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Sophie Tassignon|Mysteries Unfold

Mysteries Unfold

Sophie Tassignon

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Das wohl größte Mysterium, das sich hier in Wohlgefallen auflöst, ist jenes, von der in Berlin lebenden belgischen Sängerin Sophie Tassignon bislang nur peripher gewusst zu haben. Mit „Mysteries Unfold“ dürfte sie nun endgültig in den Fokus internationaler Jazz-Aficionados geraten, denen die grandiose Vokalartistin mit faszinierend variabler Stimme raffiniert geschichtete Soundscapes kredenzt, deren überwältigende Klangpracht ebenso poetisch tönt wie ihr Name. Schon rein auf technischer Ebene ist imponierend, dass Sophie Tassignon dieses in cinemaskopischer Stereofonie leuchtende Kunstwerk im Alleingang geschaffen hat. Denn was dort atmosphärisch schillernd a cappella jubiliert, verdankt sich nur einer alten Loop-Station, mit der sie die komplexen Texturen im Hintergrund erzeugte. Um die Dimensionen zu verdeutlichen: Für ihre Neudeutung von Antonio Vivaldis „Cum Dederit“ brachte Sophie Tassignon gleich 88 unterschiedlich durch Raum und Zeit geisternde Vocal-Lines punktgenau zusammen. Dass sich dieser immense Aufwand allein in reinem Wohlklang manifestiert, spricht für ihr klug inszeniertes Konzept. Das präsentiert zu vier Originals, wie dem tänzerisch tändelnden „Don’t Be So Shy With Me“ im Duktus der Roaring Twenties, neben Vivaldi drei weitere Adaptionen famoser Songs, etwa das hart an der Grenze zur Kenntlichkeit schrammende „Witches“ der Cowboy Junkies. Doch Sophie Tassignons Meisterstück stammt von Dolly Parton, das von zarten Vogelstimmen eingeleitet wird, bis dann ihre hypnotische Stimme mit superbem Timing „Jolene“ zu in dieser Dichte noch nie gehörter Intensität führt. Und so pars pro toto den atemlos staunenden Genuss der „Mysteries Unfold“ überreich belohnt.
© Thielmann, Sven / www.fonoforum.de

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Mysteries Unfold

Sophie Tassignon

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1
Gubi Okayannie
00:04:44

Sophie Tassignon, Artist, Soloist, MainArtist - Kim Yuliy Chersanovich, Composer, Author

2020 RareNoiseRecords 2020 RareNoiseRecords

2
Jolene
00:04:59

Dolly Rebecca Parton, Composer, Author - Sophie Tassignon, Artist, Soloist, MainArtist - APPLE VELVET MUSIC / CONCORD MUSIC PUBLISHING, OriginalPublisher

2020 RareNoiseRecords 2020 RareNoiseRecords

3
Don't Be so Shy with Me
00:02:05

RareNoisePublishing (PRS), OriginalPublisher - Sophie Tassignon, Composer, Author, Artist, Soloist, MainArtist

2020 RareNoiseRecords 2020 RareNoiseRecords

4
Descending Tide
00:05:50

RareNoisePublishing (PRS), OriginalPublisher - Sophie Tassignon, Composer, Author, Artist, Soloist, MainArtist

2020 RareNoiseRecords 2020 RareNoiseRecords

5
Witches
00:05:11

Margo Timmins, Composer, Author - Michael Timmins, Composer, Author - Sony/ATV Music Publishing, OriginalPublisher - Sophie Tassignon, Artist, Soloist, MainArtist

2020 RareNoiseRecords 2020 RareNoiseRecords

6
La nuit
00:04:45

RareNoisePublishing (PRS), OriginalPublisher - Sophie Tassignon, Composer, Author, Artist, Soloist, MainArtist

2020 RareNoiseRecords 2020 RareNoiseRecords

7
Nisi Dominus, RV 608: Cum Dederit (Arr. for Single Voice and Electronics)
00:05:32

Antonio Vivaldi, Composer, Author - Sophie Tassignon, Artist, Soloist, MainArtist

2020 RareNoiseRecords 2020 RareNoiseRecords

8
Mysteries Unfold
00:03:44

RareNoisePublishing (PRS), OriginalPublisher - Sophie Tassignon, Composer, Author, Artist, Soloist, MainArtist

2020 RareNoiseRecords 2020 RareNoiseRecords

Albumbeschreibung

Das wohl größte Mysterium, das sich hier in Wohlgefallen auflöst, ist jenes, von der in Berlin lebenden belgischen Sängerin Sophie Tassignon bislang nur peripher gewusst zu haben. Mit „Mysteries Unfold“ dürfte sie nun endgültig in den Fokus internationaler Jazz-Aficionados geraten, denen die grandiose Vokalartistin mit faszinierend variabler Stimme raffiniert geschichtete Soundscapes kredenzt, deren überwältigende Klangpracht ebenso poetisch tönt wie ihr Name. Schon rein auf technischer Ebene ist imponierend, dass Sophie Tassignon dieses in cinemaskopischer Stereofonie leuchtende Kunstwerk im Alleingang geschaffen hat. Denn was dort atmosphärisch schillernd a cappella jubiliert, verdankt sich nur einer alten Loop-Station, mit der sie die komplexen Texturen im Hintergrund erzeugte. Um die Dimensionen zu verdeutlichen: Für ihre Neudeutung von Antonio Vivaldis „Cum Dederit“ brachte Sophie Tassignon gleich 88 unterschiedlich durch Raum und Zeit geisternde Vocal-Lines punktgenau zusammen. Dass sich dieser immense Aufwand allein in reinem Wohlklang manifestiert, spricht für ihr klug inszeniertes Konzept. Das präsentiert zu vier Originals, wie dem tänzerisch tändelnden „Don’t Be So Shy With Me“ im Duktus der Roaring Twenties, neben Vivaldi drei weitere Adaptionen famoser Songs, etwa das hart an der Grenze zur Kenntlichkeit schrammende „Witches“ der Cowboy Junkies. Doch Sophie Tassignons Meisterstück stammt von Dolly Parton, das von zarten Vogelstimmen eingeleitet wird, bis dann ihre hypnotische Stimme mit superbem Timing „Jolene“ zu in dieser Dichte noch nie gehörter Intensität führt. Und so pars pro toto den atemlos staunenden Genuss der „Mysteries Unfold“ überreich belohnt.
© Thielmann, Sven / www.fonoforum.de

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