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Krystian Zimerman - Schubert : Piano Sonatas D 959 & 960

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Schubert : Piano Sonatas D 959 & 960

Krystian Zimerman

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„Ich näherte mich meinem 60. Geburtstag und fand, es wäre an der Zeit, mir ein Herz zu fassen und mich Werken wie diesen Schubert-Sonaten und den späten Beethoven-Sonaten zu stellen. Ich spiele diese Musik seit 30 Jahren, aber sie macht mir auch immer ein wenig Angst, weil ich so großen Respekt vor diesen Komponisten habe. Vielleicht habe ich einfach befürchtet, wenn ich noch länger warte, wird es zu spät.“ So spricht der Pianist Krystian Zimerman über sein im Januar 2016 aufgenommes Album mit den zwei letzten Klaviersonaten Schuberts. Zimerman spielt auf einem normalen Flügel, der mit einer von ihm selbst entworfenen Klaviatur ausgestattet ist. Diese Bauweise schafft Bedingungen, bestätigt der Pianist, wie sie Schubert von seinen eigenen Instrumenten her kannte. Verglichen mit modernen Konzertflügeln schlägt der Hammer die Saite an einer anderen Stelle an, die einem sanglichen Klang mehr zu Gute kommt – wodurch sich aber auch das Oberton-Spektrum verändert, so dass die Stimmung etwas merkwürdig wirken mag. Außerdem ist der Anschlag leichter. „Auf modernen Konzertflügeln können Schuberts viele Tonwiederholungen fast wie Prokofjew klingen.“ So klingt Zimermans Schubert auch wirklich wie Schubert, obwohl nicht auf Fortepiano gespielt. Zimerman meint, Schubert lege mit diese zwei letzten Sonaten sozusagen einen neuen Gang ein und wagt sich in der Harmonik und der Polyphonie auf ganz neues Terrain. Neben seinen früheren Sonaten wirken sie ihm fast, als stammten sie von einem anderen Komponisten. © SM/Qobuz

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Schubert : Piano Sonatas D 959 & 960

Krystian Zimerman

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Piano Sonata No.20 In A Major, D.959 (Franz Schubert)

1
1. Allegro
00:14:14

Krystian Zimerman, Piano - Franz Schubert, Composer - (Rainer Maillard, Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

2
2. Andantino
00:07:36

Krystian Zimerman, Piano - Franz Schubert, Composer - (Rainer Maillard, Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

3
3. Scherzo (Allegro vivace)
00:04:52

Krystian Zimerman, Piano - Franz Schubert, Composer - (Rainer Maillard, Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

4
4. Rondo (Allegretto)
00:12:12

Krystian Zimerman, Piano - Franz Schubert, Composer - (Rainer Maillard, Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Piano Sonata No.21 In B Flat Major, D.960 (Franz Schubert)

5
1. Molto moderato
00:20:15

Krystian Zimerman, Piano - Franz Schubert, Composer - (Rainer Maillard, Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

6
2. Andante sostenuto
00:10:33

Krystian Zimerman, Piano - Franz Schubert, Composer - (Rainer Maillard, Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

7
3. Scherzo (Allegro vivace con delicatezza)
00:04:10

Krystian Zimerman, Piano - Franz Schubert, Composer - (Rainer Maillard, Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

8
4. Allegro ma non troppo
00:08:14

Krystian Zimerman, Piano - Franz Schubert, Composer - (Rainer Maillard, Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Albumbeschreibung

„Ich näherte mich meinem 60. Geburtstag und fand, es wäre an der Zeit, mir ein Herz zu fassen und mich Werken wie diesen Schubert-Sonaten und den späten Beethoven-Sonaten zu stellen. Ich spiele diese Musik seit 30 Jahren, aber sie macht mir auch immer ein wenig Angst, weil ich so großen Respekt vor diesen Komponisten habe. Vielleicht habe ich einfach befürchtet, wenn ich noch länger warte, wird es zu spät.“ So spricht der Pianist Krystian Zimerman über sein im Januar 2016 aufgenommes Album mit den zwei letzten Klaviersonaten Schuberts. Zimerman spielt auf einem normalen Flügel, der mit einer von ihm selbst entworfenen Klaviatur ausgestattet ist. Diese Bauweise schafft Bedingungen, bestätigt der Pianist, wie sie Schubert von seinen eigenen Instrumenten her kannte. Verglichen mit modernen Konzertflügeln schlägt der Hammer die Saite an einer anderen Stelle an, die einem sanglichen Klang mehr zu Gute kommt – wodurch sich aber auch das Oberton-Spektrum verändert, so dass die Stimmung etwas merkwürdig wirken mag. Außerdem ist der Anschlag leichter. „Auf modernen Konzertflügeln können Schuberts viele Tonwiederholungen fast wie Prokofjew klingen.“ So klingt Zimermans Schubert auch wirklich wie Schubert, obwohl nicht auf Fortepiano gespielt. Zimerman meint, Schubert lege mit diese zwei letzten Sonaten sozusagen einen neuen Gang ein und wagt sich in der Harmonik und der Polyphonie auf ganz neues Terrain. Neben seinen früheren Sonaten wirken sie ihm fast, als stammten sie von einem anderen Komponisten. © SM/Qobuz

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