Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Jean Michel Jarre - Oxygene Trilogy

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

Oxygene Trilogy

Jean-Michel Jarre

Verfügbar in
logo Hi-Res
24-Bit 48.0 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Kaufen Sie dieses Album und laden Sie es in verschiedenen Formaten herunter, je nach Ihren Bedürfnissen.

Alle 20 Jahre packt Jean Michel Jarre das Sauerstoffzelt aus. Der Klassiker "Oxygene" ist seit 1976 ein spacetrunkener Meilenstein elektronischer Musik. Mit "Oxygene 7-13" gab es eine graffitti-bunte, ebenfalls überzeugende Fortsetzung. Zum 40 Geburtstag von Part I erweitert er das schicke Doppel zur würdigen Trilogie. "Oxygene 3" nimmt den Klangfaden bereitwillig auf und strickt daraus eine ganz eigene, nicht minder faszinierende Geschichte. Obgleich das neue Stück hörbar ein Verwandter seiner beiden Vorgänger ist, schlägt es einen unabhängigen Weg ein. Schon auf den ersten Metern fällt auf: Diese Reise gerät weder so dramatisch aufgeladen wie Teil 1, noch so grell poppig wie Teil 2. Es herrscht eine weitgehend entspannte Grundhaltung, deren Farbenpracht und Detailfülle seinen beiden Ahnen gleichwohl in nichts nachsteht. Mit großer kompositorischer Raffinesse lädt Monsieur Jarre zur Entdeckung. Wer ihm geduldig und offenen Ohres folgt, erhält zur Belohnung ein Prunkstück. "Mit Furcht und Angst wird wahrscheinlich weltweit das meiste Geld verdient. Als Künstler muss man mit so etwas spielen, aber es in das Gegenteil verkehren." Dem folgend balanciert Jarre die Stimmungen von "Oxygene 3" erfreulich penibel aus. Der Grundton des Albums ist positiv wie ein warmer Kokon. Mit der ihm seit Jahrzehnten eigenen Melancholie bricht der Franzose die schützende Umhüllung wohldosiert auf und schlägt der Heiterkeit klaffende Kerben. Zuversichtlicher Frohsinn vereint sich mit dezenten Moll-Einschüben und ergibt Jarres individuelle Ausstrahlung. Ein bisschen Verlust im Grande Buffet, um die Dinge des Lebens auszutarieren. Besonders deutlich hört man dies im Doppel "Oxygene 18"/ "Oxygene 19". Nach einer dreiminütigen Strecke grüblerischen Ambients deutet ein Gehäuse oldschooliger 90er-Beats scheinbar auf den Dancefloor. Statt den Dynamikpegel hoch zu fahren, taucht im Zentrum jedoch eine ebenso eingängige wie schwermütige Melodie auf. Alles vermischt sich zu weihevollem Zeitlupen-Depri-Technopop. Ist das noch Jarre oder schon Darkwave-Futurepop? Völlig egal, es ist einfach verdammt gut. Bereits die Ouvertüre "Oxygene 14" ist eines der nachdrücklichsten Stücke der gesamten Reihe. Sanft und unaufdringlich, doch randvoll mit hypnotischer Intensität entfaltet sich das Thema. Trotz seines rein synthetischen Naturells erinnert das Timbre mitunter an den organischen Klangkörper von Hangdrums. In angedeuteter Terassendynamik schwingt sich im Verlauf ein kompletter Effektgarten um die stoisch voranschreitende Melodie, bis alles im Nichts versickert. Was für ein Einstieg! Nach dem perfekten Übergang zu "Oxygene 15" bleibt das Tempo zunächst verhalten. Ein einzelnes Solo-Keyboard schwebt funkelnd im Vakuum. Obwohl dies kein echter Jazz ist, kommt Jarres unkonventionelle Tonfolge dem Genre hier so nah wie niemals zuvor. Ein origineller Joe Zawinul-Moment, um den sich im Verlauf ein geschmackvoller Minimal-Trance-Mantel legt. Das allein wäre für sich genommen schon beeindruckend. Doch erst das im letzten Drittel als Unterströmung hinzu tretende Piano macht den Track mittels kontrastierender Lieblichkeit zum Glanzpunkt. Mit "Oxygene 16"/"Oxygene 17" dreht der Soundtüftler hernach ein wenig an der Temposchraube. Hier bekommt der Fan alles, worin er den typischen Jarre entdeckt. Prachtvoller Klangfarbensalat flittert und flirrt, als ob es kein morgen gäbe. Besonders die Nummer 17 feiert sich und das Leben als leuchtmalerisches Bonbon. Seine ansteckende Ausgelassenheit zeigt den Song als Bruder früherer Sahnestücke wie "Oxygene 8" oder "Oxygene 10". Kein Wunder dass JMJ genau diese Passage als Video auskoppelte. Auf den letzten Metern des Pfads greift Jarre noch einmal so richtig in die Trickkiste. Mit "Oxygene 20" schließt sich der Kreis symbolisch. Nach einer gruselfilmreifen Blutorgel taucht ein Schatten aus der Vergangenheit auf. Schemenhaft vernimmt man ein paar Noten von "Oxygene 6". Kaum mehr als ein Trugbild löst sich das Gespenst ebenso rasch auf, wie es erschien. Der Geist aus dem Gestern weicht einem lichtdurchfluteten Stilleben. Wie ein Glorienschein führen diese letzten verrinnenden Klangstrahlen in ein loderndes Lagerfeuer. Mit dem Verebbenden Geräusch entflammt knisternden Gehölzes endet die Oxygene-Reise kurz darauf unwiderruflich.
© Laut

Weitere Informationen

Oxygene Trilogy

Jean Michel Jarre

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 60 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 60 Millionen weitere Titel im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit unseren Apps.

1
Oxygene, Pt. 1
00:07:39

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Lyricist, Producer, Synthesizer - Scott Hull, Mastering Engineer

(P) 1976 Disques Dreyfus - BMG under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

2
Oxygene, Pt. 2
00:07:47

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Main Artist, Producer

(P) 1976 Disques Dreyfus - BMG under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

3
Oxygene, Pt. 3
00:03:15

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Main Artist, Producer

(P) 1976 Disques Dreyfus - BMG under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

4
Oxygene, Pt. 4
00:04:06

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Main Artist, Producer

(P) 1976 Disques Dreyfus - BMG under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

5
Oxygene, Pt. 5
00:10:15

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Main Artist, Producer

(P) 1976 Disques Dreyfus - BMG under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

6
Oxygene, Pt. 6
00:06:37

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Main Artist, Producer

(P) 1976 Disques Dreyfus - BMG under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

DISC 2

1
Oxygene, Pt. 7
00:11:40

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Lyricist, Main Artist, Mixing Engineer, Producer - Francis Rimbert, Keyboards - René Ameline, Mixing Engineer - Greg Calbi, Mastering Engineer

(P) 1997 Disques Dreyfus

2
Oxygene, Pt. 8
00:03:54

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Main Artist, Mixing Engineer, Producer - Francis Rimbert, Keyboards - René Ameline, Mixing Engineer - Greg Calbi, Mastering Engineer

(P) 1997 Disques Dreyfus

3
Oxygene, Pt. 9
00:06:13

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Lyricist, Main Artist, Mixing Engineer, Producer - Francis Rimbert, Keyboards - René Ameline, Mixing Engineer - Greg Calbi, Mastering Engineer

(P) 1997 Disques Dreyfus

4
Oxygene, Pt. 10
00:04:16

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Main Artist, Mixing Engineer, Producer - Francis Rimbert, Keyboards - René Ameline, Mixing Engineer - Greg Calbi, Mastering Engineer

(P) 1997 Disques Dreyfus

5
Oxygene, Pt. 11
00:04:58

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Main Artist, Mixing Engineer, Producer - Francis Rimbert, Keyboards - René Ameline, Mixing Engineer - Greg Calbi, Mastering Engineer

(P) 1997 Disques Dreyfus

6
Oxygene, Pt. 12
00:05:40

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Main Artist, Mixing Engineer, Producer - Francis Rimbert, Keyboards - René Ameline, Mixing Engineer - Greg Calbi, Mastering Engineer

(P) 1997 Disques Dreyfus

7
Oxygene, Pt. 13
00:04:24

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Main Artist, Mixing Engineer, Producer, Synthesizer - Francis Rimbert, Assistant Producer, Keyboards - René Ameline, Mixing Engineer - Greg Calbi, Mastering Engineer - René Ameline, Mixing Engineer

(P) 1997 Disques Motors

DISC 3

1
Oxygene, Pt. 14
00:05:28

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Engineer, Main Artist, Producer

