Die Alben

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 23. November 2018 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In 16 CD Alpha traces the adventure of Café Zimmermann on the occasion of the twentieth anniversary of the instrumental ensemble. Among the iconic albums featured in this discographic portrait are Celine Frisch's Goldberg Variations, unanimously acclaimed at the time of their release in 2001.
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Kammermusik - Erschienen am 21. September 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. September 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Julian Prégardien gehört nun zur Alpha Classics Künstler-Familie. Mit gleich mehreren Aufnahmeprojekten möchte der Tenor alle Facetten seines künstlerischen Talents präsentieren und legt dabei den Fokus auf Lieder und Oratorien. Sein erstes Album bei Alpha Classics ist einem der größten Meisterwerke der Musikgeschichte gewidmet: Winterreise in einer Fassung mit Orchester, 1993 von Hans Zender komponiert. Dieser hat das Werk für Orchester grundlegend anders besetzt als es im 19. Jahrhundert üblich war (zum Beispiel inklusive Sopransaxophon, Akkordeon, Harmonika, Gitarre und großem Perkussions-Apparat). Hans Zender beschreibt sein Werk als ‚kreative Umwandlung‘: „Meine Lesart der Winterreise strebt keine neue expressive Interpretation an; sie nutzt auf systematische Weise die Freiheit, die sich Künstler intuitiv zugestehen: Verlangsamen oder Beschleunigen des Tempos, Transposition in unterschiedliche Schlüssel, Hervorheben und Nuancieren der Farben.“ © Outhere Music
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 31. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zwischen Caldara und Vivaldi gibt es viele Parallelen: Beide sind Venezianer, beide an der Spitze eines beeindruckenden Repertoires von mehreren hundert Werken verschiedenster Art, beide sind in Wien gestorben (in der gleichen Straße und in derselben Misere), auch wenn Caldara mehr Opern und Oratorien komponiert hat als der Rote Priester. Hier eines der von ihm bekannten 32 Oratorien, Maddalena ai piedi di Christo, das 1698 in Venedig entstanden ist. Es handelt sich um ein „oratorio volgare“, ein Oratorium in Vulgärsprache, das auf Italienisch und nicht mehr auf Latein gesungen wird. Das Oratorium, das ursprünglich zur Einführung in geistliche Exerzitien gedacht war, trat während der Theaterschließzeiten, insbesondere von November bis zur Fastenzeit, an die Stelle der weltlichen Oper. Es kleidet sich in ihren Gewändern und setzt viele ihrer Kunstgriffe ein: Dekorationen für Kirchenschiff und Altar, Maschinerie, Kostüme. Im Grunde ist es eine Oper mit geistlichem Inhalt… Der Text und die Handlung von Maddalena ai piedi di Christo sind perfekt auf die Bußzeit abgestimmt. Thematisiert wird die moralische Zerrissenheit und Qual der Sünderin, die sich zwischen weltlicher und geistlicher Liebe, zwischen einem Leben voller Lust oder als Braut Christi entscheiden muss. Das Ensemble Le Banquet Céleste unter der Leitung von Damien Guillon (der auch die Alt-Partie der Himmlischen Liebe singt) bietet uns diese Rarität mit großer Leidenschaft. © SM/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 24. August 2018 | Alpha

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Kammermusik - Erschienen am 17. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Laute, Erzlaute und Theorbe gehören natürlich zur Welt der Renaissance und des Frühbarock. Der Lautenist Bruno Helstroffer bietet hier jedoch auf seiner Theorbe neben Werken aus diesen Epochen einige interessante Ausflüge in das 20. Jahrhundert: Stücke aus seiner eigenen Feder (ziemlich sicher nach eigenen Improvisationen notiert), darunter das eine oder andere mit einer gesungenen Melodie oder mit der Rezitation eines Gedichtes, sowie einer Gnossienne von Satie, die wunderbar zum Klang der Theorbe passt. Sie verleiht diesem originellen Programm einen spektakulären, orientalischen Hauch. Bei Bach spielt Helstroffer das Menuett aus der Ersten Suite für Solo-Cello mit harmonischen und rhythmischen Abschweifungen und verschiebt die Schwerpunkte und melodischen Linien derart, dass die Originalversion des Kantors nur noch schwer zu erkennen ist. Schließlich wird der Hörer einige Stücke von Helstroffer entdecken, die Anleihen aus Indien aufweisen, andere aus Westafrika seitens der Kora - einer traditionellen Harfenlaute, an deren Klänge die Theorbe zauberhaft erinnert. Hier liegt uns eines dieser unklassifizierbaren, multikulturellen Alben vor, die sämtliche Epochen und zahlreiche geographische Gebiete durchqueren. Es wird Liebhaber von Raritäten gebührend faszinieren und die Theorbe künftig in den Rang der Instrumente des modernen Repertoires mit aufnehmen. © SM/Qobuz
