Die Alben

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Duette - Erschienen am 10. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Diese zwei belgischen Solisten - auch wenn man meinen könnte, dass der Name Lorenzo Gatto eher italienisch klingt - versammeln sich seit mehreren Jahren um Beethovens Werke. Diesmal spielen sie drei Sonaten: die Erste, die sogar noch vor Ende des 18. Jahrhunderts im Jahr 1798 geschrieben wurde, gefolgt von der Zehnten in G-Dur, Op. 96 aus 1812 - für den berühmten Violonisten Pierre Rode kreiert, der sich mit dem anscheinend hervorragenden Pianisten und Erzherzog Rudolf von Österreich-Ungarn zusammentat -, und endend mit einer der berühmtesten, der Fünften. Auch wenn letztere “erst” im Jahr 1801 entstanden ist, so unterscheidet sie sich doch dezidiert von der Ersten aufgrund ihrer architektonischen Reife, ihrer lyrischen Intensität und ihres Wagemuts. Gatto, der Preisträger des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs, spielt auf einer “Joachim”-Stradivarius, während der leidenschaftliche Kammermusiker Libeer sich auf einem Konzertpiano mit Parallelsaiten und quasi-orchestralem Klang vergnügt. Die erste Ausgabe der zwei Musiker, die im Jahr 2016 erschienen ist, hatte bei Kritikern und Publikum großes Lob geerntet. Auch auf Qobuz verzeichnete sie einen enormen Erfolg. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 29. Juni 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klavierkonzerte - Erschienen am 15. Juni 2018 | Profil

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Quartette - Erschienen am 8. Juni 2018 | Paraty

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
This new album seems to confirm that the Girard Quartet, born of a litter of great French musicians, is now all grown up. Founded by members of the Ysaÿe Quartet, the Girard Quartet won the Geneva Competition in 2011, after taking the Prize of the Maurice Ravel Academy in Saint-Jean-de-Luz. Currently residing at the Queen Elisabeth Music Chapel in Belgium, they also work with the Singer-Polignac Foundation. The title of their fourth recording, "The Starry Sky" is borrowed from Philippe Hersant's Fourth Quartet, Der gestirner Himmel, written in 2012 "in response" to Beethoven's Quartet op. 59 n° 2 specifically the slow movement conceived as "a meditation on the harmony of the spheres, before the starry sky in the silence of the night." Like Beethoven, who of course features on this record, Hersant is expressing here, through a long, single movement, his "aspiration for a union of heaven and earth", through a resolutely accessible language which holds out its hand towards the Beethovian model, borrowing from it a few rhythmic and thematic cells, and to the late Romanticism of the Schönberg of the Verklärte Nacht, another great nocturnal meditation. Note also the magnificent cohesion of the Girard Quartet, as well as its accumulated power of expression and its superb ensemble sound, bolstered by the use of four instruments made between 2014 and 2016 by the Parisian manufacturer Charles Coquet, whose work is inspired by the great artisanal producers of stringed instruments from centuries gone by. © François Hudry/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 1. Juni 2018 | DOREMI

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 11. Mai 2018 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Quartette - Erschienen am 9. Mai 2018 | BMC Records

Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Végh-Quartett (hier „Végh and His Quartet“ genannt) wurde 1940 während des Krieges in Budapest von seinem ersten Geiger Sándor Végh gegründet und bescherte Plattenliebhabern auf der ganzen Welt goldene Zeiten. Es spielte 40 Jahre lang in derselben Zusammensetzung: eine große Leistung, die seinem engen Zusammenhalt und seinen tiefgehenden Repertoirekenntnissen zu verdanken ist. 1946 verließen die Végh Ungarn, um sich in Paris niederzulassen, und nahmen am Internationalen Musikwettbewerb in Genf teil, den sie nach einer außergewöhnlichen und aufsehenerregenden Interpretation des Fünften Streichquartetts von Bartók mit Bravour gewannen. Man muss dazu sagen, dass Sandor Végh Schüler von Jenö Hubay und Zoltán Kodály gewesen war, bevor er die Anfänge des berühmten Ungarischen Streichquartetts leitete, das die Werke von Bartók in enger Zusammenarbeit mit dem Komponisten einstudierte. Der Preis war zu einer Zeit, als es noch wenige internationale Wettbewerbe gab, sehr begehrt und öffnete dem Végh-Quartett den Weg zu einer internationalen Karriere. Das Quartett wurde in der ganzen Welt bis zum südlichen Afrika gefeiert. Für ihre beiden Einspielungen der Beethoven-Quartette (1952 in Boston und 1970 in La Chaux-de-Fonds, in der Schweiz) sowie der von Béla Bartók sind die Végh noch immer berühmt. 1980, zwei Jahre nachdem der zweite Geiger und der Bratschist ausgewechselt werden mussten, beenden sie ihre Aktivität. Sándor Végh, der von Carlos Kleiber sehr bewundert wurde, führte seine Karriere als Dirigent bis zu seinem Tod 1997 fort. Das vorliegende Album bildet den ersten Meilenstein (die beiden nächsten sind bereits angekündigt) einer Serie von Veröffentlichungen mit seltenen bzw. bisher unveröffentlichten Aufzeichnungen. Es gibt hier viele schöne Überraschungen mit dem wunderbaren Zweiten Streichquartett von Ernest Bloch, dem Quartett in h-Moll von Samuel Barber sowie dem hochberühmten, von Toscanini für Streichorchester umgeschriebenen Adagiol von Toscanini. Wir freuen uns über das Zweite Streichquartett von Arthur Honegger, das er in seiner Jugend voller Bewunderung für Beethoven und Hanns Jelinek, diesem etwas in Vergessenheit geratenen österreichischen Komponisten, geschrieben hat, sowie über über die Lyrische Suite , das verschlüsselte Liebesgedicht von Alban Berg. © François Hudry/Qobuz
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Trios - Erschienen am 4. Mai 2018 | Orchid Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 2. März 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Wie sein Landsmann Christian Zacharias dirigiert auch der deutsche Pianist Lars Vogt, geboren 1970, leidenschaftlich gerne. Dieses Album ist der letzte Teil seiner neuen Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte von Beethoven (einschließlich des Tripelkonzerts, bei dem er vom Klavier aus das Royal Northern Sinfonia Orchestra leitet, dessen musikalischer Direktor er seit 2015 ist. Das englische Kammerorchester Mozart’scher Ausprägung (ungefähr vierzig Musiker) aus Newcastle begleitet die größten Musikern der aktuellen jungen Generation. Die sechs Konzerte von Beethoven wurden während drei Konzerten in ausverkauften Sälen live aufgezeichnet. Die Kunst des Pianisten wird hier im Zusammenspiel mit den Orchestermusikern um ein Vielfaches gesteigert, denn er lehrt sie auf seine Weise lange und weite Phrasierungen zu singen, aber auch Beethovens Musik durch eine systematische Betonung der Synkopen auf seine besondere Art federn zu lassen, selbst auf die Gefahr hin, die Musik zu stark zu artikulieren. Der Gesamteindruck ist sehr lebendig, dank des unentwegt erfinderischen musikalischen Parcours, bei dem Klavier und Orchester eine brillante Konversation führen. Die Aufnahmetechnik bevorzugt das Klavier so sehr, dass eine gewisse Härte des Interpreten hervorgehoben wird, der jedoch zum Glück das Verträumte, die Nachdenklichkeit und das Entschiedene als wesentliche Elemente der musikalischen Sprache Beethovens maßvoll zu dosieren versteht. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Hier liegt uns eine Live-Aufnahme des Tripelkonzertes vor – Garantie für Spontaneität bei einem Werk von solchem symphonischen Ausmaß, gute 35 Minuten, das neben kammermusikalischen auch konzertante sinfonische Elemente enthält. Bei diesem Werk stellt sich immer wieder die Frage, ob für die dreifache solistische Partie ein bereits bestehendes Trio hinzugezogenen werden sollte: Anne Gastinel, Gil Shaham und Nicholas Angelich kannten sich musikalisch vorher nicht und haben hier Spontaneität und nicht routinemäßige Gesten gewählt. Die Rechnung ist perfekt aufgegangen, umso mehr als das Orchester unter der Leitung von Paavo Järvi seine Klänge gekonnt dosiert: in diesem dichten Werk unverzichtbar, das sich manchmal im Hinblick auf die Tonalität leicht im Kreise dreht. Das Album schließt mit dem „Gassenhauer-Trio“ für Klarinette (hier Andreas Ottensamer), Cello und Klavier (dieselben Solisten wie im Konzert) in einer Studioaufnahme. Der Zusatz „Gassenhauer“ wurde später hinzugefügt und bezieht sich auf das Thema mit Variationen im dritten Satzes, das aus einer damals in Wien sehr bekannten Oper stammt, eine echter Ohrwurm also und im Wiener Volksmund ein „Gassenhauer“. Marc Trautmann/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 23. Februar 2018 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Für seine vierte Aufnahme beim Label Fuga Libera präsentiert der Pianist Piet Kuijken ein Programm rund um die Figur Ludwig van Beethoven. Dieses Doppelalbum folgt einem ebenso pädagogischen wie musikalischen Ansatz: Während Piet Kuijken auf dem ersten Teil Werke wie die Sonate op.13 (Pathétique) oder die Sonate op.110 auf einem historischen Hammerklavier eingespielt hat, präsentiert er zum Vergleich auf 2. Teil Stücke von ähnlich großer Bedeutung, wie z.B. die Sonate No. 23 (Appassionata) oder das beeindruckende op. 111 auf einem modernen Klavier. Im Begleittext betont der Künstler die Unterschiede in der Interpretation aus der modernen und der historischen Perspektive und erläutert die unterschiedlichen Techniken und Ergebnisse. Ein sensibles und aufschlussreiches Album, das die verschiedenen Facetten der Musik und dieses Künstlers offenbart. © Fuga Lbera/Outhere
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Klaviersolo - Erschienen am 9. Februar 2018 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
10. April 1953 im Konzertsaal des Barockschlosses in Ludwigsburg. Clara Haskil blieben damals leider nur noch wenige Jahre zu leben, die jedoch zu den fruchtbarsten und friedvollsten ihrer Existenz zählten: Als Schweizer Staatsbürgerin mit einem Kalender voller Konzerttermine konnte sie sich endlich in Ruhe der Musik hingeben, ohne sich um ihr Überleben oder das Exil Gedanken machen zu müssen. Aus dieser Zeit stammen ihre schönsten Aufnahmen, natürlich vor allem Mozart, aber auch Werke aus dem seltener gespielten Repertoire von Ravel oder Debussy, wie dieses Dokument beweist – auf dem sie übrigens Mozart ganz vermieden hat! Das wichtigste Werk auf diesem Album ist natürlich die 32. Sonate Op. 111 von Beethoven, die sie auf eine dem, was man sonst zu hören bekommt, völlig entgegengesetzte Art spielt. Unter ihren Händen schwelt ein Feuer, jedoch macht Haskil keinen ständig ausbrechenden Vulkan daraus, was dem musikalischen Diskurs übrigens nur schaden würde. Wir wissen nicht, ob sie sich aufgrund ihrer schwachen Gesundheit schonte, aber in musikalischer Hinsicht kann man sich darüber nur freuen. Das Programm wird mit transparenteren Stücken von Schumann fortgesetzt – insbesondere den Abegg Variationen –, bevor es eine Zeitlang mit französischer Musik zur Ruhe kommt: zwei Études von Debussy, die sie spielt wie im Traum, und der Sonatine von Ravel, die sie träumt wie im Spiel. Das Konzert endet mit einem Choral von Bach (der Kantor hat das Programm eröffnet) und dem zarten „Abschied“ von Schumann aus den Waldszenen. Die Grande Dame des Klaviers lässt das Konzert zart und leise anstatt mit virtuosen Explosionen ausklingen. Was für ein wunderbarer Moment an diesem 10. April 1953! © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1950 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 6. August 2015 | Aeolus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Klavierkonzerte - Erschienen am 10. November 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Duette - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Mirare

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Klavierkonzerte - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Ondine

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Klaviersolo - Erschienen am 6. Oktober 2017 | EPR-Classic

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Quartette - Erschienen am 29. September 2017 | naïve classique

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Kammermusik - Erschienen am 29. September 2017 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz