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MDR Rundfunkchor - Risto Joost - Rachmaninov : All-Night Vigil

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Rachmaninov : All-Night Vigil

MDR Rundfunkchor - Risto Joost

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Ja, es gibt tatsächlich jede Menge Aufnahmen der Vesper von Rachmaninow – auch unter dem Namen Vigilen oder Ganznächtliche Vigil bekannt, ein Werk von 1915 – ausgezeichnete, gute oder eher mittelmäßige. Nebenbei bemerkt, die russischen Chöre schneiden dabei nicht immer am besten ab. Der Grund, warum sich Qobuz dennoch mit der x-ten Einspielung dieses Werkes beschäftigt, liegt darin, dass es sich hier nicht nur um eine hervorragende, sondern um eine der hervorragendsten Aufnahmen überhaupt handelt. Charakteristisch für dieses Werk sind die tiefen Bässe, die am Ende eines der Gesänge (dem Lobgesang des Simeon, Nunc dimittis) in einer Solopartie das tiefe B singen müssen, was sonst nur selten vorkommt. Im MDR Rundfunkchor Leipzig gibt es viele solcher tiefen Bässe, mehr als in den meisten anderen Chören, auch in den „russischsten“, sodass hier eine Wiedergabe des Werkes in einer noch nie dagewesenen Tiefe möglich wird. Rachmaninow hatte sich gewünscht, zu den Klängen des Glockengeläut aus der Nummer 5 seiner Vigilen beerdigt zu werden. Dazu ist es leider nicht gekommen, denn die Partitur war damals nicht verfügbar. Man kann daran jedoch erkennen, wie sehr dieses prachtvolle, meisterhafte, fantastische Werk dem Komponisten am Herzen lag, das die Schwerpunkte der russisch-, ukrainisch- und griechisch-orthodoxen Liturgie – abwechselnd reell und imaginär – miteinander verbindet. Und das Ganze in überreichen, für Rachmaninow so charakteristischen Harmonien. In der Tat: dies ist eine der schönsten Aufnahmen, die man sich vorstellen kann, und wenn sich Rachmaninow in seinem Grab in Valhalla in der Nähe von New York umdreht, dann nur, um besser zuzuhören.

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Rachmaninov : All-Night Vigil

MDR Rundfunkchor - Risto Joost

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All-Night Vigil, Op. 37 (Serge Rachmaninoff)

1
Beginning song: Come let us worship (Sung in the Russian language)
00:02:43

MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

2
Psalm 103 (104), "O praise the Lord" (Sung in the Russian language)
00:04:47

Klaudia Zeiner, Alto - MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

3
Blessed is the man (Sung in the Russian language)
00:04:37

MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

4
O Joyful Light (Sung in the Russian language)
00:03:18

Falk Hoffmann, Tenor - MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

5
Song of Simeon: Lord, now let your servant depart (Sung in the Russian language)
00:03:56

Falk Hoffmann, Tenor - MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

6
Hail, O Virgin Mother (Ave Maria) (Sung in the Russian language)
00:03:06

MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

7
Hexapsalms: Glory to God on high (Sung in the Russian language)
00:02:46

MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

8
Psalm 134-135 (135-136), "O praise the name of the Lord" (Sung in the Russian language)
00:02:15

MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

9
Glorifying song of the Resurrection: Teach me O lord in the way of truth (Sung in the Russian language)
00:06:39

Falk Hoffmann, Tenor - MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

10
Hymn of Resurrection: We have seen the resurrection (Sung in the Russian language)
00:03:15

MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

11
Magnificat: My soul proclaims the greatness of the Lord (Sung in the Russian language)
00:07:46

MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

12
Great Doxology: Glory be to God on high (Sung in the Russian language)
00:06:04

MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

13
Resurrection hymn (Troparion): This day of salvation has come to the world (Sung in the Russian language)
00:01:48

MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

14
Resurrection hymn (Troparion): When you had risen (Sung in the Russian language)
00:03:31

MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

15
Thanksgiving hymn of Virgin Mary: O victorious leader (Sung in the Russian language)
00:01:39

MDR Rundfunkchor - Risto Joost, Conductor - Sergei Rachmaninoff, Composer

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

Albumbeschreibung

Ja, es gibt tatsächlich jede Menge Aufnahmen der Vesper von Rachmaninow – auch unter dem Namen Vigilen oder Ganznächtliche Vigil bekannt, ein Werk von 1915 – ausgezeichnete, gute oder eher mittelmäßige. Nebenbei bemerkt, die russischen Chöre schneiden dabei nicht immer am besten ab. Der Grund, warum sich Qobuz dennoch mit der x-ten Einspielung dieses Werkes beschäftigt, liegt darin, dass es sich hier nicht nur um eine hervorragende, sondern um eine der hervorragendsten Aufnahmen überhaupt handelt. Charakteristisch für dieses Werk sind die tiefen Bässe, die am Ende eines der Gesänge (dem Lobgesang des Simeon, Nunc dimittis) in einer Solopartie das tiefe B singen müssen, was sonst nur selten vorkommt. Im MDR Rundfunkchor Leipzig gibt es viele solcher tiefen Bässe, mehr als in den meisten anderen Chören, auch in den „russischsten“, sodass hier eine Wiedergabe des Werkes in einer noch nie dagewesenen Tiefe möglich wird. Rachmaninow hatte sich gewünscht, zu den Klängen des Glockengeläut aus der Nummer 5 seiner Vigilen beerdigt zu werden. Dazu ist es leider nicht gekommen, denn die Partitur war damals nicht verfügbar. Man kann daran jedoch erkennen, wie sehr dieses prachtvolle, meisterhafte, fantastische Werk dem Komponisten am Herzen lag, das die Schwerpunkte der russisch-, ukrainisch- und griechisch-orthodoxen Liturgie – abwechselnd reell und imaginär – miteinander verbindet. Und das Ganze in überreichen, für Rachmaninow so charakteristischen Harmonien. In der Tat: dies ist eine der schönsten Aufnahmen, die man sich vorstellen kann, und wenn sich Rachmaninow in seinem Grab in Valhalla in der Nähe von New York umdreht, dann nur, um besser zuzuhören.

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