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Duette - Erschienen am 10. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Diese zwei belgischen Solisten - auch wenn man meinen könnte, dass der Name Lorenzo Gatto eher italienisch klingt - versammeln sich seit mehreren Jahren um Beethovens Werke. Diesmal spielen sie drei Sonaten: die Erste, die sogar noch vor Ende des 18. Jahrhunderts im Jahr 1798 geschrieben wurde, gefolgt von der Zehnten in G-Dur, Op. 96 aus 1812 - für den berühmten Violonisten Pierre Rode kreiert, der sich mit dem anscheinend hervorragenden Pianisten und Erzherzog Rudolf von Österreich-Ungarn zusammentat -, und endend mit einer der berühmtesten, der Fünften. Auch wenn letztere “erst” im Jahr 1801 entstanden ist, so unterscheidet sie sich doch dezidiert von der Ersten aufgrund ihrer architektonischen Reife, ihrer lyrischen Intensität und ihres Wagemuts. Gatto, der Preisträger des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs, spielt auf einer “Joachim”-Stradivarius, während der leidenschaftliche Kammermusiker Libeer sich auf einem Konzertpiano mit Parallelsaiten und quasi-orchestralem Klang vergnügt. Die erste Ausgabe der zwei Musiker, die im Jahr 2016 erschienen ist, hatte bei Kritikern und Publikum großes Lob geerntet. Auch auf Qobuz verzeichnete sie einen enormen Erfolg. © SM/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 10. August 2018 | Alpha

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Kammermusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 étoiles de Classica
Beim Konzert eines Cembalisten, der an die Universität seiner Heimatstadt Angers gekommen war, um für die Studenten zu spielen, hat Justin Taylor dieses Instrument entdeckt, dessen Klang ihn sofort gefesselt hat. Von da an teilte er seine Zeit zwischen dem Klavier und dem Cembalo, das er mit Olivier Beaumont und Blandine Rannou studierte, und besuchte Meisterkurse bei Skip Sempé und Pierre Hantaï. Der Rest ist ein modernes Märchen. Der junge Mann machte rasante Fortschritte und wurde in Frankreich als Cembalist zu einem Publikumsliebling. 2017 gewann der 23-Jährige nacheinander den ersten Preis beim Wettbewerb in Brüssel und den französischen Preis „Révélation“ de la Musique. Sein erstes Album, das er der Familie Forqueray (Alpha, Qobuzissime) gewidmet hat, wurde mit Lob überhäuft. Es folgten zahlreiche Konzerte bei renommierten Festivals, die dem jungen Franko-Amerikaner jedoch nicht den hübschen Kopf verdrehten. Für sein zweites Projekt bei Alpha Classics stellte Justin Taylor Scarlatti geschickt neben Ligeti, einen Komponisten, den er gut kennt, da er sein berüchtigtes Continuum zur Aufnahmeprüfung am Pariser Konservatorium gespielt hat. Auf dem vorliegenden neuen Album verbindet sich die harmonische Kühnheit eines Scarlatti mit György Ligeti, der von der Kunst seines entfernten neapolitanischen Kollegen fasziniert war. Das Ergebnis ist ein echtes Feuerwerk der zehn ebenso intelligenten wie schelmischen Finger dieses jungen Musikers, die man nicht aus den Augen verlieren sollte. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 13. April 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Obwohl das Dritte Streichquartett von Schostakowitsch sowie sein Klavierquintett schon lange zum gemeinsamen Repertoire des Belcea Quartett und Piotr Anderszewski gehören, so haben die Musiker erst jetzt Aufzeichnungen von Werken dieses Komponisten realisiert. Dieser Moment in der musikalischen Laufbahn des Quartetts und des Pianisten bildet eine interessante Parallele zur Biographie des Komponisten. Denn Schostakowitsch hat erst spät, mit 32 Jahren – während er an seiner fünften Symphonie arbeitete – sein erstes Streichquartett geschrieben. Seine eigenen hohen Ansprüche haben ihn lange zurückgehalten, denn er betrachtete das Quartett als „die schwierigste unter den musikalischen Gattungen“. Der Anstoß, wenn man so will, kam – völlig unfreiwillig – von Stalin, der die größte Krise in der Karriere von Schostakowitsch