Die Alben

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Quartette - Erschienen am 11. Januar 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 28. September 2018 | Cascavelle

Auszeichnungen 5 de Diapason
« The title does not lie: it is really "the art" of the Italian master who shines in this box, [...] showing the artist in a surprising form when he was already nearly eighty years old. [...] A rich complement to the sum published in 2009 by Warner. » (Translated from French – Diapason, janvier 2019 / Bertrand Boissard)
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. September 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Julian Prégardien gehört nun zur Alpha Classics Künstler-Familie. Mit gleich mehreren Aufnahmeprojekten möchte der Tenor alle Facetten seines künstlerischen Talents präsentieren und legt dabei den Fokus auf Lieder und Oratorien. Sein erstes Album bei Alpha Classics ist einem der größten Meisterwerke der Musikgeschichte gewidmet: Winterreise in einer Fassung mit Orchester, 1993 von Hans Zender komponiert. Dieser hat das Werk für Orchester grundlegend anders besetzt als es im 19. Jahrhundert üblich war (zum Beispiel inklusive Sopransaxophon, Akkordeon, Harmonika, Gitarre und großem Perkussions-Apparat). Hans Zender beschreibt sein Werk als ‚kreative Umwandlung‘: „Meine Lesart der Winterreise strebt keine neue expressive Interpretation an; sie nutzt auf systematische Weise die Freiheit, die sich Künstler intuitiv zugestehen: Verlangsamen oder Beschleunigen des Tempos, Transposition in unterschiedliche Schlüssel, Hervorheben und Nuancieren der Farben.“ © Outhere Music
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Kammermusik - Erschienen am 18. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Mit einer Dauer von einer ganzen Stunde ist das Oktett in F-Dur eines der längsten Werke des Kammermusikrepertoires. Der von seiner Krankheit gezeichnete Schubert lässt sich, so es der Intendant des Erzherzogs Rudolf in seinem Auftrag ausdrücklich verlangte, von Beethovens Septett Op. 20 inspirieren, dessen Popularität seinen Autor extrem ärgerte. In Schuberts Oktett herrscht eine gewisse Lebensfreude vor, die jedoch, wie bei ihm so oft, bisweilen durch dramatische Akzente (den Hornruf im ersten Satz, das wehmütige Schwanken im Adagio) getrübt wird. Um der präzisen Anforderung nachzukommen, verwendet er das gleiche Instrumentarium und ergänzt es durch eine zweite Geige, wählt dieselbe Reihenfolge der Sätze und folgt in der tonalen Struktur dem Beethoven‘schen Modell. Während Schubert zwar die von seinen Auftraggebern gewünschte Form einhält, schreibt er gleichzeitig ein sehr persönliches Werk, das ihn nach eigener Aussage zur großen symphonischen Form führt, die er wenig später in seiner Neunten Sinfonie in C-Dur umsetzt. Isabelle Faust und ihre Freunde lachen und weinen, folgen in großer Komplizität allen Stimmungsschwankungen und legen diese grandiose Musik ohne künstliches Vibrato oder übertriebenen Ausdruck manchmal geradezu schonungslos frei: eine Interpretation ganz nahe an der Zerbrechlichkeit der Existenz. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 6. April 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach einer sehr schönen und empfehlenswerten Gesamtaufnahme der Werke von Brahms bei Chandos Records (besser als die von Plowright bei BIS oder Geoffroy Couteau bei La Dolce Volta) setzt der Pianist Barry Douglas seine phonographischen Abenteuer mit Schubert fort. Seine dritte Schubert-CD beinhaltet die erste der drei letzten Sonaten in c-Moll, D. 958. Diese gehörte zu den Lieblingssonaten von Swjatoslaw Richter, der ihrem experimentellen Charakter und ihrem halluzinierenden Atem voll und ganz gerecht wurde. Douglas Spiel ist wunderbar ausgeglichen und sehr natürlich. Es bietet eine Sichtweise ohne Wahnsinn, aber mit Poesie, die stellenweise an Wilhelm Kempff oder Ingrid Schaebler erinnert. Das zweite wichtige Werk, die sechs Moments musicaux, D. 780, bietet Barry Douglas in gemäßigten Tempi (Nr. 4) und bringt dadurch ihre polyphone Vielschichtigkeit und ihre Gesamtstruktur zutage. Dabei fühlt man sich manchmal Brahms ungewöhnlich nahe… Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. © Théodore Grantet/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 1952 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 9. Februar 2018 | EPR-Classic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Cellist Pieter Wispelwey und der Pianist Paulo Giacometti haben beschlossen, sämtliche Duos von Brahms und Schubert auf sechs CDs zu brennen. Das heißt, alle Stücke für ein Instrument mit Klavierbegleitung, wobei es sich bei dem Instrument um das Cello handeln kann, aber auch um die Geige, die Bratsche etc. Denn sollte sich ein Cellovirtuose nicht mit Repertoire beschäftigen, das ihm ursprünglich nicht zugedacht war, wo man doch weiß, dass die Komponisten selbst ihre eigenen Werke gerne überarbeiteten oder überarbeiten ließen? Hier liegt uns also das vierte Album dieser Sammlung vor, mit zwei Brahms-Sonaten als Angelpunkte: die Sonate Op. 78, ursprünglich in G-Dur für die Geige komponiert, hier in der von Paul Klengel 1897 in D-Dur transponierten Fassung, sowie die Erste Sonate, als Op. 120 ursprünglich für Klarinette geschrieben. Letzteres der beiden Werke wurde bekanntermaßen vom Komponisten selbst für Bratsche umgeschrieben. Auf der Grundlage dieser Transkription hat Pieter Wispelwey seine Bearbeitung vorgenommen – wobei er die ursprüngliche Bratschenstimme weitgehend beibehalten und nur einige unbequem hohe Passagen eine Oktave tiefer transponiert hat. Am Anfang des Albums steht als Ouvertüre das Rondo in h-Moll von Schubert (1826), das zunächst für Violine und Klavier geschrieben wurde und hier auf dem Cello eine, manchmal zwei Oktaven tiefer gespielt wird, ohne dass sich auch nur das Geringste am harmonischen Verständnis ändert. © SM/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Duette - Erschienen am 17. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das dritte Album von Lucas Debargue bei Sony Classical mit einem sehr originellen Programm – das letzte Album stellte bereits auf originelle Weise Bach, Beethoven und Metzner nebeneinander – verbindet zwei Schubert-Sonaten aus den Jahren 1823 (D 874) und 1819 (D 664) mit der ambitionierten Klaviersonate Nr. 2 (1910-11) von Szymanowski in ihrer post-Reger‘schen Dynamik. Der Sonate in a-moll, mit der diese neue CD beginnt, verleiht Lucas Debargue – Sensationskünstler beim letzten Tschaikowsky-Wettbewerb – nach dem Vorbild bestimmter russischer Pianisten (Richter, Sofronitzky, etc.) tragische, winterliche Anklänge: ein schwarz-weißes Spiel, noch verstärkt durch eine Tontechnik, die die Obertöne nicht im geringsten abzumildern scheint. Die fröhlichere Sonate in A-Dur – eine der Lieblingssonaten von Wilhelm Kempff, bewahrt hier einen ähnlichen gemessenen, regelrecht unerbittlichen Charakter. Ehrlich gesagt scheint dieses Album in Richtung Svjatoslav Richter zu blicken. Wenn Richter vielleicht von Schubert wie „besessen“ war, so gehört die Sonate Nr. 2 von Szymanowski auch zum Kernrepertoire des russischen Pianisten und er hat sie mehrfach in Konzerten gespielt (siehe Parnassus Records, Szymanowski Konzerte zum 100. Geburtstag am 26. November 1982 in Warschau). Das Werk ist in einem konvulsiven, wilden und gequälten Stil geschrieben und besteht aus zwei ausführlich entwickelten, sehr düsteren und besonders dichten und komplexen Sätzen, dessen Thema mit Variationen von einer gewaltigen Fuge gekrönt wird. © TG/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 23. Juni 2017 | SOMM Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nein, lieber Leser, es handelt sich hier nicht um das x-te Album mit allseits bekannten Aufnahmen von Kathleen Ferrier. In Wahrheit finden wir hier neunzehn noch vollkommen unveröffentlichte Lieder, von denen mehrere nicht einmal in einer anderen Version bekannt sind! Die Hälfte der Stücke stammt aus den Archiven der BBC, die andere Hälfte aus der Privatkollektion eines Sammlers, der die Gewohnheit hatte, Sendungen der BBC auf metallischen Platten aufzunehmen. Die Verwendung dieser bleibt sicherlich nur einigen Spezialisten und Radiogesellschaften vorbehalten, zeugt aber von sehr hoher Qualität. Diese Aufnahmen entstanden noch vor der Erfindung der Kassette. Sie stammen aus den Jahren zwischen 1947, als die Sängerin sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere befand, und 1952, als sie bereits sehr krank war. Ihre Stimme klang hier aber dennoch nach wie vor intakt und, falls dies überhaupt möglich ist, einen Hauch bewegender als vorher. Sie wird dabei bei dem Großteil der Stücke von Frederick Stone am Klavier begleitet, bei einigen anderen von Bruno Walter und beim letzten Werk von Gerald Moore. Bewunderer von Kathleen Ferrier werden sich hieran erfreuen und wir können die Veröffentlichung, der bis hierhin unbekannten Archive nur wärmstens gutheißen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. Juni 2017 | MUNCHNER PHILHARMONIKER GBR

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Juni 2017 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 6. Juni 2017 | Melodiya

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 26. Mai 2017 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Wenn man es so sagen kann, wurden die Bühnenwerke Schuberts nur selten aufgeführt und noch seltener eingespielt. Begrüßen wir also die Erscheinung dieses neuen Albums, das den Ouvertüren und Konzert-Arien gewidmet ist, wovon manche aus seinen Opern stammen, aber auch seiner Bühnenmusik mit melodramatischen Partien. Als Schubert die Bühnenwerke zu Beginn des 19. Jahrhunderts schrieb, stand das deutsche Musiktheater gerade am Beginn, sich von den italienischen und französischen Modellen abzuspalten und seine eigene Identität zu entwickeln. Rossini war zu dieser Zeit Europas Publikumsschwarm, auch wenn viele deutsche Künstler seine Opern für nichts weiter als eine Show ohne viel Sinn hielten. Für die Avantgarde der ersten Generation der Romantik lag das Ziel darin, das Genre der Oper zu seinem Ursprung zurückzuführen, der in der griechischen Tragödie lag. Anstatt sich sämtlicher Akrobatik auszuliefern, die den Ablauf der Handlung nur verlangsamen und die Aufmerksamkeit des Hörers ablenkte, sollte der Text mit dem gesungenen Drama eins werden. Diese Philosophie nährten auch den Geist Franz Schuberts, dessen Bühnenmusik vor allem eine lebendige Repräsentation des Dramas anvisierte. Ein Großteil seiner Arien entstand deshalb direkt aus der schauspielerischen Aktion. In Die Zauberharfe liefert die Romantik von Palmerin eine Antwort auf die fundamentale Frage: "Wer ist für diese schöne Welt verantwortlich?"; und diese Frage wird gesungen, bevor die Arie wirklich beginnt. Im Rezitativ « Ein schlafend Kind » ist Adrast so von der Unschuld überwältigt, dass sich seine Emotionen wie in Extase in der Arie entladen. Fierrabras singt das Arioso « In tiefbewegter Brust » in der Mitte des ersten Finales der Oper, kurz bevor das Drama eine dramatische Wendung einnimmt, in die er selbst involviert ist. Der Tenor Daniel Behle, den wir von den Bühnen Wiens, Hamburgs, Münchens, Londons, Bayreuths, der Staatskapelle Dresden, den Wiener Philharmonikern, des Gewandhausorchesters Leipzig und vielen weiteren kennen, wird hier vom Orfeo Barockorchester begleitet, das auf den Instrumenten aus Schuberts Zeiten geradezu brennt. Eine Rarität, die nicht verpasst werden sollte. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 21. April 2017 | MUSO

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 3. März 2017 | Oehms Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 17. Februar 2017 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Quartette - Erschienen am 18. November 2016 | Onyx Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice