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Helsinki Philharmonic Orchestra - RAUTAVAARA, E.: On the Last Frontier / Flute Concerto / Anadyomene (Gallois)

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RAUTAVAARA, E.: On the Last Frontier / Flute Concerto / Anadyomene (Gallois)

Einojuhani Rautavaara - Edgar Allan Poe

Verfügbar in
16-Bit CD Quality 44.1 kHz - Stereo

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Das Flötenkonzert von Rautavaara wurde 1973 in einem Stil geschrieben, der sich oft an eine gewisse Neoklassik à la Sibelius oder sogar Nielsen anlehnt. Eines seiner herausragendsten Merkmale ist die Tatsache, dass der Solist von der „normalen“ C-Flöte zur Bassflöte, dann zur Altflöte in G und schließlich auch zur Piccolo-Flöte wechselt, sodass man dass das Konzert eher „Concerto für Flöten“ nennen sollte. Der geradezu gespenstische Klangeffekt der Bassflöte wird den Zuhörer überraschen, denn das Instrument findet nur sehr selten Verwendung. Solist ist hier Patrick Gallois, der berühmte französische Flötist mit einer internationalen Karriere, in Begleitung vom Philharmonischen Orchester Helsinki unter der Leitung von Leif Segerstam.
Das Album beginnt mit Anadyomene: Adoration of Aphrodite von 1968, einer Zeit, in der sich der bereits erwähnte Komponist aus der Zwangsjacke des Serialismus befreit hat. Das Werk scheint tatsächlich in einem orchestralen und harmonischen Magma zu beginnen, das an den Meeresschaum erinnert, in dem die Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin geboren wurde. Es setzt sich dann in einem zunehmend tonaleren Licht fort: ein faszinierendes Stück, das es zu entdecken lohnt. Das Album endet mit dem umfangreichen On The Last Frontier von 1997, wo wir die Entwicklung der Tonsprache des Komponisten besser verstehen können – oder vielmehr seine Rückkehr zu einem Stil, der immer mehr im Einklang mit den Alten steht, wenn auch in einer absoluten Modernität. Es ist ein sinfonisches Gedicht von etwa 25 Minuten Länge, das auf Der Erzählung des Arthur Gordon Pym aus Nantucket basiert und von orchestralem Einfallsreichtum und Klängen wie aus einer anderen Welt geradezu übersprudelt. Rautavaara beschreibt hier den letzten Teil von Poes Erzählung, in dem Pym sich am Ende der Welt befindet, in der Antarktis, die zu Lebzeiten des Schriftstellers noch völlig unerforscht war. © SM/Qobuz

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RAUTAVAARA, E.: On the Last Frontier / Flute Concerto / Anadyomene (Gallois)

Helsinki Philharmonic Orchestra

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Anadyomene, "Adoration of Aphrodite" (Einojuhani Rautavaara)

1
Anadyomene, "Adoration of Aphrodite"
Helsinki Philharmonic Orchestra
00:12:23

Helsinki Philharmonic Orchestra - Einojuhani RAUTAVAARA, Composer - Leif Segerstam, Conductor

(C) 1999 Ondine (P) 1999 Ondine

Flute Concerto, Op. 63, "Dances with the Winds" (Einojuhani Rautavaara)

2
I. Andantino
Leif Segerstam
00:08:30

Helsinki Philharmonic Orchestra - Einojuhani RAUTAVAARA, Composer - Leif Segerstam, Conductor - Patrick Gallois, Artist

(C) 1999 Ondine (P) 1999 Ondine

3
II. Vivace
Leif Segerstam
00:01:47

Helsinki Philharmonic Orchestra - Einojuhani RAUTAVAARA, Composer - Leif Segerstam, Conductor - Patrick Gallois, Artist

(C) 1999 Ondine (P) 1999 Ondine

4
III. Andante moderato
Leif Segerstam
00:07:28

Helsinki Philharmonic Orchestra - Einojuhani RAUTAVAARA, Composer - Leif Segerstam, Conductor - Patrick Gallois, Artist

(C) 1999 Ondine (P) 1999 Ondine

5
IV. Allegro
Leif Segerstam
00:05:16

Helsinki Philharmonic Orchestra - Einojuhani RAUTAVAARA, Composer - Leif Segerstam, Conductor - Patrick Gallois, Artist

(C) 1999 Ondine (P) 1999 Ondine

On the Last Frontier (Einojuhani Rautavaara)

6
On the Last Frontier
Leif Segerstam
00:24:01

Helsinki Philharmonic Orchestra - Einojuhani RAUTAVAARA, Composer - Leif Segerstam, Conductor - Finnish Philharmonic Choir

(C) 1999 Ondine (P) 1999 Ondine

Albumbeschreibung

Das Flötenkonzert von Rautavaara wurde 1973 in einem Stil geschrieben, der sich oft an eine gewisse Neoklassik à la Sibelius oder sogar Nielsen anlehnt. Eines seiner herausragendsten Merkmale ist die Tatsache, dass der Solist von der „normalen“ C-Flöte zur Bassflöte, dann zur Altflöte in G und schließlich auch zur Piccolo-Flöte wechselt, sodass man dass das Konzert eher „Concerto für Flöten“ nennen sollte. Der geradezu gespenstische Klangeffekt der Bassflöte wird den Zuhörer überraschen, denn das Instrument findet nur sehr selten Verwendung. Solist ist hier Patrick Gallois, der berühmte französische Flötist mit einer internationalen Karriere, in Begleitung vom Philharmonischen Orchester Helsinki unter der Leitung von Leif Segerstam.
Das Album beginnt mit Anadyomene: Adoration of Aphrodite von 1968, einer Zeit, in der sich der bereits erwähnte Komponist aus der Zwangsjacke des Serialismus befreit hat. Das Werk scheint tatsächlich in einem orchestralen und harmonischen Magma zu beginnen, das an den Meeresschaum erinnert, in dem die Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin geboren wurde. Es setzt sich dann in einem zunehmend tonaleren Licht fort: ein faszinierendes Stück, das es zu entdecken lohnt. Das Album endet mit dem umfangreichen On The Last Frontier von 1997, wo wir die Entwicklung der Tonsprache des Komponisten besser verstehen können – oder vielmehr seine Rückkehr zu einem Stil, der immer mehr im Einklang mit den Alten steht, wenn auch in einer absoluten Modernität. Es ist ein sinfonisches Gedicht von etwa 25 Minuten Länge, das auf Der Erzählung des Arthur Gordon Pym aus Nantucket basiert und von orchestralem Einfallsreichtum und Klängen wie aus einer anderen Welt geradezu übersprudelt. Rautavaara beschreibt hier den letzten Teil von Poes Erzählung, in dem Pym sich am Ende der Welt befindet, in der Antarktis, die zu Lebzeiten des Schriftstellers noch völlig unerforscht war. © SM/Qobuz

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