Die Alben

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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
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Symphonieorchester - Erschienen am 5. Januar 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
With this surround-sound recording of Berlioz’s Requiem, Edward Gardner and the Bergen Philharmonic Orchestra tackle the infinite and the immeasurable. All the grandiose, striking beauty of the Requiem’s large-scale ceremonial is encapsulated by first-class vocal and orchestral forces, fully utilising the spatial possibilities of Grieghallen in Bergen. The matching of space and sonority was one of Berlioz’s lasting obsessions, one experience in St Paul’s Cathedral in London throwing Berlioz into a delirium of emotion from which he took days to recover. His Grande Messe des morts, notorious for its requirement of four brass bands in addition to a large orchestra and chorus, taken here from live concerts, has often been seen as one of the most emotionally powerful works of its kind. Setting a solemn and austere, even ascetic text, the music is not that of an orthodox believer but of a visionary, inspired by the dramatic implications of death and judgement. © Chandos
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Quartette - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Chandos

Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 26. Oktober 2010 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 8. Juli 2016 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month
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Kammermusik - Erschienen am 3. September 2013 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Zu Beginn des 20. Jh. war „ungarische Musik“ noch ein Erbe der Magyarereien von Brahms und Liszt, die eher einer Mischung aus Wiener Salonmusik und Zigeunermotiven ähnelten als echter volkstümlicher Überlieferung. Erst nach den musikethnologischen Studien von Bartók und Kodály konnte das „echte Ungarn“ in die Kunstmusik Einzug halten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Leó Weiners Serenade Op. 3 von 1903 noch Anklänge an Brahms, Liszt und Wien enthält, während im Lauf der Zeit sein ungarischer (und rumänischer) Stil – vom historischen Ungarn ging nach dem Ersten Weltkrieg ein großer Teil an Rumänien verloren – zunehmend echte folkloristische Klänge enthält. Im Übrigen behält Leó Weiner, im Gegensatz zu Bartók und Kodály, in seinen Harmonisierungen und Transkriptionen einen spätromantischen sinfonischen Geist (derselbe, der auch bei den folkloristischen Erkundungen eines Enescu herrscht) ohne wissenschaftliche Untersuchungen der Harmonik wie bei den zwei ungarischen Kollegen. Diese bemächtigen sich desselben Volksmusikgutes und machen daraus eine zunehmend gelehrte, avantgardistische, moderne Musik. Weiner bleibt bis zu den Vierten und Fünften (und letzten) Divertimenti von 1951 romantisch. Einfach herrlich! Es musizieren Neeme Järvi und das Estonian National Symphony Orchestra.
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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2017 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 23. Februar 2010 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Februar 2009 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Intermezzi - Erschienen am 6. November 2012 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 31. März 2009 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 7. Mai 2013 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2015 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 2. November 2018 | Chandos

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Klaviersolo - Erschienen am 4. Januar 2019 | Chandos

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Klavierkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Es gehört heute in Frankreich zum guten Ton, Camille Saint-Saëns‘ Musik als Inbegriff des gekünstelten Akademismus abzulehnen. Wir sollten aber nicht vergessen, dass Maurice Ravel, als er seine beiden Klavierkonzerte schreib, es „genauso gut machen wollte wie Herr Saint-Saëns“. Mit 23 Jahren schenkte Saint-Saëns, aufsehenerregender Pianist und produktiver Komponist, Frankreich das erste Klavierkonzert, das diesen Namen verdient. Das Klavierkonzert Nr. 1 in D-Dur, Op. 17, das mit dem Ruf von Jagdhörnern beginnt, die sein junger Autor im Wald von Fontainebleau gehört hatte, und das von so vielen Pianisten törichterweise vernachlässigt wird, erobert sein Publikum mit freudig optimistischer jugendlicher Frische. Dieser erste Band der Gesamtaufnahme der fünf Saint-Saëns-Konzerte wird vom kanadischen Pianisten Louis Lortie meisterhaft gespielt, dessen unerschrockene Virtuosität nie seinen feinen musikalischen Instinkt versteckt. Unter seinen Fingern wird der französische Komponist Liszt oder Grieg ebenbürtig, mit einem unendlich vielseitigen Anschlag, der mit großer Feinsinnigkeit unterschiedlichste Atmosphären hervorrufen kann. Das Zweite und das Vierte, die auf dem vorliegenden Album vorkommen, lagen früher Star-Pianisten wie Arthur Rubinstein oder Alfred Cortot sehr am Herzen. Der kanadische Pianist steht ihnen in nichts nach. Er geht mit einer komplett neuen Sichtweise an diese als minderwertig eingestuften Werke heran, die im Gegenteil von einem Erfindungsreichtum zeugen, der nichts von seiner Kraft und Originalität verloren hat. Lortie findet in Edward Gardner und dem BBC Philharmonic Orchestra erstklassige Partner, die sich den vielfältigen Klängen des Klaviers anpassen und gleichzeitig Camille Saint-Saëns‘ Qualitäten als Instrumentator in Wert setzen. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 1. Februar 2019 | Chandos

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 2. März 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Nachwelt verbindet den Namen der Sopranistin Giulia Frasi (berühmt zwischen 1740 und 1774) vor allem mit den Uraufführungen von Händels letzten Oratorien. Dieses Album gibt einen Überblick über Frasis Spezialität: Rollen verkörpern, deren emotionale Entwicklung mit ergreifendem Pathos beschrieben wurden. Allerdings begnügte sich Frasi während ihrer 31 Jahre dauernden Aktivität in London nicht damit, Händels letzte „Primadonna“ zu sein; sie führte eine sehr vielfältige, komplexe und reiche Karriere. Frasi erhielt ihre Ausbildung in Mailand, debütierte in Italien, und begab sich später nach Großbritannien, wo sie 1742 in die italienische Operntruppe von Lord Middlesex eintrat – kurze Zeit nachdem Händel beschlossen hatte, keine Opern mehr zu komponieren und auf Londoner Bühnen aufführen zu lassen. Anfangs erhielt Frasi kleinere Rollen, gewann aber nach und nach an Bedeutung und sang zwischen November 1742 und 1761 während mindestens 14 Opernsaisons am King’s Theatre am Londoner Haymarket. Über ihre ersten Auftritte in London im Jahr 1743 schrieb Charles Burney in seinen musikalischen Erinnerungen: „Giulia Frasi war damals eine junge und interessante Person, mit einer weichen und klaren Stimme und einem flüssigen und nüchternen Gesangsstil, der, wenn auch kühl und emotionslos, natürlichen Ohren gefiel und der Zensur der Kritik entging.“ Burney betonte die Tatsache, dass sie früh in ihrem Leben aus einem anderen sprachlichen Umfeld in dieses Land gekommen war und daher die englische Sprache deutlicher artikulierte und leichter zu verstehen war als die Einheimischen. Anscheinend gefiel Händel genau diese Eigenschaft an ihr sowie ihre Begabung, musikalisches Pathos zum Ausdruck zu bringen. Die britische Sopranistin Ruby Hughes hat Arien aus einer breiten Palette von Werken ausgewählt, nicht nur von Händel, sondern aus dem gesamten Londoner Repertoire der Frasi, von Arne bis Smith über Hayes und Ciampi. Hughes gewann beim Händel-Gesangswettbewerb in London den ersten Preis und den Publikumspreis. Sie hat unter der Leitung von René Jacobs am Theater an der Wien debütiert, bevor sie beim internationalen Festival von Buxton, beim internationalen Festival von Edinburg, beim Händelfestival in London, beim Festival von Aix-en-Provence, bei den Musikfestspielen in Potsdam und bei den Festspielen in Schwetzingen sowie bei der English National Opera, dem Festival Garsington Opera, der Scottish Opera und auch der Opéra de Toulon ihre ersten Rollen sang. © Marc Trautmann/Qobuz