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Nelson Freire - Saint-Saëns: Piano Concerto No 2 - Works by Grieg & Liszt

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Saint-Saëns: Piano Concerto No 2 - Works by Grieg & Liszt

Nelson Freire, Radio-Symphonie-Orchester Berlin, Ádám Fischer

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Hier hören wir die deutschen Rundfunk-Anfänge (bei RIAS in Berlin, um genau zu sein) von Nelson Freire im Jahre 1966 im Alter von 22 Jahren, mit einem eher ungewöhnlichen Repertoire: Die Lyrischen Stücke von Grieg, ziemlich weit entfernt von jeglicher Warhnehmung von Virtuosität und dann einige der schönsten Werke von Liszt, zu der die Ungarische Rhapsodie n° 5 (die der Komponist selbst „Helden-Wehmut“ nannte) und die Fünfte, die eher unter dem Namen Preludio bekannt ist. Zwanzig Jahre später, immer noch in Berlin aber nun im Jahre 1986, spielt der gleiche Freire das Secundo Concerto von Saint-Saëns in der Begleitung des Radio-Sinfonieorchesters Berlin, heute unter dem Namen Deutsches Sinfonie Orchester Berlin bekannt, unter der Leitung von Adàm Fischer. Es handelt sich hierbei um ein Rundfunk-Konzert, das öffentlich aufgenommen und live übertragen wurde. Schummeln gibt es also nicht. Diese faszinierenden Archive zeigen zum Einen die phänomenale Technik und Brillanz des erst 22-jährigen, brasilianischen Pianisten und zum Anderen einen reiferen, aber dennoch jugendlich-verspielt klingenden Freire. © SM/Qobuz

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Saint-Saëns: Piano Concerto No 2 - Works by Grieg & Liszt

Nelson Freire

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Piano Concerto No. 2 in G Minor, Op. 22 (Camille Saint-Saëns)

1
I. Andante sostenuto (Live) 00:11:12

Nelson Freire, Piano - Radio-Symphonie-Orchester Berlin - Adam Fischer, Conductor - Camille Saint-Saëns, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff Audite Musikproduktion

2
II. Allegro scherzando (Live) 00:05:42

Nelson Freire, Piano - Radio-Symphonie-Orchester Berlin - Adam Fischer, Conductor - Camille Saint-Saëns, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff Audite Musikproduktion

3
III. Presto (Live) 00:06:12

Nelson Freire, Piano - Radio-Symphonie-Orchester Berlin - Adam Fischer, Conductor - Camille Saint-Saëns, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff Audite Musikproduktion

Lyric Pieces, Op. 43 (Edvard Grieg)

4
II. Solitary Traveler 00:01:42

Nelson Freire, Piano - Edvard Grieg, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff Audite Musikproduktion

5
IV. Little Bird 00:01:37

Nelson Freire, Piano - Edvard Grieg, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff Audite Musikproduktion

Lyric Pieces, Op. 12 (Edvard Grieg)

6
V. Folk Song 00:01:28

Nelson Freire, Piano - Edvard Grieg, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff Audite Musikproduktion

7
VI. Norwegian 00:00:54

Nelson Freire, Piano - Edvard Grieg, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff Audite Musikproduktion

Lyric Pieces, Op. 54 (Edvard Grieg)

8
I. Shepherd's Boy 00:03:58

Nelson Freire, Piano - Edvard Grieg, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff Audite Musikproduktion

Hungarian Rhapsody No. 5 in E Minor, S. 244 (Franz Liszt)

9
Hungarian Rhapsody No. 5 in E Minor "Heroide-Elégiaque", S. 244 00:08:23

Nelson Freire, Piano - Franz Liszt, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff Audite Musikproduktion

Hungarian Rhapsody No. 10 in E Major, S. 244 'Preludio' (Franz Liszt)

10
Hungarian Rhapsody No. 10 in E Major, S. 244 'Preludio' 00:05:32

Nelson Freire, Piano - Franz Liszt, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff Audite Musikproduktion

Polonaise No. 2 in E Major, S. 223 (Franz Liszt)

11
Polonaise No. 2 in E Major, S. 223 00:08:28

Nelson Freire, Piano - Franz Liszt, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff Audite Musikproduktion

Albumbeschreibung

Hier hören wir die deutschen Rundfunk-Anfänge (bei RIAS in Berlin, um genau zu sein) von Nelson Freire im Jahre 1966 im Alter von 22 Jahren, mit einem eher ungewöhnlichen Repertoire: Die Lyrischen Stücke von Grieg, ziemlich weit entfernt von jeglicher Warhnehmung von Virtuosität und dann einige der schönsten Werke von Liszt, zu der die Ungarische Rhapsodie n° 5 (die der Komponist selbst „Helden-Wehmut“ nannte) und die Fünfte, die eher unter dem Namen Preludio bekannt ist. Zwanzig Jahre später, immer noch in Berlin aber nun im Jahre 1986, spielt der gleiche Freire das Secundo Concerto von Saint-Saëns in der Begleitung des Radio-Sinfonieorchesters Berlin, heute unter dem Namen Deutsches Sinfonie Orchester Berlin bekannt, unter der Leitung von Adàm Fischer. Es handelt sich hierbei um ein Rundfunk-Konzert, das öffentlich aufgenommen und live übertragen wurde. Schummeln gibt es also nicht. Diese faszinierenden Archive zeigen zum Einen die phänomenale Technik und Brillanz des erst 22-jährigen, brasilianischen Pianisten und zum Anderen einen reiferen, aber dennoch jugendlich-verspielt klingenden Freire. © SM/Qobuz

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