Die Alben

2765 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Klassik
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Duette - Erschienen am 5. April 2019 | Pan Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

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Cellokonzerte - Erschienen am 22. Februar 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Mélodies (England) - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Februar 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Februar 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 18. Januar 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 18. Januar 2019 | Ars Produktion

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Zwischen den Klaviertrios von Zemlinsky und Korngold, die 1896 bzw. 1919 entstanden sind, liegen nur 14 Jahre. Aber der Kontrast könnte nicht größer sein. Während Zemlinskys Werk, das er mit 22 Jahren geschrieben hat, noch unter dem Einfluss von Brahms steht – was heißt hier Einfluss: im Schatten des Vormunds! – blickt das von Korngold im Alter von stolzen 13 Jahren komponierte Werk entschlossen in die Zukunft, oder wenigstens in die aktuelle Gegenwart, nämlich die von Strauss und Mahler, aber auch des frühen Schönberg. Das Lehrer-Schüler-Verhältnis zwischen Zemlinsky und Korngold ist hier kaum zu spüren. 14 Jahre erscheinen wie ein gewaltiger Zeitsprung. Die beiden faszinierenden Klaviertrios werden uns vom Stefan-Zweig-Trio geboten, das 2012 gegründet wurde und wie die zwei Komponisten aus Wien stammt. © SM/Qobuz
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dieses neue Album, das 2016 an der Pariser Philharmonie aufgenommen wurde und den airs serieux et à boire (ernsten Arien und Trinkliedern) des französischen 17. Jahrhunderts gewidmet ist, bildet den ersten Meilenstein einer Reihe von Veröffentlichungen zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des 1979 von William Christie gegründeten Ensembles Les Arts Florissants. Weiterhin sind die Herausgabe der Ton- und Bildaufzeichnungen von Monteverdis Oper Die Krönung der Poppea, die 2018 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurde, sowie die ehrgeizige Gesamteinspielung der Madrigale von Carlo Gesualdo unter der Leitung von Paul Agnew vorgesehen, der nach und nach die Direktion des Ensembles übernimmt. Die geplanten Neuerscheinungen markieren auch die Rückkehr zu harmonia mundi, dem „historischen“ Verleger des Ensembles Arts Florissants und seines Gründers. Die vorliegende Aufnahme versinnbildlicht auf perfekte Weise die emotionale Landkarte dieses verliebten 17. Jahrhunderts, das von verliebten Schäfern und hübschen, nicht immer keuschen Schäferinnen bevölkert, sowie mit lieblichem Vogelgezwitscher erfüllt war. Kaum waren sie von den polyphonen Gesängen der Renaissance befreit, haben sich die französischen Komponisten unter dem Einfluss ihrer italienischen Kollegen dem Genre der Airs de Cour zugewandt, die zu Bestandteilen der französischen Oper werden sollten. Die wichtigsten Komponisten dieser Musikrichtung sind auf diesem Album vereint, wie etwa Marc-Antoine Charpentier, aber auch Michel Lambert, der Verfasser ernster Arien, oder Sébastien Le Camus, der sehr bald zu einem der Lieblingsmusiker der Pariser Salons wurde. Diese Meister beherrschten die Produktion, die in gedruckter oder handgeschriebener Form oder auch durch Zeitschriften wie Le Mercure galant verbreitet wurde. Was waren es doch damals in Frankreich für glückliche Zeiten, als noch die Liebe, die wahre, aufrichtige Liebe, immer über Widrigkeiten und Eifersucht siegte. © François Hudry/Qobuz
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Quartette - Erschienen am 11. Januar 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 11. Januar 2019 | Signature - Radio France

