Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Olari Elts - Tüür : Illuminatio, Symphony No. 8...

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

Tüür : Illuminatio, Symphony No. 8...

Lawrence Power, Tapiola Sinfonietta, Olari Elts

Digitales Booklet

Verfügbar in
logo Hi-Res
24-Bit 96.0 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Wählen Sie die Audio-Qualität

Um das Album zu diesem Preis zu kaufen, abonnieren Sie Sublime+

„Reise“ – diese Metapher wird oft verwendet, um die Musik des estnischen Komponisten Erkki-Sven Tüür (geboren 1959) zu beschreiben. Er bezeichnet sein Konzert für Viola Illuminatio als eine „Pilgerreise zum ewigen Licht“, und weist in seiner Achten Sinfonie auf die Bedeutung der Idee hin, „ständig unterwegs zu sein“. Damit wird viel über Dynamik, Wachstum und Entwicklung seiner Musik gesagt und um die Aussage noch etwas weiter zu fassen, kann man behaupten, dass Tüürs gesamte Karriere eine Art Reise ist. Während seiner beruflichen Laufbahn, seit den 1980er-Jahren, hat er seine musikalischen Idiome und Prinzipien ständig umgestaltet und korrigiert. Seine anspruchsvolle Reise hat… bei der Rockmusik begonnen, auch wenn er gleichzeitig am Konservatorium Flöte, Schlagzeug und Komposition studierte. Seit 1992 hat er sich als „Freelance“-Komponist niedergelassen. Zu Beginn seiner Karriere entwickelte er einen „polystilistischen“ Ansatz, der zwei einander anscheinend widersprechende, bzw. antagonistische Aspekte miteinander verband: Minimalismus und Tonalität auf der einen Seite, Modernismus auf der anderen in einer musikalischen Sprache, die aus Kontrasten und aus Synthese besteht. Zu Beginn des neuen Jahrhunderts hat er seine Kompositionsweise zu einer neuen Sprache hin verändert, bei der “die gesamte Komposition in einem Quellcode enthalten ist – einer Art Gen, das im Laufe seiner Entwicklung alle Punkte zu einem einzigen Gewebe verbindet, aus dem das Werk in seiner Gesamtheit entsteht.“ Alle auf dem vorliegenden Album enthaltenen Werke stammen aus dieser neuen Periode. Zu den Angelpunkten in Tüürs Werk gehört die Orchestermusik (darunter neun Sinfonien und zahlreiche Konzerte) sowie die Kammermusik und seine Vokalkompositionen.

Während das Viola Concerto als Reise betrachtet werden kann, so ist Whistles and Whispers from Uluru („Pfeifen und Flüstern aus Uluru“) aus dem Jahr 2007 für Blockflöten und Kammerorchester von einem Land – Australien – und einem Klang – dem der Blockflöten inspiriert. Das Werk wurde vom Australian Chamber Orchestra für die Flötenvirtuosin Genevieve Lacey bestellt, die auf der vorliegenden Aufzeichnung alle Flöten spielt, von der Sopranino- bis zur Bassblockflöte, deren Klänge zum Teil elektronisch verändert wurden. Wenn ein Komponist nicht weniger als neun Sinfonien schreibt, so kann man daraus schlussfolgern, dass diese Gattung für ihn eine gewisse Bedeutung hat. Tüür versteht „sinfonisch“ im weitesten Sinn, nicht wie eine formal strenge Gattung, sondern eher als eine einzigartige und unabhängige Struktur für jedes seiner sinfonischen Werke. Seine neun Sinfonien bilden das Herzstück seiner Arbeit, von der ersten aus dem Jahr 1984 bis zur jüngsten von 2017. Die Achte aus dem Jahr 2010 wurde durch das Scottish Chamber Orchestra in Auftrag gegeben. Im Hinblick auf die Besetzung dieses Ensembles hat sich Tüür auf eine Instrumentierung eher in der Art einer „Sinfonietta“ als der einer großen Philharmonie beschränkt. Daher die allgemeine Struktur von oft kammermusikalischer Natur. © SM/Qobuz

Weitere Informationen

Tüür : Illuminatio, Symphony No. 8...

Olari Elts

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 50 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 50 Millionen weitere Titel mit unseren Streaming-Abonnements.

Viola Concerto "Illuminatio" (Erkki Sven Tuur)

1
I. —
00:09:07

Erkki-Sven TUUR, Composer - Tapiola Sinfonietta, Orchestra - Olari Elts, Conductor - Lawrence Power, Artist, MainArtist

(C) 2018 Ondine (P) 2018 Ondine

2
II. —
00:04:06

Erkki-Sven TUUR, Composer - Tapiola Sinfonietta, Orchestra - Olari Elts, Conductor - Lawrence Power, Artist, MainArtist

(C) 2018 Ondine (P) 2018 Ondine

3
III. —
00:04:12

Erkki-Sven TUUR, Composer - Tapiola Sinfonietta, Orchestra - Olari Elts, Conductor - Lawrence Power, Artist, MainArtist

(C) 2018 Ondine (P) 2018 Ondine

4
IV. —
00:06:19

Erkki-Sven TUUR, Composer - Tapiola Sinfonietta, Orchestra - Olari Elts, Conductor - Lawrence Power, Artist, MainArtist

(C) 2018 Ondine (P) 2018 Ondine

Whistles and Whispers from Uluru (Erkki Sven Tuur)

5
Whistles and Whispers from Uluru
00:13:57

Erkki-Sven TUUR, Composer - Tapiola Sinfonietta, Orchestra - Olari Elts, Conductor - Marko Myohanen, Artist - Genevieve Lacey, Artist, MainArtist

(C) 2018 Ondine (P) 2018 Ondine

Symphony No. 8 (Erkki Sven Tuur)

6
I. —
00:14:03

Erkki-Sven TUUR, Composer - Tapiola Sinfonietta, Orchestra, MainArtist - Olari Elts, Conductor

(C) 2018 Ondine (P) 2018 Ondine

7
II. —
00:05:50

Erkki-Sven TUUR, Composer - Tapiola Sinfonietta, Orchestra, MainArtist - Olari Elts, Conductor

(C) 2018 Ondine (P) 2018 Ondine

8
III. —
00:05:41

Erkki-Sven TUUR, Composer - Tapiola Sinfonietta, Orchestra, MainArtist - Olari Elts, Conductor

(C) 2018 Ondine (P) 2018 Ondine

Albumbeschreibung

„Reise“ – diese Metapher wird oft verwendet, um die Musik des estnischen Komponisten Erkki-Sven Tüür (geboren 1959) zu beschreiben. Er bezeichnet sein Konzert für Viola Illuminatio als eine „Pilgerreise zum ewigen Licht“, und weist in seiner Achten Sinfonie auf die Bedeutung der Idee hin, „ständig unterwegs zu sein“. Damit wird viel über Dynamik, Wachstum und Entwicklung seiner Musik gesagt und um die Aussage noch etwas weiter zu fassen, kann man behaupten, dass Tüürs gesamte Karriere eine Art Reise ist. Während seiner beruflichen Laufbahn, seit den 1980er-Jahren, hat er seine musikalischen Idiome und Prinzipien ständig umgestaltet und korrigiert. Seine anspruchsvolle Reise hat… bei der Rockmusik begonnen, auch wenn er gleichzeitig am Konservatorium Flöte, Schlagzeug und Komposition studierte. Seit 1992 hat er sich als „Freelance“-Komponist niedergelassen. Zu Beginn seiner Karriere entwickelte er einen „polystilistischen“ Ansatz, der zwei einander anscheinend widersprechende, bzw. antagonistische Aspekte miteinander verband: Minimalismus und Tonalität auf der einen Seite, Modernismus auf der anderen in einer musikalischen Sprache, die aus Kontrasten und aus Synthese besteht. Zu Beginn des neuen Jahrhunderts hat er seine Kompositionsweise zu einer neuen Sprache hin verändert, bei der “die gesamte Komposition in einem Quellcode enthalten ist – einer Art Gen, das im Laufe seiner Entwicklung alle Punkte zu einem einzigen Gewebe verbindet, aus dem das Werk in seiner Gesamtheit entsteht.“ Alle auf dem vorliegenden Album enthaltenen Werke stammen aus dieser neuen Periode. Zu den Angelpunkten in Tüürs Werk gehört die Orchestermusik (darunter neun Sinfonien und zahlreiche Konzerte) sowie die Kammermusik und seine Vokalkompositionen.

Während das Viola Concerto als Reise betrachtet werden kann, so ist Whistles and Whispers from Uluru („Pfeifen und Flüstern aus Uluru“) aus dem Jahr 2007 für Blockflöten und Kammerorchester von einem Land – Australien – und einem Klang – dem der Blockflöten inspiriert. Das Werk wurde vom Australian Chamber Orchestra für die Flötenvirtuosin Genevieve Lacey bestellt, die auf der vorliegenden Aufzeichnung alle Flöten spielt, von der Sopranino- bis zur Bassblockflöte, deren Klänge zum Teil elektronisch verändert wurden. Wenn ein Komponist nicht weniger als neun Sinfonien schreibt, so kann man daraus schlussfolgern, dass diese Gattung für ihn eine gewisse Bedeutung hat. Tüür versteht „sinfonisch“ im weitesten Sinn, nicht wie eine formal strenge Gattung, sondern eher als eine einzigartige und unabhängige Struktur für jedes seiner sinfonischen Werke. Seine neun Sinfonien bilden das Herzstück seiner Arbeit, von der ersten aus dem Jahr 1984 bis zur jüngsten von 2017. Die Achte aus dem Jahr 2010 wurde durch das Scottish Chamber Orchestra in Auftrag gegeben. Im Hinblick auf die Besetzung dieses Ensembles hat sich Tüür auf eine Instrumentierung eher in der Art einer „Sinfonietta“ als der einer großen Philharmonie beschränkt. Daher die allgemeine Struktur von oft kammermusikalischer Natur. © SM/Qobuz

Informationen zu dem Album

Auszeichnungen:

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...
Mehr auf Qobuz
Von Olari Elts
Das könnte Ihnen auch gefallen...
Sibelius : Symphony No. 1 - En saga Santtu-Matias Rouvali
Bach: Ouvertures for Orchestra Rinaldo Alessandrini, Concerto Italiano
Grieg: Complete Symphonic Works WDR Sinfonieorchester Köln
Panorama-Artikel...
Esa-Pekka Salonens Studioaufnahmen: ein Paradox

Der Finne Esa-Pekka Salonen, gefeierter Dirigent und produktiver Komponist, der mehr als 60 Schallplatten aufgenommen hat, spricht über seine besondere Herangehensweise an die Studioarbeit mit klassischer Musik.

10 Interpretationen der Symphonie fantastique von Berlioz

Die Symphonie fantastique von Berlioz hat als wahres Manifest der Entstehung der französischen Romantik das 19. Jahrhundert ebenso geprägt wie Strawinskys Sacre du printemps das 20. Diese beiden Meisterwerke, die in Paris – einst ein globaler Schmelztiegel künstlerischer Vielfalt – entstanden sind, haben die musikalische Sprache dauerhaft in eine andere Dimension versetzt. Am 5. Dezember 1830 rührte das revolutionäre Werk des 27-jährigen Hector Berlioz die Musiker, die in dem kleinen Saal des ehemaligen Konservatoriums versammelt waren, unter ihnen Meyerbeer und Liszt, die von der außergewöhnlichen Kühnheit dieses Werkes, das nur drei Jahre nach Beethovens Tod vorgestellt wurde, zutiefst beeindruckt waren.

Picasso und die Musik

Picassos modernistisches Genie überwand sehr bald die Grenzen der Malerei und strahlte auch auf Musik und Tanz aus – zwei Künste, mit denen sich der spanische Maler sein Leben lang eng verbunden fühlte – und beeinflusste sogar seine Komponistenfreunde, die er im Laufe seines Lebens kennengelernt hatte.

Aktuelles...