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Quartetto di Cremona - Schubert: String Quintet, Quartet 'Death and the Maiden'

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Schubert: String Quintet, Quartet 'Death and the Maiden'

Quartetto di Cremona - Eckart Runge

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In Anbetracht der überwältigenden Schönheit und emotionalen Tiefe im ersten und zweiten Satz rücken die anderen Teile des Schubert-Streichquintetts mitunter etwas in den Hintergrund. Ein Fehler, wie die neue Aufnahme mit dem Quartetto di Cremona und Eckart Runge am zweiten Cello demonstriert. Auch im Scherzo konfrontiert uns Schubert mit jenem aufrührenden, geradezu erschütternden Kontrastreichtum, der das ganze Werk prägt und der dem Hörer durch Mark und Bein geht, wenn er so eindringlich musiziert ist wie hier. Im Hauptteil – vom Komponisten zu beinahe orchestraler Fülle angedickt – schärfen die Interpreten den Klang durch markante Akzente und den schneidenden Sound leerer Saiten, dadurch bekommt der Tanzgestus eine wilde Intensität. Dagegen schaut das Trio in eine ganz andere Dimension. Weltentrückt scheint sich die Musik dort in eine Art instrumentales Gebet zu versenken. Die fünf Streicher finden einen Ton zwischen jenseitiger Ruhe und hymnischer Glut, der einen unmöglich kalt lassen kann. Dass die Oktavunisoni, mit einer leuchtenden Bratschenstimme, nicht immer in vollkommener Reinheit übereinander liegen, ist kein Makel, sondern Symptom einer vibrierenden Ausdruckskraft, die den expressiven Gesang, aber auch unglaublich leise Momente kennt – wie am Ende des Trios, an dem die Vision eines ewigen Lebens ganz allmählich verbleicht, von den Streichern in ein nebliges Pianissimo getaucht. Ein magischer Moment der Aufnahme, die auch in den anderen, bekannteren Sätzen mit ihrer Intensität, ihrer Wärme und einem edlen, auf vier Stradivari- und einem Amati-Cello geformten Klang berührt. Auf der zweiten CD spielt das Quartetto di Cremona Schuberts „Tod und das Mädchen“ mit derselben Bandbreite und Intensität wie im Quintett.
© Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de

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Schubert: String Quintet, Quartet 'Death and the Maiden'

Quartetto di Cremona

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String Quintet in C Major, D. 956, Op. posth. 163, 'Cello Quintet' (Franz Schubert)

1
I. Allegro ma non troppo
Eckart Runge
00:19:43

Eckart Runge, Cello Hieronymus and Antonio Amati, Cremona ca. 1595 - Quartetto di Cremona (Cristiano Gualco, Violin Stradivarius “Paganini”, 1727 - Paolo Andreoli, Violin Stradivarius “Paganini”, 1680 - Simone Gramaglia, Viola Stradivarius “Paganini”, 1731 - Giovanni Scaglione, Cello Stradivarius “Paganini”, 1736) - Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

2
II. Adagio
Eckart Runge
00:14:25

Eckart Runge, Cello Hieronymus and Antonio Amati, Cremona ca. 1595 - Quartetto di Cremona (Cristiano Gualco, Violin Stradivarius “Paganini”, 1727 - Paolo Andreoli, Violin Stradivarius “Paganini”, 1680 - Simone Gramaglia, Viola Stradivarius “Paganini”, 1731 - Giovanni Scaglione, Cello Stradivarius “Paganini”, 1736) - Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

3
III. Scherzo. Presto - Trio. Andante sostenuto
Eckart Runge
00:10:14

Eckart Runge, Cello Hieronymus and Antonio Amati, Cremona ca. 1595 - Quartetto di Cremona (Cristiano Gualco, Violin Stradivarius “Paganini”, 1727 - Paolo Andreoli, Violin Stradivarius “Paganini”, 1680 - Simone Gramaglia, Viola Stradivarius “Paganini”, 1731 - Giovanni Scaglione, Cello Stradivarius “Paganini”, 1736) - Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