Auszeichnungen 5 de Diapason
Outstanding musicians in an exceptional programme, stamped with rhythmic energy from start to finish, featuring Florent Schmitt's Opus 68, Albert Roussel's Opus 28 et the Sonata for violin and piano of André Prévost (1934-2001).
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Klaviersolo - Erschienen am 4. Januar 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 4. Januar 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In jener Zeit galt Frankreich hinsichtlich Kunst und Kultur in Europa als Vorbild. Dieses Symbol von Raffinesse und Perfektion wird hier von Le Concert des Nations unter der Leitung von Jordi Savall in einem traumhaften deutsch-französischen Einvernehmen glanzvoll repräsentiert. Hier sind Werke von Jean-Ferry Rebel und Georg Philipp Telemann vereint, deren Musik in einer supranationalen Tonsprache Ausdruck findet und eine Art Apotheose des barocken Tanzes bildet. Savall zeigt in diesen Rokoko-Ballettsuiten das volle Ausmaß der sorglosen Pracht am Hof Ludwigs XV auf. Man kann sich die wirbelnden Tanzschritte leicht vorstellen, die in den Gemälden von Watteau, Lancret oder Hallé festgehalten wurden. Jordi Savalls Interpretation ist gleichzeitig opulent, kunstvoll und von einer seltenen Raffinesse. Das gesamte Vokabular des Tanzes und des Anstandes ist in diesen Werken enthalten, denen beliebte Tanzrhythmen aus dieser Zeit zugrunde liegen: Menuett, Gigue, Rigaudon, Passepied oder Gavotte, manchmal nicht ohne eine gewisse Nostalgie aus dem vergangenen Jahrhundert beim Gedanken an das Ende der Herrschaft des großen Königs. Wir tauchen hier in die prunkvolle Gesellschaft von Wohlhabenden, die in einer Traumwelt lebten, und die am Ende der Aufklärung durch die Revolution brutal aufgeweckt werden sollten. Dieses Jahrhundert war auch eines der politischen Reflexion und der aufkommenden Gedanken an Toleranz. Es endete in einem Blutbad, aus dem schließlich unsere moderne Welt hervorgegangen ist. © François Hudry/Qobuz
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 7. Dezember 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Bernstein, Copland, Ives, Mahler, Strauss, Pärt, Duruflé, Messiaen, Martin, Liszt und Richard Rodgers, all diese Komponisten kommen auf diesem neuen Album von Anne Sofie von Otter zu Ehren. Die Sängerin wird von Bengt Forsberg auf der Orgel begleitet – das ist, neben der Auswahl der Komponisten, das Besondere an diesem Album. An dem einen oder anderen Stück sind auch andere Musikerkollegen beteiligt: Violine, Violoncello, Harfe, Bratsche und sogar elektrische Gitarre für die Arie aus Mass von Bernstein. Ein rührendes Detail: bei der Orgel handelt es sich hier um das Instrument in der St.-Jakobs-Kirche in Stockholm. In ebendieser Kirche hat die junge Anne Sofie ihre ersten gesanglichen Gehversuche gemacht, zunächst als Mitglied des Kirchenchors, dann auch bald als Solistin, insbesondere in der Johannespassion. Hier hat sie vor über 35 Jahren ihre ersten Konzerte als Solistin gegeben, mit demselben Bengt Forsberg. Das Programm wechselt zwischen Englisch, Deutsch und Französisch ab, auch etwas Latein bei den Ausflügen in die geistliche Welt. Es endet mit einer Art Improvisation über „Climb Ev’ry Mountain“ aus dem Musical The Sound of Music, denn Von Otter liebt es seit einigen Jahren, die Grenzen zwischen den Epochen und vor allem auch den Gattungen zu überwinden. © SM/Qobuz
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 7. Dezember 2018 | CPO

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Klaviersolo - Erschienen am 30. November 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit Anfang vierzig kann der spanische Pianist stolz auf eine mehr als glänzende Karriere blicken. Carnegie Hall, Berliner Philharmonie, Philharmonie de Paris, Gewandhaus Leipzig, La Roque d’Anthéron sind Bühnen, an denen er regelmäßig zu Gast ist. Seine Lehrer waren Barenboim und de Larrocha. Das große französische Repertoire von Debussy und Ravel liebt er ganz besonders, auch wenn er sich nicht weiter darauf spezialisert – in seinen bisherigen Einspielungen hat er sich Beethoven, Mompou, Schubert oder Granados vorgenommen. Hier finden wir ihn nun in dieser französischen Welt, mit dem Ersten Buch der Préludes von Debussy sowie den drei Estampes, dem Höhepunkt der Klavierwerke des Komponisten, die Perianes mit einer großen Kunst der klanglichen Farbgebung, des Atems und der Kontraste vorträgt, einer wunderbaren Heftigkeit, die ein angenehmes Gegengewicht zu der von der Partitur geforderten ständigen Transparenz bildet. © SM/Qobuz