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Thylacine - ROADS - Vol.1

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ROADS - Vol.1

Thylacine

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Hinaus mit euch allen! In Frankreich halten es die Elektromusiker in den Studios nicht mehr aus und immer mehr von ihnen beschreiten abenteuerliche Wege, wenn sie ihre Musik zu komponieren: Molécule in Grönland, NSDOS in Alaska, und nun also Thylacine mit dem Nachfolger des, wie der Titel schon sagt, im Zug zwischen Moskau und Wladiwostok komponierten Transsiberian aus dem Jahre 2015. Für dieses neue Album machte sich William Rezé mit einem Campingcar auf den Weg, den er zuvor wieder in Schuss gebracht und in ein mit Solarmodulen ausgestattetes Wanderstudio umgewandelt hatte, aber dieses Mal ging es Richtung Argentinien, die Gebirgsstraßen der Anden entlang.

Auf der Platte gibt es logischerweise gezupfte Saiten einer Charango zu hören, dieser kleinen Gitarre mit dem für die Anden so typischen Klang (vor allem in Murga), aber vor allem Thylacines unbeschwerte Produktionen, für die er inzwischen ja bekannt ist, denn er hat eine besondere Vorliebe dafür, Bilder für die Ohren zu schaffen. In El Alba entwickelt sich dank Clara Truccos Gesang zwar ein Trip-Hop-Sound, in The Road dagegen ruft der französische Produzent die “geistige” Komponente in Laurent Garniers Hymnen in Erinnerung, mit diesem wummernden, aber keineswegs aggressiven Bass, diesem sanften Beat und einem leichten Klavier, was den perfekten Soundtrack für einen Sonnenuntergang ergibt. In Volver, der lateinamerikanischen Version einer Autobahn, denken wir dann eher an Paul Kalkbrenner, mit dieser von einem filtergedämpften Saxofon (seinem Instrument aus der Kinderzeit) untermalten, hypnotisierenden Melodie. © Smaël Bouaici/Qobuz

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ROADS - Vol.1

Thylacine

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1
Murga
00:04:11

Juana Molina, Composer - Thylacine, Composer, MainArtist

2018 Intuitive Records 2018 Intuitive Records

2
Purmamarca
00:05:55

Thylacine, Composer, MainArtist

2018 Intuitive Records 2018 Intuitive Records

3
El Alba
00:03:51

Thylacine, Composer, MainArtist - Weste, FeaturedArtist

2018 Intuitive Records 2018 Intuitive Records

4
The Road
00:05:56

Thylacine, Composer, MainArtist

2018 Intuitive Records 2018 Intuitive Records

5
Volver
00:04:30

Thylacine, Composer, MainArtist

2018 Intuitive Records 2018 Intuitive Records

6
4500m
00:03:31

Mr. J. Medeiros, FeaturedArtist - Thylacine, Composer, MainArtist

2018 Intuitive Records 2018 Intuitive Records

7
Condor
00:05:49

Thylacine, Composer, MainArtist

2018 Intuitive Records 2018 Intuitive Records

8
Sal y Tierra
00:05:17

Thylacine, Composer, MainArtist

2018 Intuitive Records 2018 Intuitive Records

9
Santa Barbara
00:04:22

Thylacine, Composer, MainArtist - Julia Minkin, FeaturedArtist

2018 Intuitive Records 2018 Intuitive Records

10
30 (Outro)
00:01:08

Thylacine, Composer, MainArtist

2018 Intuitive Records 2018 Intuitive Records

Albumbeschreibung

Hinaus mit euch allen! In Frankreich halten es die Elektromusiker in den Studios nicht mehr aus und immer mehr von ihnen beschreiten abenteuerliche Wege, wenn sie ihre Musik zu komponieren: Molécule in Grönland, NSDOS in Alaska, und nun also Thylacine mit dem Nachfolger des, wie der Titel schon sagt, im Zug zwischen Moskau und Wladiwostok komponierten Transsiberian aus dem Jahre 2015. Für dieses neue Album machte sich William Rezé mit einem Campingcar auf den Weg, den er zuvor wieder in Schuss gebracht und in ein mit Solarmodulen ausgestattetes Wanderstudio umgewandelt hatte, aber dieses Mal ging es Richtung Argentinien, die Gebirgsstraßen der Anden entlang.

Auf der Platte gibt es logischerweise gezupfte Saiten einer Charango zu hören, dieser kleinen Gitarre mit dem für die Anden so typischen Klang (vor allem in Murga), aber vor allem Thylacines unbeschwerte Produktionen, für die er inzwischen ja bekannt ist, denn er hat eine besondere Vorliebe dafür, Bilder für die Ohren zu schaffen. In El Alba entwickelt sich dank Clara Truccos Gesang zwar ein Trip-Hop-Sound, in The Road dagegen ruft der französische Produzent die “geistige” Komponente in Laurent Garniers Hymnen in Erinnerung, mit diesem wummernden, aber keineswegs aggressiven Bass, diesem sanften Beat und einem leichten Klavier, was den perfekten Soundtrack für einen Sonnenuntergang ergibt. In Volver, der lateinamerikanischen Version einer Autobahn, denken wir dann eher an Paul Kalkbrenner, mit dieser von einem filtergedämpften Saxofon (seinem Instrument aus der Kinderzeit) untermalten, hypnotisierenden Melodie. © Smaël Bouaici/Qobuz

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