Die Alben

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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dieses neue Album, das 2016 an der Pariser Philharmonie aufgenommen wurde und den airs serieux et à boire (ernsten Arien und Trinkliedern) des französischen 17. Jahrhunderts gewidmet ist, bildet den ersten Meilenstein einer Reihe von Veröffentlichungen zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des 1979 von William Christie gegründeten Ensembles Les Arts Florissants. Weiterhin sind die Herausgabe der Ton- und Bildaufzeichnungen von Monteverdis Oper Die Krönung der Poppea, die 2018 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurde, sowie die ehrgeizige Gesamteinspielung der Madrigale von Carlo Gesualdo unter der Leitung von Paul Agnew vorgesehen, der nach und nach die Direktion des Ensembles übernimmt. Die geplanten Neuerscheinungen markieren auch die Rückkehr zu harmonia mundi, dem „historischen“ Verleger des Ensembles Arts Florissants und seines Gründers. Die vorliegende Aufnahme versinnbildlicht auf perfekte Weise die emotionale Landkarte dieses verliebten 17. Jahrhunderts, das von verliebten Schäfern und hübschen, nicht immer keuschen Schäferinnen bevölkert, sowie mit lieblichem Vogelgezwitscher erfüllt war. Kaum waren sie von den polyphonen Gesängen der Renaissance befreit, haben sich die französischen Komponisten unter dem Einfluss ihrer italienischen Kollegen dem Genre der Airs de Cour zugewandt, die zu Bestandteilen der französischen Oper werden sollten. Die wichtigsten Komponisten dieser Musikrichtung sind auf diesem Album vereint, wie etwa Marc-Antoine Charpentier, aber auch Michel Lambert, der Verfasser ernster Arien, oder Sébastien Le Camus, der sehr bald zu einem der Lieblingsmusiker der Pariser Salons wurde. Diese Meister beherrschten die Produktion, die in gedruckter oder handgeschriebener Form oder auch durch Zeitschriften wie Le Mercure galant verbreitet wurde. Was waren es doch damals in Frankreich für glückliche Zeiten, als noch die Liebe, die wahre, aufrichtige Liebe, immer über Widrigkeiten und Eifersucht siegte. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 30. November 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit Anfang vierzig kann der spanische Pianist stolz auf eine mehr als glänzende Karriere blicken. Carnegie Hall, Berliner Philharmonie, Philharmonie de Paris, Gewandhaus Leipzig, La Roque d’Anthéron sind Bühnen, an denen er regelmäßig zu Gast ist. Seine Lehrer waren Barenboim und de Larrocha. Das große französische Repertoire von Debussy und Ravel liebt er ganz besonders, auch wenn er sich nicht weiter darauf spezialisert – in seinen bisherigen Einspielungen hat er sich Beethoven, Mompou, Schubert oder Granados vorgenommen. Hier finden wir ihn nun in dieser französischen Welt, mit dem Ersten Buch der Préludes von Debussy sowie den drei Estampes, dem Höhepunkt der Klavierwerke des Komponisten, die Perianes mit einer großen Kunst der klanglichen Farbgebung, des Atems und der Kontraste vorträgt, einer wunderbaren Heftigkeit, die ein angenehmes Gegengewicht zu der von der Partitur geforderten ständigen Transparenz bildet. © SM/Qobuz
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Duette - Erschienen am 9. November 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Als Mozart im Jahr 1778 seine ersten Sonaten für Violine und Klavier schrieb war es allgemein üblich, Sonaten für Klavier mit Begleitung durch eine Violine zu komponieren. Der Violinpart war einfach gehalten, einfach genug, um die Käufer dieser Partituren nicht zu entmutigen: Amateure. Nun schlägt Mozart den gegenteiligen Weg ein und wagt sich in eine neue Welt, in der beide Instrumente in einem wahren Duett gleichermaßen gefordert sind. Dennoch vermeidet er es, in der anderen Richtung zu übertreiben, d.h. regelrechte Violinkonzerte zu schreiben, bei denen das Klavier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf diesem Album finden wir also das perfekte Gleichgewicht zwischen zwei Kameraden, Isabelle Faust an der Geige und Alexander Melnikov am Klavier. Letzterer spielt auf der Kopie eines Wiener Hammerklaviers aus dem Jahr 1795 von Anton Walter. Die klangliche Balance ist dadurch umso besser, denn oft tritt in diesen Sonaten, wenn sie am Klavier gespielt werden, dieser Part etwas zu sehr in den Vordergrund – oder der Geiger muss sich sehr anstrengen. Wir hören hier zwei Sonaten, die in Paris entstanden sind. Die eine kurz nach dem Tod von Mozarts Mutter, die ihn auf der Reise begleitet hatte. Die andere stammt aus dem Jahr 1787 und wurde noch unter dem Eindruck von Leopold Mozarts Tod geschrieben. Trotzdem scheint dem Komponisten immer wieder ein Lächeln zu gelingen, wenn auch ein Lächeln voll zarter Wehmut wie in der Sonate in E-Moll K. 304. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | harmonia mundi

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Nur aus reinem Zufall hat die Nachwelt einige seltene Werke von Pierre Bouteiller kennengelernt, darunter die vorliegende Messe zu fünf Stimmen: Auf seiner langen Reise von Straßburg nach Paris hatte Sébastien de Brossard – der unterwegs die Kapellmeister verschiedener Kirchen um ihre kollegiale Gastfreundschaft bat – bei Bouteiller in Châlons-sur-Marne Unterkunft gefunden. Die beiden Musiker tauschten höflich Manuskripte aus, unter anderem die 13 Motetten und die Missa pro defunctis von Bouteiller, die aus Brossards Privatbibliothek stammen. Um diese Werke von Brossard und Bouteiller lebendiger zu gestalten und sie so zu rekonstruieren, wie sie damals bei Beerdigungen gesungen wurden, hat Paul Agnew an der Spitze von Arts Florissants entschieden, Stücke im Cantus Planus einzufügen, die die verschiedenen Etappen der Prozession und des Trauergottesdienstes markieren. In der Rekonstruktion auf dem vorliegenden Album wird das Miserere von Brossard ebenfalls von zwei Orgelstücken umrahmt – instrumentale Kyrie von André Raison – die den Zug zur letzten Ruhestätte und dann den Eintritt in die Kirche darstellen. Das französische „Grand Siècle“, die Zeit am Ende der Herrschaft des Sonnenkönigs, ist hier bis hin zur Wahl der Akustik (Abteikirche in Lessay im Departement Manche) und der Besetzung der Sänger sorgfältig rekonstruiert. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 14. September 2018 | harmonia mundi

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Gesangsrezitale - Erschienen am 14. September 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 7. September 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
So mancher – also gut, wir nennen den Namen: Strawinsky – hat vorgegeben, Vivaldi hätte 500 Mal das gleiche Konzert geschrieben, was absolut falsch ist. Niemand wagt zu behaupten, dass er 100 Mal die gleiche Sonate geschrieben habe, was nur recht und billig ist. Die Sechs Sonaten für Cello (hier gespielt von Jean-Guilhen Queyras) und Basso Continuo – Cembalo/Orgel, Theorbe und zweites Cello, gespielt von Michael Behringer, Lee Santana beziehungsweise Christoph Dangel – wurden 1740 in Paris nach einem bisher unveröffentlichten Manuskript herausgegeben. Natürlich haben die Verleger damals den Komponisten weder bezahlt, noch sind sie dem Manuskript treu geblieben. Beim Vergleich mit der Druckausgabe findet man zahlreiche „Korrekturen“: einen übertrieben (und schlecht) bezifferten Generalbass, Streichung der Vorzeichen zur Vergrößerung oder Verkleinerung von Intervallen, Verweise für bestimmte Dissonanzen, Rhythmen, Wiederholungen, Artikulationen, Noten und Harmonien, neben anderen Flüchtigkeitsfehlern – oder vielmehr Schalheiten! Das Manuskript bietet einen ganz anderen Reichtum als die Druckausgabe, die zweifellos für wenig abenteuerlustige Amateure gedacht war. Die Originalmusik bietet dagegen tausend Überraschungen, zwischen chromatischen Fantasien, tänzerischer Eleganz, bäuerlichem Schabernack und lyrischem Schwung. Kurzum, der wahre Vivaldi – derjenige, der von einem Werk zum anderen ständig etwas Neues erfand. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 29. Juni 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Im Rahmen der neun Alben, die das französische Label Harmonia mundi dem 100. Todesjahr von Debussy widmet, bietet das vorliegende den Zweiten Band der Préludes, die Alexander Melnikow auf einem Erard-Flügel spielt. Debussys pianistisches Universum ist so eng mit dem instrumentalen Timbre verbunden, dass Pianisten wie auch Musikverleger sich oft dafür entscheiden, auf einen bestimmten Klavierhersteller zurückzugreifen, um die Besonderheiten dieser Musik deutlicher zu erfassen. Alexander Melnikow gehört zu den seltenen russischen Künstlern, die sich für historische Instrumente interessieren. Der Schüler von Swjatoslaw Richter hat sich bereits früh für diese Praxis interessiert, arbeitet mit Andreas Staier sowie Alexei Ljubimow zusammen und spielt mit spezialisierten Ensembles wie dem Concerto Köln oder der Akademie für Alte Musik Berlin. Seine Interpretation der Préludes von Debussy in der Wigmore Hall in London wurde von der Kritik besonders geschätzt, die den russischen Pianisten einen „Zauberer“ nannte, der eine „hinreißende“, aber auch „gewaltige“ und „erschreckende“ Musik valorisiert. Von dem in tausend Farben schillernden Orchesterwerk La Mer lässt sich ein Auszug für Klavier zu vier Händen nur schwierig erstellen. Debussy hat seine eigene Transkription widerrufen und es André Caplet überlassen, eine andere für zwei Klaviere zu vier Händen zu verfassen. Alexander Melnikow und Olga Pashchenko wagen zu beweisen, dass die Transkription des Autors keineswegs „unspielbar“ ist. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 6. Juni 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Diese Aufnahme sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Seit zehn Jahren wird der Markt von so vielen Aufnahmen der Goldberg-Variationen überschwemmt, sowohl mit Klavier als auch mit Cembalo, dass man sich nicht mehr vorstellen konnte, eine solche Überraschung zu erleben. Nach einigen absolut faszinierenden Projekten, zunächst bei Pan Classics (Scarlatti, Soler), und einem ersten Album bei harmonia mundi, das den seltenen Sonaten von Padre Soler (Qobuzissime) gewidmet war, kehrt der spanische Cembalist Diego Ares – geb. 1983 in Vigo – hier wieder zu Johann Sebastian Bach und zu einem der wahrscheinlich komplexesten Werke des Kantors zurück. Diego Ares legt eine verblüffende Sorgfalt, Phantasie und Freiheit in die Phrasierungen, Registerwahlen, Verzierungen aber auch in seinen Sinn für Überraschungen (Variationen 25). Die Harmonien klingen unerbittlich, oftmals rau und strahlend zugleich (Variationen 28). Die linke Hand lässt manchmal überraschende Verzögerungen entstehen, die jedoch stets passend und flüssig sind. Dadurch entsteht ein echter Raum für Ausdruck, der den unglaublichen erzählerischen Sinn von Diego Ares’ Interpretation widerspiegelt. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 25. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den „Dialogkantaten“ von Bach geht es meistens um ein Gespräch Jesu mit der menschlichen Seele, die anfangs gequält und am Ende wieder beruhigt erscheint. Die Akademie für Alte Musik in Berlin, die seit 1982 (und mehr als einer Million verkaufter CDs!) Musiker aus verschiedenen Orchestern der Stadt vereint – ursprünglich nur der ehemaligen sowjetischen Zone und seit dem Fall der Mauer der ganzen Stadt –, hat drei Kantaten ausgewählt, die zu dieser Gattung gehören. Sie stammen alle aus der berühmten Leipziger Zeit des Komponisten, genau genommen aus dem dritten Kantatenzyklus, den Bach 1726 für Leipzig geschrieben hat. In Anbetracht der Handlung dieser Kantaten ist es nicht weiter verwunderlich, dass die ersten Arien verzweifelt und zerrissen klingen. Der weitere Verlauf entwickelt sich jedoch zunehmend in Richtung Beschwichtigung und Freude. In den ersten Momenten dieser Kantaten entdeckt man einen höchst intensiven Bach: voller Schmerz und in seiner romantischen, zutiefst lyrischen und zugleich dennoch strengen Vision des musikalischen Diskurses auch schrecklich modern. Die originellste davon ist zweifellos die Kantate BWV 49, die mit einer Sinfonia und obligater Orgel beginnt. Der Hörer wird hier den letzten Satz des Cembalokonzerts in E-Dur wiedererkennen, den Bach zehn Jahre später wiederverwendet hat. Sie setzt sich mit einer Orgelsolo-Arie und einer anschließenden zweiten Arie mit Cello und Oboe fort, in der die beiden Soloinstrumente die freudige Sopranstimme umranken. Den Abschluss bildet ein wunderbarer Choral mit einer Arie, die einer Bassstimme und Solo-Orgel anvertraut wurde, während der Sopran in himmlischen Höhen das Thema des Chorals anstimmt: Die Wirkung ist von einer verblüffenden Modernität. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 18. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Mit einer Dauer von einer ganzen Stunde ist das Oktett in F-Dur eines der längsten Werke des Kammermusikrepertoires. Der von seiner Krankheit gezeichnete Schubert lässt sich, so es der Intendant des Erzherzogs Rudolf in seinem Auftrag ausdrücklich verlangte, von Beethovens Septett Op. 20 inspirieren, dessen Popularität seinen Autor extrem ärgerte. In Schuberts Oktett herrscht eine gewisse Lebensfreude vor, die jedoch, wie bei ihm so oft, bisweilen durch dramatische Akzente (den Hornruf im ersten Satz, das wehmütige Schwanken im Adagio) getrübt wird. Um der präzisen Anforderung nachzukommen, verwendet er das gleiche Instrumentarium und ergänzt es durch eine zweite Geige, wählt dieselbe Reihenfolge der Sätze und folgt in der tonalen Struktur dem Beethoven‘schen Modell. Während Schubert zwar die von seinen Auftraggebern gewünschte Form einhält, schreibt er gleichzeitig ein sehr persönliches Werk, das ihn nach eigener Aussage zur großen symphonischen Form führt, die er wenig später in seiner Neunten Sinfonie in C-Dur umsetzt. Isabelle Faust und ihre Freunde lachen und weinen, folgen in großer Komplizität allen Stimmungsschwankungen und legen diese grandiose Musik ohne künstliches Vibrato oder übertriebenen Ausdruck manchmal geradezu schonungslos frei: eine Interpretation ganz nahe an der Zerbrechlichkeit der Existenz. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 20. April 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. Februar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Eintracht ohne Eintönigkeit. Diese Aufnahme kam auf Initiative von Antoine Tamestit und dank der langjährigen musikalischen Verbundenheit zwischen dem Interpreten und dem Komponisten Jörg Widmann zustande. Das Wandeln des Solisten inmitten des Orchesters und das Eindringen seines Spiels in das Innerste der Werke lösen schöpferische Prozesse aus und lassen völlig neue Klangmischungen entstehen: Zwischen Komik und Ernst, Wildheit und Feinsinn wechselnd, entbirgt die Dramaturgie von Widmanns Musik deren einzigartige, ergreifende Schönheit und erhebt den Bratschisten zu einem wahren Helden – unüberhörbar! © harmonia mundi
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Es sei gleich erwähnt, dass das vorliegende – einfach herrliche – Album mit Selva morale et spirituale (wörtlich: Der moralische und spirituelle Wald) von Monteverdi nicht das gesamte Werk des großen Meisters enthält, sein letztes, das 1640 veröffentlicht wurde, sondern nur fünfzehn Stücke daraus, die sorgfältig ausgewählt wurden, um einen Überblick über die verschiedenen Stile und melodischen und formalen Genres zu bieten, mit denen sich Monteverdi beschäftigt hat, vor allem in der geistlichen Musik. Eine Gesamtausgabe würde leicht drei bis vier Stunden beanspruchen… Sagen wir es gleich: die Interpretation von Pablo Heras-Casado an der Spitze des Balthasar-Neumann-Chors und -Ensembles ist einmalig schön und lässt den vokalen und instrumentalen Klangfarben (Monteverdi hat die Instrumentierung sowie den Wechsel zwischen Singstimmen und Instrumenten genau notiert) sowie den so charakteristischen venezianischen Klängen viel Raum. Heras-Casado beweist hier eindeutig, dass er nicht nur ein ausgezeichneter Sinfonieorchester-Dirigent ist, sondern auch die Vokalmusik der Renaissance bis ins kleinste Detail kennt. © SM/Qobuz
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Quartette - Erschienen am 22. September 2017 | harmonia mundi

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Kammermusik - Erschienen am 26. Mai 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Instrumentalmusik - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
Das mindeste, was man behaupten kann ist, dass Telemann ganz auf der Welle seiner Zeit ritt: die Verwendung von den verschiedensten, neuesten Instrumenten ist dabei kein Geheimnis mehr. Wir wissen auch, dass er Gebrauch von der damals neuen Klarinette (damals hieß sie noch Chalumeau) in zahlreichen Konzerten machte. Dieses Album vereint einige Konzerte und Sonaten, die von Instrumenten gespielt werden, die wir zu Raritäten zählen können wie etwa das Celchedon (eine Art Laute), das Tympanon, eine Doppelharfe und Mandoline - Darunter fallen auch die Instrumente, die nur selten als Soloinstrument verwendet werden, etwa beim Konzert für drei Hörner TWV42:D2 und einige der Werke des Albums sind hier als Transkription eingespielt. Telemann (und seine Zeitgenossen) zögerten nicht auf alles zurück zu greifen, was ihnen an Instrumenten und Musikern in die Hände viel, alles Außergewöhnliche mit eingeschlossen. Dies ist genau der selbe Ansatz, den die Musiker der Akademie für Alte Musik Berlin verfolgen. © SM/Qobuz
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Ballett - Erschienen am 17. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik