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Die Alben

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Instrumentalmusik - Erschienen am 16. Dezember 2008 | Idil Biret Archive

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klavierkonzerte - Erschienen am 13. Januar 2014 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 6. November 2012 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 1. Mai 2012 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 6. Oktober 2017 | EPR-Classic

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Instrumentalmusik - Erschienen am 25. November 2004 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. November 2011 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 18. November 2008 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 30. September 2008 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 27. Mai 2008 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 12. September 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Quartette - Erschienen am 28. Januar 2013 | Ysaÿe Records

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | Ameson

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Hier liegt uns eine Live-Aufnahme des Tripelkonzertes vor – Garantie für Spontaneität bei einem Werk von solchem symphonischen Ausmaß, gute 35 Minuten, das neben kammermusikalischen auch konzertante sinfonische Elemente enthält. Bei diesem Werk stellt sich immer wieder die Frage, ob für die dreifache solistische Partie ein bereits bestehendes Trio hinzugezogenen werden sollte: Anne Gastinel, Gil Shaham und Nicholas Angelich kannten sich musikalisch vorher nicht und haben hier Spontaneität und nicht routinemäßige Gesten gewählt. Die Rechnung ist perfekt aufgegangen, umso mehr als das Orchester unter der Leitung von Paavo Järvi seine Klänge gekonnt dosiert: in diesem dichten Werk unverzichtbar, das sich manchmal im Hinblick auf die Tonalität leicht im Kreise dreht. Das Album schließt mit dem „Gassenhauer-Trio“ für Klarinette (hier Andreas Ottensamer), Cello und Klavier (dieselben Solisten wie im Konzert) in einer Studioaufnahme. Der Zusatz „Gassenhauer“ wurde später hinzugefügt und bezieht sich auf das Thema mit Variationen im dritten Satzes, das aus einer damals in Wien sehr bekannten Oper stammt, eine echter Ohrwurm also und im Wiener Volksmund ein „Gassenhauer“. Marc Trautmann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
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Trios - Erschienen am 4. Mai 2018 | Orchid Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 15. März 2019 | JB Recordings

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klavierkonzerte - Erschienen am 2. März 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Wie sein Landsmann Christian Zacharias dirigiert auch der deutsche Pianist Lars Vogt, geboren 1970, leidenschaftlich gerne. Dieses Album ist der letzte Teil seiner neuen Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte von Beethoven (einschließlich des Tripelkonzerts, bei dem er vom Klavier aus das Royal Northern Sinfonia Orchestra leitet, dessen musikalischer Direktor er seit 2015 ist. Das englische Kammerorchester Mozart’scher Ausprägung (ungefähr vierzig Musiker) aus Newcastle begleitet die größten Musikern der aktuellen jungen Generation. Die sechs Konzerte von Beethoven wurden während drei Konzerten in ausverkauften Sälen live aufgezeichnet. Die Kunst des Pianisten wird hier im Zusammenspiel mit den Orchestermusikern um ein Vielfaches gesteigert, denn er lehrt sie auf seine Weise lange und weite Phrasierungen zu singen, aber auch Beethovens Musik durch eine systematische Betonung der Synkopen auf seine besondere Art federn zu lassen, selbst auf die Gefahr hin, die Musik zu stark zu artikulieren. Der Gesamteindruck ist sehr lebendig, dank des unentwegt erfinderischen musikalischen Parcours, bei dem Klavier und Orchester eine brillante Konversation führen. Die Aufnahmetechnik bevorzugt das Klavier so sehr, dass eine gewisse Härte des Interpreten hervorgehoben wird, der jedoch zum Glück das Verträumte, die Nachdenklichkeit und das Entschiedene als wesentliche Elemente der musikalischen Sprache Beethovens maßvoll zu dosieren versteht. © François Hudry/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Ondine

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2013 | Aeon

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