Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 12. August 2016 | Naxos

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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 3. Februar 2015 | Naxos

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Juli 2014 | Naxos

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. September 2018 | naïve classique

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Februar 2014 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2016 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 3. September 2013 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 3. Februar 2017 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klaviersolo - Erschienen am 29. Juni 2018 | Mirare

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 2. Februar 2018 | Chandos

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Die neue Kathedrale der Stadt Coventry wurde nach der Zerstörung der ursprünglich mittelalterlichen Kirche im Zweiten Weltkrieg als Akt der Versöhnung erbaut. Zur Feier der Einweihung im Jahre 1962 wurde ein Kunstfestival organisiert, das auch Aufträge für bedeutende Werke von Britten, Tippett und Arthur Bliss (1891-1975) umfasste. Davon waren Brittens War Requiem und Bliss’ The Beatitudes (Die Seligpreisungen) zur Aufführung in der Kathedrale vorgesehen. Wie sich herausstellte, konnte nur Brittens Werk im ursprünglich vorgesehenen Rahmen aufgeführt werden. Im April 1961 wurden die Festivalveranstaltungen in der Tageszeitung The Times angekündigt. Bliss’ Beatitudes wird als das wichtigste neue Werk zur Darbietung in der Kathedrale erwähnt. Leider wurde später angekündigt, dass logistische Erwägungen dazu geführt hätten, das Konzert in das Belgrade Theatre zu verlegen, wovon Bliss anscheinend nichts wusste bis wenige Wochen vor der Uraufführung. Zweifellos erwartete Bliss von Anfang an, dass die Beatitudes in der Kathedrale aufgefürt würden, denn die Instrumentierung beinhaltete einen Part für die neu installierte Orgel. Als Master of the Queen’s Music, d.h. als offiziell bestallter Hofkomponist, hätte Bliss zweifellos darauf bestehen können, dass sein Werk Vorrang vor dem von Britten haben müsse, doch das wäre gegen seine Wertvorstellungen gegangen. Ohne zu zögern überließ er seinem jüngeren Kollegen den Vorrang; außerdem bewunderte er Brittens Genie ganz besonders. Leider war die Uraufführung mit Schwierigkeiten behaftet. In seiner Autobiographie, As I Remember, merkte Bliss an, dass die Kritiker hofften, eine Aufführung werde in der Kathedrale, ihrem rechtmäßigen Ort, so bald wie möglich stattfinden. Es dauerte ein halbes Jahrhundert, bis es zu diesem Ereignis kam, und zwar als Bestandteil des goldenen Jubiläums der Kathedrale 2012. In den Beatitudes umfassen die Texte die neun Seligpreisungen, eine Passage aus dem Alten Testament, Gedichte von drei metaphysischen Autoren des siebzehnten Jahrhunderts und ein Gedicht des zwanzigsten Jahrhunderts. 1923 übersiedelte Bliss auf unbestimmte Zeit in die USA, um seinen Vater zu begleiten, der nach über dreißig Jahren in England in seine Heimat zurückkehren wollte. Viele Menschen in Bliss’ Situation hätten gezögert, ihre Karriere an so einem kritischen Punkt zu unterbrechen. Doch die Bindung von Vater und Sohn war so eng, dass persönliche Ambitionen hier irrelevant waren; außerdem machte seine halb amerikanische Herkunft Bliss neugierig darauf, das Land zu sehen. Sein zweijähriger Aufenthalt in Amerika war auch für seine Zukunft von Bedeutung : mit den Klängen der hervorragende amerikanischen Orchester im Ohr schrieb Bliss 1926 Introduction and Allegro. Er widmete das Werk Stokowski. Mit Introduction and Allegro schreitet die Musik von Bliss zu seiner reifen Ausdrucksform voran, weg vom fieberhaften Charakter seiner Nachkriegswerke. Wenn man bedenkt, dass Bliss 1953 zum Master of the Queen’s Music ernannt wurde, ist es überraschend, dass sechzehn Jahre vergingen, ehe er ein Arrangement für Chor und Orchester der Nationalhymne schuf. Morris wurde 1968 zum Dirigenten der Royal Choral Society bestellt, und für die USA-Tournee der Royal Choral Society in 1969 schrieb Bliss seine Fassung von “God Save the Queen”, für die er die ersten drei Strophen bearbeitete. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. November 2014 | Resonando

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Klassik - Erschienen am 18. Januar 2017 | Psalmus

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Opernauszüge - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Classical

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. September 2018 | Phi

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Es ist bereits das vierte Mal, dass Philippe Herreweghe auf dem Label Phi drei Kantaten von J. S. Bach präsentiert: Christ lag in Todesbanden, BWV 4, Gott der Herr ist Sonn und Schild, BWV 79, und Ein feste Burg ist unser Gott, BWV 80. Die Kantaten, die ein sicheres Gefühl für Dramaturgie, lebhafte Wortmalerei und einen stets großartigen Umgang mit Stimmen und Instrumenten widerspiegeln, entstanden in drei unterschiedlichen Lebensphasen von Bach und basieren zu einem großen Teil auf Werken von Martin Luther. Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent gelingt eine vollendete Version dieser Meisterwerke, und falls es noch eines weiteren Beweises bedurfte, zeigen sie sich ein weiteres Mal als leidenschaftliche Könner in Sachen Bach. © Outhere
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 4. März 2014 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 13. April 2018 | ATMA Classique

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Entgegen jeder Erwartung besteht das Ensemble Les Voix Humaines (Die menschlichen Stimmen) aus einen Gamben-Konsortium, ohne die geringste Spur einer menschlichen Stimme - auch wenn der Klang dieser Gamben, oft ein wenig klagend, tatsächlich auch an Rezitative aus vergangener Zeit erinnert – Renaissance und Frühbarock. Und wer könnte besser als Dowland in seinen düsteren Lachrymæ durch rein instrumentale Klänge zutiefst menschliche, gesungene Affekte nachahmen? Mit seiner Sammlung Lachrimæ, or seaven teares figured in seaven passionate pavans, with divers other pavans, galliards and allemands, set forth for the lute, viols, or violons, in five parts (“Lachrimæ, oder sieben Tränen in sieben leidenschaftlichen Pavanen, neben mehreren anderen Pavanen, Galliarden und Allemanden, für Laute, Gamben oder Geigen zu fünf Stimmen geschrieben“, wobei mit den hier erwähnten Stimmen Instrumente gemeint sind) aus dem Jahr 1604 eröffnet uns Dowland eine weite musikalische Welt, die ursprünglich sicherlich für große aristokratische Musikliebhaber bestimmt war, der sich seine musikalischen Nachfahren jedoch bis hin zu Britten angenommen haben… Die fünf Gamben des Ensembles Les Voix Humaines sowie die Laute von Nigel North umrahmen die sieben Tränen nicht nur durch Werke aus der oben genannten Veröffentlichung, sondern auch durch einige Werke aus anderen Sammlungen, die zwischen 1600 und 1612 erschienen sind, sowie – eine große Rarität – durch ein nur handschriftlich überliefertes Werk. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2018 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Zwischen 1580 und seinem Todesjahr 1599 hat Luca Marenzio nicht weniger als 18 Madrigalbücher für 4 bis 6 Stimmen veröffentlicht, in etwa 500 überlieferten Werke, die von der rasanten Entwicklung des Kompositionsstils von Marenzio zeugen. Mit dem Fortschreiten seiner Arbeit entwickelte er zunehmend düstere, gequälte und chromatische Stimmungen und nur ein Gesualdo trat einige Jahre später mit ähnlichen harmonischen Irrungen in seine Fußstapfen. Die beiden letzten Madrigale, die das Ensemble Rossoporpora auf dem vorliegenden Album bietet – aus dem Neunten und letzten Madrigalbuch zu fünf Stimmen von 1599 – sind ein anschauliches Beispiel dafür. Man hat kaum Zeit, eine Phrase zu verstehen, und schon wird sie von Marenzio durch eine Dissonanz, eine nicht greifbare enharmonische Verwechslung oder eine gewagte Chromatik zerstört. Der Titel des Albums sagt eigentlich alles: Im Laufe dieser 18 Jahre gelangt man von „amoroso“ (verliebt) zu „crudo“ (grausam). Mit seinen Texten aus Liebes- oder Priestergedichten entfernt sich Marenzio, der übrigens wenige geistliche Werken geschrieben hat, von jeglicher Art religiöser Versuchung. Man kann sagen, dass seine große Kunst im menschlichsten Aspekt der Musik und des Gesangs gründet. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 28. August 2015 | Cypres

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 4. November 2014 | Phi

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