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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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BläserKonzerte - Erschienen am 1. Januar 2006 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 7. März 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nevermind: Conversations, das lässt an Nirvana erinnern oder könnte der Titel eines Rap-Duo-Albums mit philosophischem Austausch sein. Aber nein, diese neue Aufnahme des Barockensembles Nevermind (Flötistin Anna Besson, Violinist Louis Creac'h, Gambist Robin Pharo und Cembalist Jean Rondeau) nähern sich auf ihrem ersten Album dem Geist der Konversation zwischen zwei Komponisten des Französischen Barock. Genau gesagt, dem Zusammenspiel von Französischen und Italienischen Stilen, die beide mit Fantasie und Erfindung etabliert haben. Die beiden Komponisten: Jean Baptiste Quentin (ca. 1690 - ca. 1742), Geiger an der Royal Academy of Music und Louis-Gabriel Guillemain (1705 - 1770), Musiker des Königs. Daquin sprach davon in seinen „Lettres Sur Les Hommes Celebres."Wenn wir von einem Mann voller Feuer, Technik und Lebhaftigkeit sprechen, müssen wir Herrn Guillemain, Musiker des Königs, nennen. Er spielt die vielleicht schnellste und außergewöhnlichste Geige, die Sie je hören werden. Seine Hand ist so geschwind, nichts kann sie stoppen, und er selbst aus einem Holz geschnitzt, das seine Rivalen in Verlegenheit bringt. Dieser berühmte Künstler gehört zu den großen Meistern, ist einer ihrer fruchtbarsten und wir sind uns einig, dass seine Werke voll von bestechenster Schönheit sind.“ Das hinderte nicht daran, dass man ihn eines Tages im Jahr 1770 mit vierzehn Stichwunden fand, was leichthin mit " Selbstmord" erklärt wurde. Entweder hatte Guillemain wirklich die Kontrolle über seine noch schnelle und außergewöhnliche Hand verloren oder er wurde von einem wütenden Kontrahenten getötet...immer fantastisch, immer komplexer - Quentin und Guillemain repräsentieren die absolute Spitze der Französischen Instrumentalmusik des achtzehnten Jahrhunderts. Dennoch kennt man sie kaum, so dass man dankbar sein kann, dass Nevermind nun Abhilfe schaffen. © SM / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 21. April 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Musik, die beim Begräbnis von Henry Purcell erklang, der am 21. November 1695 im Alter von nur 36 Jahren gestorben war, stammte aus der Feder des Komponisten selbst. Nur acht Monate vor seinem eigenen Tod hatte er das Werk anlässlich des Todes von Königin Mary II. geschrieben. Schon bald nach Purcells Begräbnis waren es wiederum andere Komponisten, die Musik im Gedenken an ihn komponierten. Tief bewegend ist beispielsweise die musikalische Würdigung an den „Orpheus Britannicus“ wie der Komponist von seinem Kollegen Jeremiah Clarke in dessen „Ode on the Death of Henry Purcell“ genannt wird, der damit seine offensichtliche Bewunderung kundtut. Aber ach, auch Clarke starb mit Anfang 30, und wir können nur schätzen, wohin es hätte mit der englischen Musik dieser Epoche noch hätte gehen können, wenn ihm und Purcell ein langes Leben vergönnt gewesen wäre. Vincent Dumestre und Le Poème Harmonique setzten nach ihrer erfolgreichen Einspielung von Dido und Aeneas die Erforschung von Purcells England und seiner Zeit fort. Dabei haben sie auch stets ein offenes Ohr für die weitverzweigten Wege der dortigen Musikhistorie; von Dowland bis Lully, über die Elisabethanischen „Masques“ führt dieses neue Programm, das uns mit dem Focus auf Jeremiah Clarke an all die Wunderwerke erinnert, die dieser viel zu jung verstorbene Meister nicht komponieren konnte. Diese außergewöhnliche musikalische Entdeckung ist auf der vorliegenden CD mit zwei der populärsten Werke von Henry Purcell kombiniert. (c) Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2010 | Alpha

Hi-Res Booklets Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 25. August 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Kardinäle Nenedetto Pamphili und Pietro Ottoboni spielten im Rom an der Schwelle zum 18. Jahrhundert eine wichtige Rolle. Mit Corelli, Alessandro Scarlatti und Händel arbeiteten gleich drei der bedeutendsten Komponisten jener Zeit für die beiden Kirchenfürsten. Zahlreiche Musiker hielten sich damals in Rom auf, und das von Arcangelo Corelli geleitete Orchester der Kirche von San Luigi die Francesi hatte einige der berühmtesten Cellisten wie G.L. Lular, N.F. Haym, F. Amadei und G.M. Perroni aufzuweisen. Diese Herren waren häufig nicht nur ausgezeichnete Virtuosen, sondern komponierten selbst Oratorien, Vokalmusik und Stücke für ihre eigenen Instrumente. Doch viele dieser Werke sind verloren gegangen. Ihrer Musik widmen sich nun Marco Ceccato und seine Accademia, die 2015 mit dem Diapason d’or ausgezeichnet wurden und präsentieren auf dieser Aufnahme die Musik der Gruppe, die nach Händels Übersiedlung nach London den harten Kern von Roms großen Komponisten bildeten: G. Bononcini, P.G.P. Boni und G. B. Constanzi, der später zudem der Lehrer von Boccherini werden sollte. © Alpha
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2003 | Alpha

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique - 10 de Classica-Répertoire
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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2014 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Alpha

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique - 10 de Répertoire
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Alpha

Auszeichnungen 5 de Diapason - Recommandé par Répertoire
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2004 | Alpha

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason