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Die Alben

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Concertos pour violoncelle - Erschienen am 30. November 2018 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
Die Cellistin Sol Gabetta und ihr Lieblingspianist Bertrand Chamayou befassen sich hier mit Schumanns leider viel zu selten gespieltem Repertoire für Cello und Klavier. Dabei ist keines dieser Stücke a priori für Cello geschrieben, auch wenn es in den Originalpartituren bei den Fantasiestücken als Alternative zur Klarinette und beim Adagio und Allegro als Alternative zum Horn genannt wird. Nur die Fünf Stücke im Volkston hat Schumann explizit für Cello geschrieben! Chamayou spielt hier auf einem Pianoforte des Wiener Klavierbauers Streicher, das aus dem Jahr 1847, also drei oder vier Jahre nach der Entstehung der drei vorgestellten Werke, stammt. Das Cellokonzert wird vom Kammerorchester Basel begleitet, dessen Mitglieder ebenfalls auf Instrumenten aus der Romantik spielen. Der Orchesterklang ist weicher und zugleich klarer im Ansatz, mit einer stärkeren Färbung durch die Holzbläser, ganz im Gegensatz zu dem, was heute viele moderne Orchester mit einer übergroßen Streicherbesetzung bieten. © SM/Qobuz
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Musique de chambre - Erschienen am 9. Februar 2018 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Symphonies - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month - Diapason d'or / Arte - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ein Album, eine Sinfonie: man fühlt sich in das Zeitalter der Long Play, zu Zeiten von Mravinsky, Doráti, Markevitch, Karajan und vielen anderen Interpreten zurückversetzt, die die Diskografie der letzten Sinfonie von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky stark geprägt haben. Das CD-Cover scheint es auch zu bestätigen, es erinnert an alte RCA-Covers aus den 50er- und 60er-Jahren. Sony Classical unterstützt den griechisch-russischen Dirigenten in seinem künstlerischen Bestreben voll und ganz und hat ohne Bedenken ein Album mit einer Dauer von ungefähr fünfundvierzig Minuten herausgebracht – das von derselben Plattenfirma zuvor veröffentlichte, von der Presse hochgelobte Sacre du printemps (2015) war sogar noch länger. Auf dem vorliegenden Album setzt Teodor Currentzis seine Erkundungen von Tschaikowskys Welt mit der Pathétique fort und unterstreicht die dynamischen Kontraste zum Teil mit natürlichen und zum Teil mit eher technischen Mitteln (Adagio lamentoso), wobei er spezielle Methoden aus der Pop-Produktion anwendet. Er betont den oft dunklen Charakter des Werkes und sucht noch vor einer Hervorhebung seiner rhythmischen Energie, Atmosphären entstehen zu lassen, die meistens recht morbid sind. Für CD-Sammler ist diese Neuerscheinung ein guter Anlass, ihre Diskografie zu überprüfen, und für alle anderen eifrigen Qobuz-Nutzer eine Gelegenheit, dieses emblematische Orchesterwerk wiederzuentdecken. © TG/Qobuz
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Piano solo - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das dritte Album von Lucas Debargue bei Sony Classical mit einem sehr originellen Programm – das letzte Album stellte bereits auf originelle Weise Bach, Beethoven und Metzner nebeneinander – verbindet zwei Schubert-Sonaten aus den Jahren 1823 (D 874) und 1819 (D 664) mit der ambitionierten Klaviersonate Nr. 2 (1910-11) von Szymanowski in ihrer post-Reger‘schen Dynamik. Der Sonate in a-moll, mit der diese neue CD beginnt, verleiht Lucas Debargue – Sensationskünstler beim letzten Tschaikowsky-Wettbewerb – nach dem Vorbild bestimmter russischer Pianisten (Richter, Sofronitzky, etc.) tragische, winterliche Anklänge: ein schwarz-weißes Spiel, noch verstärkt durch eine Tontechnik, die die Obertöne nicht im geringsten abzumildern scheint. Die fröhlichere Sonate in A-Dur – eine der Lieblingssonaten von Wilhelm Kempff, bewahrt hier einen ähnlichen gemessenen, regelrecht unerbittlichen Charakter. Ehrlich gesagt scheint dieses Album in Richtung Svjatoslav Richter zu blicken. Wenn Richter vielleicht von Schubert wie „besessen“ war, so gehört die Sonate Nr. 2 von Szymanowski auch zum Kernrepertoire des russischen Pianisten und er hat sie mehrfach in Konzerten gespielt (siehe Parnassus Records, Szymanowski Konzerte zum 100. Geburtstag am 26. November 1982 in Warschau). Das Werk ist in einem konvulsiven, wilden und gequälten Stil geschrieben und besteht aus zwei ausführlich entwickelten, sehr düsteren und besonders dichten und komplexen Sätzen, dessen Thema mit Variationen von einer gewaltigen Fuge gekrönt wird. © TG/Qobuz
