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Die Alben

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Klavierkonzerte - Erschienen am 13. Januar 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 22. Oktober 2012 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 15. September 2014 | naïve classique

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 6. November 2012 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 26. März 2013 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 1. Mai 2012 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 6. Oktober 2017 | EPR-Classic

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Symphonieorchester - Erschienen am 6. November 2012 | ICA Classics

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Instrumentalmusik - Erschienen am 25. November 2004 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 4. Februar 2014 | ICA Classics

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Klavierkonzerte - Erschienen am 18. April 2006 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 29. Juni 2018 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 12. September 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Quartette - Erschienen am 28. Januar 2013 | Ysaÿe Records

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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | Ameson

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Hier liegt uns eine Live-Aufnahme des Tripelkonzertes vor – Garantie für Spontaneität bei einem Werk von solchem symphonischen Ausmaß, gute 35 Minuten, das neben kammermusikalischen auch konzertante sinfonische Elemente enthält. Bei diesem Werk stellt sich immer wieder die Frage, ob für die dreifache solistische Partie ein bereits bestehendes Trio hinzugezogenen werden sollte: Anne Gastinel, Gil Shaham und Nicholas Angelich kannten sich musikalisch vorher nicht und haben hier Spontaneität und nicht routinemäßige Gesten gewählt. Die Rechnung ist perfekt aufgegangen, umso mehr als das Orchester unter der Leitung von Paavo Järvi seine Klänge gekonnt dosiert: in diesem dichten Werk unverzichtbar, das sich manchmal im Hinblick auf die Tonalität leicht im Kreise dreht. Das Album schließt mit dem „Gassenhauer-Trio“ für Klarinette (hier Andreas Ottensamer), Cello und Klavier (dieselben Solisten wie im Konzert) in einer Studioaufnahme. Der Zusatz „Gassenhauer“ wurde später hinzugefügt und bezieht sich auf das Thema mit Variationen im dritten Satzes, das aus einer damals in Wien sehr bekannten Oper stammt, eine echter Ohrwurm also und im Wiener Volksmund ein „Gassenhauer“. Marc Trautmann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
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Trios - Erschienen am 4. Mai 2018 | Orchid Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 9. Februar 2018 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
10. April 1953 im Konzertsaal des Barockschlosses in Ludwigsburg. Clara Haskil blieben damals leider nur noch wenige Jahre zu leben, die jedoch zu den fruchtbarsten und friedvollsten ihrer Existenz zählten: Als Schweizer Staatsbürgerin mit einem Kalender voller Konzerttermine konnte sie sich endlich in Ruhe der Musik hingeben, ohne sich um ihr Überleben oder das Exil Gedanken machen zu müssen. Aus dieser Zeit stammen ihre schönsten Aufnahmen, natürlich vor allem Mozart, aber auch Werke aus dem seltener gespielten Repertoire von Ravel oder Debussy, wie dieses Dokument beweist – auf dem sie übrigens Mozart ganz vermieden hat! Das wichtigste Werk auf diesem Album ist natürlich die 32. Sonate Op. 111 von Beethoven, die sie auf eine dem, was man sonst zu hören bekommt, völlig entgegengesetzte Art spielt. Unter ihren Händen schwelt ein Feuer, jedoch macht Haskil keinen ständig ausbrechenden Vulkan daraus, was dem musikalischen Diskurs übrigens nur schaden würde. Wir wissen nicht, ob sie sich aufgrund ihrer schwachen Gesundheit schonte, aber in musikalischer Hinsicht kann man sich darüber nur freuen. Das Programm wird mit transparenteren Stücken von Schumann fortgesetzt – insbesondere den Abegg Variationen –, bevor es eine Zeitlang mit französischer Musik zur Ruhe kommt: zwei Études von Debussy, die sie spielt wie im Traum, und der Sonatine von Ravel, die sie träumt wie im Spiel. Das Konzert endet mit einem Choral von Bach (der Kantor hat das Programm eröffnet) und dem zarten „Abschied“ von Schumann aus den Waldszenen. Die Grande Dame des Klaviers lässt das Konzert zart und leise anstatt mit virtuosen Explosionen ausklingen. Was für ein wunderbarer Moment an diesem 10. April 1953! © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 15. März 2019 | JB Recordings

Auszeichnungen 5 de Diapason