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Eric Dolphy - Musical Prophet: The Expanded 1963 New York Studio Sessions

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Musical Prophet: The Expanded 1963 New York Studio Sessions

Eric Dolphy

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Resonance Records ist ein Experte, wenn es sich um Archive von hoher Qualität handelt, und so hat er nun einen bedeutenden Schatz von Eric Dolphy ans Tageslicht befördert. Nach seinem Abschied von Prestige/New Jazz Records arbeitet der Saxofonist im Sommer des Jahres 1963 mit dem Produzenten Alan Douglas zusammen (er ist bekannt für seine Einspielungen mit Jimi Hendrix, er stand aber auch für das Album Money Jungle mit Duke Ellington, Charles Mingus und Max Roach an den Regeln). Zwei Alben sind die Folgen dieser Zusammenarbeit: Iron Man und Conversations. Sessions mit Jazz-Größen der damaligen Avantgarde: William “Prince” Lasha an der Flöte, Huey “Sonny” Simmons am Alt-Saxofon, Clifford Jordan am Sopran-Saxofon, Woody Shaw an der Trompete, Garvin Bushell am Fagott, Bobby Hutcherson am Vibrafon, Richard Davis und Eddie Kahn am Kontrabass sowie J.C. Moses und Charles Moffett am Schlagzeug. Januar 2019: nun liegen die kompletten Aufnahmesessions vom 1. und 3. Juni 1963 vor, Alternative Takes inklusive. Die Tonbänder hatte Dolphy selbst in einem Koffer zusammen mit ein paar anderen persönlichen Dingen verstaut, kurz bevor er zu seiner allerletzten Europatournee aufbrach, bei der er am 29. Juni 1964 im Alter von 36 Jahren starb. Der Kalifornier hinterlässt den genannten Koffer bei Freunden. Jahre später gelangt er in den Besitz des Flötisten James Newton, der in Gegenwart von Zev Feldman vom Label Resonance Records und der Industriebosse des Eric Dolphy Trusts in Los Angeles auf den Inhalt des Koffers zu sprechen kommt.

Musical Prophet enthält zweieinhalb Stunden Musik und stellt daher ein wichtiges Dokument im Hinblick auf Eric Dolphys künstlerische Entwicklung dar. Diese Aufnahme ist mit Out To Lunch! vergleichbar, seinem sieben Monate später bei Blue Note eingespielten Meisterwerk. Es handelt sich jedoch keineswegs um dessen Entwurf. In diesem Fall hat die Gruppe das Ziel, die Tradition auf erstmalig beschrittene, steinige Wege zu führen. Es sollen keineswegs die Brücken zu den Vorgängerversionen abgebrochen werden (mit Fats Wallers Jitterbug Waltz beginnt der Kampf), aber es ist widersprüchlich und waghalsig. Je nach Waffe (Alt-Saxofon, Flöte oder Bassklarinette) bietet Dolphy ein neues Gesicht. Mal ist er melancholisch und introspektiv, mal richtig genervt, wenn nicht sogar total außer sich, und seine Weggefährten, die genauso virtuos sind wie er, haben ihn unablässig im Auge. Die in Anspruch genommene Freiheit beseitigt aber keineswegs die melodische Struktur. 56 Jahre später hat dieser im Entstehen begriffene Jazz nichts von seiner Spontanität eingebüßt, ganz im Gegenteil, er könnte sogar gewisse Produktionen des Jahres 2019 eine Spur alt erscheinen lassen…© Marc Zisman/Qobuz

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Musical Prophet: The Expanded 1963 New York Studio Sessions

Eric Dolphy

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1
Jitterbug Waltz
00:07:16

Eric Dolphy, MainArtist - Fats Waller, Composer, Writer

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

2
Music Matador
00:09:38

Eric Dolphy, MainArtist - William Lawsha, Composer, Writer - Huey Simmons, Composer, Writer

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

3
Love Me
00:03:19

Victor Young, Composer, Writer - Ned Washington, Composer, Writer - Eric Dolphy, MainArtist

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

4
Alone Together
00:13:36

Howard Dietz, Composer, Writer - Arthur Schwartz, Composer, Writer - Eric Dolphy, MainArtist

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

5
Muses for Richard Davis
00:07:34

Eric Dolphy, MainArtist - Roland Hanna, Composer, Writer

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

6
Muses for Richard Davis Alternate Take
00:08:19

Eric Dolphy, MainArtist - Roland Hanna, Composer, Writer

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

DISC 2

1
Iron Man
00:09:10

Eric Dolphy, Composer, Writer, MainArtist

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

2
Mandrake
00:04:46

Eric Dolphy, Composer, Writer, MainArtist

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

3
Come Sunday
00:06:28

Duke Ellington, Composer, Writer - Eric Dolphy, MainArtist

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

4
Burning Spear
00:11:59

Eric Dolphy, Composer, Writer, MainArtist

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

5
Ode to Charlie Parker
00:08:04

Eric Dolphy, Composer, Writer, MainArtist

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

6
A Personal Statement
00:15:03

Eric Dolphy, MainArtist - Robert James, Composer, Writer

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

DISC 3

1
Music Matador Alternate Take
00:07:56

Eric Dolphy, MainArtist - Huey Simmons, Composer, Writer - William Lawsha, Composer, Writer

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

2
Love Me Alternate Take 1
00:02:21

Victor Young, Composer, Writer - Ned Washington, Composer, Writer - Eric Dolphy, MainArtist

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

3
Love Me Alternate Take 2
00:03:39

Victor Young, Composer, Writer - Ned Washington, Composer, Writer - Eric Dolphy, MainArtist

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

4
Alone Together Alternate Take
00:12:15

Howard Dietz, Composer, Writer - Arthur Schwartz, Composer, Writer - Eric Dolphy, MainArtist

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

5
Jitterbug Waltz Alternate Take
00:09:23

Eric Dolphy, MainArtist - Fatz Waller, Composer, Writer

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

6
Mandrake Alternate Take
00:06:40

Eric Dolphy, Composer, Writer, MainArtist

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

7
Burning Spear Alternate Take
00:10:32

Eric Dolphy, Composer, Writer, MainArtist

© 2018 Resonance Records ℗ 2018 Resonance Records

Albumbeschreibung

Resonance Records ist ein Experte, wenn es sich um Archive von hoher Qualität handelt, und so hat er nun einen bedeutenden Schatz von Eric Dolphy ans Tageslicht befördert. Nach seinem Abschied von Prestige/New Jazz Records arbeitet der Saxofonist im Sommer des Jahres 1963 mit dem Produzenten Alan Douglas zusammen (er ist bekannt für seine Einspielungen mit Jimi Hendrix, er stand aber auch für das Album Money Jungle mit Duke Ellington, Charles Mingus und Max Roach an den Regeln). Zwei Alben sind die Folgen dieser Zusammenarbeit: Iron Man und Conversations. Sessions mit Jazz-Größen der damaligen Avantgarde: William “Prince” Lasha an der Flöte, Huey “Sonny” Simmons am Alt-Saxofon, Clifford Jordan am Sopran-Saxofon, Woody Shaw an der Trompete, Garvin Bushell am Fagott, Bobby Hutcherson am Vibrafon, Richard Davis und Eddie Kahn am Kontrabass sowie J.C. Moses und Charles Moffett am Schlagzeug. Januar 2019: nun liegen die kompletten Aufnahmesessions vom 1. und 3. Juni 1963 vor, Alternative Takes inklusive. Die Tonbänder hatte Dolphy selbst in einem Koffer zusammen mit ein paar anderen persönlichen Dingen verstaut, kurz bevor er zu seiner allerletzten Europatournee aufbrach, bei der er am 29. Juni 1964 im Alter von 36 Jahren starb. Der Kalifornier hinterlässt den genannten Koffer bei Freunden. Jahre später gelangt er in den Besitz des Flötisten James Newton, der in Gegenwart von Zev Feldman vom Label Resonance Records und der Industriebosse des Eric Dolphy Trusts in Los Angeles auf den Inhalt des Koffers zu sprechen kommt.

Musical Prophet enthält zweieinhalb Stunden Musik und stellt daher ein wichtiges Dokument im Hinblick auf Eric Dolphys künstlerische Entwicklung dar. Diese Aufnahme ist mit Out To Lunch! vergleichbar, seinem sieben Monate später bei Blue Note eingespielten Meisterwerk. Es handelt sich jedoch keineswegs um dessen Entwurf. In diesem Fall hat die Gruppe das Ziel, die Tradition auf erstmalig beschrittene, steinige Wege zu führen. Es sollen keineswegs die Brücken zu den Vorgängerversionen abgebrochen werden (mit Fats Wallers Jitterbug Waltz beginnt der Kampf), aber es ist widersprüchlich und waghalsig. Je nach Waffe (Alt-Saxofon, Flöte oder Bassklarinette) bietet Dolphy ein neues Gesicht. Mal ist er melancholisch und introspektiv, mal richtig genervt, wenn nicht sogar total außer sich, und seine Weggefährten, die genauso virtuos sind wie er, haben ihn unablässig im Auge. Die in Anspruch genommene Freiheit beseitigt aber keineswegs die melodische Struktur. 56 Jahre später hat dieser im Entstehen begriffene Jazz nichts von seiner Spontanität eingebüßt, ganz im Gegenteil, er könnte sogar gewisse Produktionen des Jahres 2019 eine Spur alt erscheinen lassen…© Marc Zisman/Qobuz

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