Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
Von den fünf Klavierkonzerten, die Camille Saint-Saëns hinterlassen hat, waren früher nur das Zweite und das Vierte berühmt, dank Pianisten wie Horowitz, Rubinstein oder Cortot. Seitdem Aldo Ciccolini (der übrigens mit dem Orchestre de Paris und Serge Baudo eine bemerkenswerte Gesamtaufnahme für EMI realisiert hat) am Ende seiner Karriere das 5. Klavierkonzert, das Ägyptische, so fantastisch gespielt hat, hat sich der Zeiger etwas verschoben, um von diesem sehr homogenen Korpus nur noch auf das Zweite und das Fünfte hinzuweisen. Wir können Bertrand Chamayou und Emmanuel Krivine nur danken, dass sie uns mit einer solchen Flut an Harmonien beglücken. Wir hoffen aber auch, dass dieses Album der Anfang einer echten Gesamtaufnahme sein wird, so wie sie Louis Lortie in Londron mit Edward Gardner und dem BBC Philharmonic in einer diametral entgegengesetzten und damit komplementären Konzeption realisiert hat. Bertrand Chamayou spielt offensichtlich mit großer Freude mit den teuflischen Schwierigkeiten (Scherzo und Finale im Zweiten!) und den Fallstricken, die Saint-Saëns ausgelegt hat, der – wir erinnern – einer der großen Virtuosen seiner Zeit war. Emmanuel Krivine und das Orchestre National de France begleiten ihn in dieser lebhaften Interpretation, in der Halbherzigkeiten keinen Platz haben. Unter dem mehrdeutigen Titel „Gesamtaufnahme der Werke für Solo-Klavier“ von Saint-Saëns, präsentiert dieses neue Album auch Auszüge aus den Études Op. 52 und Op. 111 sowie aus einigen Salonstücken. Wir warten auf die Fortsetzung… © François Hudry/Qobuz
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Mélodies - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Dieses von Joyce DiDonato und dem Brentano Quartett 2017 in London aufgeführte Programm dreht sich um das Werk, nach dem das Album benannt wurde: Camille Claudel: Into the Fire (2012) von Jake Heggie. Der Liederzyklus setzt Camille Claudel und Rodin mit einem Spiel von Liebe und Tod in Szene, das für die Bildhauerin fatal wurde. Heggie machte seinen großen Auftritt in der Opernszene mit der Oper Dead Man Walking, die am San Francisco Opera House uraufgeführt wurde. Anschließend war er zwei Jahre lang als Composer in Residence tätig – nachdem er vorher nur für die Öffentlichkeitsarbeit des Hauses verantwortlich gewesen war! Seither kennt seine Karriere als Komponist keine Grenzen und seine Werke werden auf der ganzen Welt aufgeführt. Unter anderem hat er viele Lieder geschrieben, die von Größen wie Kiri Te Kanawa, Renée Fleming, Sylvia McNair, Susan Graham, Jennifer Larmore, Frederica von Stade, Paul Groves, Ben Heppner, Bryn Terfel und natürlich Joyce DiDonato gesungen werden. Fern von jeglicher Avantgarde wie etwa den amerikanischen Minimalisten, entwickelte Heggie seine eigene, höchst lyrische Sprache in einer bis an die äußersten Grenzen getriebenen Tonalität wie sie bei Strauss, aber auch beim frühen Schönberg und Berg und zweifellos auch Britten zu finden ist. Als Ergänzung zu diesem Werk haben DiDonato und das Brentano Quartett einige Lieder von Richard Strauss ausgewählt, die die Musiker des Ensembles selbst für Streichquartett und Gesang umgeschrieben haben. Dann, in gewisser Weise entgegengesetzt, die Chansons de Bilitis von Debussy, ebenfalls für Quartett umgeschrieben, sowie das selten aufgeführte und so schöne Adagio von Lekeu. Als Zugabe Stille Nacht. Wenn man nicht wüsste, dass das Konzert an einem 21. Dezember aufgenommen wurde, würde man es für einen Scherz halten… Dabei fehlt es dem Arrangement nicht an Originalität, umso mehr als die letzte Strophe von allen Anwesenden gesungen wird, während DiDonato als Kontrapunkt Peace on Earth intoniert. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 31. August 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - 5 étoiles de Classica
Der bemerkenswerte türkische Pianist Fazıl Say (geb. 1970) bietet uns hier ein bemerkenswertes Album, das Debussys Erstem Buch der Préludesvon 1910 gewidmet ist und 2016 im Großen Saal des Mozarteums in Salzburg aufgenommen wurde. Diesem stellt er sozusagen Saties sechs Gnossiennes (die ersten drei aus dem Jahr 1890, die letzten drei von 1897) gegenüber, sowie die Werke, die Satie berühmt gemacht haben: die drei unsterblichen Gymnopédies aus dem Jahr 1888. Beim Zuhören dieser Werke ist man fast überrascht, dass Saties Werke Debussys Préludes praktisch um zwei Jahrzehnte vorausgehen. Es ist nicht verwunderlich, dass Satie heute als echter Avantgardist gilt, auch bei den Minimalisten unserer Zeit. Angesichts der Tatsache, dass diese beiden Komponisten in allem völlig gegensätzlich sind, ist es nicht verwunderlich, dass sie ihr Leben lang befreundet waren, besonders wenn wir an Debussys Neigung zur Eifersucht gegenüber seinen Zeitgenossen denken… Dabei kann man auf ein so sanftes und flüchtiges Wesen wie Satie unmöglich eifersüchtig sein. Say breitet diese beiden entgegengesetzten Pole – so weit entgegengesetzt, dass sie fast wieder zusammentreffen – mit unendlicher Zärtlichkeit vor uns aus. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 31. August 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 10. August 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - 5 étoiles de Classica
Auch wenn Leonard Bernstein einer der größten Dirigenten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war, so hat seine Aktivität als Interpret nie die des Komponisten überdeckt. Aber der weltweite und dauerhafte Erfolg der West Side Story hat ihn oft geärgert, weil dieser den Rest seines reichhaltigen und abwechslungsreichen Werkkatalogs in den Schatten stellte. Antonio Pappano hatte den guten Einfall, die drei Bernstein-Sinfonien in einem Album zusammenzustellen. Er hat dieses im Laufe mehrerer Konzerte mit seinem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom aufgenommen, das unter seiner Leitung international bekannt geworden ist. Bernstein hatte zu diesem Ensemble, mit dem er regelmäßig zusammenarbeitete, ein besonders enges Verhältnis. Bernsteins erste Sinfonie, Jeremiah, stammt aus dem Jahr 1944. Er war damals 26 Jahre alt und schrieb im gleichen Jahr sein erstes Ballett für den Broadway, Fancy Free. Er mischte gerne die musikalischen Gattungen. Diese Praxis wurde zu seinem Markenzeichen und irritierte eine ganze Reihe misstrauischer Musikliebhaber, die nicht verstehen konnten, dass diese Dichotomie die Frucht seines Genies war. Diese erste, auf Hebräisch gesungene Sinfonie prangert das Grauen des Holocausts in Europa an. 1949 entstand The Age of Anxiety (Das Zeitalter der Angst), seine eigenartige, zweite Sinfonie nach einem langen und schwierigen Gedicht von W. H. Auden. Diese wegen ihres heiklen Klaviersolos selten gespielte Symphonie besteht aus einer Abfolge von "Themen und Variationen". Sie flirtet zu Beginn noch mit der europäischen Kunstmusik, insbesondere der von Prokofjew, um dann in einer synkopierten Sentimentalität nach Art der großen Hollywood-Filme zu enden. Die ausgezeichnete Pianistin Beatrice Rana (die für Warner Classics mit demselben Dirigenten ein sehr spannendes Zweites Klavierkonzert von Prokofjew sowie in jüngerer Zeit eine eher umstrittene Aufzeichnung der Goldberg-Variationen von J. S. Bach realisiert hat) erweist sich hier als brillante und überzeugende Interpretin. Die dritte Sinfonie, Kaddish, die 1963 geschrieben und dem Präsidenten Kennedy gewidmet wurde, ist zweifellos das persönlichste Werk dieser Trilogie. Die für Bernstein so typische, heterogene Musik begleitet ein aus seiner Feder stammender Text, der aufgrund seiner ikonoklastischen Arroganz einen Skandal ausgelöst hat - denn Bernstein erteilt Gott Ratschläge darüber, wie er die Menschen besser regieren sollte... Da er mit seinem Text unzufrieden war, hat der Komponist sein Werk mehrfach überarbeitet, um ihm die heute allgemein übliche Form zu geben. © François Hudry/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 26. Januar 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Duette - Erschienen am 19. Januar 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
Man kann wirklich nicht behaupten, dass Edgar Moreau und David Kadouch es sich bei der Auswahl des Programmes für dieses Album leicht gemacht hätten. Es beginnt mit der umfangreichen und eindrucksvollen Großen dramatischen Sonate Titus et Bérénice von Rita Strohl (1865-1941), Pseudonym für Aimée Marie Marguerite Mercédès Larousse La Villette, einer französischen Komponistin in der Tradition von Franck und Saint-Saëns. Rita Strohl ist als eine erstaunliche Persönlichkeit in die Geschichte eingegangen: sie hatte mit dem Gedanken gespielt, eine Art kleines Bayreuth in Frankreich zu schaffen, La Grange in Bièvres, mit der Unterstützung von Odilon Redon und zahlreichen anderen zeitgenössischen Künstlern. Dort sollten Ritas Opern gespielt werden – Monumente, die den größten Exzessen von Skrijabin in nichts nachstanden: ein christlicher Zyklus, ein keltischer Zyklus in fünf Tagen, ein hinduistischer Zyklus in sieben Tagen. Die Projekte scheiterten an ihrer eigenen Größe, vom Ausbruch des ersten Weltkrieges und anderen persönlichen Sorgen einmal abgesehen. Immerhin zeugt diese Sonate von einer begabten und einfallsreichen Persönlichkeit, der Moreau und Kadouch in jedem Moment hingebungsvoll Ehre erweisen. Es folgt die Sonate für Cello und Klavier von Poulenc, die nur selten zu hören ist: ein köstlicher Augenblick in Poulencs beschwingtem und Salonmusik ähnlichem Stil. Der andere große Moment dieses Albums ist die Sonate von César Franck, in einer Überarbeitung, die Jules Delsart noch zu Lebzeiten des Komponisten angefertigt hat. Außerdem ist eine kleine Seltenheit von Fernand de La Tombelle, einem der Gründungsmitglieder der Schola Cantorum, zu hören, dessen Kompositionsstil dem von Reynaldo Hahn ähnelt. Das Album schließt mit einem noch nicht auf Tonträgern veröffentlichten Werk von Poulenc (das gibt es tatsächlich noch!), Souvenirs. Apropos Erinnerungen, der Klavierpart scheint an die Tragik der Dialogues zu erinnern (oder sie vorauszuahnen), während das nur episodenhaft auftretende Cello in Poulencs Salonmusik-Stil erklingt! © SM/Qobuz
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Violinensolo - Erschienen am 12. Januar 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
Zum einen oder anderen Zeitpunkt seiner Karriere träumt jeder Geiger, der etwas von sich hält, (die anderen aber auch), davon, die 24 Capricci von Paganini zu spielen und, warum nicht, auch aufzunehmen. Genau dies hat der deutsche Stargeiger Augustin Hadelich (* 1984), inzwischen bei den Orchestern von Boston, Chicago, Cleveland, Los Angeles, New York, Philadelphia, San Francisco, London, München oder Salzburg Stammgast, mit denen er die größten Violinkonzerte der Musikliteratur spielt, aber auch ein selteneres, zeitgenössisches Repertoire, für das er sich mit großem Engagement einsetzt. Hadelich gehen diese 24 Capricci, die Paganini über einen Zeitraum von 15 Jahren (von 1802 bis 1817) geschrieben hat, ohne daraus einen regelrechten Zyklus machen zu wollen und noch weniger ein Programm für einen einzigen Konzertabend. Anscheinend hat Paganini diese selbst niemals öffentlich aufgeführt, sie wie auf wenige Minuten konzentrierte, kleine italienische Opern (aber auch französische, in der Art der Grand Opéra) konzipiert, von der tragischen, grandiosen Oper Meyerbeers oder Spontini bis zur leichteren von Rossini, mit einer regelrecht dramatischen, vokalen Vision, weit entfernt von einer reinen, demonstrativen Virtuosität. Mit dreiunddreißig Jahren beweist Hadelich eine ständig präsente Reife, aber auch Bescheidenheit und Erfahrung, die man eher von einem älteren Musiker erwarten würde. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Januar 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 24. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Victoire de la musique - 4 étoiles de Classica
Dieser Aufnahme der Trojaner von Berlioz (bei der konzertanten Aufführung im April 2017 live mitgeschnitten) verzeiht man gerne einige tontechnische Schwächen angesichts der erstklassigen musikalischen und stimmlichen Qualität der Solisten (mit einer großen Mehrheit an französischen Stimmen, Stéphane Degout an der Spitze), der Straßburger Philharmoniker und der drei Chöre. Das Werk benötigt ein riesiges Choraufgebot, das sich aus dem Chor der Opéra National du Rhin, dem Badischen Staatsopernchor und den Chören der Straßburger Philharmoniker zusammensetzt. Der Aufnahme liegt selbstverständlich der vollständige Urtext zugrunde, weshalb man das Werk Die Trojaner so zu hören bekommt, wie es 1863 aufgeführt wurde, bevor das Théâtre Lyrique in einem großen Massaker aus den Akten I und II beziehungsweise III bis V zwei getrennte Opern machte (Die Einnahme von Troja und Die Trojaner in Karthago), die dem Gesamtwerk kaum gerecht wurden. Die Oper zeichnet sich durch Berlioz‘ großen orchestralen Erfindungsreichtum aus. Der Komponist zeigte sich bei jedem neuen Werk höchst innovativ, präsentierte jedes Mal sozusagen avantgardistische Prototypen und ruhte sich niemals auf seinen Lorbeeren aus. Es soll noch auf die sechs Bügelhörner, die Adolphe Sax kurz zuvor erfunden hatte (und die Berlioz meisterhaft beherrschte, auch wenn er diese Instrumente fast nie in seinen Werken einsetzte, vermutlich aufgrund der ungenügenden Qualität der Instrumentalisten), die Bassklarinette und die große Anzahl an Schlaginstrumenten hingewiesen werden, unter denen sich einige für die damalige Zeit ausgesprochene Raritäten befinden: antike Zimbeln, Darbuka, Tam-Tam, Donnerblech usw. Die vorliegende Einspielung ist ein Meilenstein in der Berlioz’schen Diskographie. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Victoire de la musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Kammermusik - Erschienen am 3. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Die besten französischen Musiker – oder vielmehr schweizerisch was den Flötisten Emmanuel Pahud angeht – bieten uns hier gemeinsam ein prächtiges Album, das Debussys Kammermusik gewidmet ist: Edgar Moreau mit der Sonate für Violoncello und Klavier, Renaud Capuçon mit der Sonate für Violine und Klavier, Gérard Caussé, Marie-Pierre Anglamet und Emmanuel Pahud mit der Sonate für Flöte, Viola und Harfe (diese drei sehr späten Sonaten sind die einzigen aus der geplanten Serie „Sechs Sonaten für verschiedene Instrumente von Claude Debussy, französischer Musiker“, die er fertigstellen konnte). Palud spielt ebenfalls das Solostück Syrinx. Das Album schließt mit dem Trio für Violine, Klavier und Violoncello, das 1880 während eines Aufenthaltes des Komponisten mit der Familie von Meck in Florenz entstanden ist. Der Stil und die Struktur des Werkes ist noch sehr klassisch beziehungsweise konventionell geprägt – der Geist von Franck, Massenet und Fauré ist hier zu spüren. Dieses letzte Werk wurde erst 100 Jahre später veröffentlicht… In allen Stücken ist Bertrand Chamayou am Klavier zu hören.