Die Alben

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Symphonien - Erschienen am 16. November 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Choc de Classica
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Quartette - Erschienen am 7. September 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Wenn wir uns einem Komponisten nähern, tauchen wir gerne in seine frühen Werke ein, um die Entwicklung der Person hinter der Partitur zu verstehen. Es war ganz natürlich, dass dieser Ansatz die Idee hervorbrachte, ein Jugendwerk Schuberts, das Quartett Nr.10, das er im Alter von 16 Jahren schrieb, mit dem Meisterwerk ‚Der Tod und das Mädchen‘ des reifen Schubert zu koppeln. Wie beim Mozart-Programm auf unserer ersten Einspielung wollten wir auch auf diesem Album mit zwei Quartetten desselben Komponisten zwei völlig unterschiedliche Stimmungen präsentieren. Diese Zeitreise wirft ein neues Licht auf die späteren Werke, denn der Prozess, den jungen Franz Schubert kennenzulernen, bedeutet natürlich, unser Wissen über seine Sprache zu vertiefen. Aber wir verfeinern dabei auch unser Wissen über seinen spezifischen Stil, den Klang und die Artikulation. Beim Quartett Nr. 10 haben wir versucht, in unserem Spiel eine Reinheit zu erreichen, die es durch kristallklaren Klang ermöglicht, dass sich die Musik möglichst flüssig und natürlich entfalten kann. Dabei wollten wir die Intimität des heimischen Wohnzimmers, für das diese Musik entstanden war, stets im Auge behalten. Das Quartett Nr. 14 klingt gequälter, brüsker, intensiver, und wir versuchen, die symphonische Dimension und die ungemein düsteren, heftigen Untiefen des Werkes herauszustellen. Es geht um die helle und die dunkle Seite von Schuberts Seele. Quatuor Van Kuijk © Outhere Music
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Kammermusik - Erschienen am 18. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Mit einer Dauer von einer ganzen Stunde ist das Oktett in F-Dur eines der längsten Werke des Kammermusikrepertoires. Der von seiner Krankheit gezeichnete Schubert lässt sich, so es der Intendant des Erzherzogs Rudolf in seinem Auftrag ausdrücklich verlangte, von Beethovens Septett Op. 20 inspirieren, dessen Popularität seinen Autor extrem ärgerte. In Schuberts Oktett herrscht eine gewisse Lebensfreude vor, die jedoch, wie bei ihm so oft, bisweilen durch dramatische Akzente (den Hornruf im ersten Satz, das wehmütige Schwanken im Adagio) getrübt wird. Um der präzisen Anforderung nachzukommen, verwendet er das gleiche Instrumentarium und ergänzt es durch eine zweite Geige, wählt dieselbe Reihenfolge der Sätze und folgt in der tonalen Struktur dem Beethoven‘schen Modell. Während Schubert zwar die von seinen Auftraggebern gewünschte Form einhält, schreibt er gleichzeitig ein sehr persönliches Werk, das ihn nach eigener Aussage zur großen symphonischen Form führt, die er wenig später in seiner Neunten Sinfonie in C-Dur umsetzt. Isabelle Faust und ihre Freunde lachen und weinen, folgen in großer Komplizität allen Stimmungsschwankungen und legen diese grandiose Musik ohne künstliches Vibrato oder übertriebenen Ausdruck manchmal geradezu schonungslos frei: eine Interpretation ganz nahe an der Zerbrechlichkeit der Existenz. © François Hudry/Qobuz
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Quartette - Erschienen am 2. März 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Zwei Quartetten von Schubert sind die Lieder vorangestellt, durch die sie inspiriert wurden; eine ausgezeichnete Idee, die auf angenehme Weise Musik und Musikwissenschaft miteinander verbindet. Die Lieder wurden vom südafrikanischen Bratschisten Xandi van Dijk – übrigens auch Mitglied des Quartetts – transponiert und rufen das Gefühl von Aus der Ferne hervor: ein fernes, unerreichbares Land, das der Wanderer nie erreichen wird. Eine der deutschen Romantik innewohnende Problematik, die immerwährende Suche nach dem Absoluten. Das Streichquartett in B-Dur, D. 112 wurde in wenigen Tagen zu Papier gebracht: das Werk eines glücklichen Schubert, der stolz auf dem Manuskript unter dem ersten Satz den Hinweis notiert „In viereinhalb Stunden fertig gestellt“! Er war damals erst 22 Jahre alt, voller Erwartungen und gerade dabei, sich langsam von seinen Vorbildern zu lösen, um eine eigene Ausdruckweise zu finden. Dagegen hat sich im Streichquartett in a-Moll, D. 804 aus dem Jahr 1824, aus Schuberts Reifezeit, der Ton völlig verändert. Die Molltonart beschwört die besondere Atmosphäre dieses berühmten Quartettes herauf, das durch vorausgehende Werke inspiriert wurde, etwa durch den berühmten Entracte in der Bühnenmusik zu Rosamunde, Prinzessin von Zypern. Das Signum-Quartett aus Köln bietet uns auf seinem ersten Album für das Label Pentatone einen heiteren, fast transparenten Schubert von wunderbarer instrumentaler Schönheit: sparsames Vibrato (das wie in seinen Ursprüngen als ein Ausdrucksmittel unter anderen und nicht systematisch eingesetzt wird) und ein nach innen gekehrter Ausdruck, der sich aber bewusst ist, dass er von heftigen Geistesblitzen aus Schuberts gequälter Seele sowie von seiner endlosen Melancholie durchzogen wird. © François Hudry/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 3. November 2017 | Erato

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das dritte Album von Lucas Debargue bei Sony Classical mit einem sehr originellen Programm – das letzte Album stellte bereits auf originelle Weise Bach, Beethoven und Metzner nebeneinander – verbindet zwei Schubert-Sonaten aus den Jahren 1823 (D 874) und 1819 (D 664) mit der ambitionierten Klaviersonate Nr. 2 (1910-11) von Szymanowski in ihrer post-Reger‘schen Dynamik. Der Sonate in a-moll, mit der diese neue CD beginnt, verleiht Lucas Debargue – Sensationskünstler beim letzten Tschaikowsky-Wettbewerb – nach dem Vorbild bestimmter russischer Pianisten (Richter, Sofronitzky, etc.) tragische, winterliche Anklänge: ein schwarz-weißes Spiel, noch verstärkt durch eine Tontechnik, die die Obertöne nicht im geringsten abzumildern scheint. Die fröhlichere Sonate in A-Dur – eine der Lieblingssonaten von Wilhelm Kempff, bewahrt hier einen ähnlichen gemessenen, regelrecht unerbittlichen Charakter. Ehrlich gesagt scheint dieses Album in Richtung Svjatoslav Richter zu blicken. Wenn Richter vielleicht von Schubert wie „besessen“ war, so gehört die Sonate Nr. 2 von Szymanowski auch zum Kernrepertoire des russischen Pianisten und er hat sie mehrfach in Konzerten gespielt (siehe Parnassus Records, Szymanowski Konzerte zum 100. Geburtstag am 26. November 1982 in Warschau). Das Werk ist in einem konvulsiven, wilden und gequälten Stil geschrieben und besteht aus zwei ausführlich entwickelten, sehr düsteren und besonders dichten und komplexen Sätzen, dessen Thema mit Variationen von einer gewaltigen Fuge gekrönt wird. © TG/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 8. September 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
„Ich näherte mich meinem 60. Geburtstag und fand, es wäre an der Zeit, mir ein Herz zu fassen und mich Werken wie diesen Schubert-Sonaten und den späten Beethoven-Sonaten zu stellen. Ich spiele diese Musik seit 30 Jahren, aber sie macht mir auch immer ein wenig Angst, weil ich so großen Respekt vor diesen Komponisten habe. Vielleicht habe ich einfach befürchtet, wenn ich noch länger warte, wird es zu spät.“ So spricht der Pianist Krystian Zimerman über sein im Januar 2016 aufgenommes Album mit den zwei letzten Klaviersonaten Schuberts. Zimerman spielt auf einem normalen Flügel, der mit einer von ihm selbst entworfenen Klaviatur ausgestattet ist. Diese Bauweise schafft Bedingungen, bestätigt der Pianist, wie sie Schubert von seinen eigenen Instrumenten her kannte. Verglichen mit modernen Konzertflügeln schlägt der Hammer die Saite an einer anderen Stelle an, die einem sanglichen Klang mehr zu Gute kommt – wodurch sich aber auch das Oberton-Spektrum verändert, so dass die Stimmung etwas merkwürdig wirken mag. Außerdem ist der Anschlag leichter. „Auf modernen Konzertflügeln können Schuberts viele Tonwiederholungen fast wie Prokofjew klingen.“ So klingt Zimermans Schubert auch wirklich wie Schubert, obwohl nicht auf Fortepiano gespielt. Zimerman meint, Schubert lege mit diese zwei letzten Sonaten sozusagen einen neuen Gang ein und wagt sich in der Harmonik und der Polyphonie auf ganz neues Terrain. Neben seinen früheren Sonaten wirken sie ihm fast, als stammten sie von einem anderen Komponisten. © SM/Qobuz
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 16. Juni 2017 | harmonia mundi

Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 16. Juni 2017 | Ligia

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 17. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 10. März 2017 | B Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 3. März 2017 | Oehms Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 17. Februar 2017 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 23. September 2016 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 8. April 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik