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Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 28. September 2018 | Cascavelle

Auszeichnungen 5 de Diapason
« The title does not lie: it is really "the art" of the Italian master who shines in this box, [...] showing the artist in a surprising form when he was already nearly eighty years old. [...] A rich complement to the sum published in 2009 by Warner. » (Translated from French – Diapason, janvier 2019 / Bertrand Boissard)
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Klaviersolo - Erschienen am 14. September 2018 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 29. April 2007 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Instrumentalmusik - Erschienen am 14. Mai 2012 | Ambroisie

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. Januar 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Man kann sich nur schwer vorstellen, dass es bei Gounod heute noch eine diskografische Weltpremiere geben könnte, besonders bei einem Werk, das nichts zu Vernachlässigendes an sich hat. Und doch… Saint François d’Assise, ein kleines Oratorium in zwei Teilen, das 1891 uraufgeführt wurde, blieb seitdem völlig unbeachtet, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass man sich fragte, ob das Werk jemals existiert hat. 1996 kam dann durch einen Zufall das Manuskript wieder zutage; hier also seine diskografische Uraufführung, auch wenn es seit seiner Wiederentdeckung schon mehrmals aufgeführt worden ist. Das letzte Oratorium von Gounod, in viel bescheideneren Ausmaßen als La rédemption oder Mors et Vita, von einer großen Einheitlichkeit, mit köstlichen und sorgfältig gemessenen Archaismen, verbindet franziskanische Schlichtheit mit diesem für Gounod so typischen vollen Klang. Nach den Worten des Komponisten: „Ich wollte im ersten der beiden Bilder das schöne Gemälde von Murillo, das darstellt wie sich der Gekreuzigte zum Heiligen Franziskus neigt und ihm die Arme um den Hals legt, in Musik übersetzen. Das zweite Bild soll die Übersetzung des wunderbaren Gemäldes von Giotto, 'Der Tod des hl. Franziskus' umgeben von seinen Ordensbrüdern, sein.“ Der Hörer soll sich seine eigene Religion machen, wenn man das so sagen darf. Das Album wird durch die Hymne à Sainte Cécile ebenfalls von Gounod, sowie durch die Legende der heiligen Cäcilia von Liszt aus dem Jahr 1874 ergänzt; wundern Sie sich nicht, dass das Werk auf Französisch gesungen wird, es ist tatsächlich die Originalsprache. © Marc Trautmann/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 12. Mai 2017 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klavierkonzerte - Erschienen am 18. April 2006 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 29. Juni 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 1. Juni 2016 | Brilliant Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 3. November 2017 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der RIAS, Rundfunk im amerikanischen Sektor, war das „West-Radio“, das in Berlin zwischen 1946 und 1993 jahrzehntelang als kulturelles Bindeglied zwischen den beiden deutschen Staaten diente. In dieser Zeit nahm der RIAS zahlreiche Musiker aus der ganzen Welt auf, unter ihnen zwischen 1962 und 1966 den hier vorgestellten Jorge Bolet (plus 1973 eine einzelne Aufnahme der Chopin-Fantasie). Diese dreistündige Aufzeichnung deckt einen großen Teil des umfassenden Repertoires dieses großen kubanischen Pianisten auf dem Höhepunkt seines Ruhmes und seiner Kunst. Man findet hier natürlich Liszt und Chopin, viele extrem virtuose Stücke von Godowsky (dessen Schüler er Anfang der Dreißigerjahre war) und Moszkowsky sowie die beiden Préludes-Bände von Debussy. Die Fans dieses großen Gentlemans am Klavier werden begeistert sein, umso mehr, als alle Aufnahmen ausnahmslos von den Originalmatrizen des RIAS stammen und mit großer Sorgfalt überarbeitet wurden, unter Berücksichtigung der Klangfülle, der verschiedenen Polyphonieebenen, der Kontraste und der Klangfarben (besonders bei Debussy), die der Pianist allem verlieh, was er spielte. Schade, dass es nur drei Stunden Bolet in dieser hervorragenden Qualität gibt. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 11. November 2013 | harmonia mundi

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Klaviersolo - Erschienen am 22. September 2017 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 7. Dezember 2018 | BIS

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Bernstein, Copland, Ives, Mahler, Strauss, Pärt, Duruflé, Messiaen, Martin, Liszt und Richard Rodgers, all diese Komponisten kommen auf diesem neuen Album von Anne Sofie von Otter zu Ehren. Die Sängerin wird von Bengt Forsberg auf der Orgel begleitet – das ist, neben der Auswahl der Komponisten, das Besondere an diesem Album. An dem einen oder anderen Stück sind auch andere Musikerkollegen beteiligt: Violine, Violoncello, Harfe, Bratsche und sogar elektrische Gitarre für die Arie aus Mass von Bernstein. Ein rührendes Detail: bei der Orgel handelt es sich hier um das Instrument in der St.-Jakobs-Kirche in Stockholm. In ebendieser Kirche hat die junge Anne Sofie ihre ersten gesanglichen Gehversuche gemacht, zunächst als Mitglied des Kirchenchors, dann auch bald als Solistin, insbesondere in der Johannespassion. Hier hat sie vor über 35 Jahren ihre ersten Konzerte als Solistin gegeben, mit demselben Bengt Forsberg. Das Programm wechselt zwischen Englisch, Deutsch und Französisch ab, auch etwas Latein bei den Ausflügen in die geistliche Welt. Es endet mit einer Art Improvisation über „Climb Ev’ry Mountain“ aus dem Musical The Sound of Music, denn Von Otter liebt es seit einigen Jahren, die Grenzen zwischen den Epochen und vor allem auch den Gattungen zu überwinden. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 20. April 2018 | Orfeo

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Die Kirchenglocken, die er mit vier Jahren beim Spaziergang in den Straßen der Stadt Zürich mit seinen Eltern gehört hat, bilden den Ausgangspunkt für den jungen Schweizer Pianisten Francesco Piemontesi. Er erinnert sich heute noch an diesen Augenblick, in dem ihm die Kraft der Musik mit einem Schlag bewusst wurde, und den er wie einen Schock erlebte. Die Schönheit des Klangs und der Reichtum der Harmonien, die er damals wahrgenommen hatte, lösten in seinem Unbewussten diese unaufhörliche Suche nach Klangfarben aus, die er so gut auf seinem Klavier ausdrücken kann. Mit fünf versuchte er, den Klang der Glocken auf seinem kleinen Spielzeugklavier nachzuahmen. Mit zwölf spielte er das Konzert in a-Moll von Grieg und begann öffentlich aufzutreten. Zwei Jahre wurde er sich der Grenzen seiner technischen Möglichkeiten sowie der störenden Spannungen überall in seinem Körper bewusst. Die Begegnung mit der Pianistin Cécile Ousset war für ihn entscheidend. Er stellte seine gesamte Technik um und gewann neues Vertrauen in seine Karriere. Wie im Märchen erhielt er eines Tages eine Mail von Alfred Brendel, der ihn zufällig im Radio gehört hatte und anbot, mit ihm zu arbeiten. Nachdem sie eine ganzen Stunde mit dem ersten Takt des Vierten Klavierkonzertes von Beethoven verbracht hatten, erarbeitete der junge Mann sein gesamtes Repertoire mit dem großen Meister, den er regelmäßig in London aufsuchte. Von Murray Perahia lernte er anschließend, die Struktur eines Werkes zu analysieren, was ihm dabei half, seine eigenen Interpretationen zu entwickeln. Heute ist Francesco Piemontesi selbst ein Meister geworden und spielt mit den größten Orchestern auf der ganzen Welt. Er ist auch der musikalische Direktor der Musikwochen von Ascona, wo er in seiner Jugend so viele großen Pianisten gehört hatte. Der Tessiner hat seinen Liszt lange mit Hilfe von Brendel reifen lassen, um uns heute diese wunderschöne Aufnahme von Première Année de pèlerinage zu bieten, die seinem vertrauten Heimatland gewidmet ist. Auf dieser neuen Einspielung zeichnet uns Piemontesi nicht etwa ein Bild des Komponisten als ein oberflächlicher Virtuose, sondern als der geniale Erfinder neuer Harmonien, die auf die folgenden Generationen einen großen Einfluss haben sollten. © François Hudry/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2014 | Warner Classics International

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Klaviersolo - Erschienen am 10. Februar 2017 | BIS

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Klassik - Erschienen am 24. Juni 2016 | First Hand Records

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