André Previn, London Symphony Orchestra Walton: Symphony No.1 in B-Flat MinorDiscothèque Idéale Qobuz

Walton: Symphony No.1 in B-Flat Minor

André Previn, London Symphony Orchestra

Erschienen am 16. November 2018 bei RCA Victor

Künstler: André Previn

Genre: Klassik > Symphonieorchester > Symphonien

Auszeichnungen: Qobuz' perfekte Schallplattensammlung (April 2018)

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Soundqualität

MP3 (CBR 320 kbps)

FLAC (16 Bit - 44,1 kHz)

1.45

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Album : 1 Disc - 4 Tracks Gesamte Laufzeit : 00:43:10

    Symphony No. 1 in B-Flat Minor (William Turner Walton)
  1. 1 I. Allegro assai

    Andre Previn, Conductor, MainArtist - London Symphony Orchestra, Orchestra - William Turner Walton, Composer - James Lock, Recording Engineer - Peter Dellheim, Producer Copyright : (P) 1967 Sony Music Entertainment

  2. 2 II. Scherzo: Presto con malizia

    Andre Previn, Conductor, MainArtist - London Symphony Orchestra, Orchestra - William Turner Walton, Composer - James Lock, Recording Engineer - Peter Dellheim, Producer Copyright : (P) 1967 Sony Music Entertainment

  3. 3 III. Andante con malincolia

    Andre Previn, Conductor, MainArtist - London Symphony Orchestra, Orchestra - William Turner Walton, Composer - James Lock, Recording Engineer - Peter Dellheim, Producer Copyright : (P) 1967 Sony Music Entertainment

  4. 4 IV. Maestoso - Brioso ed ardentemente

    Andre Previn, Conductor, MainArtist - London Symphony Orchestra, Orchestra - William Turner Walton, Composer - James Lock, Recording Engineer - Peter Dellheim, Producer Copyright : (P) 1967 Sony Music Entertainment

Über das Album

Achtung, ein absolutes MUSS. Eine der besten Aufnahmen von André Previn, die in den 1960er Jahren in London realisiert wurden – eine wahrhaft gesegnete Zeit für den amerikanischen Dirigenten! Das London Symphony Orchestra spielt hingerissen, mit unerhörter Schönheit sein ureigenstes Repertoire; die Blechbläser sind atemberaubend (etwa im Scherzo!), die Holzbläser immer poetisch, die Streicher von einer unerbittlichen Rhythmik… Was diese Aufnahme von allen anderen unterscheidet, sind die durchgängig schnellen Tempi von André Previn, die Waltons großem Sinn für Architektur in einer nicht dagewesenen Natürlichkeit Raum geben – eine wunderbare Coda am Ende des ersten Satzes Allegro assai. Einflüsse von Sibelius oder Hindemith schwinden im Laufe dieser Interpretation völlig zu Gunsten einer authentischen, eigenen Instrumentierung und Gestaltung der musikalischen Zeit, die dieses Werk zu dem machen, was es ist: eine Besonderheit in der englischen Landschaft von 1930. André Previns Leistung ist in diesen Aufnahmen vom 26. und 27. August 1966 umso bedeutsamer – er sollte später mit dem RPO eine neue Fassung für Telarc anbieten – als er ungefähr zur gleichen Zeit und mit den gleichen Musikern eine Gesamtaufnahme der Sinfonien von Ralph Vaughan Williams beginnt, der es an Poesie mangelt und die wahrscheinlich genau an dieser analytischen Offenheit leidet, die diese Erste von Walton so besonders macht. Einige Jahre später nahm er ebenfalls mit dem LSO die Zweite von Walton für EMI auf. Sie können hier auch die überragende Tonaufnahme hören, die von den Decca-Teams unter der Leitung von James Lock realisiert wurde. © Pierre-Yves Lascar

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