Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Duette - Erschienen am 14. September 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Johannes Brahms’ Violinsonaten sind das Ergebnis langwieriger und selbstkritischer Überlegungen, und die drei überlieferten Werke stammen von einem Komponisten, der sich in seiner reifen Schaffenszeit befand. Die Sonate Nr. 1 wurde ungefähr zur gleichen Zeit komponiert wie das Violinkonzert, während die Sonaten Nr. 2 & Nr. 3 zeitgleich mit dem Klaviertrio in c-moll und der Zweiten Cellosonate entstanden. Außerdem sind in den Sonaten Anklänge an Lieder zu hören, die Brahms über Gedichte von Klaus Groth schrieb. Diese romantische Atmosphäre spiegelt sich in den Interpretationen dieses neuen Glossa-Album wider, eingespielt von der Geigerin Leila Schayegh und dem Pianisten Jan Schultsz. Schayegh spielt auf dem Nachbau eines historischen Instruments und verwendet einen französischen Bogen aus dem 19. Jahrhundert. Jan Schultsz spielt ein Streicher-Instrument aus dem Jahr 1879. Die beiden Musiker wollen die Aufführungstraditionen der Brahms-Zeit wieder aufleben lassen und die Werke so spielen, wie es Brahms vorschwebte. Die Interpreten legen großen Wert auf wichtige Interpretationsfragen in Hinblick auf Musik des späten 19. Jahrhunderts, wobei sie gleichzeitig auf intuitive Weise emotional auf den Gefühlsüberschwang der ersten beiden Sonaten und auf die eher düsteren Töne der dritten reagieren. © Glossa
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Klavierkonzerte - Erschienen am 15. Juni 2018 | Profil

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Violinkonzerte - Erschienen am 1. Juni 2018 | DOREMI

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 11. Mai 2018 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 23. März 2018 | Odradek Records

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 9. März 2018 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Als er bemerkte, dass sein Gehör nachließ, traf Alfred Brendel eine weise Entscheidung und zog sich auf dem Höhepunkt seines Ruhms zurück, noch bevor Fingerfertigkeit auch zu verschwinden begannen. Er erspart uns dadurch den mitleiderregenden Anblick mancher Künstler, die nicht aufhören können und allmählich zum Schatten ihrer selbst werden. Davon kann hier nicht die Rede sein: Es handelt sich um zwei bisher noch nicht veröffentlichte Aufnahmen, die mit seiner Zustimmung herausgegeben werden: Das Konzert in a-Moll von Schumann, das Brendel 2001 anlässlich seines 70. Geburtstags bei einem Konzert im Musikverein in Wien aufgenommen hat, in dem er einen wunderbar weichen Anschlag und einen samtigen Klang an den Tag legt. Simon Rattle und die Wiener Philharmoniker (absolut zauberhafte Oboe) dialogisieren mit dem Pianisten auf kammermusikalische Art. Die Tonaufnahme des österreichischen Radiosenders ist hervorragend. Dazu kommen die Variationen über ein Thema von Händel von Johannes Brahms, 1979 aufgenommen, eine schöne Erinnerung für den Pianisten, der dieses Werk bei seinem ersten öffentlichen Auftritt mit 17 Jahren gespielt hat. Alfred Brendel gesteht, dass er heute nicht mehr Klavier spielt, sondern sich mit Dichtung und Malerei beschäftigt. Von der letztgenannten Kunst nicht besonders überzeugt und mit einem sehr hohen Anspruch an sich selbst, hat er seiner Werke zerstören lassen. Wenn der Deckel des Klaviers auch geschlossen bleibt, so hat er die Musik jedoch ständig im Kopf. Er hat den Eindruck, endlich die ideale Interpretationen gefunden zu haben, und spürt zugleich das Gefühl von Ungerechtigkeit aufsteigen, darüber, dass er nicht 30 Jahre jünger ist…© François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 9. Februar 2018 | EPR-Classic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Cellist Pieter Wispelwey und der Pianist Paulo Giacometti haben beschlossen, sämtliche Duos von Brahms und Schubert auf sechs CDs zu brennen. Das heißt, alle Stücke für ein Instrument mit Klavierbegleitung, wobei es sich bei dem Instrument um das Cello handeln kann, aber auch um die Geige, die Bratsche etc. Denn sollte sich ein Cellovirtuose nicht mit Repertoire beschäftigen, das ihm ursprünglich nicht zugedacht war, wo man doch weiß, dass die Komponisten selbst ihre eigenen Werke gerne überarbeiteten oder überarbeiten ließen? Hier liegt uns also das vierte Album dieser Sammlung vor, mit zwei Brahms-Sonaten als Angelpunkte: die Sonate Op. 78, ursprünglich in G-Dur für die Geige komponiert, hier in der von Paul Klengel 1897 in D-Dur transponierten Fassung, sowie die Erste Sonate, als Op. 120 ursprünglich für Klarinette geschrieben. Letzteres der beiden Werke wurde bekanntermaßen vom Komponisten selbst für Bratsche umgeschrieben. Auf der Grundlage dieser Transkription hat Pieter Wispelwey seine Bearbeitung vorgenommen – wobei er die ursprüngliche Bratschenstimme weitgehend beibehalten und nur einige unbequem hohe Passagen eine Oktave tiefer transponiert hat. Am Anfang des Albums steht als Ouvertüre das Rondo in h-Moll von Schubert (1826), das zunächst für Violine und Klavier geschrieben wurde und hier auf dem Cello eine, manchmal zwei Oktaven tiefer gespielt wird, ohne dass sich auch nur das Geringste am harmonischen Verständnis ändert. © SM/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 26. Januar 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Boris Berezovsky gehört zu jenen unbezwingbaren Pianisten, die sich nicht in ein festes Schema pressen lassen und vor allem ihrem Instinkt folgen. Man darf daher von ihm keine starre bildhauerische Perfektion erwarten. Das bestätigt auch diese neue Aufnahme mit einem der besten russischen Ensembles, dem Svetlana Symphony Orchestra. Das reiche Programm dieses Konzerts, das am 8. April 2017 live mitgeschnitten wurde, beinhaltet neben dem ersten Klavierkonzert von Brahms in eher sinfonischen als konzertanten Ausmaßen ein selten gespieltes Werk: das Konzert für Klavier und Bläser von Strawinsky. Berezovsky geht zu Recht davon aus, dass Live-Mitschnitte viel interessanter sind als Studioaufnahmen. Konzertaufzeichnungen bilden trotz immanenter Mängel – falsche Noten, Fehler, Hüsteln, etc. – das Leben ab und erfassen die Energie, die zwischen den Künstlern und dem Publikum zirkuliert. Der Pianist begnügt sich hier nicht damit, Klavier zu spielen: er dirigiert auch selbst vom Klavier aus! „Ich wollte die Stücke für Klavier und Orchester wie Kammermusik im großen Maßstab angehen. Diese Werke haben beide einen kammermusikalischen Charakter“, erklärt er. Ein monumentales Experiment mit einem faszinierenden Ergebnis. © SM/Qobuz
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Trios - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 10. November 2017 | Ondine

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Das Besondere an diesem Album sind neben diskografisch gut repräsentierten Werken wie Nanie, Gesang der Parzen und das Schicksalslied von Brahms, die Liebeslieder-Walzer in der vom Komponisten selbst angefertigten Orchesterversion. Eigenartigerweise wird die Version für Klavier zu vier Händen und Vokalquartett häufig aufgenommen, die neun Walzer, die Brahms 1870 für die Orchesterfassung zusammengestellt hat, jedoch nicht. Übrigens wurden sie erst spät, in den 1930er-Jahren zum ersten Mal veröffentlicht, sicher zugunsten der leichter verkäuflichen Version. Das zweite relativ seltene Werk auf diesem Album ist der Begräbnisgesang Opus 13 für Chor und Blasorchester. Die Instrumentierung war für Feierlichkeiten unter freiem Himmel gedacht. Der ausgezeichnete Kammerchor Eric Ericson, 1945 durch den berühmten Chorleiter Eric Eriksen gegründet, bietet uns in Begleitung des schwedischen Gävle-Sinfonieorchesters eine wunderschöne Aufnahme dieser herrlichen Musik. © SM/Qobuz
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Duette - Erschienen am 27. Oktober 2017 | La Dolce Volta

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. September 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
Das Lugano Festival von 2015 war schon außerordentlich reich an ausgewählten und besonders mitreißenden Augenblicken gewesen (u.a. Trio von Brahms, Sonate für zwei Klaviere von Poulenc). Das Festival 2016 hat seinerseits beeindruckende Momente erlebt, denn die große Martha Argerich hatte sich entschlossen, zum ersten Mal nach mehr als dreißig Jahren Gaspard de la nuit wieder in der Öffentlichkeit zu spielen. Die Idee, sich an ihrem eigenen Erfolg vor vierzig Jahren zu messen, bereitete ihr zunächst große Sorgen – sie hatte 1974 für die Deutsche Grammophon eine Ravel-LP mit Gaspard, Sonatine und Valses nobles et sentimentales aufgenommen, die trotz enttäuschender Tonaufnahmen allen in bester Erinnerung geblieben ist. Ein Live-Erlebnis bringt jedoch den Zauber einer sich uneingeschränkt entfaltenden Klangfülle und der visuellen Präsenz. Der Ausdruck der Qualen des Gibet klingt lange nach, bei Skarbo sieht man regelrecht die Irrlichter flackern, während bei in der hell leuchtenden Ondine Anklänge an Liszt sowie an Une barque sur l'océan, das Ravel einige Jahre zuvor geschrieben hatte, zu hören sind. Die Berichte über dieses Lugano Festival 2016 fallen unterschiedlich aus als man es gewohnt ist. Zu Beginn eine echte Repertoirerarität: das Violinkonzert von Busoni in D-Dur (wie auch die von Beethoven, Brahms und Tschaikowsky), das die Opusbezeichnung 35 trägt (wie auch die von Tschaikowsky und Korngold), gespielt von Renaud Capuçon. Ein Werk für zwei Klaviere darf im Repertoire von Argerich nicht fehlen. So spielt sie hier mit Sergey Babayan die Sonate für zwei Klaviere KV 448 von Mozart, ein Stück, das sie seit einigen Jahren regelmäßig mit Freunden spielt. Nicht zu vergessen, das sehr aufrichtige Horntrio von Brahms mit dem Trio Capuçon, Angelich & Guerrier (2015 wurde eine unvergessliche Fassung ohne Horn aufgeführt) und vor allem die Violinsonate von Bach mit Martha Argerich und Tedi Papavrami, die uns völlig vergessen lässt, dass es noch fünf andere Werke von Bach für die gleiche Besetzung gibt, die wir von diesem Duo nicht hören können. Wie immer ist der Moment, den wir mit dem Tiempo & Lechner verbringen höchst anregend und viel zu kurz. Das Duo spielt hier zwei Tänze von de Falla. Beim Festival 2016 hat Argerich auch das Konzert in G-Dur von Ravel aufgeführt. Vielleicht nicht die außergewöhnlichste aller ihrer Darbietungen dieses Werkes, jedoch sind ihre Phrasierungen, ihre Akzente und ihre sehr persönlichen Nuancen so gefühlvoll und berührend wie nie zuvor. Möge das Festival von Lugano in einigen Jahren mit der Hilfe großzügiger Förderer, die sich wehmütig an all diese unvergesslichen Momente erinnern, wieder auferstehen. © PYL
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Klassik - Erschienen am 1. September 2017 | MUSO

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 25. August 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 21. Juli 2017 | APR

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Klassik - Erschienen am 23. Juni 2017 | SOMM Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nein, lieber Leser, es handelt sich hier nicht um das x-te Album mit allseits bekannten Aufnahmen von Kathleen Ferrier. In Wahrheit finden wir hier neunzehn noch vollkommen unveröffentlichte Lieder, von denen mehrere nicht einmal in einer anderen Version bekannt sind! Die Hälfte der Stücke stammt aus den Archiven der BBC, die andere Hälfte aus der Privatkollektion eines Sammlers, der die Gewohnheit hatte, Sendungen der BBC auf metallischen Platten aufzunehmen. Die Verwendung dieser bleibt sicherlich nur einigen Spezialisten und Radiogesellschaften vorbehalten, zeugt aber von sehr hoher Qualität. Diese Aufnahmen entstanden noch vor der Erfindung der Kassette. Sie stammen aus den Jahren zwischen 1947, als die Sängerin sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere befand, und 1952, als sie bereits sehr krank war. Ihre Stimme klang hier aber dennoch nach wie vor intakt und, falls dies überhaupt möglich ist, einen Hauch bewegender als vorher. Sie wird dabei bei dem Großteil der Stücke von Frederick Stone am Klavier begleitet, bei einigen anderen von Bruno Walter und beim letzten Werk von Gerald Moore. Bewunderer von Kathleen Ferrier werden sich hieran erfreuen und wir können die Veröffentlichung, der bis hierhin unbekannten Archive nur wärmstens gutheißen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 19. Mai 2017 | audite Musikproduktion

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Unbedingte Werktreue und jugendlicher Elan bis ins hohe Alter: Carl Schuricht (1880–1967), in den Nachkriegsjahrzehnten einer der letzten Vertreter der alten deutschen Dirigentengeneration, setzte auf klare Strukturen statt auf romantisches Pathos oder persönliche Exzentrizität. Die beiden Luzerner Live-Mitschnitte zeigen, welch bezwingende Überzeugungskraft seine inspirierte Sachlichkeit entfalten konnte, gerade auch im Zusammenspiel mit dem gefeierten Mozart-Interpreten Robert Casadesus, dessen Kultur der Tempogestaltung besonders hervorsticht. © Audite
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | BIS

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