Die Alben

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Cellosolo - Erschienen am 31. August 2018 | Brilliant Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 29. Juni 2018 | Brilliant Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Sollte man die Verbindung zwischen Beethoven und Schubert nennen, so wäre diese zweifellos Dussek; leider hat dessen Mangel an nationaler Verbundenheit – Beethoven, Mozart, Haydn, Schubert und Brahms hatten alle ihre Lieblingsstadt – ihn jedoch von einer klaren Entscheidung ferngehalten. Die wichtigen Stationen in seinem Leben waren zuerst Litauen, dann Sankt Petersburg, wo er der Deportation nach Sibirien knapp entkam. Anschließend Paris, das er bald verließ, um der Revolution zu entgehen. Er fand in London Zuflucht. Von dort reiste er überstürzt ab, um dem Gefängnis zu entgehen und floh nach Hamburg… dann Prag und schließlich Paris, wo er im Alter von 52 Jahren bereits starb. Auf diesem dritten Band der Gesamtausgabe seiner Sonaten spielt Alexei Lubimov – auf einem Fortepiano von Longman-Clementi aus dem Jahr 1799 – zwei Monumente aus Dusseks Reifezeit: die 18. Sonate „The Farewell“ von 1800 und die wunderbare 28. Sonate „L’Invocation“ von 1812. Diese Werke zeigen uns, wie sehr Dussek – mit Bach’scher polyphoner Strenge und elegant wie Mozart und Haydn – mit Beethovens Kraft und einer beeindruckenden harmonischen und vor allem pianistischen Kühnheit in der Zukunft beheimatet ist. Dazu haben sicher auch seine Jahre beim Instrumentenbauer Broadwood in London beigetragen, dem er so manche Neuerung eingeflüstert hat. Alexei Lubimov studierte beim berühmten Heinrich Neuhaus. Zu Beginn seiner Karriere hat er sich auf extrem avantgardistische Musik von Boulez, Cage und Stockhausen spezialisiert. Später wandte er sich historischen Instrumenten zu, die er als erster im sehr konservativen Moskauer Konservatorium eingeführt hat. Ab den 1980er Jahren machte er den Hammerflügel in der gesamten sowjetischen Musikszene bekannt, bevor er seine Karriere in der ganzen Welt fortsetzte. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Brilliant Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 27. April 2018 | Brilliant Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 27. April 2018 | Brilliant Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2017 | Brilliant Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. September 2017 | Brilliant Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Joseph Rassam ist Titularorganist der Cattiaux-Orgel von Saint-Martin d’Amilly in der Nähe von Montargis: ein erstaunlich schönes Instrument für eine so kleine Stadt. Sie wurde 2009 von Bernard Cattiaux gebaut, der sich von ostfriesischen Instrumenten von Orgelbauern wie Schnitger inspirieren ließ. Völlig verständlich also, dass Joseph Rassam auf dieser Orgel einen Teil des Albums aufnimmt, das er Heinrich Scheidemann widmet. Der Komponist, Zeitgenosse und Kollege von Prätorius, Schütz, Scheidt und Schein, hat praktisch nur für Tasteninstrumente, insbesondere die Orgel geschrieben. Er war dreißig Jahre lang Titularorganist der Katharinenkirche in Hamburg - die angesehenste Stelle der Stadt – und er wäre auch noch lange dort geblieben, hätte nicht die Pest 1663 sein Leben und seine Karriere dauerhaft unterbrochen. Zusätzlich zu den Orgelstücken spielt Rassam ebenfalls einige Werke auf dem Cembalo, einem historisches Instrument aus französischer Fabrikation, ungefähr auf 1650 datiert, und auf dem Virginal, der modernen Kopie eines Instruments von Jean Couchet in Anvers von ungefähr 1650. Und nur zur Erinnerung: Scheidemann, Schüler von Sweelinck, dem Lehrer zahlreicher großen Komponisten Ende des 17. Jh., hatte –über seine Schüler - einen wichtigen Einfluss auf den jungen Bach. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 26. Mai 2017 | Brilliant Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Achtung: Das schlägt ein! Es schlägt aber nicht zwangsläufig immer so ein, wie man glauben könnte. Denn zwischen der rauen urbanen Welt von Ionisation (1931) von Varèse mit seinen hysterischen Sirenen und seinen zerstörerischen Tönen, dem Minimalismus von Music for Pieces of Wood (1973) von Reich, das offenbar von einem imaginären Afrika inspiriert wurde, der Poesie und der objektiven Schönheit von Song of Quetzalcoatl (1941) des Magikers Lou Harrison, der Wildheit von Toccata (1942) von Chávez, der Esoterik und Schonungslosigkeit von Third Construction (1941) von Cage eröffnet sich dem verblüfften Ohr die gesamte Welt der Percussion. Die hier eingesetzten Instrumente stammen natürlich ausschließlich aus dem europäischen Raum, der zweifellos weniger reich ist als der asiatische, – wobei man eigentlich im Plural von den asiatischen Räumen sprechen müsste, da sich beispielsweise chinesische, japanische und indonesische Percussions deutlich voneinander unterscheiden –, präkolumbianisch-lateinamerikanischer und afrikanischer Raum. Das US-amerikanische Ensemble Tetraktis befasst sich leidenschaftlich mit diesen Stücken, die alle im amerikanischen Raum (und nicht nur den USA) entstanden sind: Chávez war Mexikaner, während sich der französischstämmige Varèse in den USA niederließ – im fruchtbaren Schmelztiegel der 1940er Jahre, wo nahezu alles erlaubt war. Lediglich das Werk Reichs datiert mehr als drei Jahrzehnte später. Doch auf seinem Gebiet ist auch er ein Vorreiter. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 1. März 2017 | Brilliant Classics

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Klavierkonzerte - Erschienen am 1. März 2017 | Brilliant Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2017 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2017 | Brilliant Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 1. Juni 2016 | Brilliant Classics

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Klaviersolo - Erschienen am 1. Juni 2016 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2016 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2016 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 1. März 2016 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2015 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 1. September 2015 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 7. August 2015 | Brilliant Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica