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Lithuanian National Symphony Orchestra|Saudade

Saudade

Gabrielius Alekna, Lithuanian Chamber Orchestra, Lithuanian National Symphony Orchestra, Giedrė Šlekytė

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Von den drei baltischen Staaten dürfte Litauen wohl dasjenige Land sein, das in puncto klassische Komponisten (der Gegenwart) noch am meisten zu entdecken ist. Vielleicht liegt es schlicht daran, dass dort lebende Legenden wie der Este Arvo Pärt oder der Lette Pēteris Vasks, die den Ruf des Baltikums als eine der ganz großen europäischen Musikregionen maßgeblich mitgeprägt haben, (noch) nicht zu finden sind. Ob sich die Klangsprache von Žibuoklė Martinaitytė (Jg. 1973) zu einer vergleichbaren „Stimme Litauens“ entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Tatsache aber ist, dass die aus Sankt Petersburg stammende und in Kaunas aufgewachsene Komponistin mit ihrem zweiten Album „Saudade“ eine klingende Visitenkarte abgegeben hat, die unbedingt neugierig macht auf weitere Werke der Litauerin. Alle vier Kompositionen, die auf dem Album vertreten sind, stammen aus der vergangenen Dekade. Das jüngste Werk „Saudade“ (2019) borgt seinen Titel von dem portugiesischen Wort für Nostalgie. Die Musik scheint auf der Stelle zu treten, Werke wie „Lontano“ oder „Atmosphères“ von Ligeti fallen einem ein, Martinaitytės Musiksprache ist aber narrativer und auch wärmer. In „Millefleur“ (2018) evoziert die Komponistin den Zauber von floralen Bildhintergründen mittelalterlicher Wandteppiche. Hoch suggestiv, vielschichtig und mit einem spürbar baltischen Einschlag versehen präsentieren sich auch „Horizons“ (2013) sowie die aparte „Chiaroscuro Trilogy“ (2017) für Klavier und Streichorchester. Die beiden litauischen Klangkörper laufen unter dem Dirigat der aus Vilnius stammenden Dirigentin Giedrė Šlekytė zur Hochform auf.
© Schäfer, Burkhard / www.fonoforum.de

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Saudade

Lithuanian National Symphony Orchestra

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Saudade (Žibuoklė Martinaitytė)

1
Saudade
Lithuanian National Symphony Orchestra
00:16:51

Lithuanian National Symphony Orchestra, Orchestra, MainArtist - Žibuoklė Martinaitytė, Composer - Giedrė Šlekytė, Conductor, MainArtist

(C) 2021 Ondine (P) 2021 Ondine

Millefleur (Žibuoklė Martinaitytė)

2
Millefleur
Lithuanian National Symphony Orchestra
00:13:02

Lithuanian National Symphony Orchestra, Orchestra, MainArtist - Žibuoklė Martinaitytė, Composer - Giedrė Šlekytė, Conductor, MainArtist

(C) 2021 Ondine (P) 2021 Ondine

Horizons (Žibuoklė Martinaitytė)

3
Horizons
Lithuanian National Symphony Orchestra
00:21:18

Lithuanian National Symphony Orchestra, Orchestra, MainArtist - Žibuoklė Martinaitytė, Composer - Giedrė Šlekytė, Conductor, MainArtist

(C) 2021 Ondine (P) 2021 Ondine

Chiaroscuro Trilogy (Žibuoklė Martinaitytė)

4
I. Tunnel
Gabrielius Alekna
00:08:51

Lithuanian Chamber Orchestra, Orchestra, MainArtist - Gabrielius Alekna, Artist, MainArtist - Žibuoklė Martinaitytė, Composer - Giedrė Šlekytė, Conductor, MainArtist

(C) 2021 Ondine (P) 2021 Ondine

5
II. Meteors
Gabrielius Alekna
00:05:01

Lithuanian Chamber Orchestra, Orchestra, MainArtist - Gabrielius Alekna, Artist, MainArtist - Žibuoklė Martinaitytė, Composer - Giedrė Šlekytė, Conductor, MainArtist

(C) 2021 Ondine (P) 2021 Ondine

6
III. Darkness of Light
Gabrielius Alekna
00:04:54

Lithuanian Chamber Orchestra, Orchestra, MainArtist - Gabrielius Alekna, Artist, MainArtist - Žibuoklė Martinaitytė, Composer - Giedrė Šlekytė, Conductor, MainArtist

(C) 2021 Ondine (P) 2021 Ondine

Albumbeschreibung

Von den drei baltischen Staaten dürfte Litauen wohl dasjenige Land sein, das in puncto klassische Komponisten (der Gegenwart) noch am meisten zu entdecken ist. Vielleicht liegt es schlicht daran, dass dort lebende Legenden wie der Este Arvo Pärt oder der Lette Pēteris Vasks, die den Ruf des Baltikums als eine der ganz großen europäischen Musikregionen maßgeblich mitgeprägt haben, (noch) nicht zu finden sind. Ob sich die Klangsprache von Žibuoklė Martinaitytė (Jg. 1973) zu einer vergleichbaren „Stimme Litauens“ entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Tatsache aber ist, dass die aus Sankt Petersburg stammende und in Kaunas aufgewachsene Komponistin mit ihrem zweiten Album „Saudade“ eine klingende Visitenkarte abgegeben hat, die unbedingt neugierig macht auf weitere Werke der Litauerin. Alle vier Kompositionen, die auf dem Album vertreten sind, stammen aus der vergangenen Dekade. Das jüngste Werk „Saudade“ (2019) borgt seinen Titel von dem portugiesischen Wort für Nostalgie. Die Musik scheint auf der Stelle zu treten, Werke wie „Lontano“ oder „Atmosphères“ von Ligeti fallen einem ein, Martinaitytės Musiksprache ist aber narrativer und auch wärmer. In „Millefleur“ (2018) evoziert die Komponistin den Zauber von floralen Bildhintergründen mittelalterlicher Wandteppiche. Hoch suggestiv, vielschichtig und mit einem spürbar baltischen Einschlag versehen präsentieren sich auch „Horizons“ (2013) sowie die aparte „Chiaroscuro Trilogy“ (2017) für Klavier und Streichorchester. Die beiden litauischen Klangkörper laufen unter dem Dirigat der aus Vilnius stammenden Dirigentin Giedrė Šlekytė zur Hochform auf.
© Schäfer, Burkhard / www.fonoforum.de

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