Converge The Dusk In Us

The Dusk In Us

Converge

Hi-Res 24 Bit – 44.10 kHz

Erschienen am 3. November 2017 bei Epitaph

Künstler: Converge

Genre: Pop/Rock > Rock > Metal

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Soundqualität

MP3 (CBR 320 kbps)

FLAC (16 Bit - 44,1 kHz)

1.45

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Album : 1 Disk - 13 Tracks Gesamte Laufzeit : 00:43:53

  1. 1 A Single Tear

    Converge, MainArtist Copyright : 2017 Epitaph 2017 Epitaph

  2. 2 Eye of the Quarrel

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  3. 3 Under Duress

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  4. 4 Arkhipov Calm

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  5. 5 I Can Tell You About Pain

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  6. 6 The Dusk in Us

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  7. 7 Wildlife

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  8. 8 Murk & Marrow

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  9. 9 Trigger

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  10. 10 Broken by Light

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  11. 11 Cannibals

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  12. 12 Thousands of Miles Between Us

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  13. 13 Reptilian

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Über das Album

Converge ist, heute mehr noch als gestern, so untypisch, dass sogar der „Kultstatus“ der Gruppe noch reduzierend wirkt. Sie wendet sich gleichermaßen an eine Elite wie auch an die große Masse. Bei ihrem neunten Album innerhalb von 27 Jahren ist es recht schwierig vorherzusagen, welche Wirkung es haben wird. Wird es genauso einschlagen wie Jane Doe? Oder wird es dann zu den paar seither erschienen Alben zählen, die zumeist einen weit besseren Empfang verdient hätten? Auch wenn All We Love We Leave Behind, ohne wirklich ein kommerzieller Erfolg zu sein, bei seiner Veröffentlichung im Jahre 2012 einen kleinen Fortschritt darstellte. Man hat aber wieder einmal das Gefühl, dass Converge sich nicht besonders anstrengt, um dieses damals scheinbar Erfolg versprechende Rezept aus dem Schrank zu holen und zu verbessern. Wiederholen wir also nicht schon Gehörtes über The Dusk In Us, abgesehen von der klar definierten Persönlichkeit und der wie nie zuvor perfekt beherrschten Mischung verschiedener Stilarten. Weit abseits der oft allzu auffälligen Machenschaften des aktuellen Metal geht das Quartett aus Boston noch weiter in der ausgefeilten Technik, wobei es aber klug genug ist, die gesunde Wut des Hardcore Punk seiner ersten Stunden beizubehalten und zugleich dem Ganzen eine schöne Portion echter Gefühle hinzuzufügen. Da, wo die anderen, egal aus welcher Richtung sie auch kommen, versuchen ruhiger zu werden und x-beliebige Melodien einzuführen oder das Tempo herunterzuschrauben, da schreitet Converge äußerst zügellos voran. Der Grund liegt nicht darin, dass die beiden Leader, Jacob Bannon und Kurt Ballou, dazu etwa nicht fähig wären, ein paar flüchtige Hinweise finden sich auf diesem Album wie auch schon auf seinen Vorgängern (The Dusk In Us, Thousands Of Miles Between Us), und das betrifft sowohl die Stimmpartien wie auch die der Gitarren. Bestenfalls bleibt die Stimmung jedoch düster, wenn nicht sogar erstickend und man kann ihnen alles vorwerfen, aber keine Gefälligkeit. Und wieder einmal haben sie viel dem verblüffenden Spiel des Schlagzeugers Ben Koller zu verdanken, der mit Dave Lombardos oder Joey Jordisons besten Ausweichmanövern genauso rivalisiert wie mit den für Jazz und Prog typischen Synkopen eines Mike Portnoy oder Carl Palmer (eines seiner Vorbilder, wie er selbst sagt), und zugleich dem Hardcore Punk gegenüber, im Stil von Bill Stevenson oder D.H. Peligro, nicht abgeneigt ist. Leute, die daran noch zweifeln, sollten sich Drum Cam Videoaufnahmen seiner Darbietungen mit Killer Be Killed ansehen… Die Zeit scheint also dieser in mehrfacher Hinsicht hervorragenden Gruppe nichts anhaben zu können. Man hat fast Lust zu sagen, dass sie dieses Album eingespielt haben, als sei es ihr erstes. Vielleicht sogar, als sollte es ihr letztes sein. Hinter einem perfekt organisierten Chaos verstecken sich Kompositionen, die von Anspielungen auf andere nur so wimmeln, und zwar so sehr, dass man regelrecht annehmen kann, zwischen At The Drive-In und The Dillinger Escape Plan oder auch Slayer und Mastodon liege ein Graben, ja sogar eine abgrundtiefe Schlucht, die Converge auf die schamloseste Weise überbrückt... © JPS/Qobuz

Hi-Res 24 Bit – 44.10 kHz

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