(P) 2016 Jean-Michel Jarre under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

2
Oxygene, Pt. 15
00:06:40

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Engineer, Main Artist, Producer

(P) 2016 Jean-Michel Jarre under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

3
Oxygene, Pt. 16
00:06:50

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Engineer, Main Artist, Producer

(P) 2016 Jean-Michel Jarre under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

4
Oxygene, Pt. 17
00:04:20

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Engineer, Main Artist, Producer

(P) 2016 Jean-Michel Jarre under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

5
Oxygene, Pt. 18
00:02:48

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Engineer, Main Artist, Producer

(P) 2016 Jean-Michel Jarre under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

6
Oxygene, Pt. 19
00:05:45

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Engineer, Main Artist, Producer

(P) 2016 Jean-Michel Jarre under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

7
Oxygene, Pt. 20
00:07:58

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Engineer, Main Artist, Producer

(P) 2016 Jean-Michel Jarre under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

8
Continuous Mix
00:39:52

Jean Michel Jarre, Associated Performer, Composer, Main Artist, Producer

(P) 2016 Jean-Michel Jarre under exclusive license to Sony Music Entertainment Germany GmbH

Albumbeschreibung

Alle 20 Jahre packt Jean Michel Jarre das Sauerstoffzelt aus. Der Klassiker "Oxygene" ist seit 1976 ein spacetrunkener Meilenstein elektronischer Musik. Mit "Oxygene 7-13" gab es eine graffitti-bunte, ebenfalls überzeugende Fortsetzung. Zum 40 Geburtstag von Part I erweitert er das schicke Doppel zur würdigen Trilogie. "Oxygene 3" nimmt den Klangfaden bereitwillig auf und strickt daraus eine ganz eigene, nicht minder faszinierende Geschichte. Obgleich das neue Stück hörbar ein Verwandter seiner beiden Vorgänger ist, schlägt es einen unabhängigen Weg ein. Schon auf den ersten Metern fällt auf: Diese Reise gerät weder so dramatisch aufgeladen wie Teil 1, noch so grell poppig wie Teil 2. Es herrscht eine weitgehend entspannte Grundhaltung, deren Farbenpracht und Detailfülle seinen beiden Ahnen gleichwohl in nichts nachsteht. Mit großer kompositorischer Raffinesse lädt Monsieur Jarre zur Entdeckung. Wer ihm geduldig und offenen Ohres folgt, erhält zur Belohnung ein Prunkstück. "Mit Furcht und Angst wird wahrscheinlich weltweit das meiste Geld verdient. Als Künstler muss man mit so etwas spielen, aber es in das Gegenteil verkehren." Dem folgend balanciert Jarre die Stimmungen von "Oxygene 3" erfreulich penibel aus. Der Grundton des Albums ist positiv wie ein warmer Kokon. Mit der ihm seit Jahrzehnten eigenen Melancholie bricht der Franzose die schützende Umhüllung wohldosiert auf und schlägt der Heiterkeit klaffende Kerben. Zuversichtlicher Frohsinn vereint sich mit dezenten Moll-Einschüben und ergibt Jarres individuelle Ausstrahlung. Ein bisschen Verlust im Grande Buffet, um die Dinge des Lebens auszutarieren. Besonders deutlich hört man dies im Doppel "Oxygene 18"/ "Oxygene 19". Nach einer dreiminütigen Strecke grüblerischen Ambients deutet ein Gehäuse oldschooliger 90er-Beats scheinbar auf den Dancefloor. Statt den Dynamikpegel hoch zu fahren, taucht im Zentrum jedoch eine ebenso eingängige wie schwermütige Melodie auf. Alles vermischt sich zu weihevollem Zeitlupen-Depri-Technopop. Ist das noch Jarre oder schon Darkwave-Futurepop? Völlig egal, es ist einfach verdammt gut. Bereits die Ouvertüre "Oxygene 14" ist eines der nachdrücklichsten Stücke der gesamten Reihe. Sanft und unaufdringlich, doch randvoll mit hypnotischer Intensität entfaltet sich das Thema. Trotz seines rein synthetischen Naturells erinnert das Timbre mitunter an den organischen Klangkörper von Hangdrums. In angedeuteter Terassendynamik schwingt sich im Verlauf ein kompletter Effektgarten um die stoisch voranschreitende Melodie, bis alles im Nichts versickert. Was für ein Einstieg! Nach dem perfekten Übergang zu "Oxygene 15" bleibt das Tempo zunächst verhalten. Ein einzelnes Solo-Keyboard schwebt funkelnd im Vakuum. Obwohl dies kein echter Jazz ist, kommt Jarres unkonventionelle Tonfolge dem Genre hier so nah wie niemals zuvor. Ein origineller Joe Zawinul-Moment, um den sich im Verlauf ein geschmackvoller Minimal-Trance-Mantel legt. Das allein wäre für sich genommen schon beeindruckend. Doch erst das im letzten Drittel als Unterströmung hinzu tretende Piano macht den Track mittels kontrastierender Lieblichkeit zum Glanzpunkt. Mit "Oxygene 16"/"Oxygene 17" dreht der Soundtüftler hernach ein wenig an der Temposchraube. Hier bekommt der Fan alles, worin er den typischen Jarre entdeckt. Prachtvoller Klangfarbensalat flittert und flirrt, als ob es kein morgen gäbe. Besonders die Nummer 17 feiert sich und das Leben als leuchtmalerisches Bonbon. Seine ansteckende Ausgelassenheit zeigt den Song als Bruder früherer Sahnestücke wie "Oxygene 8" oder "Oxygene 10". Kein Wunder dass JMJ genau diese Passage als Video auskoppelte. Auf den letzten Metern des Pfads greift Jarre noch einmal so richtig in die Trickkiste. Mit "Oxygene 20" schließt sich der Kreis symbolisch. Nach einer gruselfilmreifen Blutorgel taucht ein Schatten aus der Vergangenheit auf. Schemenhaft vernimmt man ein paar Noten von "Oxygene 6". Kaum mehr als ein Trugbild löst sich das Gespenst ebenso rasch auf, wie es erschien. Der Geist aus dem Gestern weicht einem lichtdurchfluteten Stilleben. Wie ein Glorienschein führen diese letzten verrinnenden Klangstrahlen in ein loderndes Lagerfeuer. Mit dem Verebbenden Geräusch entflammt knisternden Gehölzes endet die Oxygene-Reise kurz darauf unwiderruflich.
© Laut

Informationen zu dem Album

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...
Tickets To My Downfall Machine Gun Kelly
Tickets To My Downfall Machine Gun Kelly
Tickets To My Downfall Machine Gun Kelly
Tickets To My Downfall Machine Gun Kelly
Mehr auf Qobuz
Von Jean Michel Jarre
Equinoxe Jean Michel Jarre
Oxygène Jean Michel Jarre
Planet Jarre Jean Michel Jarre
Miss Moon (Live) Jean Michel Jarre

Playlists

Das könnte Ihnen auch gefallen...
Timeless Thylacine
Colors Schiller
Time Warps Richie Hawtin
Panorama-Artikel...
Jean-Michel Jarre, Elektro seit über 50 Jahren

Jean-Michel Jarre feierte seine vor 50 Jahren gestartete Karriere mit Planet Jarre. Diese Kompilation spricht für sich selbst, denn der Pionier der Elektromusik zeigt mit rund vierzig Tracks, wie weit er gegangen ist. Eine Gelegenheit, auf diese fünf Jahrzehnte zurückzublicken, in denen der Franzose alle Facetten seiner Künstlerpersönlichkeit zum Besten gab: genialer Spinner, Pionier, Skandalfreund, Aktivist und nunmehr auch Leitfigur für die Autoren angesichts der Giganten des WWW.

Laurent Garnier - Hürdenlauf eines Technomusikers

Im Oktober 2017 hatte Laurent Garnier seine 30-jährige Karriere gefeiert und nun wirft Qobuz einen Blick auf den Werdegang dieses Pioniers der französischen Elektroszene, der sich drei Jahrzehnte lang dafür eingesetzt hatte, einer von den einflussreichen Medien und Institutionen geächteten Musik Anerkennung zu verschaffen. Rückblick auf den Langstreckenläufer.

Warp, 30 Jahre bahnbrechende Musik

Der Katalog von Warp, dem Label, das für das Aufblühen einiger der engagiertesten Künstler der Electronic-Szene wie etwa Aphex Twin, LFO, Boards of Canada, Autechre oder Squarepusher verantwortlich war, ist nun auch bei Qobuz präsent - eine wunderbare Gelegenheit, um das Augenmerk auf Englands beliebtestes Independentlabel zu legen!

Aktuelles...