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The Black Keys - Turn Blue

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Turn Blue

The Black Keys

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Die Tage, in denen die Black Keys ihren Sound aufs absolute Grundgerüst reduzierten, sind schon etwas länger vorbei. Auf "Brothers" klang das Duo souliger, während "El Camino" eher den dreckigeren Rock'n'Roll hervor kehrte. Beide Varianten waren in ihrer Zusammenstellung unschlagbar. Anno 2014 findet nun abermals eine Neuausrichtung statt. So rotzig wie auf dem Vorgänger geht es hier zu keinem Zeitpunkt zur Sache. Die Produktion - einmal mehr von Danger Mouse - wirkt so clean und warm wie noch nie in der Geschichte des Duos. Fast schon ausufernd instrumentieren sie ihre Songs. Schon beim Opener überraschen Carney und Auerbach mit einer Fülle an Tonspuren und verwendeten Instrumenten. Der Einstieg mit Xylophon und Akustischer kommt noch sehr verhalten aus den Puschen, steigert sich aber immer mehr in einen Strudel hinein. Wenn Auerbach sich in solistischen Eskapaden mit seiner Gitarre verliert, lassen sich fast schon Pink Floyd-Vergleiche ziehen. In seiner Epik mit souligem Background-Gesang auf fast sieben Minuten Länge bietet das schon ganz großes Kino. Auch "In Time" geizt nicht mit instrumentaler Vielfalt und mit einem mittlerweile fast zum Markenzeichen gewordenen dengelnden Basslauf. "It's Up To You Now" erinnert mit Bo Diddley-Beat und etwas verzerrter Klampfe am ehesten an "El Camino". Die neuen Black Keys offenbaren sich aber eher in tiefgehenden Titeln wie "Waiting On Words", das, wie einige andere des Albums, Auerbachs Scheidung von seiner Frau Stephanie Gonis thematisiert. Kein Wunder also, dass hier nicht die fröhliche Luzie rockt. Man kann sich die Frage stellen, ob dieser Pomp wirklich notwendig gewesen war. Den Songs selbst fehlt es eigentlich nicht an Substanz, sie würden wohl auch ohne Background-Schubidu, Piano-Einwürfe, Keyboards und Dosen-Effekte funktionieren. Aber warum eigentlich nicht ein wenig an der Produktions-Schraube drehen, zumal die Quintessenz des Sounds immer noch nach Black Keys klingt? Es bleibt interessant. Bislang klangen die Herren aus Akron mit jedem neuen Album anders. Man darf also weiterhin gespannt bleiben, wohin die Reise geht.
© Laut

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Turn Blue

The Black Keys

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1
Weight of Love
00:06:50

Brian Burton, Writer - Danger Mouse , Producer - Kennie Takahashi, Engineer - Tchad Blake, MixingEngineer - Dan Auerbach, Producer, Guitar, Vocals, Writer - The Black Keys, MainArtist - Patrick Carney, Producer, Drums, Writer - Regina McCrary, Backing Vocals - Brian Lucey, MasteringEngineer - Ann McCrary, Backing Vocals - Alfreda McCrary, Backing Vocals

© 2014 Nonesuch Records Inc. ℗ 2014 Nonesuch Records Inc.

2
In Time
00:04:28

Brian Burton, Writer - Danger Mouse , Producer - Kennie Takahashi, Engineer - Tchad Blake, MixingEngineer - Dan Auerbach, Producer, Guitar, Vocals, Writer - The Black Keys, MainArtist - Patrick Carney, Producer, Drums, Writer - Regina McCrary, Backing Vocals - Brian Lucey, MasteringEngineer - Ann McCrary, Backing Vocals - Alfreda McCrary, Backing Vocals

© 2014 Nonesuch Records Inc. ℗ 2014 Nonesuch Records Inc.

3
Turn Blue
00:03:42

Brian Burton, Writer - Danger Mouse , Producer - Kennie Takahashi, Engineer - Tchad Blake, MixingEngineer - Dan Auerbach, Producer, Guitar, Vocals, Writer - The Black Keys, MainArtist - Patrick Carney, Producer, Drums, Writer - Regina McCrary, Backing Vocals - Brian Lucey, MasteringEngineer - Ann McCrary, Backing Vocals - Alfreda McCrary, Backing Vocals

© 2014 Nonesuch Records Inc. ℗ 2014 Nonesuch Records Inc.

4
Fever
00:04:06

Brian Burton, Writer - Danger Mouse , Producer - Kennie Takahashi, Engineer - Tchad Blake, MixingEngineer - Dan Auerbach, Producer, Guitar, Vocals, Writer - The Black Keys, MainArtist - Patrick Carney, Producer, Drums, Writer - Brian Lucey, MasteringEngineer

© 2014 Nonesuch Records Inc. ℗ 2014 Nonesuch Records Inc.

5
Year in Review
00:03:48

Brian Burton, Writer - Danger Mouse , Producer - Kennie Takahashi, Engineer - Tchad Blake, MixingEngineer - Dan Auerbach, Producer, Guitar, Vocals, Writer - The Black Keys, MainArtist - Patrick Carney, Producer, Drums, Writer - Brian Lucey, MasteringEngineer

© 2014 Nonesuch Records Inc. ℗ 2014 Nonesuch Records Inc.

6
Bullet in the Brain
00:04:15

Brian Burton, Writer - Danger Mouse , Producer - Kennie Takahashi, Engineer - Tchad Blake, MixingEngineer - Dan Auerbach, Producer, Guitar, Vocals, Writer - The Black Keys, MainArtist - Patrick Carney, Producer, Drums, Writer - Brian Lucey, MasteringEngineer

© 2014 Nonesuch Records Inc. ℗ 2014 Nonesuch Records Inc.

7
It's Up to You Now
00:03:10

Brian Burton, Writer - Danger Mouse , Producer - Kennie Takahashi, Engineer - Tchad Blake, MixingEngineer - Dan Auerbach, Producer, Guitar, Vocals, Writer - The Black Keys, MainArtist - Patrick Carney, Producer, Drums, Writer - Brian Lucey, MasteringEngineer

© 2014 Nonesuch Records Inc. ℗ 2014 Nonesuch Records Inc.

8
Waiting on Words
00:03:37

Brian Burton, Writer - Danger Mouse , Producer - Kennie Takahashi, Engineer - Tchad Blake, MixingEngineer - Dan Auerbach, Producer, Guitar, Vocals, Writer - The Black Keys, MainArtist - Patrick Carney, Producer, Drums, Writer - Brian Lucey, MasteringEngineer

© 2014 Nonesuch Records Inc. ℗ 2014 Nonesuch Records Inc.

9
10 Lovers
00:03:33

Brian Burton, Writer - Danger Mouse , Producer - Kennie Takahashi, Engineer - Tchad Blake, MixingEngineer - Dan Auerbach, Producer, Guitar, Vocals, Writer - The Black Keys, MainArtist - Patrick Carney, Producer, Drums, Writer - Regina McCrary, Backing Vocals - Brian Lucey, MasteringEngineer - Ann McCrary, Backing Vocals - Alfreda McCrary, Backing Vocals

© 2014 Nonesuch Records Inc. ℗ 2014 Nonesuch Records Inc.

10
In Our Prime
00:04:38

Brian Burton, Writer - Danger Mouse , Producer - Kennie Takahashi, Engineer - Tchad Blake, MixingEngineer - Dan Auerbach, Producer, Guitar, Vocals, Writer - The Black Keys, MainArtist - Patrick Carney, Producer, Drums, Writer - Brian Lucey, MasteringEngineer

© 2014 Nonesuch Records Inc. ℗ 2014 Nonesuch Records Inc.

11
Gotta Get Away
00:03:02

Brian Burton, Writer - Danger Mouse , Producer - Kennie Takahashi, Engineer - Tchad Blake, MixingEngineer - Dan Auerbach, Producer, Guitar, Vocals, Writer - The Black Keys, MainArtist - Patrick Carney, Producer, Drums, Writer - Brian Lucey, MasteringEngineer

© 2014 Nonesuch Records Inc. ℗ 2014 Nonesuch Records Inc.

Albumbeschreibung

Die Tage, in denen die Black Keys ihren Sound aufs absolute Grundgerüst reduzierten, sind schon etwas länger vorbei. Auf "Brothers" klang das Duo souliger, während "El Camino" eher den dreckigeren Rock'n'Roll hervor kehrte. Beide Varianten waren in ihrer Zusammenstellung unschlagbar. Anno 2014 findet nun abermals eine Neuausrichtung statt. So rotzig wie auf dem Vorgänger geht es hier zu keinem Zeitpunkt zur Sache. Die Produktion - einmal mehr von Danger Mouse - wirkt so clean und warm wie noch nie in der Geschichte des Duos. Fast schon ausufernd instrumentieren sie ihre Songs. Schon beim Opener überraschen Carney und Auerbach mit einer Fülle an Tonspuren und verwendeten Instrumenten. Der Einstieg mit Xylophon und Akustischer kommt noch sehr verhalten aus den Puschen, steigert sich aber immer mehr in einen Strudel hinein. Wenn Auerbach sich in solistischen Eskapaden mit seiner Gitarre verliert, lassen sich fast schon Pink Floyd-Vergleiche ziehen. In seiner Epik mit souligem Background-Gesang auf fast sieben Minuten Länge bietet das schon ganz großes Kino. Auch "In Time" geizt nicht mit instrumentaler Vielfalt und mit einem mittlerweile fast zum Markenzeichen gewordenen dengelnden Basslauf. "It's Up To You Now" erinnert mit Bo Diddley-Beat und etwas verzerrter Klampfe am ehesten an "El Camino". Die neuen Black Keys offenbaren sich aber eher in tiefgehenden Titeln wie "Waiting On Words", das, wie einige andere des Albums, Auerbachs Scheidung von seiner Frau Stephanie Gonis thematisiert. Kein Wunder also, dass hier nicht die fröhliche Luzie rockt. Man kann sich die Frage stellen, ob dieser Pomp wirklich notwendig gewesen war. Den Songs selbst fehlt es eigentlich nicht an Substanz, sie würden wohl auch ohne Background-Schubidu, Piano-Einwürfe, Keyboards und Dosen-Effekte funktionieren. Aber warum eigentlich nicht ein wenig an der Produktions-Schraube drehen, zumal die Quintessenz des Sounds immer noch nach Black Keys klingt? Es bleibt interessant. Bislang klangen die Herren aus Akron mit jedem neuen Album anders. Man darf also weiterhin gespannt bleiben, wohin die Reise geht.
© Laut

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