine persönliche Sammlung von Manuskripten die Jahrhunderte überdauert, wodurch seine Musik erhalten, gespielt und aufgenommen werden konnte. Die Altistin Delphine Galou und Ottavio Dantone, Leiter der Accademia Bizantina, haben aus dieser wertvollen Sammlung von ungefähr 450 Kompositionen ausgegraben, um das Programm für das vorliegende Album zusammenzustellen. Die neue Aufnahme aus der Vivaldi-Reihe, die NAÏVE vor vielen Jahren begonnen hat, bietet Kantaten und Arien für Alt und ist das Gegenstück zum gleichzeitig erscheinenden Album mit geistlichen Werken für Alt, die ebenfalls von Delphine Galou gesungen werden. Die Texte stammen oft von unbekannten Autoren und sind von eher geringem literarischen Interesse. Sie beschreiben eine pastorale Welt nach den damaligen Klischees, die von unglücklich verliebten Hirten und grausamen, falschen Nymphen bevölkert war. Vivaldi nutzt die stereotypen Charaktere, um seine expressive Palette auf höchst subtile Weise zu variieren und den Opernstil in Werke einzuführen, die eigentlich für Salons bestimmt waren. Die außergewöhnliche Qualität seiner Musik überschreitet in der Regel die Grenzen der Auftragskompositionen, zu denen er sowohl in Mantua als auch in Venedig verpflichtet war. Die vorliegenden Kantaten werden durch einige Arien aus seinen vielen Opern ergänzt. Diese erlauben Delphine Galou, etwa durch das Pathos in “Liquore ingrato“ (Tito Manlio), die Zartheit in “Andrò fida e sconsolata“ aus derselben Oper oder die unschuldigen Anmut eines Kinderliedes in der Arie “È pur dolce ad un’anima amante“ (Il Giustino) die große Vielfalt ihrer Gesangskunst zum Ausdruck zu bringen. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 17. Mai 2019 | Evidence

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Klaviersolo - Erschienen am 5. April 2019 | Eloquentia

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Dezember 2018 | Nibiru

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

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Dieses neue Album, das 2016 an der Pariser Philharmonie aufgenommen wurde und den airs serieux et à boire (ernsten Arien und Trinkliedern) des französischen 17. Jahrhunderts gewidmet ist, bildet den ersten Meilenstein einer Reihe von Veröffentlichungen zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des 1979 von William Christie gegründeten Ensembles Les Arts Florissants. Weiterhin sind die Herausgabe der Ton- und Bildaufzeichnungen von Monteverdis Oper Die Krönung der Poppea, die 2018 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurde, sowie die ehrgeizige Gesamteinspielung der Madrigale von Carlo Gesualdo unter der Leitung von Paul Agnew vorgesehen, der nach und nach die Direktion des Ensembles übernimmt. Die geplanten Neuerscheinungen markieren auch die Rückkehr zu harmonia mundi, dem „historischen“ Verleger des Ensembles Arts Florissants und seines Gründers. Die vorliegende Aufnahme versinnbildlicht auf perfekte Weise die emotionale Landkarte dieses verliebten 17. Jahrhunderts, das von verliebten Schäfern und hübschen, nicht immer keuschen Schäferinnen bevölkert, sowie mit lieblichem Vogelgezwitscher erfüllt war. Kaum waren sie von den polyphonen Gesängen der Renaissance befreit, haben sich die französischen Komponisten unter dem Einfluss ihrer italienischen Kollegen dem Genre der Airs de Cour zugewandt, die zu Bestandteilen der französischen Oper werden sollten. Die wichtigsten Komponisten dieser Musikrichtung sind auf diesem Album vereint, wie etwa Marc-Antoine Charpentier, aber auch Michel Lambert, der Verfasser ernster Arien, oder Sébastien Le Camus, der sehr bald zu einem der Lieblingsmusiker der Pariser Salons wurde. Diese Meister beherrschten die Produktion, die in gedruckter oder handgeschriebener Form oder auch durch Zeitschriften wie Le Mercure galant verbreitet wurde. Was waren es doch damals in Frankreich für glückliche Zeiten, als noch die Liebe, die wahre, aufrichtige Liebe, immer über Widrigkeiten und Eifersucht siegte. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 8. Februar 2019 | Alpha

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The Dubhlinn Gardens lädt ein zu einem Abend im Kreis der Dubliner High Society des 18. Jahrhunderts, als sich die traditionelle Musik für den Salon ‚zivilisierte‘. Dieses Programm wurde von der Leidenschaft für traditionelle irische Musik inspiriert, die die Flötistin Anna Besson seit ihrer Kindheit empfindet. So überraschend es auch erscheinen mag, es war das Spielen der irischen Flöte, das sie dazu brachte, das Barockinstrument zu studieren. In den letzten Jahren hat auch Reinoud Van Mechelen begonnen, sich im traditionellen irischen Lied bei Karan Casey und anderen Sängern, die sich auf das unbegleitete Sean-nós spezialisiert haben, weiterzubilden. Diese doppelte Praxis der Alten wie der Traditionellen Musik hat das Ensemble A Nocte Temporis dazu veranlasst, ein Programm anzubieten, das sowohl lebhaft als auch äußerst bewegend ist. © Outhere
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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | Alpha

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Mit dieser Platte widmet sich Anima Eterna Brugge erstmals ganz der instrumentalen Ensemble-Musik. Eine Gruppe von Musikern unter der Leitung des Geigers Jakob Lehmann haucht zwei Meisterwerken des 19. Jahrhunderts neues Leben ein. Schuberts Oktett F-Dur ist ein Juwel der Kammermusik, das sich an Beethovens gefeiertem Septett orientiert und gleichzeitig den Weg zur großen Sinfonie ebnet. Rund 20 Jahre nach der legendären Aufnahme der gesamten Schubert-Sinfonien bringt Anima Eterna Brugge seinen charakteristischen Ansatz in die Kammermusik des Komponisten ein, um sie mit den damals und von da an entwickelten Erkenntnissen und "Sprachkenntnissen" zu erforschen. Im Gegensatz zu Schubert ist Franz Berwald weitgehend vergessen - zu Unrecht, denn dieser begabte Schwede hinterließ ein Werk, das sowohl überraschend modern als auch reizvoll originell ist. Auf historischen Instrumenten, unter Verwendung von maßgeblichen Quellen und mit zeitgenössischen Spieltechniken gespielt, sind diese brillanten Werke großer Ensemble-Musik nun bereit, wiederentdeckt und genossen zu werden. © Alpha Classics
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Klavierkonzerte - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Decca Music Group Limited

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Symphonien - Erschienen am 5. Oktober 2018 | LSO Live

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Composed against a cataclysmic backdrop of Stalinist oppression and the Second World War, Shostakovich's Eighth Symphony is a deeply affecting poem of suffering. The composer described it as 'an attempt to reflect the terrible tragedy of war', and it contains some of the most terrifying music he ever wrote. Here, Gianandrea Noseda conducts the London Symphony Orchestra with intensity and understanding, allowing the music to tell its own story as it travels from darkness into light, yearning more for peace than for victory. One of the leading conductors of his generation, Gianandrea Noseda holds several high-profile international positions in addition to his role as Principal Guest Conductor of the London Symphony Orchestra, including Music Director of the National Symphony Orchestra in Washington DC. His previous releases on LSO Live include acclaimed interpretations of the Verdi Requiem and Britten War Requiem, and this recording follows the digital release of Shostakovich: Symphony No 5, which will receive a full release in October 2019 coupled with the composer's First Symphony. © harmonia mundi
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | PentaTone

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Für ihr erstes Album bei PentaTone kehrt die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená zu ihrer alten Liebe, der Barockmusik, zurück und begegnet ihren Landsleuten Václav Luks und seinem ausgezeichneten Prager Ensemble. Der Cembalist und Hornist Václav Luks studierte an der Schola Cantorum in Basel, bevor er 1991 das Collegium 1704 und 2005 den Chor Collegium Vocale 1704 gründete, die sich aus 90 tschechischen Sängern und Musikern zusammensetzen.Das vorliegende neue Album mit dem Titel "Giardino dei sospiri" (Garten der Seufzer) enthält Auszüge aus weltlichen Kantaten, in denen tragische Liebe verherrlicht wird. Die wenigen tragischen Heldinnen, die hier in den verschiedenen Werken von Händel, Leonardo Leo, Benedetto Marcello, Vinci, Gasparini und Sarro im Mittelpunkt stehen, finden in Magdalena Kožená eine leidenschaftliche, man muss sogar sagen eine ganz ideale Vertreterin. Vor unseren Ohren spielt sich ein facettenreiches Musikdrama ab, das ursprünglich als Bühnenprojekt konzipiert war."Von der Manipulatorin Agrippina, die zu allem bereit ist, um ihren Sohn Nero auf den Thron zu setzen, über die Priesterin Hero, die nach dem Unfalltod ihres Geliebten Leander nicht mehr leben will, bis zur Zauberin Armida, die Rinaldo betört, lässt Magdalena Kožená diese mythischen Heldinnen mit der Dichte und Virtuosität ihres Gesangs lebendig werden", können wir über dieses Programm lesen, das Magdalena Kožená und Václav Luks im Frühjahr 2019 auf einer Europatournee präsentieren werden. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. März 2019 | Château de Versailles Spectacles

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Violinkonzerte - Erschienen am 5. April 2019 | Glossa

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Mit vier Violinkonzerten von Jean-Marie Leclair setzt Leila Schayegh ihre Erkundung des Violinrepertoires auf Glossa fort und vereinigt dabei außergewöhnliche Musikalität und Virtuosität sowie umfassendes historisches Wissen. Der Komponist Leclair wuchs in Lyon auf und wurde in Turin ausgebildet, eher er sich nach Paris begab, wo er in den 1730er Jahren kurzfristig eine Stellung am Hof Ludwigs XV. innehatte. Zu seinem Schaffen zählen Sonaten und Duette sowie seine gefeierten Konzerte. Leila Schayegh, die derzeit Barockvioline an der Schola Cantorum Basiliensis unterrichtet, geht in ihrem Booklettext darauf ein, wie gebannt Leclair – selbst ein herausragender Geiger – vom italienischen Instrumentalstil war. Ihm lag jedoch sehr viel daran, dass seine Musik nicht zu schnell gespielt wurde; man pries seine netteté, eine Mischung aus makelloser Technik und musikalischer Perfektion. Diese erste Platte einer geplanten Serie mit Leclairs Violinkonzerten umfasst die Nummern 2 und 6 aus Opus 7 und Opus 10 (beide Reihen bestehen aus jeweils sechs Konzerten). Das Konzert g-moll Op. 10 Nr. 6 wird häufig als Höhepunkt im Schaffen Leclairs bezeichnet. Die Schweizer Geigerin, die eine Violine von Andrea Guarneri aus dem späten 17. Jahrhundert spielt, besticht auch mit ihrer atemberaubenden Kunst. Sie leitet das La Cetra Barockorchester Basel mit seiner Konzertmeisterin Eva Saladin und der zweiten Solovoline Sonoko Asabuki – Leclairs Violinkonzerte sind oft mit bis zu drei Solisten besetzt. © Glossa
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Ondine

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