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Andrea Lucchesini|Schubert: Late Piano Works, Vol. 1  (Andrea Lucchesini plays Schubert's Piano Sonatas Nos. 20 & 4 and the Allegretto, D. 915)

Schubert: Late Piano Works, Vol. 1 (Andrea Lucchesini plays Schubert's Piano Sonatas Nos. 20 & 4 and the Allegretto, D. 915)

Andrea Lucchesini

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Andrea Lucchesinis Karriere verläuft unauffällig, im Schatten der in den Medien stärker beachteten Karrieren anderer italienischer Pianisten. Lucchesini, wie Nelson Goerner ein brillanter Schüler der großen Maria Tipo, hat sich sowohl im Konzert als auch durch Aufzeichnungen auf der Halbinsel sehr engagiert. Nachdem er sich durch seine Interpretationen von Luciano Berios Musik einen Namen gemacht hatte, insbesondere durch das vom Komponisten selbst dirigierte Konzert Echoing Curves, nahm er für das Label Stradivarius die kompletten Beethoven-Sonaten auf.
In den letzten Jahren ist Schubert sein ständiger Begleiter, "meine große Liebe", wie er sagt. Die beiden so unterschiedlichen Komponisten am Rande der Romantik faszinieren Andrea Lucchesini, der hier einen ersten Band mit Schuberts späten Werken präsentiert. Sie stammen aus einer Zeit, in der der „Lied“-Komponist wieder Sonaten schrieb: in der drückenden Nähe eines Genies wie Beethoven, der darüber hinaus in der gleichen Stadt lebte wie er.
Für Lucchesini bleibt Schubert ein Rätsel. Der Mann hat fast nichts Schriftliches hinterlassen, er hatte nie einen festen Wohnsitz, und niemand wird jemals seine Schüchternheit, seine Rastlosigkeit oder seine latente Homosexualität verstehen können. "Durch die Wiederentdeckung seiner letzten Werke", sagt Andrea Lucchesini, "habe den Unterschied verstanden zwischen dem Künstler, der seine Freunde unterhielt, und dem Komponisten, der in Einsamkeit arbeitete, ohne Aussicht auf Veröffentlichung oder Wiedergabe seiner Werke." Diese abgrundtiefe Einsamkeit wird auf diesem Album sehr deutlich, besonders in der Interpretation des Andantino aus der Sonate D. 959, in der beunruhigende Geister vorüberziehen. © François Hudry/Qobuz

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Schubert: Late Piano Works, Vol. 1 (Andrea Lucchesini plays Schubert's Piano Sonatas Nos. 20 & 4 and the Allegretto, D. 915)

Andrea Lucchesini

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1
Piano Sonata No. 20 in A Major, D. 959: I. Allegro
00:17:19

Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Andrea Lucchesini, Artist, MainArtist

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

2
Piano Sonata No. 20 in A Major, D. 959: II. Andantino
00:08:29

Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Andrea Lucchesini, Artist, MainArtist

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

3
Piano Sonata No. 20 in A Major, D. 959: III. Scherzo. Allegro vivace - Trio. Un poco più lento
00:05:23

Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Andrea Lucchesini, Artist, MainArtist

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

4
Piano Sonata No. 20 in A Major, D. 959: IV. Rondo. Allegretto
00:12:40

Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Andrea Lucchesini, Artist, MainArtist

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

5
Piano Sonata No. 4 in A Minor, D. 537: I. Allegro, ma non troppo
00:08:18

Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Andrea Lucchesini, Artist, MainArtist

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

6
Piano Sonata No. 4 in A Minor, D. 537: II. Allegretto quasi andantino
00:08:11

Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Andrea Lucchesini, Artist, MainArtist

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

7
Piano Sonata No. 4 in A Minor, D. 537: III. Allegro vivace
00:05:36

Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Andrea Lucchesini, Artist, MainArtist

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

8
Allegretto in C Minor, D. 915
00:06:16

Franz Schubert, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Andrea Lucchesini, Artist, MainArtist

2019 audite Musikproduktion 2019 audite Musikproduktion

Albumbeschreibung

Andrea Lucchesinis Karriere verläuft unauffällig, im Schatten der in den Medien stärker beachteten Karrieren anderer italienischer Pianisten. Lucchesini, wie Nelson Goerner ein brillanter Schüler der großen Maria Tipo, hat sich sowohl im Konzert als auch durch Aufzeichnungen auf der Halbinsel sehr engagiert. Nachdem er sich durch seine Interpretationen von Luciano Berios Musik einen Namen gemacht hatte, insbesondere durch das vom Komponisten selbst dirigierte Konzert Echoing Curves, nahm er für das Label Stradivarius die kompletten Beethoven-Sonaten auf.
In den letzten Jahren ist Schubert sein ständiger Begleiter, "meine große Liebe", wie er sagt. Die beiden so unterschiedlichen Komponisten am Rande der Romantik faszinieren Andrea Lucchesini, der hier einen ersten Band mit Schuberts späten Werken präsentiert. Sie stammen aus einer Zeit, in der der „Lied“-Komponist wieder Sonaten schrieb: in der drückenden Nähe eines Genies wie Beethoven, der darüber hinaus in der gleichen Stadt lebte wie er.
Für Lucchesini bleibt Schubert ein Rätsel. Der Mann hat fast nichts Schriftliches hinterlassen, er hatte nie einen festen Wohnsitz, und niemand wird jemals seine Schüchternheit, seine Rastlosigkeit oder seine latente Homosexualität verstehen können. "Durch die Wiederentdeckung seiner letzten Werke", sagt Andrea Lucchesini, "habe den Unterschied verstanden zwischen dem Künstler, der seine Freunde unterhielt, und dem Komponisten, der in Einsamkeit arbeitete, ohne Aussicht auf Veröffentlichung oder Wiedergabe seiner Werke." Diese abgrundtiefe Einsamkeit wird auf diesem Album sehr deutlich, besonders in der Interpretation des Andantino aus der Sonate D. 959, in der beunruhigende Geister vorüberziehen. © François Hudry/Qobuz

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