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Mihai Ritivoiu|Transcendence

Transcendence

Mihai Ritivoiu

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Der junge rumänische Pianist Mihai Ritivoiu hat in den letzten Jahren zahlreiche Wettbewerbe in Bukarest (Dinu Lipatti und George Enescu), in Großbritannien (Tunbridge Wells) und in Frankreich (Teresa Llacuna in Valence) gewonnen. Er hat bei Dmitri Bashkirov, Dominique Merlet und Emmanuel Ax Meisterkurse besucht. Nach einer soliden Ausbildung an der Nationalen Musikuniversität Bukarest beschloss er, sich in England niederzulassen, um sich vom Wettbewerb in einem großen Musik- und Kulturzentrum anregen zu lassen. Insgesamt eine sehr positive Erfahrung, jedoch nicht ohne Zweifel in der großen weiten Welt von London“.

Sein Spiel ist vor allem von dem Wunsch beseelt, die Gefühle, die er beim Studium der Partituren empfindet, weiterzugeben. Mihai Ritivoiu gesteht bescheiden, dass er zwischen dem Talent des Interpreten und dem Genie der Komponisten, deren Musik er spielt, unterscheidet. Auf seiner ersten Aufnahme spielt er die Erste Sonate von Enesco, umrahmt von der Sonate in h-Moll von Liszt und Prélude, choral et fugue von César Franck.

Die Sonate Nr. 1 von Georges Enesco aus dem Jahr 1924 besteht aus drei außerordentlich frei gestalteten Sätzen. Für die Fertigstellung dieses Werks, das er dem Schweizer Pianisten Emil Frey versprochen hatte, brauchte Enesco achtzehn Jahre. Während er die Oper Oedipe komponierte, verspürte er plötzlich den unwiderstehlichen Wunsch diese Arbeit zu unterbrechen und die bereits so lange in der Entstehung befindliche Sonate zu beenden. Der erste Satz bricht mit der überlieferten Sonatenform, verwendet weit voneinander entfernte Tonarten und endet mit einer ernsten Passacaglia. Das Presto besitzt einen erklärt burlesken Charakter mit den unregelmäßigen Rhythmen rumänischer Volkstänze. Die Sonate endet interessanterweise mit einem langsamen Satz, einem sehr poetischen Andante molto espressivo, in dem Enesco nach eigenen Aussagen die nächtliche mysteriöse Atmosphäre der rumänischen Tiefebenen beschreiben wollte.

Virtuosität als Selbstzweck liegt Mihai Ritivoiu fern. Er bemüht sich in den drei hier vorgestellten Werken um einen schönen Ton sowie um Introspektion, entwickelt seinen Diskurs auf strukturierte Art und Weise, nimmt sich viel Zeit für Ausdruck und lässt das Klavier singen. Sein leuchtender Klassizismus stützt sich dabei auf eine absolut sichere Technik, die ihm stille und gelassene Stärke verleiht.© François Hudry/Qobuz

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Prélude, choral et fugue, M. 21 (César Franck)

1
Prelude, choral et fugue, M. 21
00:18:58

Cesar Franck, Composer - Mihai Ritivoiu, Artist, MainArtist

(C) 2018 Genuin (P) 2018 Genuin

Piano Sonata No. 1 in F-Sharp Minor, Op. 24 No. 1 (George Enescu)

2
I. Allegro molto moderato e grave
00:10:48

George Enescu, Composer - Mihai Ritivoiu, Artist, MainArtist

(C) 2018 Genuin (P) 2018 Genuin

3
II. Presto vivace
00:04:59

George Enescu, Composer - Mihai Ritivoiu, Artist, MainArtist

(C) 2018 Genuin (P) 2018 Genuin

4
III. Andante molto espressivo
00:07:39

George Enescu, Composer - Mihai Ritivoiu, Artist, MainArtist

(C) 2018 Genuin (P) 2018 Genuin

Piano Sonata in B minor, S. 178 (Franz Liszt)

5
Piano Sonata in B Minor, S178/R21
00:30:29

Franz Liszt, Composer - Mihai Ritivoiu, Artist, MainArtist

(C) 2018 Genuin (P) 2018 Genuin

Albumbeschreibung

Der junge rumänische Pianist Mihai Ritivoiu hat in den letzten Jahren zahlreiche Wettbewerbe in Bukarest (Dinu Lipatti und George Enescu), in Großbritannien (Tunbridge Wells) und in Frankreich (Teresa Llacuna in Valence) gewonnen. Er hat bei Dmitri Bashkirov, Dominique Merlet und Emmanuel Ax Meisterkurse besucht. Nach einer soliden Ausbildung an der Nationalen Musikuniversität Bukarest beschloss er, sich in England niederzulassen, um sich vom Wettbewerb in einem großen Musik- und Kulturzentrum anregen zu lassen. Insgesamt eine sehr positive Erfahrung, jedoch nicht ohne Zweifel in der großen weiten Welt von London“.

Sein Spiel ist vor allem von dem Wunsch beseelt, die Gefühle, die er beim Studium der Partituren empfindet, weiterzugeben. Mihai Ritivoiu gesteht bescheiden, dass er zwischen dem Talent des Interpreten und dem Genie der Komponisten, deren Musik er spielt, unterscheidet. Auf seiner ersten Aufnahme spielt er die Erste Sonate von Enesco, umrahmt von der Sonate in h-Moll von Liszt und Prélude, choral et fugue von César Franck.

Die Sonate Nr. 1 von Georges Enesco aus dem Jahr 1924 besteht aus drei außerordentlich frei gestalteten Sätzen. Für die Fertigstellung dieses Werks, das er dem Schweizer Pianisten Emil Frey versprochen hatte, brauchte Enesco achtzehn Jahre. Während er die Oper Oedipe komponierte, verspürte er plötzlich den unwiderstehlichen Wunsch diese Arbeit zu unterbrechen und die bereits so lange in der Entstehung befindliche Sonate zu beenden. Der erste Satz bricht mit der überlieferten Sonatenform, verwendet weit voneinander entfernte Tonarten und endet mit einer ernsten Passacaglia. Das Presto besitzt einen erklärt burlesken Charakter mit den unregelmäßigen Rhythmen rumänischer Volkstänze. Die Sonate endet interessanterweise mit einem langsamen Satz, einem sehr poetischen Andante molto espressivo, in dem Enesco nach eigenen Aussagen die nächtliche mysteriöse Atmosphäre der rumänischen Tiefebenen beschreiben wollte.

Virtuosität als Selbstzweck liegt Mihai Ritivoiu fern. Er bemüht sich in den drei hier vorgestellten Werken um einen schönen Ton sowie um Introspektion, entwickelt seinen Diskurs auf strukturierte Art und Weise, nimmt sich viel Zeit für Ausdruck und lässt das Klavier singen. Sein leuchtender Klassizismus stützt sich dabei auf eine absolut sichere Technik, die ihm stille und gelassene Stärke verleiht.© François Hudry/Qobuz

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