Die Alben

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 14. September 2018 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Wer Gounod sagt, sagt Faust, Romeo und Julia oder Mireille. Und von nun an auch Der Tribut von Zamora. Es ist das letzte Bühnenwerk, das der Komponist auf dem Höhepunkt seines Ruhmes geschrieben hat: Wir befinden uns im Jahr 1881, das Werk wird mit großem Erfolg an der Pariser Oper uraufgeführt und dann... verschwindet es vollständig vom Programm. Man muss gestehen, dass seine musikalische Verarbeitung in Gounods Vergangenheit verankert bleibt, während um ihn herum Wagner und Verdi weitgehend das Feld besetzen, von Massenet oder Bizet ganz zu schweigen. Dabei birgt dieses Werk viele Schönheiten, wie etwa Themen von beispielloser Weite und Poesie, auch wenn es dem Vorbild der Nummernoper folgt. Der allgemeine Trend geht allerdings inzwischen zu Werken, die von Anfang bis Ende ohne Schnitt durchkomponiert werden. Hätte Gounod einen auf Anti-Wagner machen wollte, hätte er nichts anderes getan! Hervé Niquet leitet ein sehr internationales Solistenensemble mit dem Münchner Rundfunkorchester und dem Chor des Bayerischen Rundfunks. Hoffen wir, dass diese diskographische Premiere einige andere Operndirektoren dazu anregt, den Tribut, ein absolutes Juwel des französischen Repertoires vom Ende des 19. Jahrhunderts, in ihr Programm aufzunehmen. © SM/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 7. September 2018 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Im Alter von 90 Jahren ein Weltstar zu werden ist sicher nicht trivial. Beethovens neun Sinfonien in diesem Alter aufzunehmen ist es noch weniger, insbesondere wenn diese Aufzeichnungen einen völlig neuen Zugang zu einem Werk vermitteln, der all seine Geheimnisse offenbart zu haben scheint. So können auch altbekannte Landschaften je nach Beleuchtung oder Blickwinkel eine ganz neue Perspektive erhalten. Der Schwede Herbert Blomstedt, Sohn eines aufrechten und strengen Pastors, wie sein Landsmann Ingmar Bergman, beweist auch zu Beginn seines zehnten Jahrzehnts eine erstaunliche Frische und körperliche Leistungsfähigkeit. Er hat nur die Anzahl seiner Konzerte von 100 auf 70 pro Jahr reduziert und dirigiert die besten Orchester der Welt. Nach seiner jüngsten, erfrischenden Interpretation von Beethoven ist er hier mit Mozarts letzten beiden Sinfonien zu hören. Er hat sie im Januar 2013 (KV 550) und Dezember 2017 (KV 551) im Herkulessaal der Münchner Residenz aufgenommen, an der Spitze des Bayerischen Rundfunkorchesters, das immer noch zu den besten Orchestern Deutschlands gehört. In diesen beiden Interpretationen finden wir die lebendigen Tempi, die Lyrik und die Melancholie, die seine Beethoven-Gesamtaufnahme sowie seine erste Fassung dieser späten Werke Mozarts mit der Staatskapelle Dresden bereits charakterisiert haben. Für diesen sensiblen Analytiker und leidenschaftlichen Adventisten ist das Konzert ein Gottesdienst und der Dirigent ein Koordinator, der seinen Musikern zuhört und mit ihnen nach einer Lösung sucht, und nicht wie ein Halbgott oder Demiurg der Gemeinschaft seine Ansichten aufzwingt. Doch mit einer Perfektion, die nur wenige Orchester im Konzert im Konzert erreichen können, bietet Herbert Blomstedt hier einen höchst menschlichen Mozart in strahlendem Licht, jedoch ohne jegliche philosophische oder pseudo-testamentarische Schwere. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 31. August 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Instrumentalmusik - Erschienen am 27. Juli 2018 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Neapel war im 17. und größtenteils 18. Jahrhundert eines der wichtigsten Zentren der europäischen Musik. Konservatorien, Opern (darunter das berühmte Teatro San Carlo, das bei seiner Fertigstellung das größte der Welt war), Kirchenkonzerte: Die Stadt war von Musik jeder Art erfüllt, und es ist nicht verwunderlich, dass es von Namen wie Alessandro und Domenico Scarlatti, Porpora, Hasse, Vinci, Durante oder Cimarosa nur so wimmelte, um nur die berühmtesten zu nennen. Dieses Album stellt einige Werke neapolitanischer Komponisten vor, die ganz offensichtlich versuchen, zu bezaubern, zu verführen und zu unterhalten. Man wird die zahlreichen ornamentalen Details und die vielfältigen harmonischen Strukturen, die dem großen melodischen Einfallsreichtum zugrunde liegen, zu schätzen wissen: kurz, den echten „neapolitanischen Stil“. Ein Wort zum Komponisten Caudioso, der so unbekannt ist, dass man sich fragt, ob vielleicht der Kopist damals beim Abschreiben des bekannteren Namens Cimarosa nicht einen Fehler gemacht habe. Abschließend sei bemerkt, dass all diese Werke hier ihre diskografische Weltpremiere erleben, zumindest auf historischen Instrumenten. Drei Solisten - anerkannte Spezialisten der Barockmandoline (sowie der Mandola, der Barock- und Renaissancegitarre, der Mandolone, verschiedener Lauten....) - haben sich die Konzerte untereinander aufgeteilt: Juan Carlos Muñoz, Mari Fe Pavón und Alla Tolkacheva, begleitet vom Ensemble Artemandoline. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Juni 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Symphonieorchester - Erschienen am 25. Mai 2018 | NoMadMusic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Violinkonzerte - Erschienen am 13. April 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Finnland ist heute eine der fruchtbarsten Musik-Regionen der Welt und bringt dank der hervorragenden Qualität seiner Musikerziehung viele Komponisten, Dirigenten, und Interpreten mit internationalen Karrieren hervor. Der ausführliche Katalog des dynamischen finnischen Verlags Ondine enthält zahlreiche Aufnahmen des deutschen Geigers Christian Tetzlaff (Sonaten und Partiten für Solo-Violine von Bach, Sonaten von Mozart, Trios von Brahms, Konzerte von Mendelssohn, Schumann und Schostakowitsch) sowie des finnischen Dirigenten Hannu Lintu (Sibelius, Mahler, Enescu, Berio, Messiaen, Lindberg und Melartin). Die vorliegende Aufnahme ist jedoch die erste, die sie gemeinsam realisiert haben. Die beiden Violinkonzerte von Bartók wurden mit 30 Jahren Abstand für zwei verschiedene Virtuosen geschrieben. Das Zweite Violinkonzert, das sich als Thema in Form von Variationen über drei Sätze hin auf geniale Weise entwickelt, wurde schon früh bekannt, wohingegen die Uraufführung des ersten Violinkonzerts erst lange nach seiner Entstehung stattfand. Als Liebeserklärung an Stefi Geyer, der Schweizer Geigerin ungarischer Abstammung, in die sich Bartók verliebt hatte, wurde es von seiner Widmungsträgerin zunächst geheim gehalten. Erst nach dem Tod des Komponisten zeigte die Geigerin dem Mäzen und Dirigenten Paul Sacher, einem guten Freund Bartóks, das Werk, das 1958 schließlich von diesem mit Hansheinz Schneeberger an der Violine uraufgeführt wurde. Die beiden Konzerte von Bartók, wichtiger Bestandteil des Repertoires für Violine und Orchester, finden glücklicherweise bei den Geigern der jungen Generation zunehmendes Interesse – erst vor kurzem ist eine Aufnahme derselben Werke mit Renaud Capuçon bei Warner erschienen. Die hier vorliegende neue Fassung, in ausgezeichneter Aufnahmequalität, erkundet mit Bedacht den ganzen Reichtum des Orchestersatzes in einem perfekten Zwiegespräch mit Christian Tetzlaffs unübertrefflicher Violine. © François Hudry/Qobuz
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Duette - Erschienen am 23. Februar 2018 | Indésens

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 9. Februar 2018 | Cypres

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
Neunzehn Musiker im Orchestergraben, drei auf der Bühne, eine entschieden tonale Musik, die gezielt auf das Erbe von Strawinsky, Prokofjew, Martinů und Weill zurückgeht, ein französischer Text, der öfter deklamiert als gesungen wird – von französischsprachigen Sängern/Schauspielern angeführt von Stéphane Degout, Vincent Le Texier, Yann Beuron und Chloé Briot: diesen Rahmen hat Philippe Boesmans seiner jüngsten Oper Pinocchio gegeben, die uns hier in der Live-Aufnahme einer Aufführung in der Oper La Monnaie in Brüssel vorliegt. Das Libretto stammt von Joël Pommerat, der in einem Quasi-Melodrama von eineinviertel Stunden auf der Grundlage des im 19. Jh. sehr beliebten Modells die unglaubliche Vielfalt von Collodis Werk darstellen wollte, man muss sagen mit durchschlagendem Erfolg. Pommerat wollte nicht unbedingt einen rein opernhaften Pinocchio schreiben, sondern mit dem Brecht‘schen Verfremdungseffekt eine Oper in der Oper entstehen lassen, eine Art Theater im Theater, in dem sich Momente „realer“ Handlung und erzählende Beschreibungen dessen, was gerade passiert oder gleich passieren wird, abwechseln. Zweifellos ein wichtiges Werk der zeitgenössischen Szene, ein würdiges Pendant im 21. Jahrhundert zur Zauberflöte mit seiner märchenhaften, initiatorischen Welt aus falschem Schein, Prismen und verschiedenen Interpretationsebenen, kurz ein Meisterwerk. Man kann sich eigentlich nur wundern, dass das Thema seit seiner ersten Erscheinung 1881 nicht noch mehr Komponisten inspiriert hat. Nur Kino und Fernsehen (sowie der Zeichentrickfilm von Disney, der die Geschichte sehr verniedlicht) haben sich ernsthaft damit beschäftigt, mit einer einzigen Ausnahme: The Adventures of Pinocchio von Jonathan Dove aus dem Jahr 2007. © Marc Trautmann/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 2. Februar 2018 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Month - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 26. Januar 2018 | Aeon

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
Eine klare Musik. Lebhaftigkeit, Scharfsinnigkeit, Intensität, Faltungen und Entfaltungen des pontillistischen Materials, das die Sache selbst und ihren Widerspruch umklammert – Sinnlichkeit, Lustigkeit, Tänze, Abgründe wie plötzliche Luftzüge. Bewegung und Stillstand . . . Musik, die einen schlägt, kneift, beißt, umhüllt, anknurrt. Pesson belebt hier neu, was (bereits) sein eigener Klassizismus sein dürfte (Carmagnole). Er nimmt einen Bleistift zur Hand und versieht Mozart mit einem Schnurrbart, der mehr als gewillt ist, diesen zu tragen (Transformations du Menuet K. 355). Er treibt seine Sprache so weit in die Ecke, dass sie anders zu sein scheint und im kompromisslosen Licht von Opałka wahrscheinlich auch so wird (Blanc mérité), eine Sprache, die sich bei Proust verästelt und brilliert (Ne pas oublier coq rouge dans jour craquelé), bei Pérec geometrisch wächst (Neige bagatelle) und sich in ‚enfantines‘ entblößt (Musica ficta). Das Ensemble Cairn, ein treuer Partner des Labels, führt uns unter der Leitung von Guillaume Bourgogne in Welten, die komischer kaum sein könnten. © Aeon/Outhere
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Kammermusik - Erschienen am 19. Januar 2018 | NoMadMusic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 10. November 2017 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Symphonien - Erschienen am 3. November 2017 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica