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JoAnn Falletta - Schreker : The Birthday of the Infanta Suite, Prelude to a Drama & Romantic Suite

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Schreker : The Birthday of the Infanta Suite, Prelude to a Drama & Romantic Suite

Berlin Radio Symphony Orchestra - JoAnn Falletta

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JoAnn Falletta hat mit diesen Einspielungen in intimer Kennerschaft ein überzeugendes, geradezu faszinierendes instrumentalmusikalisches Schreker-Programm zusammengestellt. Die „Romantische Suite“ (1903) führt in die orchestral opulenten spätromantischen Anfänge seines Komponierens zurück, das „Vorspiel zu einem Drama“ (1914) mit Musik teilweise aus seinem Hauptwerk, der Oper „Die Gezeichneten“, repräsentiert gewissermaßen expressionistisch „sublimierten“ Impressionismus, und die Suite aus einer Tanzmusik nach Oscar Wildes „Geburtstag der Infantin“ (1923), die fast schon unterhaltungsmusikalische Züge gewinnt, verdeutlicht mit prägnant-„greifbaren“ Tonfällen die Begabung Schrekers für Filmmusik, die er freilich nicht komponierte. Alle diese Werke gestaltet Franz Schreker suggestiv-anschaulich vom orchestralen Timbre aus. Das unglaublich eindrucksvolle Vorspiel etwa, ein Höhepunkt der Schreker'schen Instrumentierungskunst, erwächst aus einem einzigartig gemischten Orchestertutti, bei dem nur der Klang, das instrumentale Timbre, kaum aber Stimmen oder Rhythmen zu identifizieren sind. Das erfordert höchste Kunst der orchestralen Klanggestaltung, über die das engagiert aufspielende Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin denn auch wie selbstverständlich verfügt. Das ist ein klangliches Leuchten und Irisieren, wie es nicht nur zu Schrekers Zeiten einzigartig geblieben ist. Hinzu kommt hier noch das Vermögen der Dirigentin, die Klänge gleichsam auszustellen und sie mit unaufdringlich-bezwingender Gewalt geheimnisvoll wirken zu lassen. Aber auch den leichteren, gleichsam vertrauteren Tonfall der Wilde-Suite beherrscht Falletta ohne absichtsvolle, aufgesetzte Eingängigkeit. Sie gibt vielmehr der Musik den Duktus einer kunstvoll-idealen zweiten Natur.
© Schubert, Giselher / www.fonoforum.de

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Schreker : The Birthday of the Infanta Suite, Prelude to a Drama & Romantic Suite

JoAnn Falletta

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Vorspiel zu einem Drama (Franz Schreker)

1
Vorspiel zu einem Drama
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:18:05

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

The Birthday of the Infanta Suite (Franz Schreker)

2
I. Reigen
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:03:24

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

3
II. Aufzug und Kampfspiel
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:02:20

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

4
III. Die Marionetten
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:02:41

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

5
IV. Menuett der Tänzerknaben
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:02:07

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

6
V. Die Tänze des Zwerges
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:00:35

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

7
VI. Mit dem Wind im Frühling
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:01:59

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

8
VII. In blauen Sandalen über das Korn
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:01:45

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

9
VIII. Im roten Gewand im Herbst
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:01:32

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

10
IX. Die Rose der Infantin
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:02:42

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

11
X. Nachklang
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:01:26

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

Romantic Suite, Op. 14 (Franz Schreker)

12
I. Idylle
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:08:13

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

13
II. Scherzo
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:03:37

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

14
III. Intermezzo
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:06:45

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

15
IV. Tanz
Berlin Radio Symphony Orchestra
00:06:43

Franz Schreker, Composer - JoAnn Falletta, Conductor - Berlin Radio Symphony Orchestra

(C) 2018 Naxos (P) 2018 Naxos

Albumbeschreibung

JoAnn Falletta hat mit diesen Einspielungen in intimer Kennerschaft ein überzeugendes, geradezu faszinierendes instrumentalmusikalisches Schreker-Programm zusammengestellt. Die „Romantische Suite“ (1903) führt in die orchestral opulenten spätromantischen Anfänge seines Komponierens zurück, das „Vorspiel zu einem Drama“ (1914) mit Musik teilweise aus seinem Hauptwerk, der Oper „Die Gezeichneten“, repräsentiert gewissermaßen expressionistisch „sublimierten“ Impressionismus, und die Suite aus einer Tanzmusik nach Oscar Wildes „Geburtstag der Infantin“ (1923), die fast schon unterhaltungsmusikalische Züge gewinnt, verdeutlicht mit prägnant-„greifbaren“ Tonfällen die Begabung Schrekers für Filmmusik, die er freilich nicht komponierte. Alle diese Werke gestaltet Franz Schreker suggestiv-anschaulich vom orchestralen Timbre aus. Das unglaublich eindrucksvolle Vorspiel etwa, ein Höhepunkt der Schreker'schen Instrumentierungskunst, erwächst aus einem einzigartig gemischten Orchestertutti, bei dem nur der Klang, das instrumentale Timbre, kaum aber Stimmen oder Rhythmen zu identifizieren sind. Das erfordert höchste Kunst der orchestralen Klanggestaltung, über die das engagiert aufspielende Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin denn auch wie selbstverständlich verfügt. Das ist ein klangliches Leuchten und Irisieren, wie es nicht nur zu Schrekers Zeiten einzigartig geblieben ist. Hinzu kommt hier noch das Vermögen der Dirigentin, die Klänge gleichsam auszustellen und sie mit unaufdringlich-bezwingender Gewalt geheimnisvoll wirken zu lassen. Aber auch den leichteren, gleichsam vertrauteren Tonfall der Wilde-Suite beherrscht Falletta ohne absichtsvolle, aufgesetzte Eingängigkeit. Sie gibt vielmehr der Musik den Duktus einer kunstvoll-idealen zweiten Natur.
© Schubert, Giselher / www.fonoforum.de

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