Qobuz Store wallpaper
Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Jacqueline du Pré|Schumann : Cello Concerto - Brahms : Piano Concerto No.1

Schumann : Cello Concerto - Brahms : Piano Concerto No.1

Jacqueline du Pré, Bruno-Leonardo Gelber, Gerd Albrecht

Digitales Booklet

Verfügbar in
16-Bit CD Quality 44.1 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Kaufen Sie dieses Album und laden Sie es in verschiedenen Formaten herunter, je nach Ihren Bedürfnissen.

Schumann : Cello Concerto - Brahms : Piano Concerto No.1

Jacqueline du Pré

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 90 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie diese Playlist und mehr als 90 Millionen Tracks mit unseren Streaming-Abonnements

Ab 12,50€/Monat

Cello Concerto in A minor, Op. 129 (Robert Schumann)

1
I. Nicht zu schnell
Jacqueline du Pré
00:11:29

Jacqueline Du Pré, Performer - Gerd Albrecht, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra, Orchestra - Robert Schumann, Composer

2013 Audite 2013 Audite

2
II. Langsam
Jacqueline du Pré
00:04:33

Jacqueline Du Pré, Performer - Gerd Albrecht, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra, Orchestra - Robert Schumann, Composer

2013 Audite 2013 Audite

3
III. Sehr lebhaft
Jacqueline du Pré
00:09:49

Jacqueline Du Pré, Performer - Gerd Albrecht, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra, Orchestra - Robert Schumann, Composer

2013 Audite 2013 Audite

Piano Concerto No. 1 in D minor, Op. 15 (Johannes Brahms)

4
I. Maestoso
Bruno Leonardo Gelber
00:22:43

Bruno Leonardo Gelber, Performer - Gerd Albrecht, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra, Orchestra - Johannes Brahms, Composer

2013 Audite 2013 Audite

5
II. Adagio
Bruno Leonardo Gelber
00:13:52

Bruno Leonardo Gelber, Performer - Gerd Albrecht, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra, Orchestra - Johannes Brahms, Composer

2013 Audite 2013 Audite

6
III. Rondo: Allegro non troppo
Bruno Leonardo Gelber
00:13:58

Bruno Leonardo Gelber, Performer - Gerd Albrecht, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra, Orchestra - Johannes Brahms, Composer

2013 Audite 2013 Audite

Informationen zu dem Album

Verbesserung der Albuminformationen

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...

John Williams in Vienna

John Williams

John Williams in Vienna John Williams

Orff: Carmina Burana

Gundula Janowitz

Orff: Carmina Burana Gundula Janowitz

Sleep

Max Richter

Sleep Max Richter

The Dark Side Of The Moon

Pink Floyd

Mehr auf Qobuz
Von Jacqueline du Pré

Beethoven: Piano Trios

Jacqueline du Pré

Beethoven: Piano Trios Jacqueline du Pré

Elgar: Cello Concerto, Op. 85 & Sea Pictures, Op. 37

Jacqueline du Pré

Dvorak: Cello Concerto

Jacqueline du Pré

Dvorak: Cello Concerto Jacqueline du Pré

Joy of the Cello

Jacqueline du Pré

Joy of the Cello Jacqueline du Pré

Solo Instruments of the Orchestra: No. 3, The Cello. Music by Schumann & Paradis

Jacqueline du Pré

Playlists

Das könnte Ihnen auch gefallen...

Wagner: Das Rheingold

Wiener Philharmonic Orchestra

Wagner: Das Rheingold Wiener Philharmonic Orchestra

John Williams: The Berlin Concert

John Williams

Sibelius: Complete Symphonies

Klaus Mäkelä

Nightscapes

Magdalena Hoffmann

Nightscapes Magdalena Hoffmann

LETTER

Sofiane Pamart

LETTER Sofiane Pamart
Panorama-Artikel...
Robert Levin - „Vergessen lassen, wie es weitergeht“

Kaum jemand hat sich mit Mozarts Werk so intensiv auseinandergesetzt wie Robert Levin. Nun legt der Pianist und Musikwissenschaftler die erste Gesamteinspielung der Klaviersonaten auf dem originalen Instrument des Komponisten vor.

Glenn Gould: Extravaganz?

Wie soll man diesen Pianisten ohne Nachkommen oder Vorfahren nur beschreiben, denn ihn zu definieren ist unmöglich. Als Alien vielleicht, als einen Außerirdischen, der uns in Überschallgeschwindigkeit mitreißt und dann ganz langsam in einem endlosen Raum ankommt, in dem es Zeit für alles gibt? Die Akzeptanz oder die bewusste Gestaltung seiner Andersartigkeit verwandelte diesen Arthouse-Pianisten zu einem der größten oder meistgeliebten (aber auch meistkritisierten) der Geschichte.

Zu schön, um gut zu sein?

Warum werden noch immer so wenige Frauen Dirigentinnen? Mit welchen Vorurteilen haben sie zu kämpfen, und was sind ihre Perspektiven in einem Beruf, der geprägt wurde durch Männer und Mythen?

Aktuelles...