Die Alben

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 8. Februar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
The Dubhlinn Gardens lädt ein zu einem Abend im Kreis der Dubliner High Society des 18. Jahrhunderts, als sich die traditionelle Musik für den Salon ‚zivilisierte‘. Dieses Programm wurde von der Leidenschaft für traditionelle irische Musik inspiriert, die die Flötistin Anna Besson seit ihrer Kindheit empfindet. So überraschend es auch erscheinen mag, es war das Spielen der irischen Flöte, das sie dazu brachte, das Barockinstrument zu studieren. In den letzten Jahren hat auch Reinoud Van Mechelen begonnen, sich im traditionellen irischen Lied bei Karan Casey und anderen Sängern, die sich auf das unbegleitete Sean-nós spezialisiert haben, weiterzubilden. Diese doppelte Praxis der Alten wie der Traditionellen Musik hat das Ensemble A Nocte Temporis dazu veranlasst, ein Programm anzubieten, das sowohl lebhaft als auch äußerst bewegend ist. © Outhere
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Klassik - Erschienen am 21. April 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Musik, die beim Begräbnis von Henry Purcell erklang, der am 21. November 1695 im Alter von nur 36 Jahren gestorben war, stammte aus der Feder des Komponisten selbst. Nur acht Monate vor seinem eigenen Tod hatte er das Werk anlässlich des Todes von Königin Mary II. geschrieben. Schon bald nach Purcells Begräbnis waren es wiederum andere Komponisten, die Musik im Gedenken an ihn komponierten. Tief bewegend ist beispielsweise die musikalische Würdigung an den „Orpheus Britannicus“ wie der Komponist von seinem Kollegen Jeremiah Clarke in dessen „Ode on the Death of Henry Purcell“ genannt wird, der damit seine offensichtliche Bewunderung kundtut. Aber ach, auch Clarke starb mit Anfang 30, und wir können nur schätzen, wohin es hätte mit der englischen Musik dieser Epoche noch hätte gehen können, wenn ihm und Purcell ein langes Leben vergönnt gewesen wäre. Vincent Dumestre und Le Poème Harmonique setzten nach ihrer erfolgreichen Einspielung von Dido und Aeneas die Erforschung von Purcells England und seiner Zeit fort. Dabei haben sie auch stets ein offenes Ohr für die weitverzweigten Wege der dortigen Musikhistorie; von Dowland bis Lully, über die Elisabethanischen „Masques“ führt dieses neue Programm, das uns mit dem Focus auf Jeremiah Clarke an all die Wunderwerke erinnert, die dieser viel zu jung verstorbene Meister nicht komponieren konnte. Diese außergewöhnliche musikalische Entdeckung ist auf der vorliegenden CD mit zwei der populärsten Werke von Henry Purcell kombiniert. (c) Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. September 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Sopranistin Julia Lezhevna präsentiert uns mit diesem Album die italienische Ader Händels: virtuose Opern, Oratorien und andere heilige Werke des jungen Meisters zwischen 1707 und 1710, in denen sich seine deutsche technische Stärke mit der italienischen melodischen Freiheit vermischt, die er sich bei seinen Lehrvätern Alessandro Scarlatti und Arcangelo Corelli abgeschaut hat. Corelli spielte übrigens als erster Violinist die fantastische Sologeige in Per dar pregio all’amor mio der Oper Rodrigo. Die noch junge Karriere von Julia Lezhevna brachte die erst 1989 geborene Künstlerin bereits auf eine beachtliche Anzahl an Auftritten auf den renommiertesten Bühnen weltweit, darunter Salzburg, Berlin, Wien, Paris,  und Amsterdam. © SM/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 22. Juni 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Mehrheit der Werke, die uns das Ensemble Clematis und der Countertenor Paulin Büntgen hier präsentieren, stammen aus der reichhaltigen Düben-Sammlung, die in der Universität von Uppsala verwahrt wird. Gustav Düben war im 17. Jahrhundert Kapellmeister am schwedischen Hof und hat überwiegend handgeschriebene Partituren von vielen deutschen, französischen, italienischen und baltischen Komponisten zusammengetragen. Seine Sammlung ist eine der wichtigsten Quellen des lutherischen Repertoires des 17. Jahrhunderts, zumal sie zahlreiche Unikate enthält. Von den hier vorgestellten Komponisten waren einige Schüler oder Erben von Schütz. Allerdings waren die deutschen Komponisten jener Zeit – insbesondere Schein, Franz Tunder (Buxtehudes Meister) oder Johann Fischer – stark vom italienischen Barock