Die Alben

16,99 €
14,49 €

Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 16. November 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
Ganz im Gegensatz zu Schubert, der seine Lieder nach deutschen Volkstraditionen generell mit strophischem Aufbau und einer dem Gesang untergeordneten Begleitung komponiert hat (die deshalb nichts von ihrem unglaublichen Genie verliert!), ist Schumann, mit den Worten von Christian Gerhaher, nach dem Prinzip der „lyrischen Dramaturgie“ vorgegangen und hat kleine Miniatur-Opern geschaffen, in denen Klavier und Gesang inhaltlich ebenbürtig sind. Das erklärt jedoch nicht, warum Schumanns Lieder, außer einigen ständig wiederholten Zyklen – Myrthen, Dichterliebe und vor allem Frauenliebe und -leben – seltener im Konzert zu hören sind. Gerhaher und sein PIanist Gerold Huber haben aus dem reichen Repertoire dieser Gattung Werke ausgewählt, die so gut wie nie aufgeführt werden. Nur drei der vorgestellten Zyklen stammen aus dem Jahr 1840, dem „Jahr des Liedes“ – und nebenbei auch dem Jahr der Heirat, endlich, endlich, mit Clara Wieck – während die anderen die letzten Lebensjahre des Komponisten nach 1850 widerspiegeln, sehr sehnsuchtsvoll, aber auch verhalten… Wir befinden uns hier überhaupt nicht mehr in der ungestümen Romantik der ersten Jahre. Der Humor wird immer düsterer, der musikalische Diskurs zunehmend zerstückelt, eher hingetupft, skizzenhaft. Der Kontrast zwischen den beiden Epochen ist außergewöhnlich groß. Gerhaher und Huber bieten uns diese erstaunlichen Wunderwerke mit all ihrer gebührenden Ehrerbietung. © SM/Qobuz
16,99 €
14,49 €

Symphonien - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Mit seiner 6. Sinfonie, der „Tragischen“ (der Titel ist ausnahmsweise einmal kein Apokryph oder verlegerischer Werbetrick, sondern wurde dem Werk von Mahler bei seiner Wiener Premiere hinzugefügt) knüpft der Komponist beinahe wieder mit der klassischen Form der Sinfonie an: zusätzliche Stimmen in der Partitur – was er bereits in der 5ten begonnen hatte – Aufbau in vier Sätzen (wobei die 5te in fünf Sätze und drei "Teile" gegliedert ist), kein Programm oder philosophischer Inhalt. Sicher, das Orchester bleibt immens mit seinen vierfach besetzten Holzbläsern, acht Hörnern, sechs Trompeten und nicht zu vergessen ein beeindruckendes Arsenal an Schlagzeug mit Alpenglocken, Hammer und Xylophon, die er sonst nie verwendete. Mahler führt hier den spätromantischen Trend zu gigantischen Werken für überdimensionale Orchester an sein Äußerstes. Man muss sagen, dass der letzte Satz mit seiner Dauer von mindestens einer halben Stunde, dem in der Tat tragischen Thema und einer undurchdringlicher Düsterkeit den damaligen Kritikern, die das Werk für etwas aufgebläht hielten, unheimlich war. Es liegt daher am Dirigenten, die Partitur so transparent wie möglich zu gestalten, die kontrapunktischen Linien lesbar und die Klangfarben durch die Unermesslichkeit des Orchesters hindurch wahrnehmbar zu machen. Teorod Currentzis begibt sich mit seinem Orchester MusicAeterna ins Abenteuer. © SM/Qobuz
16,99 €
14,49 €

Klaviersolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
16,99 €
14,49 €

Klaviersolo - Erschienen am 7. September 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Musik von Frédéric Chopin spricht den großen norwegischen Pianisten an wie nur wenige andere Komponisten. Für ihn sind die Ballades wie eine Zusammenfassung der reichen Gefühle, des epischen Atems und der melodischen Schönheit des polnischen Komponisten. "Ich kenne keinen anderen Komponisten, der mich auf die gleiche Weise anrührt“, gesteht Leif Ove Andsnes. Der Pianist beschloss, für sein neues Album die vier Ballades mit drei Nocturnes als Intermezzos aufzunehmen, um die Epik der Ballades zu kontrastieren und wie durch einen Traum zu unterbrechen, und beabsichtigt, neben seinem eigenen ein Selbstportrait von Chopin zu präsentieren. Leif Ove Andsnes liebt diesen geradezu literarischen Korpus seit seiner Kindheit und hat wie auf einen lange gehegten Traum darauf gewartet, diese vier Ballades aufnehmen zu können. Nach einem spannenden und sehr gelungenen Album, das Werken von Sibelius gewidmet ist, hat er sich endlich entschlossen, die Werke aufzunehmen, die ihn während seiner ganzen Karriere begleitet haben. Der für die Atmosphäre eines Ortes sehr sensible Leif Ove Andsnes suchte lange nach dem idealen Ort für diese Aufnahme, die ihm so viel bedeutet. Er wollte auf keinen Fall in das Teldex-Studio in Berlin zurückkehren, das keinerlei Intimität aufweist. Im Bremer Sendesaal fand der Pianist endlich die ideale Akustik, besonders gut isoliert und sehr inspirierend. Das ist zweifellos der Grund, warum dieses neue Album in einer Wahrheit erklingt, die einer ruhigen inneren Reife entspricht, und warum das herrlich eingestellte Klavier mit einer solchen Intensität singt. © François Hudry/Qobuz
23,99 €
19,99 €

Kammermusik - Erschienen am 17. August 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Six evolutions - ein Titel, der im Kopf bleibt und beinahe esoterisch klingt… Der Cellospieler Yo-Yo Ma, der mal eben so eine fünf Jahrzehnte lange Karriere hinter sich gelegt hat, bringt seine dritte Aufnahme von Bachs Suiten für Violoncello solo heraus. Die erste hatte er in seinen jungen Zwanzigern einstudiert, die zweite in den Vierzigern und die jetzige mit 62 Jahren. Er hatte also jedes Mal 20 Jahre Zeit, um neue Inspiration zu schöpfen und an Reife zu gewinnen. Doch das erklärt noch immer nicht den mystischen Titel Six evolutions, und man muss erst durchs Booklet blättern, um ein Indiz zu erhalten. Letzteres ist allerdings nicht sonderlich informativ, da mit den Details doch sehr gespart wird: 1) Die Natur steht auf dem Spiel, 2) Reise zum Licht), 3) Zelebrierung, 4) Konstruierung/Bearbeitung, 5) Kampf um die Hoffnung, 6) Dreikönigstag. Wie auch immer… Und obwohl Yo-Yo Ma geschworen hat, dass dies seine letzte Aufnahme der Bach-Suiten sei, so hoffen wir doch inständig auf ein Comeback im Jahr 2038...
16,99 €
14,49 €

Violinkonzerte - Erschienen am 22. Juni 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Während das Erste Violinkonzert von Max Bruch bis zum Gehtnichtmehr aufgezeichnet wurde, so lässt sich von der eleganten Schottischen Fantasie des Meisters nicht dasselbe sagen. Hier finden wir also Joshua Bell, den neuen künstlerischen Leiter der Academy of St. Martin in the Fields, an der Geige und an der Spitze des Ensembles, in einer Darbietung des Violinkonzertes – das er vor 30 Jahren bereits mit Marriner aufgezeichnet hatte – und der Fantasie, für ihn eine Ersteinspielung. Die Fantasie, 1880 nach dem Zweiten Violinkonzert entstanden, war zwar Sarasate gewidmet, wurde jedoch von Joachim uraufgeführt. Der Komponist verwebt hier mit unendlicher Eleganz reelle und imaginäre schottische Wendungen, Themen und melodische Impressionen. Joshua Bell, selbst von schottischer Abstammung, schwimmt wie ein wilder Lachs in den klaren Gewässern der Seen und Bäche der Highlands, während das Orchester - offensichtlich mitgerissen - ihm eine wunderschöne Begleitung bietet. © SM/Qobuz
32,49 €
27,49 €

Klavierkonzerte - Erschienen am 10. November 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
16,99 €
14,49 €

Klaviersolo - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das dritte Album von Lucas Debargue bei Sony Classical mit einem sehr originellen Programm – das letzte Album stellte bereits auf originelle Weise Bach, Beethoven und Metzner nebeneinander – verbindet zwei Schubert-Sonaten aus den Jahren 1823 (D 874) und 1819 (D 664) mit der ambitionierten Klaviersonate Nr. 2 (1910-11) von Szymanowski in ihrer post-Reger‘schen Dynamik. Der Sonate in a-moll, mit der diese neue CD beginnt, verleiht Lucas Debargue – Sensationskünstler beim letzten Tschaikowsky-Wettbewerb – nach dem Vorbild bestimmter russischer Pianisten (Richter, Sofronitzky, etc.) tragische, winterliche Anklänge: ein schwarz-weißes Spiel, noch verstärkt durch eine Tontechnik, die die Obertöne nicht im geringsten abzumildern scheint. Die fröhlichere Sonate in A-Dur – eine der Lieblingssonaten von Wilhelm Kempff, bewahrt hier einen ähnlichen gemessenen, regelrecht unerbittlichen Charakter. Ehrlich gesagt scheint dieses Album in Richtung Svjatoslav Richter zu blicken. Wenn Richter vielleicht von Schubert wie „besessen“ war, so gehört die Sonate Nr. 2 von Szymanowski auch zum Kernrepertoire des russischen Pianisten und er hat sie mehrfach in Konzerten gespielt (siehe Parnassus Records, Szymanowski Konzerte zum 100. Geburtstag am 26. November 1982 in Warschau). Das Werk ist in einem konvulsiven, wilden und gequälten Stil geschrieben und besteht aus zwei ausführlich entwickelten, sehr düsteren und besonders dichten und komplexen Sätzen, dessen Thema mit Variationen von einer gewaltigen Fuge gekrönt wird. © TG/Qobuz
23,99 €
19,99 €

Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
18,99 €
15,99 €

Opernauszüge - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
23,99 €
19,99 €

Klassik - Erschienen am 22. September 2017 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
27,49 €

Klassik - Erschienen am 22. September 2017 | Sony Classical

Auszeichnungen 5 de Diapason
19,99 €

Klassik - Erschienen am 22. September 2017 | Sony Classical

Auszeichnungen 5 de Diapason
19,99 €

Klassik - Erschienen am 22. September 2017 | Sony Classical

Auszeichnungen 5 de Diapason
18,99 €
15,99 €

Klassik - Erschienen am 15. September 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der französischste aller deutschen Tenöre macht sich hier einige Perlen des französischen Repertoires zu eigen, nicht nur die bekanntesten Werke - „La fleur que tu m’avais jetée“ schwebt da schnell im Kopf herum – sondern auch, und vor allem, sehr viel seltenere Schätze von Meyerbeer, Berlioz, Thomas oder auch Lalo. Jonas Kaufmann, von dem hier die Rede ist, hat sich eine absolut einwandfreie französische Aussprache angeeignet, mit einem ebenso einwandfreien Stil ganz ohne diese niederträchtigen italienischen Elemente - Glissandi, Gurren, Wehmut, übertriebene Diphthonge, Fermate über dem hohen C usw.- die so viele Tenöre (italienische aber auch französische oder deutsche, ganz egal, und sogar einige der Stars unter den Tenören) dieser Musik aufzwingen, obwohl diese das alles gar nicht nötig haben. Die Stimme Kaufmanns verleiht den Rollen eine ganz andere Art der Maskulinität (das ist weder positiv noch negativ, sondern eine einfache Feststellung) und eine Tiefgründigkeit, die die Rollen von Nadir, Don José oder Werther geradezu nötig hatten. Der dynamische Stimmumfang Kaufmanns, vom weitesten fortissimo bis hin zum lieblichsten Murmeln, und das sogar in den Höhen, ist ein wahres Geschenk an unsere Ohren. In Die Perlenfischer hören wir den großartigen Ludovic Tézier im Duo mit dem Bariton, während Sonia Yoncheva in der Rolle der zarten Manon zu hören ist - auch wenn das Französisch dieser letzteren noch verbesserungsfähig ist…© SM/Qobuz
16,99 €
14,49 €

Klassik - Erschienen am 25. August 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
16,99 €
14,49 €

Klassik - Erschienen am 28. April 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
16,99 €
14,49 €

Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 3. März 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
19,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 6. Januar 2017 | Sony Classical

Auszeichnungen 5 de Diapason
14,49 €

Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Sony Classical

Auszeichnungen 5 de Diapason