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Die Alben

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 9. August 2019 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | BIS

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klaviersolo - Erschienen am 14. Juni 2019 | Aparté

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Ballett - Erschienen am 7. Juni 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Opernauszüge - Erschienen am 31. Mai 2019 | naïve classique

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Vivaldi hatte großes Glück mit der Nachwelt. Dank einer Aufeinanderfolge von glücklichen Zufällen hat seine persönliche Sammlung von Manuskripten die Jahrhunderte überdauert, wodurch seine Musik erhalten, gespielt und aufgenommen werden konnte. Die Altistin Delphine Galou und Ottavio Dantone, Leiter der Accademia Bizantina, haben aus dieser wertvollen Sammlung von ungefähr 450 Kompositionen ausgegraben, um das Programm für das vorliegende Album zusammenzustellen. Die neue Aufnahme aus der Vivaldi-Reihe, die NAÏVE vor vielen Jahren begonnen hat, bietet Kantaten und Arien für Alt und ist das Gegenstück zum gleichzeitig erscheinenden Album mit geistlichen Werken für Alt, die ebenfalls von Delphine Galou gesungen werden. Die Texte stammen oft von unbekannten Autoren und sind von eher geringem literarischen Interesse. Sie beschreiben eine pastorale Welt nach den damaligen Klischees, die von unglücklich verliebten Hirten und grausamen, falschen Nymphen bevölkert war. Vivaldi nutzt die stereotypen Charaktere, um seine expressive Palette auf höchst subtile Weise zu variieren und den Opernstil in Werke einzuführen, die eigentlich für Salons bestimmt waren. Die außergewöhnliche Qualität seiner Musik überschreitet in der Regel die Grenzen der Auftragskompositionen, zu denen er sowohl in Mantua als auch in Venedig verpflichtet war. Die vorliegenden Kantaten werden durch einige Arien aus seinen vielen Opern ergänzt. Diese erlauben Delphine Galou, etwa durch das Pathos in “Liquore ingrato“ (Tito Manlio), die Zartheit in “Andrò fida e sconsolata“ aus derselben Oper oder die unschuldigen Anmut eines Kinderliedes in der Arie “È pur dolce ad un’anima amante“ (Il Giustino) die große Vielfalt ihrer Gesangskunst zum Ausdruck zu bringen. © François Hudry/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 31. Mai 2019 | Evidence

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Klaviersolo - Erschienen am 17. Mai 2019 | Evidence

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Kammermusik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Arcana

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Diese Aufnahme präsentiert die faszinierende und ungewöhnliche Begegnung zwischen einem der bedeutendsten Komponisten des Barock und einem Instrument, das seinen Ursprung in Neapel hat und im 18. Jahrhundert in ganz Europa, insbesondere in Paris und anderen europäischen Hauptstädten, große Popularität genoss. Das 2012 in Paris von der Mandolinistin Anna Schivazappa und dem Cembalisten Fabio Antonio Falcone gegründete Ensemble ‚Pizzicar Galante‘ offenbart verborgene Aspekte dieser musikalischen Schätze des italienischen Barock. Inspiriert von einem geheimnisvollen französischen Manuskript aus dem 18. Jahrhundert, das den ersten Satz von Scarlattis Sonate K 89 enthält, dem die Angabe "Sonatina per mandolino e cimbalo" vorausgeht, liefern die Musiker eine frische und originelle Interpretation dieser Werke. Die Musik ist kontrastreich, reich an virtuosen Passagen, Überraschungen und Effekten, aber auch voller Süße und Humor, kombiniert mit einer gewissen meditativen Melancholie. ‚Pizzicar Galante‘ ist auf das italienische Repertoire für Mandoline und Basso Continuo und die vielen Klangfarben dieser Instrumente spezialisiert. Darunter der charmante, glasklare Klang einer originalen neapolitanischen Mandoline aus dem 18. Jahrhundert: eine absolute Rarität, die diese Aufnahme wirklich einzigartig macht. © Arcana
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Symphonieorchester - Erschienen am 17. Mai 2019 | Orchid Classics

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Oper - Erschienen am 10. Mai 2019 | Naxos

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Violinkonzerte - Erschienen am 10. Mai 2019 | Naxos

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Klaviersolo - Erschienen am 10. Mai 2019 | Oehms Classics

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | PentaTone

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Für ihr erstes Album bei PentaTone kehrt die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená zu ihrer alten Liebe, der Barockmusik, zurück und begegnet ihren Landsleuten Václav Luks und seinem ausgezeichneten Prager Ensemble. Der Cembalist und Hornist Václav Luks studierte an der Schola Cantorum in Basel, bevor er 1991 das Collegium 1704 und 2005 den Chor Collegium Vocale 1704 gründete, die sich aus 90 tschechischen Sängern und Musikern zusammensetzen.Das vorliegende neue Album mit dem Titel "Giardino dei sospiri" (Garten der Seufzer) enthält Auszüge aus weltlichen Kantaten, in denen tragische Liebe verherrlicht wird. Die wenigen tragischen Heldinnen, die hier in den verschiedenen Werken von Händel, Leonardo Leo, Benedetto Marcello, Vinci, Gasparini und Sarro im Mittelpunkt stehen, finden in Magdalena Kožená eine leidenschaftliche, man muss sogar sagen eine ganz ideale Vertreterin. Vor unseren Ohren spielt sich ein facettenreiches Musikdrama ab, das ursprünglich als Bühnenprojekt konzipiert war."Von der Manipulatorin Agrippina, die zu allem bereit ist, um ihren Sohn Nero auf den Thron zu setzen, über die Priesterin Hero, die nach dem Unfalltod ihres Geliebten Leander nicht mehr leben will, bis zur Zauberin Armida, die Rinaldo betört, lässt Magdalena Kožená diese mythischen Heldinnen mit der Dichte und Virtuosität ihres Gesangs lebendig werden", können wir über dieses Programm lesen, das Magdalena Kožená und Václav Luks im Frühjahr 2019 auf einer Europatournee präsentieren werden. © François Hudry/Qobuz
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Ouvertüren - Erschienen am 3. Mai 2019 | CPO

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Dieses herzerfrischende Album mit einer Auswahl an Ouvertüren von Offenbach hat die bekanntesten Werke sorgfältig vermieden. Dadurch wird uns das angenehme Gefühl vermittelt, bei einem bekannten Komponisten Neuland zu entdecken, von dessen Werken zahlreiche Aufnahmen existieren. Wer kann schon von sich behaupten Les Bavards, Les Bergers, Monsieur et Madame Mrs Denis oder Le Roi Carotte zu kennen. Diese Titel sind beredter Ausdruck von der unglaublichen Weitschweifigkeit, mit der Jacques Offenbach das Bürgertum zu unterhalten wusste. Alle diese Ouvertüren, die erst geschrieben wurden, nachdem der Komponist das ganze Werk beendet hatte, sind im Stil der "Potpourri-Ouvertüre" komponiert. Sie greifen die von den Sängern später ausgeführten Melodien, die für den Zuhörer oft zu Schlagern wurden, auf und vermischen sie miteinander. Nur wenige Komponisten haben diese Regel nicht befolgt. Bemerkenswerte Ausnahmen sind Mozart, dessen Ouvertüren meist eigenständige Werke sind, und Beethoven. Nachdem dieser drei Ouvertüren für seine einzige Oper komponiert hatte, schrieb er schließlich die Fidelio-Ouvertüre, die kein einziges der später zu hörenden Themen vorausnimmt. Nach einer Reihe von Werken, die sich als gesellschaftskritische Satiren mit den damaligen Zuständen beschäftigten und Politik und Moral verspotteten, musste sich Offenbach nach dem Zusammenbruch des Zweiten Kaiserreiches neu orientieren. Damals begann er, Fantasien und komische Opern zu schreiben, und tat dies bis zum Ende seiner Karriere. Das vorliegende Album bietet ein Panorama der verschiedenen Stile Offenbachs, von einem überschäumenden Einfallsreichtum, in dem Plagiat, Parodie, der Sinn für Tanz und ein besonders ausgeprägter Sinn für Melodie aufeinandertreffen. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Chandos

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Violinkonzerte - Erschienen am 3. Mai 2019 | BIS

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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | Naxos

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Innovative music printer Pierre Attaingnant (c.1494-1551) published the first editions of keyboard music ever to appear in France in 1531 (Tracks 1-30). Only one copy of each of these seven tiny but crucially important volumes has survived, in which anonymous composers made arrangements of some of the most beautiful chansons, motets and dances from the reign of François I. Some pieces follow (Tracks 31-38), which are also from the 16th century French keyboard repertoire but not from the Attaingnant edition. All this keyboard music shows France at the forefront of developments in this field. Glen Wilson has corrected the countless errors in these original sources, restoring this rare and enchanting music and allowing it to shine in its original glory. © Naxos / Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 12. April 2019 | Aparté

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BläserKonzerte - Erschienen am 12. April 2019 | Ondine

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