Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 4. Januar 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. September 2018 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es ist bereits das vierte Mal, dass Philippe Herreweghe auf dem Label Phi drei Kantaten von J. S. Bach präsentiert: Christ lag in Todesbanden, BWV 4, Gott der Herr ist Sonn und Schild, BWV 79, und Ein feste Burg ist unser Gott, BWV 80. Die Kantaten, die ein sicheres Gefühl für Dramaturgie, lebhafte Wortmalerei und einen stets großartigen Umgang mit Stimmen und Instrumenten widerspiegeln, entstanden in drei unterschiedlichen Lebensphasen von Bach und basieren zu einem großen Teil auf Werken von Martin Luther. Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent gelingt eine vollendete Version dieser Meisterwerke, und falls es noch eines weiteren Beweises bedurfte, zeigen sie sich ein weiteres Mal als leidenschaftliche Könner in Sachen Bach. © Outhere
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Klassik - Erschienen am 21. August 2018 | Querstand

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 6. Juni 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Diese Aufnahme sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Seit zehn Jahren wird der Markt von so vielen Aufnahmen der Goldberg-Variationen überschwemmt, sowohl mit Klavier als auch mit Cembalo, dass man sich nicht mehr vorstellen konnte, eine solche Überraschung zu erleben. Nach einigen absolut faszinierenden Projekten, zunächst bei Pan Classics (Scarlatti, Soler), und einem ersten Album bei harmonia mundi, das den seltenen Sonaten von Padre Soler (Qobuzissime) gewidmet war, kehrt der spanische Cembalist Diego Ares – geb. 1983 in Vigo – hier wieder zu Johann Sebastian Bach und zu einem der wahrscheinlich komplexesten Werke des Kantors zurück. Diego Ares legt eine verblüffende Sorgfalt, Phantasie und Freiheit in die Phrasierungen, Registerwahlen, Verzierungen aber auch in seinen Sinn für Überraschungen (Variationen 25). Die Harmonien klingen unerbittlich, oftmals rau und strahlend zugleich (Variationen 28). Die linke Hand lässt manchmal überraschende Verzögerungen entstehen, die jedoch stets passend und flüssig sind. Dadurch entsteht ein echter Raum für Ausdruck, der den unglaublichen erzählerischen Sinn von Diego Ares’ Interpretation widerspiegelt. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 11. Mai 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es gibt nicht oft die Gelegenheit, Schumanns Vom Pagen und der Königstochter zu hören, ein Werk aus dem Jahr 1852 in Form eines epischen Dramas mit vier Sätzen für Solisten, Chor und Orchester. Der Komponist verwendet hier eine besondere Form des begleiteten Rezitativs, das bezüglich seines Vokal- und Orchestersatzes zweifellos Wagner im großen Stil vorausahnen lässt. Das Album wird mit einer anderen Seltenheit fortgesetzt, der Kantate BWV 105 von Bach - in der Überarbeitung, die Schumann während seiner Zeit als Musikdirektor in Düsseldorf für eine Aufführung vorgenommen hat. Zugegeben, im Eingangschor und im ersten Rezitativ hält sich die „Bearbeitung“ in Grenzen – sie ist zum Teil inexistent –, während der Hörer bei der ersten Sopranarie die erste große Überraschung erlebt: Der fein mit dem Gesang verwobenen Oboe zieht Schumann die Klarinette vor! Das gefällt oder gefällt nicht. Das nächste Rezitativ, ein wunderschönes Bass-Arioso, wurde auch nicht verändert. In der darauffolgenden Bass-Arie wird ein romantisches Horn an Stelle des von Bach vorgesehenen „corno da tirarsi“ verwendet - eine unwesentliche Änderung. Auch der Schlusschor mit seinem einzigartigen und typisch Bach’schen Streicher-Rallentando ist nicht betroffen. Der Unterschied besteht eher darin, dass das Barockorchester Helsinki auf Originalinstrumenten aus Schumanns Zeit sowie nach romantischen Gepflogenheiten spielt – was diese Partitur gut verträgt, denn hier liegt uns eine der „romantischsten“ Kantaten Bachs vor. Das Album schließt mit der Weltersteinspielung eines Werkes von Schumann, so unglaublich das klingen mag! Tatsächlich scheint das Adventlied Op. 71 vor der Herausgabe dieses Albums noch nie aufgenommen worden zu sein. Man kann allerdings gut verstehen, dass sich Sänger und Orchester nicht gerade auf dieses leicht abgehobene Werk gestürzt haben, das so wenig inspiriert erscheint, dass der Hörer bei einer blinden Hörprobe wohl sagen könnte, es sei ein netter Versuch irgendeines vergessenen Komponisten, Schumann nachzuahmen. Wenigstens können Musikfreunde behaupten, sie hätten einen „misslungenen“ Schumann gehört! © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 9. Februar 2018 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
10. April 1953 im Konzertsaal des Barockschlosses in Ludwigsburg. Clara Haskil blieben damals leider nur noch wenige Jahre zu leben, die jedoch zu den fruchtbarsten und friedvollsten ihrer Existenz zählten: Als Schweizer Staatsbürgerin mit einem Kalender voller Konzerttermine konnte sie sich endlich in Ruhe der Musik hingeben, ohne sich um ihr Überleben oder das Exil Gedanken machen zu müssen. Aus dieser Zeit stammen ihre schönsten Aufnahmen, natürlich vor allem Mozart, aber auch Werke aus dem seltener gespielten Repertoire von Ravel oder Debussy, wie dieses Dokument beweist – auf dem sie übrigens Mozart ganz vermieden hat! Das wichtigste Werk auf diesem Album ist natürlich die 32. Sonate Op. 111 von Beethoven, die sie auf eine dem, was man sonst zu hören bekommt, völlig entgegengesetzte Art spielt. Unter ihren Händen schwelt ein Feuer, jedoch macht Haskil keinen ständig ausbrechenden Vulkan daraus, was dem musikalischen Diskurs übrigens nur schaden würde. Wir wissen nicht, ob sie sich aufgrund ihrer schwachen Gesundheit schonte, aber in musikalischer Hinsicht kann man sich darüber nur freuen. Das Programm wird mit transparenteren Stücken von Schumann fortgesetzt – insbesondere den Abegg Variationen –, bevor es eine Zeitlang mit französischer Musik zur Ruhe kommt: zwei Études von Debussy, die sie spielt wie im Traum, und der Sonatine von Ravel, die sie träumt wie im Spiel. Das Konzert endet mit einem Choral von Bach (der Kantor hat das Programm eröffnet) und dem zarten „Abschied“ von Schumann aus den Waldszenen. Die Grande Dame des Klaviers lässt das Konzert zart und leise anstatt mit virtuosen Explosionen ausklingen. Was für ein wunderbarer Moment an diesem 10. April 1953! © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Februar 2018 | Tempéraments - Radio France

Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 17. November 2017 | Orfeo

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Filmmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 3. November 2017 | Carus

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Ad Vitam records

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. September 2017 | Phi

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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2017 | CPO

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Kammermusik - Erschienen am 1. März 2017 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 17. Februar 2017 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

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Kammermusik - Erschienen am 3. Februar 2017 | BIS

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Klassik - Erschienen am 12. Juni 2006 | Ambroisie

Auszeichnungen Diapason d'or - 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique - Recommandé par Répertoire - Joker de Crescendo
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Klassik - Erschienen am 24. November 2014 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 24. Juni 2016 | First Hand Records

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Klassik - Erschienen am 17. Juni 2016 | Phi

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