ausgelöst hat: 1936 hatte der Diktator eine Aufführung von Lady Macbeth von Mzensk gesehen, die kurz darauf in der „Pravda“ eine vernichtende Kritik erhielt: „Musik wird durch Chaos ersetzt“, hieß es in dem Artikel, der „eine hysterische und entartete Musik“ anprangerte. Dem jungen Komponisten drohten Verhaftung und Exekution. Und so ist es kaum verwunderlich, dass er sich daraufhin auf das intimere Streichquartett konzentrierte. Jeder kann zwischen den Zeilen den Ausdruck von politischem oder humanistischem Protest lesen, so wie man aber auch „nur“ reine, wenn auch sehr aussagekräftige Musik darin hören kann. Dies gilt besonders für das Dritte Streichquartett von 1946, in dem sich an die Tonsprache Haydns erinnernde mit anderen, wesentlich unruhigeren Passagen abwechseln. Das Klavierquintett von 1940 erhielt den Stalinpreis – symptomatisch für die unvorhersehbaren Beziehungen zwischen Schostakowitsch und dem Regime, das ihn einmal als Volksverräter und dann wieder als Vorzeigekünstler behandelte. Der Komponist behauptet, er habe in seinem Quintett deshalb den Klavierpart hinzugefügt, damit er diesen selbst spielen und so von den sich anbietenden Reisemöglichkeiten profitieren könnte… © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. März 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Und wenn es sich hier um die große Neufassung des Cellokonzertes in e-Moll von Edward Elgar handeln würde? Alles an der jungen Cellistin Marie-Elisabeth Hecker, mit ihrem schönen Ton und der fiebrigen Intensität, die ihre Interpretation von Anfang bis Ende durchzieht, lässt es durchaus vermuten. Natürlich drängt sich ein Vergleich der jungen Deutschen mit ihrer entfernten Kollegin Jacqueline Du Pré auf, die dieses Konzert zu ihrem Flaggschiff gemacht hatte. Nicht umsonst hat der Herausgeber des vorliegenden Albums Marie-Elisabeth Hecker für das Cover dieselbe Pose einnehmen lassen wie die damals frisch mit Daniel Barenboim verheiratete englische Cellistin. Zur Unterscheidung neigt sie allerdings den Kopf in die entgegengesetzte Richtung. Marie-Elisabeth Hecker wurde 1987 in Zwickau geboren und hat als eine der jüngsten Teilnehmerinnen den Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris gewonnen. 2010 spielte sie in ihrer Heimatstadt anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann (in der gleichen Stadt geboren) unter der Leitung eines durch die Situation, die ihn an seine eigene Jugend erinnerte, sehr gerührten Daniel Barenboim mit großem Erfolg das Cellokonzert in a-Moll. Edo de Waart stellt durch seine hervorragende und aufmerksame Begleitung den klanglichen Reichtum des Antwerp Symphony Orchestra heraus, dessen Chefdirigent er von 2011 bis 2016 war. Ein weiterer Beweis für die hohe Qualität der heutigen Orchester weltweit. Dieses neue Album bietet in einer interessanten Kombination zusätzlich ein kurzes, hochromantisches Stück von Elgar, Sospiri, hier in der Version für Cello und Streicher, das Sol Gambetta bereits vorgestellt hatte, sowie sein Klavierquintett in a-Moll aus dem Jahr 1918. Dieses sehr feinsinnige Werk nimmt in einer musikalischen Sprache, die sehr an Brahms erinnert, oft orchestrale Dimensionen an. © François Hudry/Qobuz
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 12. Januar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
Alpha setzt seine Zusammenarbeit mit dem Festival und der Akademie d' Aix-en-Provence fort, wo 2018 das 20-jährige Bestehen gefeiert wird. Wir laden Sie ein, Künstler von großem Talent zu entdecken, die uns mit Luciano Berios Folkloreliedern in die Auvergne, nach Sizilien, Armenien und Aserbaidschan mitnehmen, nach Andalusien mit Fallas Psyché nach einem Gedicht von Georges-Jean Aubry und mit Ravels Histoires naturelles in die Welt von Jules Renard. Die letztgenannten wurden in einer Fassung für Kammerensemble aufgenommen: "Da Ravel Manuel Rosenthal ein Arrangement für ein großes Orchester geschenkt hat, das wir für ziemlich dick aufgetragen hielten, machten wir uns auf den Weg zu einem "chasseur d' images" (um den Titel eines Gedichtes von Renards Histoires naturelles zu zitieren), der das Werk transkribieren konnte, ohne dessen intimen, delikaten Charakter aus den Augen zu verlieren. Wir hoffen, dass Sie von Arthur Lavandiers Werk, das die ungeheuer raffinierten Klangfarben und Nuancen von Ravel wunderbar wiedergibt, so bezaubert sein werden wie wir", sagt der Oboist Clément Noël, Mitglied des Schweizer Ensemble Labyrinth. Anna Stéphany ist eine wahre Offenbarung, die dieses Programm mit der Technik, der Sinnlichkeit und der emotionalen Wirkung aufführt, die ihr im vergangenen Sommer beim Glyndebourne Festival einen großen Triumph in Mozart beschert haben. © Alpha Classics