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Extraits d'opéra - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Extraits d'opéra - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Piano solo - Erschienen am 1. September 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Sibelius’ Klavierwerke sind nach wie unbekanntes Terrain – sie werden vernachlässigt oder von anderen ästhetischen Standpunkten aus wenig einfühlsam betrachtet und schnell abgetan. Manchmal ist die Kritik berechtigt. "Ich bin der Erste, der zugibt, dass Sibelius’ Klavierwerke nicht von gleichbleibender Güte sind", sagt Leif Ove Andsnes und er verweist darauf, dass die eher zynische Position, die Sibelius gegenüber seinem Œuvre für Klavier einnahm, möglicherweise auch ein Grund dafür ist, dass die wahren Schätze darunter bisher nicht als solche gewürdigt wurden. Doch Andsnes sieht es andererseits auch als seine Mission an, Sibelius’ Klavierwerke endlich aus ihrem Schattendasein zu befreien. "Ich glaube wirklich an diese Musik und möchte, dass die Leute sie hören", sagt er. Andsnes hat sämtliche Klavierwerke des finnischen Komponisten eingehend studiert und dabei Stücke für dieses Album ausgewählt, die ihn nicht nur als Pianisten ansprechen, sondern auch als einen Musiker, der sich Sibelius schon lange sehr nahe gefühlt hat. Bei Sibelius gibt es viele Klavierwerke, in denen sein orchestrales Denken das Ausdrucksspektrum des Instruments erweitert, auch wenn es den ausführenden Pianisten bis an die Grenzen des technisch Gewohnten bringt. Wie man es sich vorstellen kann, beherrscht Andsnes dieses Repertoire mit Eleganz und aus leichter Hand.
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Classique - Erschienen am 4. August 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Classique - Erschienen am 28. April 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
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Piano solo - Erschienen am 7. April 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Piano solo - Erschienen am 23. September 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Piano solo - Erschienen am 25. März 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuzissime
Auch wenn der französische Pianist Lucas Debargue beim Tschaikowski-Wettbewerb im Jahre 2015 in Moskau „nur“ den vierten Preis  gewann, bekam er den begehrten Preis des Verbandes der Musikkritiker von Moskau verliehen. Bemerkenswerte Leistung für einen Musiker, der sehr spät seinen Weg zum Klavier fand – als eine Art Anti-Wunderkind – und der keine der regulären Wege der Professionalisierung ging, – eine Art Anti-Star – sondern sich autodidaktisch ausbildete. "Seit der Ära Glenn Goulds und seitdem Van Cliburn den Tschaikowski-Wettbewerb während des Kalten Krieges gewann, hatte kein ausländischer Pianist derart viel Aufsehen in Moskau erweckt", schrieb die eher kritische Huffington Post. Diese Aufnahme entstand im November 2015 in Paris während eines Live-Konzertes im Salle Cortot, da es nach Ansicht des Pianisten besser sei, „das Risiko und die Spontanität, die einer Live-Performance innewohnt, zu wählen, um den Kern der Interpretation und die größtmögliche Freiheit der Ausführung zu treffen“. Und Tatsache ist, dass seine Interpretation von Scarlatti, Liszt, Chopin und Ravel von einer wunderschönen Phrasierung zeugen, die vielschichtig dynamisch und von seltener Farbe ist. Eine wahre musikalische Vortragskunst eines Künstlers, der die natürlichen Eingebungen über jede technische Berechnung stellt.Wir bitten den Qobuz-Hörer, sich sein eigenes Bild zu machen und zu entscheiden, ob er die Meinung des Verbandes der Musikkritiker Moskaus teilen möchte. Wir gehen davon aus, dass Lucas Debargue ein Künstler ist, der noch von sich Hören machen wird. © SM/Qobuz
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Musique symphonique - Erschienen am 17. März 2016 | Sony Classical

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Symphonies - Erschienen am 5. Februar 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
Gibt es etwas Neues? Und ob! Diese Aufnahme der Vierten und Fünften Sinfonien Beethovens durch den ehrwürdigen Nikolaus Harnoncourt ist so ziemlich das Neueste, was man sich vorstellen kann. Der Dirigent realisierte es im Mai 2015 in dem berühmten Goldenen Saal in Wien mit seinem „persönlichen“ Orchester, dem auf historische Aufführungen spezialisierten Concentus Musicus, und nicht mit einem der modernen Orchester, mit denen er diese Werke schon einmal aufgenommen hat. Der Unterschied ist deutlich erkennbar, da er hier mit einem Ensemble zusammenarbeitet, wie es auch Beethoven zu seiner Zeit zur Verfügung stand. Vor allem die Klänge der Blechbläser, die der geniale Musiker genauestens einzusetzen wusste, sorgen für einen für heutige Verhältnisse äußerst andersartigen Sound. Das Ergebnis ist eine regelrechte Explosion der bunten Töne, die nichts mit den oft viel zu höflichen und vorsichtigen Interpretationen der Romantik zu tun hat. Laut Harnoncourt ist dies das erste Mal, dass er selbst die Möglichkeit hatte, sich diesem Repertoire ohne die geringste klangliche und auf Instrumente zurückzuführende „Retusche“ zu widmen - dies hat es seit zwei Jahrhunderten so nicht gegeben. Zuhörer aufgepasst: Ab dem Zeitpunkt, da Sie einmal von diesem musikalischem Meisterwerk, das Harnoncourt uns hier mit seinen stolzen 80 Jahren präsentiert, gekostet haben, werden Sie diese zwei Sinfonien von Beethoven nicht länger mit demselben Ohr hören.© SM/Qobuz
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Classique - Erschienen am 6. November 2015 | Sony Classical

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Classique - Erschienen am 11. September 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem 2013 anlässlich des 200. Jubiläums von Verdi erschienenen The Verdi Album widmet Jonas Kaufmann sein neues Album erneut einem italienischen Repertoire. Dieses Mal gilt seine Aufmerksamkeit ganz Puccini. Man findet hier natürlich unvergleichliche Werke, wie "Recondita armonia" aus Tosca über "Non piangere, Liù!" aus Turandot, bis hin zu "O soave fanciulla" aus La Bohème, aber auch andere wertvolle und unbekanntere Momentaufnahmen wie Le Villi ("Ei giunge!") oder Edgar ("Orgia, chimera dall'occhio vitreo"). Kaufmann möchte in keinster Weise italienische oder italienisch beeinflusste Tenore kopieren: mit seinem reinen Ansatz, seinem authentischen Ausdruck und seinem absoluten Respekt gegenüber der Partitur, hebt sich der Tenor von anderen ab, was die einen entzücken, die anderen überraschen wird. Erkennt man dort etwa den wahren Puccini? © SM / Qobuz 
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Classique - Erschienen am 26. Mai 2015 | Sony Classical

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Piano solo - Erschienen am 15. Mai 2015 | Sony Classical

Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Messes, Passions, Requiems - Erschienen am 27. März 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Classique - Erschienen am 12. September 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Choc de Classica - Choc Classica de l'année