Royal Liverpool Philharmonic Orchestra & Andrew Manze Vaughan Williams Symphony No.5 / Symphony No.6

Vaughan Williams Symphony No.5 / Symphony No.6

Royal Liverpool Philharmonic Orchestra & Andrew Manze

Hi-Res 24 Bit – 96.00 kHz

Inkl.: 1 Digitales Booklet

Erschienen am 23. März 2018 bei Onyx Classics

Künstler: Andrew Manze

Genre: Klassik > Symphonieorchester

Auszeichnungen: Gramophone Editor's Choice (April 2018)

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MP3 (CBR 320 kbps)

FLAC (16 Bit - 44,1 kHz)

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Album : 1 Disc - 8 Tracks Gesamte Laufzeit : 01:10:07

  1. 1 Symphony No. 5 in D Major: I. Preludio

    Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Orchestra, MainArtist - Andrew Manze, Conductor, MainArtist - Ralph Vaughan-Williams, Composer Copyright : (C) 2018 PM Classics Ltd (P) 2018 PM Classics Ltd

  2. 2 Symphony No. 5 in D Major: II. Scherzo - Presto misterioso

    Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Orchestra, MainArtist - Andrew Manze, Conductor, MainArtist - Ralph Vaughan-Williams, Composer Copyright : (C) 2018 PM Classics Ltd (P) 2018 PM Classics Ltd

  3. 3 Symphony No. 5 in D Major: III. Romanza - Lento

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  4. 4 Symphony No. 5 in D Major: IV. Passacaglia - Moderato

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  5. 5 Symphony No. 6 in E Minor: I. Allegro

    Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Orchestra, MainArtist - Andrew Manze, Conductor, MainArtist - Ralph Vaughan-Williams, Composer Copyright : (C) 2018 PM Classics Ltd (P) 2018 PM Classics Ltd

  6. 6 Symphony No. 6 in E Minor: II. Moderato

    Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Orchestra, MainArtist - Andrew Manze, Conductor, MainArtist - Ralph Vaughan-Williams, Composer Copyright : (C) 2018 PM Classics Ltd (P) 2018 PM Classics Ltd

  7. 7 Symphony No. 6 in E Minor: III. Scherzo - Allegro vivace

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  8. 8 Symphony No. 6 in E Minor: IV. Epilogue - Moderato

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Über das Album

Obwohl sie nur in einem zeitlichen Abstand von fünf Jahren komponiert wurden, könnten die Fünfte und Sechste Symphonie von Vaughan Williams – zwei seiner wichtigsten Werke – nicht unterschiedlicher sein. Die Fünfte, 1943, mitten im Krieg geschrieben und Jean Sibelius gewidmet, klingt wie ein Ruf nach Frieden, nach Schönheit, auch in ihren dunkelsten und nachdenklichsten Momenten. Die Sechste aus dem Jahr 1948 dagegen scheint schlimmste Erinnerungen an den Krieg heraufzubeschwören. Natürlich hat der Komponist nicht im Geringsten versucht, Programmmusik zu schreiben, zieht den Hörer jedoch durch schrille, verzweifelte, schreckliche Klänge und die Unmöglichkeit, auch nur einen kurzen Moment Ruhe zu finden – in seinen Bann. Der erste Satz schwankt zwischen e-Moll und dem benachbarten, aber dennoch so entfernten f-Moll, das immer wieder störend hereinbricht. In der Mitte des Satzes säen Saxophone, die bei Vaughan Williams eigentlich eher selten anzutreffen sind, wie in einer Art bösen Erinnerung an einen verrückt gewordenen Zauberlehrling Zwietracht: Dieselben schrillen Saxophontöne findet man dann später im diabolischen Scherzo wieder, das selbst ein Schostakowitsch nicht verleugnet hätte. Der letzte Satz endet völlig abrupt, als ob jemand ohne Vorwarnung eine Kerze ausbläst. Die Überraschung ist umso größer, als während der gesamten zehnminütigen Dauer des Stückes nur pianissimo herrscht und der Hörer in dem endlos umherirrenden Diskurs nicht den kleinsten melodischen oder harmonischen Ruhepunkt findet. Einfach großartig. Andrew Manze, der sich mit englischer Musik wahrhaftig sehr wohl fühlt, dirigiert das höchst inspirierte Liverpool Orchestra. © SM/Qobuz

Hi-Res 24 Bit – 96.00 kHz

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