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Klaviersolo - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 8. September 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - 4 étoiles de Classica
Delphine Galou ist für ihre Musikalität und ihr reizvolles Timbre bekannt und geschätzt. Sie hat an zahlreichen barocken Produktionen und Operneinspielungen (Vivaldi) teilgenommen. Hier liegt uns ihr erstes Solokonzert vor. Es ist einem Programm aus Kirchenmusik, Motetten, Kantaten und Oratorien gewidmet, die im Laufe des 17. und 18. Jh. immer mehr dem Einfluss der Oper unterliegen, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Delphine Galou stellt, angefangen mit dem berühmten „Agitata infido flatu“ von Vivaldi, aus seinem Oratorium Juditha Triumphans, über die Arie einer anderen Juditha, diesmal von Jomelli, bis zu den Klagegesängen des Stradella und der wunderbaren Motette von Porpora In procella sine stella eine ganze Galerie von spirituellen Gefühlen auf. Sie wird von der ausgezeichneten Accademia Bizantina und ihrem Dirigenten und Cembalisten Ottavio Danto begleitet. Ein Konzert von Gregori und eine Sinfonia von Caldara ergänzen diese Einspielung mit mehreren noch nie aufgenommenen Werken. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 8. September 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 25. August 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Kardinäle Nenedetto Pamphili und Pietro Ottoboni spielten im Rom an der Schwelle zum 18. Jahrhundert eine wichtige Rolle. Mit Corelli, Alessandro Scarlatti und Händel arbeiteten gleich drei der bedeutendsten Komponisten jener Zeit für die beiden Kirchenfürsten. Zahlreiche Musiker hielten sich damals in Rom auf, und das von Arcangelo Corelli geleitete Orchester der Kirche von San Luigi die Francesi hatte einige der berühmtesten Cellisten wie G.L. Lular, N.F. Haym, F. Amadei und G.M. Perroni aufzuweisen. Diese Herren waren häufig nicht nur ausgezeichnete Virtuosen, sondern komponierten selbst Oratorien, Vokalmusik und Stücke für ihre eigenen Instrumente. Doch viele dieser Werke sind verloren gegangen. Ihrer Musik widmen sich nun Marco Ceccato und seine Accademia, die 2015 mit dem Diapason d’or ausgezeichnet wurden und präsentieren auf dieser Aufnahme die Musik der Gruppe, die nach Händels Übersiedlung nach London den harten Kern von Roms großen Komponisten bildeten: G. Bononcini, P.G.P. Boni und G. B. Constanzi, der später zudem der Lehrer von Boccherini werden sollte. © Alpha
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Klaviersolo - Erschienen am 7. Juli 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 31. Mai 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach ihrem international beachteten und ausgezeichneten Album Néère präsentiert Véronique Gens ein neues Recital-Album, diesmal mit Orchesterbegleitung. Das ausgewählte Programm bereitet Véronique Gens eine geradezu ideale Bühne zur Präsentation ihres „Falcon-Sopran“, die für die französische Oper der Romantik so zentrale, nach Cornélie Falcon benannte Stimmlage, die sich durch ein volles, tiefes Timbre auszeichnet. Neben Arien von bekannten Komponisten wie Meyerbeer, mit denen auch Cornélie Falcon zu Ruhm gelangte, widmet sich Véronique Gens auch einer Reihe von Komponisten, deren unbekannte Opern sie in den von Palazzetto Bru Zane zusammengetragenen Projekten entdeckte. Dabei ist ein bunter Strauß aller Genres entstanden, die in der französischen Romantik in Mode waren: Oper (mit Werken von Saint-Saëns, Halévy, godard Février), Opéra-Comique (David), Oratorium (Franck, Massenet) und die Cantata für den Prix de Rome (Bizet, Bruneau). Ein Gruß an Wagner und seinen Tannhäuser schließt das Programm mit einer in den 1860er Jahren entstandenen französischen Übersetzung ab. Begleitet wird Véronique Gens von ihrem langjährigen Kollegen und Spezialisten für französische Musik, Hervé Niquet, der das Münchner Rundfunkorchester leitet. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 26. Mai 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica