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Youn Sun Nah - She Moves On

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She Moves On

Youn Sun Nah with Jamie Saft, Brad Jones & Dan Rieser

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Sie kann singen, was sie will, es wird bezaubernd. In Südkorea begann Youn Sun Nah als Musicalkünstlerin, die Liebe zum französischen Chanson führte sie nach Paris, wo sie Jazz studierte – und ein Star wurde. Vom Jazz ausgehend könne sie alles singen; der sei die Grundlage, hatte ihr jemand geraten. Und bald sang sie „alles“, von Chanson und Folksong über Jazzstandard und Klassisches bis zu Rock-, Pop- und Singer-/Songwriter-Liedgut. Dazu Originals aus eigener Feder oder der ihrer Musiker, allen voran Ulf Wakenius und Lars Danielsson, die die Sängerin mit der kristallklaren Stimme sensibel und geschmackvoll begleiteten. Mit „She Moves On“ zieht Youn Sun Nah nun buchstäblich weiter, taucht ein in die New Yorker Szene und hat dabei sicher auch den amerikanischen Markt im Blick. Erstmals umgibt sie sich mit US-Musikern, die ebenfalls „alles“ zu spielen gewohnt sind. Man begegnet ihnen sonst im Umfeld eines John Zorn oder der Jazz Passengers, aber ebenso in den Bands von Tom Waits, Elvis Costello, Laurie Anderson und, ja, auch Norah Jones. Auf den ersten Blick bilden Tastenmann Jamie Saft, Kontrabassist Brad Jones und Drummer Dan Rieser ein Begleittrio, das schon mal um den Gitarristen Marc Ribot erweitert wird. Nur: Es klingt interessanter. Die Musiker spielen so reduziert, irgendwer pausiert fast immer, dass der Eindruck eines Trios oder Quartetts sich kaum einstellt. Neben wenigen Originals setzt Youn Sun Nah jetzt ganz auf Folk-, Rock- und Singer-/Songwriter-Material: weniger bekannte Stücke von Joni Mitchell und Paul Simon, Lou Reed und Jimi Hendrix, etwas von der Folkrockband Fairport Convention sowie der einst von Nina Simone fürs Jazzrepertoire entdeckte Folksong „Black Is the Color of My True Love’s Hair“. Schwebende Fender-Rhodes-Klänge, sparsame Gitarreneinwürfe, knochentrockene Beats – und im Zentrum diese betörende Stimme.
© Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de

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She Moves On

Youn Sun Nah

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1
Traveller
00:03:44

Youn Sun Nah, Composer, Performer - Jamie Saft, Performer - Jones Brad, Performer - Dan Rieser, Performer - Sterling Fox, Lyricist - Sangmi Kim, Lyricist

2017 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG

2
Teach the Gifted Children
00:04:13

Youn Sun Nah, Performer - Jamie Saft, Performer - Jones Brad, Performer - Dan Rieser, Performer - Marc Ribot, Performer - Lou Reed, Composer, Lyricist - Michael Fonfara, Composer, Lyricist

2017 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG

3
Too Late
00:05:04

Youn Sun Nah, Performer - Jamie Saft, Composer - Jones Brad, Performer - Dan Rieser, Performer - Marc Ribot, Performer - Vanessa Saft, Composer, Lyricist

2017 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG

4
She Moves On
00:04:45

Youn Sun Nah, Performer - Jamie Saft, Performer - Jones Brad, Performer - Dan Rieser, Performer - Marc Ribot, Performer - Paul Simon, Composer, Lyricist

2017 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG

5
No Other Name
00:02:46

Youn Sun Nah, Performer - Jamie Saft, Performer - Jones Brad, Performer - Dan Rieser, Performer - Marc Ribot, Performer - NOEL PAUL STOOKEY, Composer, Lyricist

2017 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG

6
The Dawntreader
00:05:30

Youn Sun Nah, Performer - Jamie Saft, Performer - Jones Brad, Performer - Dan Rieser, Performer - Joni Mitchell, Composer, Lyricist

2017 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG

7
Drifting
00:04:39

Youn Sun Nah, Performer - Jamie Saft, Performer - Jones Brad, Performer - Dan Rieser, Performer - Marc Ribot, Performer - Jimi Hendrix, Composer, Lyricist

2017 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG

8
Black Is the Color of My True Love's Hair
00:04:15

Youn Sun Nah, Performer - Jamie Saft, Performer - Jones Brad, Performer - Dan Rieser, Performer - Traditional, Composer, Lyricist

2017 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG

9
A Sailor's Life
00:08:43

Youn Sun Nah, Performer - Jamie Saft, Performer - Jones Brad, Performer - Dan Rieser, Performer - Traditional, Composer, Lyricist - Fairport Convention, Arranger

2017 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG

10
Fools Rush In
00:04:05

Youn Sun Nah, Performer - Jamie Saft, Performer - Jones Brad, Performer - Dan Rieser, Performer - Rube Bloom, Composer - Johnny Mercer, Lyricist

2017 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG

11
Evening Star
00:03:01

Youn Sun Nah, Composer, Performer - Jamie Saft, Performer - Jones Brad, Performer - Dan Rieser, Performer - Marc Ribot, Performer - Vanessa Saft, Lyricist

2017 ACT Music + Vision GmbH & Ko KG

Albumbeschreibung

Sie kann singen, was sie will, es wird bezaubernd. In Südkorea begann Youn Sun Nah als Musicalkünstlerin, die Liebe zum französischen Chanson führte sie nach Paris, wo sie Jazz studierte – und ein Star wurde. Vom Jazz ausgehend könne sie alles singen; der sei die Grundlage, hatte ihr jemand geraten. Und bald sang sie „alles“, von Chanson und Folksong über Jazzstandard und Klassisches bis zu Rock-, Pop- und Singer-/Songwriter-Liedgut. Dazu Originals aus eigener Feder oder der ihrer Musiker, allen voran Ulf Wakenius und Lars Danielsson, die die Sängerin mit der kristallklaren Stimme sensibel und geschmackvoll begleiteten. Mit „She Moves On“ zieht Youn Sun Nah nun buchstäblich weiter, taucht ein in die New Yorker Szene und hat dabei sicher auch den amerikanischen Markt im Blick. Erstmals umgibt sie sich mit US-Musikern, die ebenfalls „alles“ zu spielen gewohnt sind. Man begegnet ihnen sonst im Umfeld eines John Zorn oder der Jazz Passengers, aber ebenso in den Bands von Tom Waits, Elvis Costello, Laurie Anderson und, ja, auch Norah Jones. Auf den ersten Blick bilden Tastenmann Jamie Saft, Kontrabassist Brad Jones und Drummer Dan Rieser ein Begleittrio, das schon mal um den Gitarristen Marc Ribot erweitert wird. Nur: Es klingt interessanter. Die Musiker spielen so reduziert, irgendwer pausiert fast immer, dass der Eindruck eines Trios oder Quartetts sich kaum einstellt. Neben wenigen Originals setzt Youn Sun Nah jetzt ganz auf Folk-, Rock- und Singer-/Songwriter-Material: weniger bekannte Stücke von Joni Mitchell und Paul Simon, Lou Reed und Jimi Hendrix, etwas von der Folkrockband Fairport Convention sowie der einst von Nina Simone fürs Jazzrepertoire entdeckte Folksong „Black Is the Color of My True Love’s Hair“. Schwebende Fender-Rhodes-Klänge, sparsame Gitarreneinwürfe, knochentrockene Beats – und im Zentrum diese betörende Stimme.
© Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de

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