Die Alben

14,99 €
9,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Andante Spianato

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
14,99 €
9,99 €

Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
14,99 €
9,99 €

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. September 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Julian Prégardien gehört nun zur Alpha Classics Künstler-Familie. Mit gleich mehreren Aufnahmeprojekten möchte der Tenor alle Facetten seines künstlerischen Talents präsentieren und legt dabei den Fokus auf Lieder und Oratorien. Sein erstes Album bei Alpha Classics ist einem der größten Meisterwerke der Musikgeschichte gewidmet: Winterreise in einer Fassung mit Orchester, 1993 von Hans Zender komponiert. Dieser hat das Werk für Orchester grundlegend anders besetzt als es im 19. Jahrhundert üblich war (zum Beispiel inklusive Sopransaxophon, Akkordeon, Harmonika, Gitarre und großem Perkussions-Apparat). Hans Zender beschreibt sein Werk als ‚kreative Umwandlung‘: „Meine Lesart der Winterreise strebt keine neue expressive Interpretation an; sie nutzt auf systematische Weise die Freiheit, die sich Künstler intuitiv zugestehen: Verlangsamen oder Beschleunigen des Tempos, Transposition in unterschiedliche Schlüssel, Hervorheben und Nuancieren der Farben.“ © Outhere Music
15,99 €
11,49 €

Geistliche Chormusik - Erschienen am 21. September 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
17,49 €
12,49 €

Gesangsrezitale - Erschienen am 14. September 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
14,99 €
9,99 €

Klassik - Erschienen am 22. Juni 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
29,99 €
19,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 1. Juni 2018 | LPO

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
7,45 €
4,95 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Juni 2018 | Challenge Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
23,09 €
16,49 €

Violinensolo - Erschienen am 25. Mai 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
21,49 €
14,99 €

Symphonien - Erschienen am 20. April 2018 | Deutsche Grammophon ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Pärt hat seine vier Sinfonien über einen Zeitraum von 45 Jahren, die ersten beiden zwischen 1964 und 1966, die dritte 1971 und die vierte erst 2008, geschrieben. Seine ersten Schritte in der Welt der Sinfonie waren von der Zwölftontechnik geprägt, auch wenn Pärt eventuell auftauchende tonale Pole, die bei zufälligen Begegnungen zwischen einzelnen Tönen und zusammenklingenden Harmonien entstanden, zuließ. Insgesamt blieb seine Tonsprache jedoch den modernistischen Prinzipien stark verbunden, auch wenn er nebenbei die alten Gattungen Präludium und Fuge oder auch die Polyphonie erforschte. Mit seiner Zweiten Sinfonie endete Pärts avantgardistische Phase. Von den 1970er Jahren an änderte Pärt seine Kompositionsweise von Grund auf, interessierte sich für mittelalterliche und religiöse Musik, verwarf in seiner Dritten Sinfonie die Zwölftonmusik und ihre Theorien völlig und entwickelte stattdessen eine tonale Schreibweise: melodisch und vor allem modal (entsprechend den alten Kirchentonarten). In Folge dieser persönlichen Revolution entwickelt Pärt seinen Tintinnabuli-Stil, den er in der Vierten Sinfonie anwendet. Diese ist für Streicher, Harfe und Schlagzeug konzipiert: eine weite meditative Welt, schwebend, irreal, nicht greifbar, von Grund auf tonal, in der sich die Entwicklungen von einem Phänomen zum anderen sehr langsam vollziehen, so dass der Hörer jeden einzelnen Moment genießen kann. © SM/Qobuz
14,99 €
9,99 €

Kammermusik - Erschienen am 13. April 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Obwohl das Dritte Streichquartett von Schostakowitsch sowie sein Klavierquintett schon lange zum gemeinsamen Repertoire des Belcea Quartett und Piotr Anderszewski gehören, so haben die Musiker erst jetzt Aufzeichnungen von Werken dieses Komponisten realisiert. Dieser Moment in der musikalischen Laufbahn des Quartetts und des Pianisten bildet eine interessante Parallele zur Biographie des Komponisten. Denn Schostakowitsch hat erst spät, mit 32 Jahren – während er an seiner fünften Symphonie arbeitete – sein erstes Streichquartett geschrieben. Seine eigenen hohen Ansprüche haben ihn lange zurückgehalten, denn er betrachtete das Quartett als „die schwierigste unter den musikalischen Gattungen“. Der Anstoß, wenn man so will, kam – völlig unfreiwillig – von Stalin, der die größte Krise in der Karriere von Schostakowitsch ausgelöst hat: 1936 hatte der Diktator eine Aufführung von Lady Macbeth von Mzensk gesehen, die kurz darauf in der „Pravda“ eine vernichtende Kritik erhielt: „Musik wird durch Chaos ersetzt“, hieß es in dem Artikel, der „eine hysterische und entartete Musik“ anprangerte. Dem jungen Komponisten drohten Verhaftung und Exekution. Und so ist es kaum verwunderlich, dass er sich daraufhin auf das intimere Streichquartett konzentrierte. Jeder kann zwischen den Zeilen den Ausdruck von politischem oder humanistischem Protest lesen, so wie man aber auch „nur“ reine, wenn auch sehr aussagekräftige Musik darin hören kann. Dies gilt besonders für das Dritte Streichquartett von 1946, in dem sich an die Tonsprache Haydns erinnernde mit anderen, wesentlich unruhigeren Passagen abwechseln. Das Klavierquintett von 1940 erhielt den Stalinpreis – symptomatisch für die unvorhersehbaren Beziehungen zwischen Schostakowitsch und dem Regime, das ihn einmal als Volksverräter und dann wieder als Vorzeigekünstler behandelte. Der Komponist behauptet, er habe in seinem Quintett deshalb den Klavierpart hinzugefügt, damit er diesen selbst spielen und so von den sich anbietenden Reisemöglichkeiten profitieren könnte… © SM/Qobuz
58,49 €
41,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 16. März 2018 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Initiative der beiden ehemaligen von Philips Records – einer von ihnen ist Tom Deacon, der Produzent der phänomenalen CD-Box „Great Pianists of the 20th Century“ aus den 1990er-Jahren – nämlich die Neuauflage aller Debussy-Einspielungen, die Hans Henkemans zwischen 1951 und 1957 für das niederländische Label realisiert hat, ist eines der schönsten Ereignisse dieses hundertjährigen Jubiläumsjahres. Diese historischen Aufnahmen, die bis heute noch nicht alle wieder aufgelegt wurden, und etwa zur gleichen Zeit entstanden sind wie die von Marcelle Meyer (Les Discophiles Français), Albert Ferber (Ducretet-Thomson), Walter Gieseking (His Master’s Voice), Menahem Pressler (MGM Records) und Reine Gianoli (Westminster), unterscheiden sich von ihren Zeitgenossen durch ein Bemühen um Texttreue und vor allem die völlige Abwesenheit jeglichen Impressionismus. Was Hans Henkemans – 1913 geboren, Komponist und bedeutende Persönlichkeit des niederländischen Musiklebens zwischen 1930 und 1960 – vor allem interessiert hat, ist das abwechslungsreiche rhythmische Vokabular des französischen Komponisten. Der Rhythmus scheint sehr häufig, insbesondere in den modernen Zyklen (Estampes, Images, Children’s Corner), vor einem rein klanglichen oder harmonischen Aspekt Vorrang zu haben, auch wenn das natürliche, klare und transparente Spiel von Hans Henkemans diese charakteristischen Merkmale des Debussy‘schen Universums nicht im geringsten abschwächt. Reflets dans l’eau könnte zwar durch das rasche Tempo, seine etwas lapidare Expressivität, aber auch durch seine flüchtigen Impulse und die kräftigen Akzentuierung in Passagen größten Fortissimos überraschen. Henkemans Spiel ist von großer Freiheit und besitzt einen weiten Atem, bleibt jedoch immer in Übereinstimmung mit einem strengen Respekt des rhythmischen Formats. Cloches à travers les feuilles, das längste und auch schwierigste der Images pour piano, überrascht durch häufige Tempoänderungen wie auch durch ein extremes Bestreben nach klarer Artikulation. Für viele bleiben jedoch die 12 Etudes das Beste aus Henkelmans‘ Vermächtnis bei Debussy. In diesem späten und ausgefallenen Zyklus konnte sich sein strenges gleichzeitig exzentrisches Spiel ganz natürlich entfalten. Nur wenige andere Musiker haben bei Pour les degrés chromatiques eine solche Geschwindigkeit oder bei Pour les agréments ein solches Temperament an den Tag gelegt. Sehr beeindruckend! Wie Tom Deacon zutreffend im Booklet formuliert „können und müssen diese Interpretationen als Vorläufer der modernen Visionen von Debussy verstanden werden, wie sie von Charles Rosen, Arturo Benedetti Michelangeli, und sogar dem jungen Michel Béroff oder dem Dirigenten Pierre Boulez zum Ausdruck gebracht werden. Sie alle haben dazu beigetragen, Debussys Musik von den Gebrauchsspuren zu befreien, die durch Missinterpretationen mehrerer Generationen hinterlassen wurden.“ Die vorliegende Neuauflage stellt hier einiges richtig! © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
14,99 €
9,99 €

Klassik - Erschienen am 9. März 2018 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Letzter Teil der schönen Gesamtausgabe von Prokofjews Sinfonien unter der Leitung des amerikanischen Dirigenten James Gaffigan. Es sind ihrer sieben, sogar acht, denn dieses letzte Album enthält eine zweite Version der Vierten Sinfonie in ihrer Fassung von 1947. Dies ist durchaus gerechtfertigt, denn als er sich 1947 seine kurze, für das Boston Symphony Orchestra geschriebene Sinfonie von 1930 vornahm, schuf Prokofjew praktisch ein neues Werk. In beiden Fassungen verarbeitete er thematisches Material aus seinem Ballett Der verlorene Sohn, das er für Djagilew geschaffen hatte, wobei dieser bestimmte Teile der Partitur ablehnte. Prokofjew unternahm erst nach dem Erfolg seiner Fünften Sinfonie die Überarbeitung der Vierten, die in der Sowjetunion kaum Erfolg hatte. Er fand Gefallen an dem Projekt, schrieb ein neues Werk, das um 35 Minuten länger wurde als das ursprüngliche und gab ihm eine neue Opusnummer, was allerdings zu Verwechslungen führte. Es wäre wohl einfacher und logischer gewesen, der Sinfonie einfach eine andere Nummer zu geben. Er hatte jedoch nicht mit Politik und Eifersüchteleien gerechnet, denn Prokofjew wurde mit der fadenscheinigen Beschuldigung des „Formalismus“ aus den Konzertsälen verbannt. Das revidierte Werk sollte nicht vor 1957 in der Sowjetunion gespielt werden, lange nach dem Tod des unglücklichen Komponisten, der 1936 aus purem Idealismus in sein Land zurückgekehrt war. Erst seit kurzem, mit Neeme Järvi und Valery Gergiev, werden die beiden Versionen der Vierten Symphonie als Teil seines Gesamtwerks angesehen. Wie auch beim Rest der Gesamtaufnahme bietet James Gaffigan eine kraftvolle Vision der Zweiten und Vierten Sinfonie und bringt den klanglichen Reichtum und die große Präzision der niederländischen Radiophilharmonie ans Tageslicht, deren musikalischer Leiter er ist. Neben der überschäumenden Energie von Prokofjews berühmten motorischen Rhythmen kann der Hörer auch ein gewisses Mysterium und wunderschöne verträumte Momente erleben. © François Hudry/Qobuz
17,49 €
12,49 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 23. Februar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Eintracht ohne Eintönigkeit. Diese Aufnahme kam auf Initiative von Antoine Tamestit und dank der langjährigen musikalischen Verbundenheit zwischen dem Interpreten und dem Komponisten Jörg Widmann zustande. Das Wandeln des Solisten inmitten des Orchesters und das Eindringen seines Spiels in das Innerste der Werke lösen schöpferische Prozesse aus und lassen völlig neue Klangmischungen entstehen: Zwischen Komik und Ernst, Wildheit und Feinsinn wechselnd, entbirgt die Dramaturgie von Widmanns Musik deren einzigartige, ergreifende Schönheit und erhebt den Bratschisten zu einem wahren Helden – unüberhörbar! © harmonia mundi
20,99 €
13,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 23. Februar 2018 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Für seine vierte Aufnahme beim Label Fuga Libera präsentiert der Pianist Piet Kuijken ein Programm rund um die Figur Ludwig van Beethoven. Dieses Doppelalbum folgt einem ebenso pädagogischen wie musikalischen Ansatz: Während Piet Kuijken auf dem ersten Teil Werke wie die Sonate op.13 (Pathétique) oder die Sonate op.110 auf einem historischen Hammerklavier eingespielt hat, präsentiert er zum Vergleich auf 2. Teil Stücke von ähnlich großer Bedeutung, wie z.B. die Sonate No. 23 (Appassionata) oder das beeindruckende op. 111 auf einem modernen Klavier. Im Begleittext betont der Künstler die Unterschiede in der Interpretation aus der modernen und der historischen Perspektive und erläutert die unterschiedlichen Techniken und Ergebnisse. Ein sensibles und aufschlussreiches Album, das die verschiedenen Facetten der Musik und dieses Künstlers offenbart. © Fuga Lbera/Outhere
14,99 €
9,99 €

Klassik - Erschienen am 9. Februar 2018 | Aeon

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ondřej Adámek, der als wissbegierig und aufgeschlossen gilt und sich von anderen Kulturen faszinieren lässt, verleibt jeden Schöngeist ein, dessen Weg er kreuzt. Seine Werke offenbaren all diese Einflüsse und versehen sie mit einer sehr individuellen Klangfarbe, die in Kombination mit einem kraftvollen rhythmischen Sinn und einer soliden und formalen Architektur eine äußerst persönliche Musik hervorbringt, die keineswegs frei von Dramaturgie ist. Adámek begibt sich auf die Suche nach speziellen Spieltechniken für klassische Instrumente und schafft neue, originelle Instrumente. Das Ensemble Orchestral Contemporain präsentiert uns hier unter der Leitung von Daniel Kawka ein eklektisches Panorama seiner Musik, von den ritualisierten, ja sogar mechanisierten Sinuositäten eines Wiegenlieds bis hin zum bizarren Mechanismus der merkwürdigen Musik-Maschinen, die er erfindet und vor das Orchester platziert, als wäre es das Natürlichste der Welt. © Aeon
14,99 €
9,99 €

Klavierkonzerte - Erschienen am 2. Februar 2018 | LPO

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
14,99 €
9,99 €

Kammermusik - Erschienen am 2. Februar 2018 | Timpani

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
14,99 €
9,99 €

Duette - Erschienen am 8. Dezember 2017 | Melodiya

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
14,99 €
9,99 €

Klassik - Erschienen am 17. November 2017 | Orfeo

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason