Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Hans Lüdemann TransEuropeExpress - PolyJazz

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

PolyJazz

Hans Lüdemann TransEuropeExpress

Verfügbar in
16-Bit CD Quality 44.1 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Kaufen Sie dieses Album und laden Sie es in verschiedenen Formaten herunter, je nach Ihren Bedürfnissen.

In den 60er-Jahren war der TEE das bevorzugte Fortbewegungsmittel aller europäischen Geschäftsreisenden. Budapest lag damals noch hinter dem Eisernen Vorhang und ist heute dank des innovativen Budapest Music Center und seines gleichnamigen Labels hoffentlich im Fokus anspruchsvoller Musikfreunde. Denn dessen Output grenzüberschreitender Projekte ist beachtlich, für die der „Hans Lüdemann TransEuropaExpress“ ein Paradebeispiel ist. Nobel, dass der 2015 bei der klangprächtigen Aufnahmesession in Budapest verhinderte Ronny Graupe, dessen anspruchsvolle Parts Kalle Kalima etwa auf „Schwarz in Weiss“ souverän übernahm, als Original-Bandmitglied eigens genannt ist – Chapeau! Paritätisch besetzt mit heimischen und gallischen Musikern, ergeben sich faszinierende Paarungen der diversen Instrumente, so bei Yves Roberts „Trois fois rien“, innerhalb eines fabelhaft geschmeidigen Oktetts, das von Sébastien Boisseau und Dejan Terzic gewitzt polyrhythmisch in der Spur gehalten wird. Es ist ein raffniertes Spiel mit Schichtungen, Stilistiken, Brüchen und Beziehungsgeflechten, das sich hier im Laufe von zehn recht unterschiedlichen Tracks dynamisch wie filigran schillernd entfaltet. Wobei die Holzbläserinnen Alexandra Grimal und Silke Eberhard ebenso originell zum Zuge kommen wie der Geiger Théo Ceccaldi, das geliebte Glockenspiel von Dejan Terzic und natürlich Lüdemanns delikates Piano. Ob dieses farbenreiche Album mal so bedeutsam wird wie die im viersprachigen Booklet genannten Oktett-Legenden „Free Jazz“ und „Machine Gun“, wird die Zeit erweisen. Ein grandioses Meisterwerk ist „Polyjazz“ schon jetzt.
© Thielmann, Sven / www.fonoforum.de

Weitere Informationen

PolyJazz

Hans Lüdemann TransEuropeExpress

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 70 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 70 Millionen weitere Titel im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit unseren Apps.

1
Schwarz in Weiß
00:08:19

Hans Lüdemann TransEuropeExpress, MainArtist

(C) 2018 BMC Records (P) 2018 BMC Records

2
Angel's Thought
00:04:24

Hans Lüdemann TransEuropeExpress, MainArtist

(C) 2018 BMC Records (P) 2018 BMC Records

3
Bergen
00:01:39

Hans Lüdemann TransEuropeExpress, MainArtist

(C) 2018 BMC Records (P) 2018 BMC Records

4
Traum im Traum
00:09:50

Hans Lüdemann TransEuropeExpress, MainArtist

(C) 2018 BMC Records (P) 2018 BMC Records

5
Crum
00:10:39

Hans Lüdemann TransEuropeExpress, MainArtist

(C) 2018 BMC Records (P) 2018 BMC Records

6
Des arbres sous les pieds
00:07:45

Hans Lüdemann TransEuropeExpress, MainArtist

(C) 2018 BMC Records (P) 2018 BMC Records

7
Disturbed
00:03:15

Hans Lüdemann TransEuropeExpress, MainArtist

(C) 2018 BMC Records (P) 2018 BMC Records

8
Trois fois rien
00:10:42

Hans Lüdemann TransEuropeExpress, MainArtist

(C) 2018 BMC Records (P) 2018 BMC Records

9
Lu-An Gua Pian
00:05:29

Hans Lüdemann TransEuropeExpress, MainArtist

(C) 2018 BMC Records (P) 2018 BMC Records

10
Enge Bewegung
00:09:25

Hans Lüdemann TransEuropeExpress, MainArtist

(C) 2018 BMC Records (P) 2018 BMC Records

Albumbeschreibung

In den 60er-Jahren war der TEE das bevorzugte Fortbewegungsmittel aller europäischen Geschäftsreisenden. Budapest lag damals noch hinter dem Eisernen Vorhang und ist heute dank des innovativen Budapest Music Center und seines gleichnamigen Labels hoffentlich im Fokus anspruchsvoller Musikfreunde. Denn dessen Output grenzüberschreitender Projekte ist beachtlich, für die der „Hans Lüdemann TransEuropaExpress“ ein Paradebeispiel ist. Nobel, dass der 2015 bei der klangprächtigen Aufnahmesession in Budapest verhinderte Ronny Graupe, dessen anspruchsvolle Parts Kalle Kalima etwa auf „Schwarz in Weiss“ souverän übernahm, als Original-Bandmitglied eigens genannt ist – Chapeau! Paritätisch besetzt mit heimischen und gallischen Musikern, ergeben sich faszinierende Paarungen der diversen Instrumente, so bei Yves Roberts „Trois fois rien“, innerhalb eines fabelhaft geschmeidigen Oktetts, das von Sébastien Boisseau und Dejan Terzic gewitzt polyrhythmisch in der Spur gehalten wird. Es ist ein raffniertes Spiel mit Schichtungen, Stilistiken, Brüchen und Beziehungsgeflechten, das sich hier im Laufe von zehn recht unterschiedlichen Tracks dynamisch wie filigran schillernd entfaltet. Wobei die Holzbläserinnen Alexandra Grimal und Silke Eberhard ebenso originell zum Zuge kommen wie der Geiger Théo Ceccaldi, das geliebte Glockenspiel von Dejan Terzic und natürlich Lüdemanns delikates Piano. Ob dieses farbenreiche Album mal so bedeutsam wird wie die im viersprachigen Booklet genannten Oktett-Legenden „Free Jazz“ und „Machine Gun“, wird die Zeit erweisen. Ein grandioses Meisterwerk ist „Polyjazz“ schon jetzt.
© Thielmann, Sven / www.fonoforum.de

Informationen zu dem Album

Auszeichnungen:

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...

Prokofiev: Piano Concerto No.3 / Ravel: Piano Concerto In G Major

Martha Argerich

Martha Argerich - Debut Recital

Martha Argerich

Martha Argerich and Friends Live from Lugano 2015

Martha Argerich

Chopin: Piano Concerto No. 1 / Liszt: Piano Concerto No. 1

Martha Argerich

Playlists

Das könnte Ihnen auch gefallen...

Scandi Jazz

Various Artists

Scandi Jazz Various Artists

BD Music Presents Miles Davis

Miles Davis

Le Jazz de Cabu - Une petite histoire du swing de Louis Armstrong à Miles Davis...

Various Artists

On Vacation

Till Brönner

On Vacation Till Brönner

Bright Size Life

Pat Metheny

Bright Size Life Pat Metheny
Panorama-Artikel...
Impulse! Orange Was The New Black

Neben Blue Note und Verve zählt Impulse! sicherlich zu den bekanntesten Labels des amerikanischen Jazz. Ein Label in den Farben Orange und Schwarz, das neben John Coltrane noch viele weitere abenteuerlustige Musiker der 60er Jahre beherbergte und dieses Jahr seinen 60. Geburtstag feiert.

Das Vermächtnis des Astor Piazzolla

Am 11. März 2021 wäre er 100 Jahre alt geworden: Astor Piazzolla, der Italo-Argentinier, der mit einem kleinen, unspekta­kulären Instrument eine neue Melange aus Volks­musik, Jazz und Klassik entwickelte.

Paolo Fresu in 10 Alben

Bei Paolo Fresu gibt es alles in Hülle und Fülle: Eleganz. Musik. Klanggefüge. Aufnahmen. Vor allem Begegnungen. Sein Name steht auf mehr als 300 Alben verschiedenster Art. Dennoch bleibt der sardische Trompeter seinem lyrischen, raffinierten und geradezu unerhört eleganten Jazz treu. Anlässlich seines 60. Geburtstags am 10. Februar 2021 stellen wir zehn ausgewählte Alben vor.

Aktuelles...