beeinflusst. Auf diesem Album finden wir zwei Komponisten mit dem Namen Bach: Johann Michael (1648-1694) und Johann Christoph (1642-1703), Johann Sebastian Bachs Vettern zweiten Grades. Das Lamento von Johann Christoph Bach – der von seinem Cousin als "wahrer Komponist" bezeichnet wurde – ist zweifellos eine der berühmtesten Kompositionen der deutschen geistlichen Musik aus dieser Zeit. Wie auch in dem gesamten Repertoire ist die Rolle der Streicher hier entscheidend. Diese geistliche Kantate setzt die zahlreichen beschreibenden Effekte des Textes durch „Tonmalerei“ um: prägnante Begriffe (weinen, seufzen, fließen etc.) werden durch entsprechende Vokal- oder Instrumentaleffekte untermalt. Dieses Lamento ist zweifellos das perfekte Modell einer Da-Capo-Arie, wie sie Johann Sebastian Bach später in seinen geistlichen Werken oft verwenden wird. Dem Vokalmusikprogramm wurden auf einige Instrumentalstücke hinzugefügt, die sich gut als Kirchenmusik eignen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. August 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. März 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 5. November 2012 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Februar 2015 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2013 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2013 | Alpha

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 12. Januar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
Alpha setzt seine Zusammenarbeit mit dem Festival und der Akademie d' Aix-en-Provence fort, wo 2018 das 20-jährige Bestehen gefeiert wird. Wir laden Sie ein, Künstler von großem Talent zu entdecken, die uns mit Luciano Berios Folkloreliedern in die Auvergne, nach Sizilien, Armenien und Aserbaidschan mitnehmen, nach Andalusien mit Fallas Psyché nach einem Gedicht von Georges-Jean Aubry und mit Ravels Histoires naturelles in die Welt von Jules Renard. Die letztgenannten wurden in einer Fassung für Kammerensemble aufgenommen: "Da Ravel Manuel Rosenthal ein Arrangement für ein großes Orchester geschenkt hat, das wir für ziemlich dick aufgetragen hielten, machten wir uns auf den Weg zu einem "chasseur d' images" (um den Titel eines Gedichtes von Renards Histoires naturelles zu zitieren), der das Werk transkribieren konnte, ohne dessen intimen, delikaten Charakter aus den Augen zu verlieren. Wir hoffen, dass Sie von Arthur Lavandiers Werk, das die ungeheuer raffinierten Klangfarben und Nuancen von Ravel wunderbar wiedergibt, so bezaubert sein werden wie wir", sagt der Oboist Clément Noël, Mitglied des Schweizer Ensemble Labyrinth. Anna Stéphany ist eine wahre Offenbarung, die dieses Programm mit der Technik, der Sinnlichkeit und der emotionalen Wirkung aufführt, die ihr im vergangenen Sommer beim Glyndebourne Festival einen großen Triumph in Mozart beschert haben. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 12. März 2013 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2004 | Alpha

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc du Monde de la Musique
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Geistliche Chormusik - Erschienen am 21. September 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 28. Juli 2017 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Bartholomäusnacht im August 1572 brachte nicht nur Tod und Unglück: In diesem düsteren Jahr ließ Papst Gregor XIII. am 5. September diese Ereignisse als Befreiung des französischen Königreichs verherrlichen und ein Te Deum singen, um Gott dafür zu danken, dass er den Allerchristlichsten König vor den Ketzern gerettet hat. Das Ensemble Huelgas hatte die Idee, sich mit der protestantischen Musik aus dieser Zeit zu befassen (dazu gehören auch die Kompositionen von Jacques Goudimel, der den Ereignissen in Lyon zum Opfer fiel, da sich der Aufruhr noch mehr als einen Monat lang, von Paris ausgehend, quer über das ganze Königreich ausbreitete). Gleichzeitig interessierte es sich aber auch für die Musik, welche die Katholiken bei den Feierlichkeiten spielten, die bei diesem Anlass gegen die Hugenotten aufhetzten. Dieses herrliche Panorama über das 16. Jahrhundert besteht aus drei Teilen: von verschiedenen protestantischen Musikern vertonte Psalmen (die Texte von Clément Marot und Théodore de Bèze stammen aus dem berühmten Genfer Psalter, den Calvin veröffentlicht hatte), die oben genannten musikalischen Feierlichkeiten für den Papst, wozu auch ein Stück von Palestrina gehört, und schließlich profane und geistliche Werke aus den Kreisen der Hugenotten. Huelgas bietet uns sowohl mit Vokal- als auch mit Instrumentalmusik aus dieser unruhigen Zeit einen recht umfassenden Blick auf Gegner und Anhänger der Reformation. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. November 2017 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