4
IV. Allegretto
Eckart Runge
00:09:30

Eckart Runge, Cello Hieronymus and Antonio Amati, Cremona ca. 1595 - Quartetto di Cremona (Cristiano Gualco, Violin Stradivarius “Paganini”, 1727 - Paolo Andreoli, Violin Stradivarius “Paganini”, 1680 - Simone Gramaglia, Viola Stradivarius “Paganini”, 1731 - Giovanni Scaglione, Cello Stradivarius “Paganini”, 1736) - Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

String Quartet No. 14 in D minor, D. 810, 'Death and the Maiden' (Franz Schubert)

5
I. Allegro
Quartetto di Cremona
00:11:53

Quartetto di Cremona (Cristiano Gualco, Violin Stradivarius “Paganini”, 1727 - Paolo Andreoli, Violin Stradivarius “Paganini”, 1680 - Simone Gramaglia, Viola Stradivarius “Paganini”, 1731 - Giovanni Scaglione, Cello Stradivarius “Paganini”, 1736) - Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

6
II. Andante con moto "Der Tod und das Mädchen"
Quartetto di Cremona
00:13:36

Quartetto di Cremona (Cristiano Gualco, Violin Stradivarius “Paganini”, 1727 - Paolo Andreoli, Violin Stradivarius “Paganini”, 1680 - Simone Gramaglia, Viola Stradivarius “Paganini”, 1731 - Giovanni Scaglione, Cello Stradivarius “Paganini”, 1736) - Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

7
III. Scherzo. Allegro molto - Trio
Quartetto di Cremona
00:03:49

Quartetto di Cremona (Cristiano Gualco, Violin Stradivarius “Paganini”, 1727 - Paolo Andreoli, Violin Stradivarius “Paganini”, 1680 - Simone Gramaglia, Viola Stradivarius “Paganini”, 1731 - Giovanni Scaglione, Cello Stradivarius “Paganini”, 1736) - Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

8
IV. Presto
Quartetto di Cremona
00:09:04

Quartetto di Cremona (Cristiano Gualco, Violin Stradivarius “Paganini”, 1727 - Paolo Andreoli, Violin Stradivarius “Paganini”, 1680 - Simone Gramaglia, Viola Stradivarius “Paganini”, 1731 - Giovanni Scaglione, Cello Stradivarius “Paganini”, 1736) - Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

Albumbeschreibung

In Anbetracht der überwältigenden Schönheit und emotionalen Tiefe im ersten und zweiten Satz rücken die anderen Teile des Schubert-Streichquintetts mitunter etwas in den Hintergrund. Ein Fehler, wie die neue Aufnahme mit dem Quartetto di Cremona und Eckart Runge am zweiten Cello demonstriert. Auch im Scherzo konfrontiert uns Schubert mit jenem aufrührenden, geradezu erschütternden Kontrastreichtum, der das ganze Werk prägt und der dem Hörer durch Mark und Bein geht, wenn er so eindringlich musiziert ist wie hier. Im Hauptteil – vom Komponisten zu beinahe orchestraler Fülle angedickt – schärfen die Interpreten den Klang durch markante Akzente und den schneidenden Sound leerer Saiten, dadurch bekommt der Tanzgestus eine wilde Intensität. Dagegen schaut das Trio in eine ganz andere Dimension. Weltentrückt scheint sich die Musik dort in eine Art instrumentales Gebet zu versenken. Die fünf Streicher finden einen Ton zwischen jenseitiger Ruhe und hymnischer Glut, der einen unmöglich kalt lassen kann. Dass die Oktavunisoni, mit einer leuchtenden Bratschenstimme, nicht immer in vollkommener Reinheit übereinander liegen, ist kein Makel, sondern Symptom einer vibrierenden Ausdruckskraft, die den expressiven Gesang, aber auch unglaublich leise Momente kennt – wie am Ende des Trios, an dem die Vision eines ewigen Lebens ganz allmählich verbleicht, von den Streichern in ein nebliges Pianissimo getaucht. Ein magischer Moment der Aufnahme, die auch in den anderen, bekannteren Sätzen mit ihrer Intensität, ihrer Wärme und einem edlen, auf vier Stradivari- und einem Amati-Cello geformten Klang berührt. Auf der zweiten CD spielt das Quartetto di Cremona Schuberts „Tod und das Mädchen“ mit derselben Bandbreite und Intensität wie im Quintett.
© Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de

Informationen zur Originalaufnahme : Recording : September 18 - 22, 2017recording location: Leibniz Saal (Hannover Congress Centrum)

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