In der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden wird eine umfangreiche Sammlung handschriftlich überlieferter Instrumentalwerke der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts aufbewahrt, die nach ihrem ehemaligen Aufbewahrungsort als „Schrank II-Sammlung“ bezeichnet wird und die das Repertoire der Hofkapelle während der „augusteischen“ Epoche (dh. August I der Starke und Friedrich August II) widerspiegelt. Der Großteil der im Schrank II enthaltenen Quellen, insgesamt 1750 Handschriften und einige Drucke, geht auf die private Musikbibliothek des Konzertmeisters Pisendel zurück, die nach seinem Tod vom sächsischen Hof erworben wurde. Unter den zahlreichen verschiedenen Gattungen, die in der Sammlung vertreten sind, nehmen dabei naturgemäß das Violinkonzert und die Violinsonate den größten Raum ein. Fast alle bedeutenden Komponisten der Zeit sind mit Werken vertreten, wobei italienische und deutsche Komponisten überwiegen. Neben Vivaldi sind die zahlenmäßig am stärksten vertretenen Komponisten Telemann, Fasch, Graun, Benda, Quantz, Albinoni, Torelli und Tartini, Zelenka und Heinichen. Daneben tauchen aber auch Werke von wesentlich unbekannteren Komponisten auf, von denen heute kaum mehr als ihr Name und ihr Wirkungsort bekannt geblieben sind. Ein großer Anteil der im Schrank II enthaltenen Werke ist aber ohne jegliche Angabe des Urhebers überliefert. Zwar konnten zahlreiche der Anonyma identifiziert werden, doch den Großteil dieser Werke um schwebt bis heute das Geheimnis ihrer nicht ermittelbaren Autorschaft. Für den heutigen Musikbetrieb, der auf berühmte große Namen fixiert ist, sind diese Werke damit erst einmal wenig attraktiv. Bei dem hohen qualitativen Niveau der im Schrank II enthaltenen Werke überrascht es jedoch nicht, dass sich auch unter den Anonyma einige spielens- und hörenswerte Kompositionen befinden, die einen Vergleich mit der Musik bekannter Autoren nicht zu scheuen brauchen. Robin Peter Müller und das La Follia Barockorchester haben fünf der allerbesten ausgesucht und hier zum ersten Mal an die öffentlichkeit gebracht. „Was ist ein Name?“, meinte Shakespeare, „Was uns Rose heißt, wie es auch hieße, würde lieblich duften.“ © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 22. März 2017 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ophélie Gaillard hat sich überlegt, uns eine Hand voll großer jüdischer Komponisten im Exil zu präsentieren: zu den berühmtesten zählen Bloch und Korngold, ohne Zweifel. Schelomo ist eines der ersten Werke Blochs, das er in den Vereinigten Staaten komponierte, auch wenn die Erwähnung "Exil" ein bisschen an den Haaren herbeigezogen zu sein scheint, hat der Komponist seit 1916 sicherlich in der Neuen Welt Fuß gefasst, aber dies ereignete sich im Rahmen einer Tournee mit einem Tanz-Ensemble - eine Kompanie, die schlecht lief und in den Staaten sozusagen stecken blieb. Glücklicherweise fand Bloch schon bald Unterstützung, die es ihm ermöglichte, sich als Dozent und später als Vollzeit-Komponist einzuleben. Er kehrte darüber hinaus 1930 nach Europa zurück, als er sich Renommiertheit verschaffen hatte, um dann aus Gründen, die wir uns alle vorstellen können, bis 1939 nicht mehr in die Staaten zurückzukehren. From Jewish Life, von 1925, ist ausschließlich für Violoncello und Klavier konzipiert. Ophélie Gaillard hingegen interpretiert das Werk in einer köstlichen Bearbeitung von Klezmer, gemeinsam mit dem Sirba Oktett - eine Gruppe an Musikern des Orchestre de Paris. Von Korngold spielt sie uns das Cellokonzert von 1946, die umtimative Reife des Komponisten sowie das Violinkonzert, bei dem es sich um ein Recycling diverser Hollywood Melodien handelt, die ganz in die konzertante Sprache umgewandelt wurden - auch wenn wir den Eindruck haben, dass die Partituren noch omnispräsent sind. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 14. April 2009 | harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Choc de Classica